Kreiszeitung: Bei Ihrem Abschied haben Sie behauptet, Sie würden in Bremen ein bestelltes Feld hinterlassen. Die Realität sieht anders aus. Werder schwebt in Abstiegsgefahr, der Kader erfüllt die Erwartungen bei weitem nicht.
Allofs:Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe und bleibe dabei. Die Pläne für die Zukunft waren ausgearbeitet, der Umbruch eingeleitet. Dass da eine fertige Mannschaft auf dem Platz steht, die in den kommenden drei, vier Jahren unverändert zusammen spielen kann, habe ich jedoch nie behauptet. Es gab aber keinen Entscheidungsstau. Alle Dinge, die zu diesem Zeitpunkt hätten entschieden werden können, waren erledigt.