Laut dem Ex-Ultra-Präsidenten - ja der immer die gleiche hässliche Jacke an hat....Also die Entlassung von Bobic hat bislang den Verein extrem weit nach vorne gebracht. Ihre Transferbemühungen sind kaum aufgegangen, aber die DNA stimmt in dem Club nun. Was für ein Erfolg! Ich bin mal gespannt, wie lange der neue Investor 777 sich das ruhig anschaut, bis es dort richtig Stress gibt?
Ist denn der Wechsel von Windhorst zu 777 auch juristisch vollzogen worden? Oder ist es nur ein Letter of Intent? Bei Hertha würde mich nichts mehr wundern.
Für mich bleibt Hertha die Blaupause für die zwei Szenarien:
- Investorenclub
- Übernahme durch Traditionalisten
Eine nahezu perfekte Fallstudie, an der die DFL ruhig mal als intensiver Beobachter mitmachen sollte. Die DFL will doch 50 +1 unbedingt beibehalten auf der einen Seite und lässt auf der anderen Seite Investoren und Übernahmen zu.
) ist es so gut wie durch.Allerdings muss Hertha abspecken.... Die Personalkosten sind bei fast 100 Mio Euro angelangt.
777 wird neues Geld dazu schießen (100 Mio Euro in mehreren Tranchen), aber Hertha muss nachweisen, dass sie einsparen.
Das Geld wird nicht in Transfers investiert werden können. Habe ich in einer eher seriösen Berliner Zeitung gelesen (ich glaube Morgenpost)
Die Träume von Big City Club sind erstmal auf Eis.
Dennoch dürfte es den Herren von 777 wenig gefallen haben, wie sich Hertha die letzten Spiele präsentiert haben. Beim 0:5 gegen Wolfsburg waren sie ja im Stadion.
Die Aktion der Ultras gegen den Einstieg von 777 wird Ihnen ebenfalls wenig gefallen haben.
Bernstein meint er möchte mehr Hertha DNA....
Leider war diese Hertha DNA in der Vergangenheit meist Größenwahn, gepaart mit losem Mundwerk und Ahnungslosigkeit...
Kann der Konkurrenz nur recht sein
Geschichte scheint wohl nicht seine Stärke zu sein. Denn sowohl Herthas Heimat Charlottenburg als auch Cöpenick wurden zeitglich Anfang der 1920er Jahr zu Berlin eingemeindet.