Klaus Allofs

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Fussballerisch zu dem gemacht, was sie heute sind, hat Sie doch wenn, dann nur TS. Nicht KA, auch nicht teilweise.
KA macht als Geschäftsführer größtenteils einen Job, wie ihn tausende Leute in der Wirtschaft auf ähnliche Weise machen. Er steht nur anders in der Öffentlichkeit, weil der Fußball eben eine andere Aufmerksamkeit in den Medien genießt als z.B. der Maschinenbau. Verglichen mit einem Spieler (der aktiv Cash generiert, der über Sieg oder Niederlage an jedem Wochenende entscheidet) ist der Manager absolut verzichtbar - daher die Anspielung auf Özil/Diego.

Mal ein Beispiel:
Wenn Werder sich von Allofs trennt, dann ist das als ob sich VW von Winterkorn trennt.
Wenn Werder sich von Diego/Ozil/Micoud trennt, ist das als ob sich VW vom Golf trennt.

Es ist eben nicht mit einem Sielertransfer vergleichbar.

Finde ich eine recht passenden Vergleich :tnx:
 
Was mich nur erstaunt, ist, dass es wirklich Fans von solchen Retortenbabys geben soll. Es gibt Leute, die mit nem Schal von WOB oder Sinsheim rumlaufen. Persönlich habe ich noch keinen getroffen, aber mich interessiert, was das für Menschen sind. Was geht in denen vor? Geht in denen überhaupt irgendetwas vor?

Das ist mehr als gemein, was du da schreibst.

Der Verein für Leibesübungen Wolfsburg ist bereits 1945 gegründet worden - 67 Jahre, in der der Verein wie jeder andere Sportverein seinen Mitgliedern Turnen, Leichtathletik, Fußball, Handball, etc.pp. anbietet. Wenn man also in Wolfsburg wohnt oder gar aufwächst (und Wolfsburg hat immerhin über 100.000 Einwohner), dann ist eine gesunde Identifikation mit diesem Verein mehr als legitim. Und wenn er es dann auch noch zu einer Profi-Fußballmannschaft bringt, die in der 1. Bundesliga mitspielt - umso besser!

Würde mein "Heimatverein" das schaffen, wär ich auch stolz wie Oskar.
 
Die andere Seite jedoch vernachlässigst Du dabei aber in Deinen Überlegungen! Nämlich die Seite das ein Manager für ALLE Transfers verantwortlich ist und so MAßGEBLICH überproportionalen Anteil am Erfolg hat. Ebenso verhält es sich mit dem Trainer, der selbstredend für die Verbesserung und Ausbildung der aktuellen Spieler verantwortlich ist. Diese Leute zählen mMn um EIN VIELFACHES MEHR als ein einzelner Spieler! Ist doch logisch!

Verantwolrtilch ist er, das ist richtig. Und zwar als Vorstandsvorsitzender für ALLES.
Für die Transfers, für den erfolg der Mannschaft, für die Finanzen, für die Nachwuchsarbeit, für die Sicherheit und für die Bierpreise im Stadion. Nicht alleine aber grundsätzlich und übergeordnet. Deshalb verdient er auch mehr als seine Kollegen in der GF bzw. als die Abteilungsleiter.

Was er aber nicht (mehr) kann ist Tore schießen, dafür braucht es einen Spieler mit Talent, der jugentlichen Physis usw. Das kann eben nicht jeder mit nem BWL-Studium machen. Da ist viel Gott-Gegebenes dabei, deshalb verdienen Fußballprofis auch so viel, weil es eben ganz außergewöhnliche Spezialisten sind (in Bezug auf Ihren Job).
Verhandlungen mit Spielern/Managern führen, Budgets aufstellen, Pressekonferenzen geben usw., dass können eben vergleichsweise mehr Leute da draußen als einen überragenden Pass spielen.
 
der Wechsel von Klaus Allofs von Werder Bremen zum VfL steht unmittelbar bevor. Noch in dieser Woche soll der Ex-Nationalspieler als neuer Sport-Geschäftsführer beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten vorgestellt werden - eventuell sogar schon heute.

Letzter Knackpunkt ist die Werder-Freigabe für Allofs, der in Bremen noch bis 2015 unter Vertrag ist (WAZ berichtete). Hier sind die Gespräche nach WAZ-Informationen mittlerweile sehr weit. VfL-Mutterkonzern Volkswagen, auch Sponsor bei Werder, soll bis zu 5 Millionen Euro Ablöse zahlen. Allofs‘ Vertrag in Wolfsburg soll bis 2016 laufen.

Steht heute in einer woflsburger zeitung
 
Beiersdorfer würde ich nicht so gut finden. So dolle Arbeit hat der auch nicht abgeliefert. das ist einer der nur was reißt wenn ihm viel geld zur verfügung steht. kann er auch was mit geringen Mittel aufbauen wie Allofs? Ich denke nein.
 
Früher haben hier viele gesagt : TS und KA sofort entlassen.
Heute höre ich überwiegend, das KA bleiben soll.
Aber es macht sicht auch eine gewisse lethargie reit !
Nun gut, warum soll er nicht eine neue Aufgabe warnehmen.
Ein neuer Manager täte dem Verein vielleicht mal gut.

:schal::schal:
 
Früher haben hier viele gesagt : TS und KA sofort entlassen.
Heute höre ich überwiegend, das KA bleiben soll.
Aber es macht sicht auch eine gewisse lethargie reit !
Nun gut, warum soll er nicht eine neue Aufgabe warnehmen.
Ein neuer Manager täte dem Verein vielleicht mal gut.

:schal::schal:

Verpflichtungen, Zu- und Abgänge, bei denen Allofs irgendwie die Hand im Spiel hat ziehen sich traditionell wie Kaugummi.
 

Naja..das wäre schon das Ende einer Ära....und ich denke, das lässt keinen kalt...mit so etwas hat einfach kein Mensch gerechnet...
Und es nimmt Werder auch etwas von seiner Besonderheit und führt uns ein Stückchen in die Richtung, ein Verein wie jeder andere zu sein :(

Ich für meinen Teil kann mir noch nicht vorstellen wie das sein wird. Ist irgendwie surreal, so als ob ab morgen plötzlich keine Autos mehr fahren würden...einfach nicht denkbar....
 
Naja..das wäre schon das Ende einer Ära....und ich denke, das lässt keinen kalt...mit so etwas hat einfach kein Mensch gerechnet...
Und es nimmt Werder auch etwas von seiner Besonderheit und führt uns ein Stückchen in die Richtung, ein Verein wie jeder andere zu sein :(

Ich für meinen Teil kann mir noch nicht vorstellen wie das sein wird. Ist irgendwie surreal, so als ob ab morgen plötzlich keine Autos mehr fahren würden...einfach nicht denkbar....

Wer sagt das! Wenn man zum Beispiel Baumi diesen Job machen lässt, dann ist Werder genau das was es immer war:cool:
 
Mal ein Beispiel:
Wenn Werder sich von Allofs trennt, dann ist das als ob sich VW von Winterkorn trennt.
Wenn Werder sich von Diego/Ozil/Micoud trennt, ist das als ob sich VW vom Golf trennt.

Es ist eben nicht mit einem Sielertransfer vergleichbar.

Ein Wechsel von Führungskräften hat i.d.R. sicherlich eine andere Bedeutung bei "normalen" Angestellten, daß ist im Profisport nicht viel anders als in der freien Wirtschaft.

Aber: der Grundsatz, daß kein Spieler über Werder Bremen steht, gilt auch für einen Trainer, Sportdirektor oder Geschäftsführer, so daß auch hier gilt, wenn jemand meint gehen zu müssen, dann bitte sehr. Reisende soll man nicht aufhalten, und bei Werder Bremen kann man es auch nicht, weil Werder Bremen in der Nahrungskette das Fußballs nun einmal nicht weit oben steht.
 
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