Die Diskussion um Almeida läuft wie ich finde ein bisschen ins Abseits. Das man nicht feststellen kann, ob die Rückrunde mit Almeida besser gelaufen wäre, da man nicht weiß, ob er an seine Leistung aus der Hinrunde angeknüpft hätte, ist doch letztendlich nur eine Binsenweisheit die besagt, dass die Zukunft nicht gänzlich determiniert ist und Entscheidungen immer auch unter Unsicherheit getroffen werden müssen. Viel entscheidender scheint mir die Frage zu sein, welches Risiko man bei so einer Entscheidung als Verein eingeht, so dass wir uns in der Diskussion eher im Feld der Risikofolgenabschätzung bewegen.
Wie @nouseforaname schon geschrieben hat, gab es in der Hinrunde einen Stürmer Almeida, der zumindest ab und zu mal getroffen hat, und jetzt ist er verkauft, ohne dass ein gleichwertiger Ersatz verpflichtet worden ist. Von diesem Sandpunkt aus kann man festhalten, dass die Mannschaft an dieser Stelle für die Rückrunde geschwächt worden ist. Gleichzeitig befindet sich die Mannschaft, und das war zum Verkaufszeitpunkt von Almeida hoffentlich allen Beteiligten klar, im Abstiegskampf. Vor diesem Hintergrund muss man festhalten, dass die Verantwortlichen bei Werder mit dem Verkauf von Almeida ein hohes Risiko eingegangen sind, da man die Mannschaft im Abstiegskampf durch diesen Wintertransfer geschwächt und somit die Wahrscheinlichkeit erhöht hat, dass Bremen absteigen könnte. Ich finde den Verkauf vor diesem Hintergrund zu riskant Werders finanzielles Wohl hängt sicherlich nicht an den zwei Millionen Transfereinnahmen von Almeida und im Falle eine Abstiegs handelt man sich viel größere finanzielle und sportliche Verluste ein, so dass man aus dem Blickwinkel der Risikofolgenabschätzung sagen muss, dass Bremen hier eine zu riskante Entscheidung getroffen hat
Dies sieht Pizarro übrigens ganz ähnlich. In einem Interview mit dem Weser-Kurier hat er im Januar diesen Jahres sehr diplomatisch zu verstehen gegeben, dass er den Verkauf von Almeida sehr skeptisch sieht, das Hugo ein guter Spieler ist, sein Weggang auch für ihn persönlich die Situation schwieriger macht und das der Verkauf, wenn es in der Rückrunde nicht so laufen sollte, die falsche Entscheidung war.
Wie @nouseforaname schon geschrieben hat, gab es in der Hinrunde einen Stürmer Almeida, der zumindest ab und zu mal getroffen hat, und jetzt ist er verkauft, ohne dass ein gleichwertiger Ersatz verpflichtet worden ist. Von diesem Sandpunkt aus kann man festhalten, dass die Mannschaft an dieser Stelle für die Rückrunde geschwächt worden ist. Gleichzeitig befindet sich die Mannschaft, und das war zum Verkaufszeitpunkt von Almeida hoffentlich allen Beteiligten klar, im Abstiegskampf. Vor diesem Hintergrund muss man festhalten, dass die Verantwortlichen bei Werder mit dem Verkauf von Almeida ein hohes Risiko eingegangen sind, da man die Mannschaft im Abstiegskampf durch diesen Wintertransfer geschwächt und somit die Wahrscheinlichkeit erhöht hat, dass Bremen absteigen könnte. Ich finde den Verkauf vor diesem Hintergrund zu riskant Werders finanzielles Wohl hängt sicherlich nicht an den zwei Millionen Transfereinnahmen von Almeida und im Falle eine Abstiegs handelt man sich viel größere finanzielle und sportliche Verluste ein, so dass man aus dem Blickwinkel der Risikofolgenabschätzung sagen muss, dass Bremen hier eine zu riskante Entscheidung getroffen hat
Dies sieht Pizarro übrigens ganz ähnlich. In einem Interview mit dem Weser-Kurier hat er im Januar diesen Jahres sehr diplomatisch zu verstehen gegeben, dass er den Verkauf von Almeida sehr skeptisch sieht, das Hugo ein guter Spieler ist, sein Weggang auch für ihn persönlich die Situation schwieriger macht und das der Verkauf, wenn es in der Rückrunde nicht so laufen sollte, die falsche Entscheidung war.




