Zu dem zitierten Artikel gibt es noch einen zweiten, den ich mir gerade durchgelesen habe (
hier zu finden). Mal ne kurze Zusammenfassung:
Da sagen dB und seine Freundin, dass sie die Situation, nach Deutschland gekommen zu sein, so nehmen, wie es nun einmal ist. Zeugt schon einmal nicht davon, dass sie mit der Wahl und der Situation wirklich glücklich sind.
Die Freundin lernt einfach mal kein Deutsch, weil sie die Sprache hässlich findet.
Das Leben in Bremen sei nicht faszinierend (wie auch, wenn man sich den ganzen Tag mit Kochen, Putzen, Serien und belgisches Fernsehen gucken sowie Facebook und Twitter beschäftigt

), aber es sei ja zum Glück nur für ein Jahr so.
Jeden freien Tag fahren die zwei anscheinend nach Limburg (je Strecke 3,5 Stunden), weil sie dort "normale" Dinge tun könnten und sich amüsieren könnten. Hier in Bremen würden sie sich eigentlich nur mal mit den Elias und mit Joseph Akpala und seiner Freundin treffen.
Zwischendurch wird noch erwähnt, dass man auf Luxus keinen Wert lege und das Gehalt von Werder von dBs Opa und Onkel auf belgischen Konten verwaltet wird.
Wenn man die Inhalte der beiden Artikel zusammensetzt, kommt bei mir das starke Gefühl auf, dass die beiden gar nicht wirklich hier sein wollen und wollten und sich auch nicht wirklich integrieren wollen, weil: wir sind ja bald eh wieder weg. Sich dann über fehlendes "Familiengefühl" und fehlende "Wärme" sowie die "Steife" der Deutschen zu beschweren, ist echt unglaublich.