Jürgen L. Born

Besuch der Deichstube:
https://www.kreiszeitung.de/werder-bremen/werder-bremen-hausbesuch-juergen-born-8649488.html

Macht er sich nach den vielen Jahren ohne internationales Geschäft und dem Abstiegskampf Sorgen um seinen Club?
„Ich bin grundsätzlich ein Optimist. Ich könnte mir nie vorstellen, dass Werder etwas Böses passiert“, sagt er und fügt dann nach einer kurzen Pause süffisant an: „Wir waren aber oft schon ziemlich nah dran.“

„Wir teilen uns gewisse Ränge mit zehn Vereinen. An Dortmund und Bayern kommen wir nicht ran. Auch Leipzig und Hoffenheim sind inzwischen eine echte Potenz – und Schalke hat auch irgendwas vor. Aber da bleiben noch die Plätze sechs und sieben, auf die müssen wir schielen“,

Aber kann das Werder finanziell überhaupt leisten?
„Man muss ein bisschen zaubern, aber die Möglichkeiten sind immer gegeben.“

Eine Möglichkeit wäre es, den Club an Investoren zu verkaufen.
„So lange ich lebe, wird das nicht passieren. Und das liegt nicht daran, weil ich noch so lange leben werde. Werder wird der letzte Verein sein, der alles hergibt. Der Verein gehört den Mitgliedern und ist nicht dazu gemacht worden, damit alles aus der Hand gegeben wird.

Bode sei nicht nur ein guter Fußballer und guter Golfer, sondern auch „ein guter Kerl“, betont Born und gerät ins Schwärmen:
„Das ist ja das Schöne, dass wir jetzt Leute bei Werder haben, bei denen Eitelkeiten keine Rolle spielen.
 
Der Jubilar mit Pizza-Toni
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