Dieses Spiel taugt jedenfalls zur Legendenbildung.
Auch wenn es die Argumentation nicht kippen mag, so finde ich doch, dass man die Legenden mal aufdecken sollte.
Ich habe bereits mehrfach gelesen, dass das Spiel ab der 86. Minute (jm. reduzierte dies sogar auf die 80. Minute) nicht mehr unter fairen Bedingungen lief bzw. nicht mehr regelkonform.
Doch was geschah in der 86.Minute? In der 86. Minute wurde das Spiel nochmals "unterbrochen" bzw. verzögerte sich und stand kurz vor dem Abbruch, weil es in der Herthakurve zum wiederholten Male krachte, Böller gezündet wurden und Gegenstände auf das Spielfeld geworfen wurden. Als sich dies endlich gelegt hatte und weiter gespielt wurde lief das Spiel ohne Probleme von außen bis zur 5. (!) Minute der Nachspielzeit. Erst hier betreten "Fans" den Innenraum - wohlgemrkt noch nicht den Rasen. Dies geschieht in der 6. Minute der Nachspielzeit - also etwa 50 Sekunden vor Abpfiff.
Zur "Todesangst" hatte ich gestern ja bereits etwas geschrieben. Ebenso eine Legende. Und hier muss jetzt nicht die hohe Schule der Psychologie bemüht werden, dass es ganz unterschiedliche Reaktionen auf Todesangst gibt. Die der Herthaner war es garantiert nicht, wer es ander sieht, sollte sich die Aufnahmen während und nach der unrühmlichen Platzstürmung nochmals anschauen.
Was die Intention der Fans bei der Platzstürmung und die Wahrscheinlichkeit betrifft, dass die Stimmung agressesiv werden könnte. Bereits 40 Sekunden (!) nach der Stürmung war der Rasen bereits wieder weitesgehend geräumt. Nach 2 Minuten befanden sich nur noch Offizielle auf dem Rasen.
Die Räumung des Innenraums (hinter den Banden) dauerte allerdings noch etwas länger. Dies ist allerdings auch nicht verwunderlich, denn den meisten "Fans" fiel es leichter eine etwa 1,50 bis 2 Meter hohe Mauer runterzuspringen denn sie wieder zu erklimmen.
Der letzte Punkt der immer so selbstverständlich genannt wird - Berlin war am Drücker. Wie ich finde, waren sie nach ihrem Ausgleichstreffer tatsächlich am Drücker. Was allerdings die nun umstrittene Phase der "Verlängerung" betrifft, so gab es in den 6 Minuten bis zum Spielabbruch 3 nennenswerte Strafraumszenen. Zwei davon für die Fortuna darunter auch die einzige, die man als echte Chance bezeichnen kann.
So das mal so am Rande, ohne hier weitere Argumente pro oder contra Wiederholungsspiel zu liefern. Ich finde nur, dass man bei den Tatsachen bleiben sollte, wenn man die o.g. Punkte in seine jeweilige Argumentation einbaut.
Auch wenn es die Argumentation nicht kippen mag, so finde ich doch, dass man die Legenden mal aufdecken sollte.
Ich habe bereits mehrfach gelesen, dass das Spiel ab der 86. Minute (jm. reduzierte dies sogar auf die 80. Minute) nicht mehr unter fairen Bedingungen lief bzw. nicht mehr regelkonform.
Doch was geschah in der 86.Minute? In der 86. Minute wurde das Spiel nochmals "unterbrochen" bzw. verzögerte sich und stand kurz vor dem Abbruch, weil es in der Herthakurve zum wiederholten Male krachte, Böller gezündet wurden und Gegenstände auf das Spielfeld geworfen wurden. Als sich dies endlich gelegt hatte und weiter gespielt wurde lief das Spiel ohne Probleme von außen bis zur 5. (!) Minute der Nachspielzeit. Erst hier betreten "Fans" den Innenraum - wohlgemrkt noch nicht den Rasen. Dies geschieht in der 6. Minute der Nachspielzeit - also etwa 50 Sekunden vor Abpfiff.
Zur "Todesangst" hatte ich gestern ja bereits etwas geschrieben. Ebenso eine Legende. Und hier muss jetzt nicht die hohe Schule der Psychologie bemüht werden, dass es ganz unterschiedliche Reaktionen auf Todesangst gibt. Die der Herthaner war es garantiert nicht, wer es ander sieht, sollte sich die Aufnahmen während und nach der unrühmlichen Platzstürmung nochmals anschauen.
Was die Intention der Fans bei der Platzstürmung und die Wahrscheinlichkeit betrifft, dass die Stimmung agressesiv werden könnte. Bereits 40 Sekunden (!) nach der Stürmung war der Rasen bereits wieder weitesgehend geräumt. Nach 2 Minuten befanden sich nur noch Offizielle auf dem Rasen.
Die Räumung des Innenraums (hinter den Banden) dauerte allerdings noch etwas länger. Dies ist allerdings auch nicht verwunderlich, denn den meisten "Fans" fiel es leichter eine etwa 1,50 bis 2 Meter hohe Mauer runterzuspringen denn sie wieder zu erklimmen.
Der letzte Punkt der immer so selbstverständlich genannt wird - Berlin war am Drücker. Wie ich finde, waren sie nach ihrem Ausgleichstreffer tatsächlich am Drücker. Was allerdings die nun umstrittene Phase der "Verlängerung" betrifft, so gab es in den 6 Minuten bis zum Spielabbruch 3 nennenswerte Strafraumszenen. Zwei davon für die Fortuna darunter auch die einzige, die man als echte Chance bezeichnen kann.
So das mal so am Rande, ohne hier weitere Argumente pro oder contra Wiederholungsspiel zu liefern. Ich finde nur, dass man bei den Tatsachen bleiben sollte, wenn man die o.g. Punkte in seine jeweilige Argumentation einbaut.

