Klaus-Dieter Fischer (Ehrenpräsident)

Das kann natürlich sein.
Denn das TS hart und akribisch arbeitet und alles für Werder tut, dass sehe ich auch so, aber das ist doch die Basis, die absolute Voraussetzung für einen solchen Job. Darüber hinaus müssen imho a) eine Entwicklung der Mannschaft zu sehen sein und b) auch die kurzfristigen Ergebnisse zumindest halbwegs passen.
Beides darf aktuell zumindest stark in Frage gestellt werden. Woher nehmen die Verantwortlichen also die Überzeugung, dass diese zweifellos harte Arbeit des Trainers TS auch wieder zu Erfolgen führen wird. Und da rede ich nicht von CL, sondern ganz einfach davon, dass man zumindest um die EL kämpft und nicht gegen den Abstieg.

1899% Zustimmung :tnx:
 
Hat jemand den Artikel im Bremer Anzeiger vom 24.03.13 gelesen zum Plakat welches einkassiert wurde?

Seite 14-15

Dort wird der betreffende Fan zitiert das er vorher sogar die Stadionordner vor dem Spiel gefragt hätte und er habe das ok erhalten. Ich frage mich langsam wer hier schwindelt. Und meine Meinung ist dazu eindeutig und zwar das Werder hier versucht eine scheinheilige Ausrede zu benutzen. Ich bin auch der Meinung das es schon einmal einen ähnlichen Fall gab vor 1-2 Jahren wo sich ebenfalls Fans beschwert hätten das Ordner ihnen gewisse Plakate abgenommen hätten die kritisch waren.

Aber am meisten lachen musste ich bei folgender Frage:

Fischer sagte auch, dass Sie ihre Kritik ihm lieber per E-Mail geschickt hätten

:lol: Klar weil man da auch mit einer persönlichen Antwort rechnen kann. Wer freut sich nicht über eine Standart Antwort welche von der Sekretärin verfasst wurde. :D
 
Da Plakate in dieser Größe auf den Tribühnen offensichtlich sowieso nicht erlaubt sind und auch Pro TS Plakate einkassiert wurden halte ich die Vorwürfe für aufggebauscht und haltlos.
 
In unserer Historie hatten wir 2 TOP Präsidenten,Böhmert und Born.Herr Fischer gehört leider nicht dazu,er benimmt sich so als wäre der SVW sein Verein.
Im Amateurbereich hat er große Leistungen vollbracht,das Profigeschäft liegt ihm garnicht. ***.
 
Wir leben in einer Demokratischen Republik wo man auch mal kritisieren darf.

Oft klappt das nicht: "Manche können überhaupt nicht mit Kritik umgehen", sagt Gitte Härter, Karrierecoach aus München. "Andere hören überall Kritik heraus." Und auch diejenigen, die Kritik üben, machen viel verkehrt. Mancher Vorgesetzte scheue vor Kritik zurück - aus Angst, sich unbeliebt zu machen. Das ist nach Härters Überzeugung keine Lösung: "Führungskräfte dürfen nicht wegschauen, wenn etwas schiefläuft, sondern sollten das offen ansprechen."

Die erste Frage auf dem Weg zu gelungener Kritik muss lauten: "Was ist mein Motiv?", erläutert Härter. "Will ich dem anderen eins reinwürgen, oder will ich etwas erreichen?" Im ersten Fall ist die Kritik nur Vorwand, im zweiten die Chance größer, Gehör zu finden.Ich bin seit 1975 Fan unseres SVW,aber gleich so "Zensiert"zu werden mit Verwarnung und Androhung des Auschlußes aus dem Forum ist unglaublich.Ich wünschte mir mal ein Treffen mit dem Admin,was wäre lustig:schal:
 
Zur Klarstellung und zur Vermeidung von Gerüchten: Niemand hat Dir angedroht, dass Du aus dem Forum ausgeschlossen wirst. Du kannst jederzeit Kritik an Werder-Verantwortlichen üben, nur bleibe dabei bitte sachlich. Und sachlich war der von mir editierte Teil Deines Beitrages nicht.
 
In unserer Historie hatten wir 2 TOP Präsidenten,Böhmert und Born.Herr Fischer gehört leider nicht dazu,er benimmt sich so als wäre der SVW sein Verein.

Wann war Born denn Präsident?

Bei Fischer bin ich zwiegespalten. Er repräsentiert den Verein wie kein Zweiter ich könnte mir dafür keinen besseren vorstellen.

Andererseits hab ich bei ihm das Gefühl das unter ihm kein Trainerwechsel (halte ich für notwendig) zu machen ist.
 
„Nach einer intensiven Analyse sind wir in der Geschäftsführung zu dem Ergebnis gekommen, dass wir durch die Veränderung die Durchlässigkeit für junge Talente optimieren können. Unsere jungen Spieler sollen künftig besser wissen, wo sie hingehören“, erklärte der für das Leistungszentrum zuständige Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer.

„Wenn es diese enge Bindung, wie wir sie jetzt planen, schon früher gegeben hätte, dann wären Spieler wie Dennis Diekmeier (jetzt Hamburger SV, Anm. d. Red.) oder Max Kruse (SC Freiburg) heute noch bei Werder. Da bin ich mir sicher.“

Wieso gerade Diekmeier ? :confused:

Quelle: Das Aus für Harttgen
 
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