Klaus Allofs (Vorstand Fortuna Düsseldorf)

Ich muss sagen das ich die Abneigung die Einige ggü. Allofs haben nicht nachvollziehen kann. Ich finde er hat jahrelang super Arbeit geleistet. Die letzten Jahre hat es halt nicht gepasst. Das ist leider bei einem Verein wie Werder so. Fehler werden drastisch bestraft. Wir haben halt kein Bayer und kein VW. Wäre er das Risiko nicht eingegangen dann hätten alle gesagt warum versucht er nichts. Jetzt fordern ja auch viele durch Verschuldungen Risiken einzugehen. Ich kann auch verstehen das er nach Wolfsburg gegangen ist. Hier ging es nicht vorwärts und Wolfsburg hat mit Geld für ihn und Transfers gelockt. Thats business
 
In der Tat, wir sprechen über einen Menschen, keinen fehlerfreien Roboter. Wer kann behaupten, keine Fehler im Job zu machen? Ich nicht.
Transfers, die nach hinten losgehen, geschenkt. Auch wenn sie den Verein fast die Existens koste(te)n.
Aber dann sowas wie

Kreiszeitung: Bei Ihrem Abschied haben Sie behauptet, Sie würden in Bremen ein bestelltes Feld hinterlassen. Die Realität sieht anders aus. Werder schwebt in Abstiegsgefahr, der Kader erfüllt die Erwartungen bei weitem nicht.

Allofs:Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe und bleibe dabei. Die Pläne für die Zukunft waren ausgearbeitet, der Umbruch eingeleitet. Dass da eine fertige Mannschaft auf dem Platz steht, die in den kommenden drei, vier Jahren unverändert zusammen spielen kann, habe ich jedoch nie behauptet. Es gab aber keinen Entscheidungsstau. Alle Dinge, die zu diesem Zeitpunkt hätten entschieden werden können, waren erledigt.

Quelle

:kotz:
 
Zitat von www.bild.de:
Wolfsburg-Manager Klaus Allofs hat nach dem 32-Mio-Euro-Transfer von Andre Schürrle mit Unverständnis auf die Kritik aus der Bundesliga reagiert. „Ich finde die Diskussion seltsam”, sagte Allofs dem Sport-Informations-Dienst (SID): „Man kann sich grundsätzlich über Gehälter unterhalten. Aber wenn die Kritik aus der Liga kommt, habe ich da kein Verständnis.” Für den VfL-Manager ist die Kritik anderer Klubs nicht verhältnismäßig. „Ich habe keinen Aufschrei gehört, als die Bayern teure Spieler verpflichtet haben. Ich habe keinen Aufschrei vernommen, als Borussia Dortmund Immobile geholt hat. Das ist jetzt nicht ganz fair und bedient wieder die alten Vorurteile”, sagte Allofs und meinte: „Ich wundere mich darüber, aber scheinbar muss man damit leben.”

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Meint der das ernst? Es ist doch nicht so schwierig zu verstehen, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob man Geld ausgibt, dass man durch teilweise langjährigen sportlichen Erfolg und clevere Transferpolitik erwirtschaftet hat oder Geld, das man einfach von einem protzigen Großkonzern hinterher geworfen bekommt. :crazy:
 
Zitat von Christian Günther;3077390:
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Meint der das ernst? Es ist doch nicht so schwierig zu verstehen, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob man Geld ausgibt, dass man durch teilweise langjährigen sportlichen Erfolg und clevere Transferpolitik erwirtschaftet hat oder Geld, das man einfach von einem protzigen Großkonzern hinterher geworfen bekommt. :crazy:

scheint so...:ugly:
Die VW Millionen haben ihn anscheinend den Kopf vernebelt.
War er es nicht, der zu Werder Zeiten stets genau dieses Verhalten von Vereinen kritisierte?
War er es nicht, der stets immer von Wettbewerbsverzerrung sprach wenn Werder keine Chance hatte Spieler zu verpflichten weil andere Vereine mit dem Geld um sich warfen?

Es ist wie in der Schule damals, erst heulen wie ein kleines Kind, weil er nicht am großen Lolli lutschen darf und kaum hat er mal die Möglichkeit dazu, bekommt er ne große Fresse. :crazy:
 
Ist das denn jetzt so verwunderlich? Zum Einen ist das sein Geld- und Arbeitgeber, um den es geht und zum Anderen hat Allofs noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass es ihm egal ist, wo das Geld herkommt, hauptsache es kommt.
 
Mit solch großen Namen kommt auch zwangsläufig der Druck nach Erfolg!
Mich wundert es, dass WOB seit Jahren versucht mit der Brechstange beim Konzert der ganz großen Vereine mitzuspielen. Nach holprigem Start hat sich doch jetzt endlich eine Truppe gefunden, wo es neben dem sportlichen auch menschlich zu funktionieren scheint. Warum bringt man denn jetzt mit solchen Aktionen unnötige Unruhe ins Team? Klar Schürrle ist ein Top-Spieler, aber 32 Mio? Das ist heftig! Zudem ist noch gar nichts sicher und das genau ist der Unterschied zu Bayern und Dortmund: Warum wartet man nicht ab, bis die CL in trockenen Tüchern ist? Das wäre doch mit dem jetzigen Kader kein Problem gewesen, zudem frage ich mich wer denn noch alles neben Hunt, Bendtner, Guilavogui, Schäfer... auf der Bank Platz nehmen darf, jetzt wahrscheinlich Perisic

Bleibt für KA zu hoffen, dass er sich mit seinem "2 Mann für über 50 Mio € Progarmm" nicht übernommen hat... mit der oft angesprochenen "Image-Verbesserung" dürfte er wohl schon gescheitert sein
 
Zitat von Christian Günther;3077390:
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Meint der das ernst? Es ist doch nicht so schwierig zu verstehen, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob man Geld ausgibt, dass man durch teilweise langjährigen sportlichen Erfolg und clevere Transferpolitik erwirtschaftet hat oder Geld, das man einfach von einem protzigen Großkonzern hinterher geworfen bekommt. :crazy:

Genau so sieht es aus. KA hat völlig den Halt verloren. Ernst nehmen kann man ihn nicht mehr.
 
Allofs tut gerade so, als wenn er im Transfer Schürrle etwas Großes vollbracht hätte. Man sollte den Tatsachen ins Auge sehen.
Mourinho wollte Schürrle nicht mehr, er sah in ihm nur noch einen Ergänzungsspieler. Er wollte diesen Kolumbianer haben. Den hat er jetzt kostenneutral bekommen, weil er Schürrle für einen nicht marktgerechten Preis (=32 Mio€) nach WOB abgegeben hat.
In diesem ganzen Transfer heißt Chelsea der Gewinner, nicht WOB.
Allofs kauft einen überteuerten, gescheiterten Star aus Chelsea, bezahlt es mit Konzernmillionen von VW und wundert sich über die Kritik.
Über Allofs wundere ich mich schon lange nicht mehr...
 
Allofs tut gerade so, als wenn er im Transfer Schürrle etwas Großes vollbracht hätte. Man sollte den Tatsachen ins Auge sehen.
Mourinho wollte Schürrle nicht mehr, er sah in ihm nur noch einen Ergänzungsspieler. Er wollte diesen Kolumbianer haben. Den hat er jetzt kostenneutral bekommen, weil er Schürrle für einen nicht marktgerechten Preis (=32 Mio€) nach WOB abgegeben hat.
In diesem ganzen Transfer heißt Chelsea der Gewinner, nicht WOB.
Allofs kauft einen überteuerten, gescheiterten Star aus Chelsea, bezahlt es mit Konzernmillionen von VW und wundert sich über die Kritik.
Über Allofs wundere ich mich schon lange nicht mehr...

Jepp, überteuerte Transfer hat er hier auch schon hinbekommen, da haut sich noch heute so mancher (Ex-)Manager der abgebenden Vereine vor Freude auf die Schenkel.
 
Ist das denn jetzt so verwunderlich? Zum Einen ist das sein Geld- und Arbeitgeber, um den es geht und zum Anderen hat Allofs noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass es ihm egal ist, wo das Geld herkommt, hauptsache es kommt.

:tnx:

Was soll er auch anders sagen?? Er kann ja schlecht sagen: "Wir hams halt". Abgesehen davon möchte ich nicht wissen wie viele Leute, wenn sie denn den Euro Jackpot knacken würden, ihr Geld für total überteuerte Sachen aus dem Fenster jubeln würden.
 
Der Dicke kappiert halt nicht das es an sich nicht um die 30 Mio€ alleine geht, sondern darum, das der Verein dafür nichts zu tun braucht, außer VW anzugehören, um mal eben so viel Geld raus zu hauen.
Im Gegensatz dazu gibt es Vereine, die werden nie 30 Mio€ für EINEN Spieler ausgeben kõnnen.Egal wie hart und ehrlich sie dafür schufften.
Der VfL wäre ohne diesen "Investor" auch nur eine Randnotitz in der BL.
 
:tnx:

Was soll er auch anders sagen?? Er kann ja schlecht sagen: "Wir hams halt". Abgesehen davon möchte ich nicht wissen wie viele Leute, wenn sie denn den Euro Jackpot knacken würden, ihr Geld für total überteuerte Sachen aus dem Fenster jubeln würden.

Mit dem kleinen Unterschied, dass Allofs nicht "Leute" ist, sondern ein Bundesliga-Manager mit über 10 Jahren Erfahrung. Dafür ist sein Verhalten schon bedenklich!
 
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