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Sein Ultimatum von vor einigen Tagen, dass in dieser Woche eine Entscheidung her muss, scheint verpufft.„Wir hatten seit dem Saisonende Vorlaufzeit, das Ding sollte spätestens in zwei, drei Wochen geklärt sein. Ich erwarte, dass sich Klaus Allofs diese Woche meldet.“

Eberl: „Wir haben noch gar keine Forderung gestellt. Damit wir uns konkret an einen Tisch setzen können, muss Werder uns erst ein akzeptables Angebot unterbreiten.“
Scheitert der Marin-Poker, hat dessen Berater Nikola Damjanac bereits eine Alternativ-Lösung parat: „Sollte der Wechsel jetzt nicht klappen, könnte man ja im Winter neu verhandeln.“
Dass andere Klubs nun eine zweistellige Ablöse zahlen und Werder Marin wegschnappen, schließt er aus. Damjanac: „Das würden wir nicht mitmachen. Marko will nur zu Werder.“
Klaus Allofs kündigt nun eine neue Verhandlungsoffensive an: „Der Spieler ist unruhig. Es wird weitere Gespräche mit Borussia geben!“
Werder Bremen gibt den Wechsel von Marko Marin an die Weser noch nicht auf. Das Tischtuch mit der Borussia sei nicht zerschnitten.
Es werde wieder Gespräche geben, sagte Bremens Sportdirektor Klaus Allofs der "Syker Kreiszeitung": "Wir haben ein faires und marktgerechtes Angebot abgegeben. Da sollte man eine Einigung finden. Schließlich will Marko ja auch unbedingt zu uns."
Gladbachs Sportdirektor Max Eberl hatte auf Differenzen bei der Ablösevorstellung verwiesen. Bremen bietet angeblich 6,5 Mio. Euro, zu wenig nach Ansicht der Borussia.