Habe mal nachgelesen:Außerdem war es ja auch ein Taschenspielertrick mit der Bewertung des Vereins. Indem bei der zweiten Tranche wesentlich mehr Geld für wesentlich weniger Anteile gezahlt wurde (keine Lust, die Zahlen gerade zu googlen, meine aber, Verhältnis wäre 2:1 gewesen), wurde eine deutlich steigende Bewertung des Vereins simuliert, die dann auch die alten Anteile wertvoller erscheinen ließ, was die kreditwürdigkeit des Investors erhöhen sollte.
Kann mir allerdings nicht vorstellen, dass sich ein Kreditgeber von so etwas blenden lässt. (wobei: wer sich mit Windhorst einlässt, hat noch ganz andere Defizite.)
1. Tranche: 224 Millionen Euro für 49,9 Prozent der Anteile
2. Tranche: 150 Millionen Euro für 16,7 Prozent der Anteile
Das entspricht nahezu einer Verdoppelung der Anteils-Bewertung, so wie Du auch geschrieben hast.




