So, und da flattert dann nach einigen Monaten ein finanzielles und sportliches Traumangebot eines superreichen Vereins herein, wo er wieder nach Herzenslust am Transfermarkt agieren kann, kein Dauerpalaver mit Lemke mehr hat und wo er wohl rund das doppelte von dem verdienen konnte wie in Bremen. Was hättest Du da gemacht, oder fast jeder andere Arbeitnehmer? Genauso gehandelt, ganz sicher. Und jetzt kommt mir bitte keiner mit Wörtern/Sätze wie Vereinsliebe oder man verläßt doch nicht als Kapitän ein sinkendes Schiff etc.. Das war eine menschliche und absolut nachvollziehbare Entscheidung von Allofs. Eine Entscheidung, wie sie im heutigen Profifußball gang und gänge ist, egal ob man Spieler, Trainer oder Manager ist.