Klaus Allofs (Vorstand Fortuna Düsseldorf)

Allofs:In der Nachbetrachtung bin ich sicher, dass auch bei Werder die Verantwortlichen sagen: Ein Trainer-Wechsel wäre angebracht gewesen – auch wenn es keiner zugeben mag. Die Aussage, mit dem Trainer notfalls abzusteigen, sollte ihn stützen und für Ruhe sorgen. Aber ein sportlicher Effekt wurde nicht erreicht. Man hat sich einer Option beraubt. Diesen Spielraum hätte man sich nicht nehmen lassen sollen.“
 
:lol:
Verhältnis Allofs/Lemke galt seit Differenzen um die Transferpolitik als zerrüttet und könnte ein Grund dafür gewesen sein, dass sich der Geschäftsführer ein neues Betätigungsfeld suchte.
Tony kennt aber die damaligen Internas ...Respekt!
 
Warum darf Allofs nicht diese Feststellung treffen? Ist es in der Sache nicht richtig? Warum ist es falsch, weil er damals in einer anderer
Sache so für sich gehandelt hat? Dies war moralisch sicherlich verwerflich, aber welche Gründe ihn dazu bewogen haben wissen wir nicht.
MMn werden hier Emotionen mit Fakten verglichen und ihm wird somit die Kompetenz abgesprochen. Das passiert leider immer dann.
wenn die Sachargumente ausgehen und wenn hier die Fakten verworfen werden.
Hier wurde keine emotionale Feststellung getroffen sondern lediglich eine fachliche Einschätzung vorgenommen.
 
@Eisenfuss57

Weil es das Gschmäckle von Pharisäertum hat. KA war (aufgrund des zu erwartenden Gegenwinds in der Werder-Familie sowie dem Umfeld?) mit Verlaub zu feige, seinem ehemaligen Mitspieler, dem "Denkmal" TS den Stuhl vor die Tür zu setzen, um den sportlichen Effekt zu erreichen, dessen Ausbleiben er jetzt mit dem Festhalten an FK bemängelt.
 
@Chrissi282
Warum hätte er ihn entlassen sollen? Seine Bilanz bis zum Abgang von Allofs war ja nicht so desaströs wie im
jetzt vorliegenden Fall. Als KA den Verein verlassen hatte, war in der Saison zuvor 9ter geworden. In der relevanten
Spielzeit 12/13 stand die Bilanz von TS bei 5 Niederlagen, 4 Siegen und 2 Unentschieden. Natürlich waren da auch
schon Anzeichen eines sportlichen "Abgangs" zu erkennen, jedoch nicht in der Form wie wir es hier jetzt und insbesondere
im Dezember 2019 erleben durften.
 
@Eisenfuss57

Weil es das Gschmäckle von Pharisäertum hat. KA war (aufgrund des zu erwartenden Gegenwinds in der Werder-Familie sowie dem Umfeld?) mit Verlaub zu feige, seinem ehemaligen Mitspieler, dem "Denkmal" TS den Stuhl vor die Tür zu setzen, um den sportlichen Effekt zu erreichen, dessen Ausbleiben er jetzt mit dem Festhalten an FK bemängelt.

Habe meine Sicht der Dinge unter # 2114 erläutert. Ja, natürlich stimme ich zu, dass sein Verhalten absolut daneben war, aber er
darf doch in der Sache und dies fachlich, so darstellen wie er es dargestellt hat. Das er hier kein Aufschlagsrecht mehr besitzt
bleibt doch unbenommen. Ich habe meine Feststellung ohne Emotionen, auf rein fachlicher Basis getroffen.
 
@Eisenfuss57

Weil es das Gschmäckle von Pharisäertum hat. KA war (aufgrund des zu erwartenden Gegenwinds in der Werder-Familie sowie dem Umfeld?) mit Verlaub zu feige, seinem ehemaligen Mitspieler, dem "Denkmal" TS den Stuhl vor die Tür zu setzen, um den sportlichen Effekt zu erreichen, dessen Ausbleiben er jetzt mit dem Festhalten an FK bemängelt.

Denke ich auch. Vielleicht auch aus zu großer Verbundenheit? Wie auch jetzt die Verbindung FB/FK und zuvor FB/VS.
 
@Chrissi282
Warum hätte er ihn entlassen sollen? Seine Bilanz bis zum Abgang von Allofs war ja nicht so desaströs wie im
jetzt vorliegenden Fall. Als KA den Verein verlassen hatte, war in der Saison zuvor 9ter geworden. In der relevanten
Spielzeit 12/13 stand die Bilanz von TS bei 5 Niederlagen, 4 Siegen und 2 Unentschieden. Natürlich waren da auch
schon Anzeichen eines sportlichen "Abgangs" zu erkennen, jedoch nicht in der Form wie wir es hier jetzt und insbesondere
im Dezember 2019 erleben durften.

Oberflächlich betrachtet richtig. Dennoch waren die Saisons 10/11 und 11/12 geprägt von einem rasanten Absturz eines CL-Teilnehmers zu einer grauen Maus, spielerischer und kämpferischer Armut mit einer wackeligen Defensive, zwei schlechtesten Rückrunden der Vereinsgeschichte in Folge sowie in 10/11 einem drohenden Abstieg, der erst am 33. Spieltag mit einem Heimsieg über den wegen der feststehenden Meisterschaft noch halb besoffenen BVB endgültig vermieden werden konnte. Die heutigen Zahlen sind im Vergleich dazu selbstverständlich schlechter, aber diese schlimme Gegenwart macht das Damalige nicht wirklich besser, zumal dies der Anfang einer sich bis heute drehenden Abwärtsspirale gewesen ist.
 
Oberflächlich betrachtet richtig. Dennoch waren die Saisons 10/11 und 11/12 geprägt von einem rasanten Absturz eines CL-Teilnehmers zu einer grauen Maus, spielerischer und kämpferischer Armut mit einer wackeligen Defensive, zwei schlechtesten Rückrunden der Vereinsgeschichte in Folge sowie in 10/11 einem drohenden Abstieg, der erst am 33. Spieltag mit einem Heimsieg über den wegen der feststehenden Meisterschaft noch halb besoffenen BVB endgültig vermieden werden konnte. Die heutigen Zahlen sind im Vergleich dazu selbstverständlich schlechter, aber diese schlimme Gegenwart macht das Damalige nicht wirklich besser.

Ich bin da absolut bei dir keine Frage. Ich habe diese Zeit ebenfalls mit Grauen wahrgenommen und habe meine Feststellung lediglich auf den
dramatischen Zustand im Dezember 2019 bzw. die HR 12/13 bis zum Abgang von KA herangezogen.
Nochmals der spielerische und sportliche Verfall fand bereits vorher statt und da greifen Verbundenheit wie auch die Haltung der Allmächtigen im
Verein. Ich wollte KA nicht reinwaschen sondern lediglich seine Urteilsfähigkeit unter den gegebenen Fakten aus meiner Sicht bestätigen.
 
Was denn jetzt? Gab es keinen Grund, ihn zu entlassen oder war er zu feige, ihn zu entlassen?

Wer lesen kann ist im Vorteil.

In der relevanten Spielzeit 12/13 stand die Bilanz von TS bei 5 Niederlagen, 4 Siegen und 2 Unentschieden. Natürlich waren da auch
schon Anzeichen eines sportlichen "Abgangs" zu erkennen, jedoch nicht in der Form wie wir es hier jetzt und insbesondere
im Dezember 2019 erleben durften.
 
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