Hertha BSC Berlin

Dann macht die hobbypsychologie von den Kollegen Lorenz und Stark aus der ersten Verhandlung, dass die Herthaner aufgrund dieser Aktionen gar keine Angst gehabt haben könnten, ja noch weniger Sinn. War dann ja über 20 Minuten nach dem Platzsturm. :zweifeln:

Im Gegegenteil. Es macht sehr wohl sinn, denn die Herthaner wollten sogar noch länger spielen.

Jetzt kommt Rehagel, er war ganze 90 Sekunden nicht in der Lage mit seiner Mannschaft zu sprechen während eines laufenden Spiels, ok für mich eigentlich selbstverständlich.
 
Dann macht die hobbypsychologie von den Kollegen Lorenz und Stark aus der ersten Verhandlung, dass die Herthaner aufgrund dieser Aktionen gar keine Angst gehabt haben könnten, ja noch weniger Sinn. War dann ja über 20 Minuten nach dem Platzsturm. :zweifeln:


Hat Dir die Sonne das Gehirn weggebrezelt?

Das macht sogar sehr viel Sinn, denn die Herthaner wollten noch länger nachspielen und waren darüber erbost, daß die restliche Nachspielzeit nach dem Platzsturm nur noch rd. 1,5 Minuten betrug. Unter diesem Aspekt wir das Argumet der Hertha von wegen Angst ad absurdum geführt.

Und aufgrund der angeblich zu geringen restnachsoielzeit sind die Herthaner Stark angegangen.

Da kann es mit der Todesangst ja nicht so weit hergesen sein.

Sorry, aber die können nicht mal mit Würde absteigen.
 
Die 3 Südamerikaner hatten Angst, aber keiner Tränen in den Augen. So eine Mannschaft besteht aber aus mehr als 3 Spielern.

Na, wenn bei ihm so Krieg aussieht, dann mach ich da auch mal mit.
 
Die 3 Südamerikaner hatten Angst, aber keiner Tränen in den Augen. So eine Mannschaft besteht aber aus mehr als 3 Spielern.

Na, wenn bei ihm so Krieg aussieht, dann mach ich da auch mal mit.

Und sie besteht auch aus mehr als vier Spielern, die den Schiri attackiert haben sollen, womit wir wieder dabei wären, dass man mit der Hobbypsychologie auch nicht auf die anderen schließen kann.
 
Im Gegegenteil. Es macht sehr wohl sinn, denn die Herthaner wollten sogar noch länger spielen.

Angstjunkies halt. Sieht man ja an Lell, der sich mit Lukimya anlegt.

Sorry für diese Ironie, aber die Berliner tun dem Fußball mit ihrer Vorgehensweise (so sehr es ihr Recht sein mag) keinen Gefallen. Damit stellen sie sich auch die Stufe der unverbesserlichen "Fans", vor denen sie Angst haben. Und ich habe "Angst" um den Fußball.

Gehört es demnächst zum Fußball, dass sich eine Mannschaft, die sich einen Aufstieg / einen Pokalsieg oder was auch immer über eine ganze Saison sportlich erarbeitet hat, erstmal nicht freuen darf/kann, weil man wochenlange Gerichtverhandlungen abwarten muss.

Gehört es demnächst zum Fußball, dass dementsprechend auch Fans keine entsprechenden (angebrachten!) Emotionen mehr zeigen können, da auch sie auf das Urteil am "grünen Tisch" warten müssen. Statt dessen dürfen sie sich dann auf Knopfdruck freuen, wenn der Richter das Urteil spricht.
 
Otto sagt:

15.48 Uhr: Eilers: "Haben Sie die Mannschaft noch einmal gecoached, bevor es rausging?" Otto: "Wir haben alles versucht, aber das ging nicht. Sowas habe ich noch nicht erlebt. Um diese Situation zu handeln, muss man ein Übermensch sein. Das habe ich auch in 110 Spielen in Griechenland noch nicht erlebt. Nach dem Spiel - ja. Aber nicht, wenn ich noch auf der Bank saß" Eilers: "Nicht mal nach dem Gewinn der Euro 2004 mit Griechenland?" Otto: "Nein, da waren alle friedlich in ihren Kurven."

15.40 Uhr: Rehhagel kommt mit Tippelschritten in den Raum. Eilers: „Bitte nicht alle Stationen ihrer glorreichen Karriere.“ Otto: „Nein, das wissen doch alle. Wenn ich hier den Arm hochhebe, macht es klick-klick – und in Australien wissen die Leute, dass ich den Arm gehoben habe.“ Gelächter im Saal. Eilers: „Danke, das reicht dann wohl zu ihrer Person.“ Jetzt die Aussage von Otto. Rehhagel: „Ich bin ja so lange dabei wie kein anderer. Ich habe früh gemerkt, dass es unruhig wird. Ich hatte es schwer, dass ich Kontakt zur Mannschaft aufnehmen konnte. Plötzlich waren kleine Kinder um mich herum. Ich dachte: Mensch, Otto! Wo bist du denn hier gelandet. Ich konnte niemanden mehr Anweisungen geben. Da war schlimm für mich. Das war ein paar Minuten vor dem Ausgleich. Ich konnte keine Kommunikation aufnehmen. Dabei ist das das Wichtigste für mich.“ Eilers: „Da waren Kinder um sie herum?“ Otto: „Mütter auch, Frauen! Eine hat gesagt: Otto, nimm es nicht so tragisch
 
+++ 15.56 Uhr +++ Eilers will wissen, ob es konkrete Anlässe für die von Hertha propagierten Angstzustände gab. Rehhagel dazu: "Wenn 500 Menschen loslaufen, bekommen Sie Angst. Das ist doch logisch."
 
+++ 15.58 Uhr +++ Der Beisitzer will wissen, wie die Situation in den letzten 90 Sekunden war, ob noch Leute im Innenraum waren. Dazu Rehhagel: "Der Innenraum war einigermaßen leer. Die letzten 90 Sekunden waren irregulär. Auch in der Coaching-Zone waren noch Menschen."
 
15.55 Uhr: Eilers: "Herr Rehhagel, warum waren die letzten 90 Sekunden irregulär?" Rehhagel: "Wir saßen 25 Minuten in der Kabine, die Spannung war weg. Das hatte nichts mit einem normalen Spiel zu tun. Das habe ich noch nie erlebt in meiner langen Karriere." Eilers: "Die Länge der Pause wurde zum Teil ja auch durch die Diskussion der Hertha-Verantwortlichen verursacht. Der Platz war ja nach 12 Minuten frei." Einwurf Schickhardt: "Ja, aber die Aufforderung kam ja von Herrn Bender, der kam im Anzug in die Kabine, den kannte keiner. Den haben sie rausgeschmissen." Immerhin der Spielleiter der DFL. Otto bleibt stur: "Ab der 85 Minute war es ein irreguläres Spiel!"

:eek:
 
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