Hertha BSC Berlin

Was manche Leute da für Zuschauerkommentare abgeben, unglaublich. Finde ich gut, dass die das gleich abgeschmettert haben mit den Steuergeldern. Und die Spieler sollen sich beim Jubeln besser benehmen so so.
 
Stimmt, die fünf, sechs Spieler die in des Schiris Kabine eindringen wollten, wollten sicherlich nur reden :) Genauso wie Lell, der Stark auch körperlich angegriffen hat.

Deine !-Taste klemmt übrigens.

Bilder? 5 oder 6? Randaliert, gewalttätig? Wo sind die Anzeigen von Stark und Polizei?
Bei Hertha ist alles übertrieben, was sie sagen...aber auf der Gegenseite mordende Berliner.
Naja lassen wir das. Ab der 86. war es für nicht mehr fair oder wieso ist das sonst verboten?
 
Übrigens hat es rein gar nichts damit zu tun, wie sympathisch ein Verein, seine Spieler oder seine Anhänger sind, wenn es darum geht, ob ein regelkonformes Spiel stattzufinden hat.
Es gibt sicher Argumente, die gegen ein Wiederholungsspiel sprechen. Dass Hertha ein Drecksverein sein soll ist in diesem Zusammenhang keines.
 
Übrigens hat es rein gar nichts damit zu tun, wie sympathisch ein Verein, seine Spieler oder seine Anhänger sind, wenn es darum geht, ob ein regelkonformes Spiel stattzufinden hat.
Es gibt sicher Argumente, die gegen ein Wiederholungsspiel sprechen. Dass Hertha ein Drecksverein sein soll ist in diesem Zusammenhang keines.

Doch klar, Pizarro haut auch Gegner und Hunt tritt die, wir sind auch ein Drecksverein ey.

Naja wie auf ARD gerade zu sehen, gibt es schlimmere Probleme in der Welt und ich habe jetzt auch keine Lust mehr auf diese "Diskussion" ( wo es ja für Einige nur eine Seite gibt).
 
Für mich zählt hier einzig und allein die Tatsachenentscheidung.
Das Spiel wurde vom Schiri nicht abgebrochen, sondern zu Ende gebracht.

Wenn die Berliner Erfolg haben sollten, wird dieses Beispiel Schule machen.
Das könnte weitere Klagen, speziell nach DFB-Pokalspielen oder eben Relegationen nach sich ziehen.
 
Für mich zählt hier einzig und allein die Tatsachenentscheidung.
Das Spiel wurde vom Schiri nicht abgebrochen, sondern zu Ende gebracht.

Wenn die Berliner Erfolg haben sollten, wird dieses Beispiel Schule machen.
Das könnte weitere Klagen, speziell nach DFB-Pokalspielen oder eben Relegationen nach sich ziehen.

Genauso kann es Platzstürme zur Folge haben. Im Endeffekt kann es nur Verlierer geben, denn egal wie es ausgeht bleibt ein bitterer Nachgeschmack.
 
Bilder? 5 oder 6? Randaliert, gewalttätig? Wo sind die Anzeigen von Stark und Polizei?

Die Anzeige wurde von der Polizei bestätigt, und die Aussagen von Stark sind glaubwürdig, da er keinen Grund hat zu lügen.

Es gibt sicher Argumente, die gegen ein Wiederholungsspiel sprechen. Dass Hertha ein Drecksverein sein soll ist in diesem Zusammenhang keines.

Das habe ich auch nie als Argument gebraucht.

Doch klar, Pizarro haut auch Gegner und Hunt tritt die, wir sind auch ein Drecksverein ey.

Jo, Äpfel und Fahrräder, nicht wahr. :thumb:
 
Anzeige gegen Kobiashvili ja und da sind es genauso Äpfel und Birnen, wenn du alle Spieler bzw den ganzen Verein auf die eine Aktion reduzierst.

Bin dann mal weg und kann nur noch sagen, dass wàre Werder in der Lage, man genauso wollen würde, dass Werder alle Mittel ausschöpft.
Hier geht es nicht nur um eine Niederlage in der Liga, sondern wie wer anders schon geschrieben hatte, teilweise um die Existenz und deswegen kann noch so oft gemotzt werden, wäre es Werder, wäre es halb so wild.
 
Für mich zählt hier einzig und allein die Tatsachenentscheidung.
Das Spiel wurde vom Schiri nicht abgebrochen, sondern zu Ende gebracht.

Das hat aber bspl. nach dem "Büchsenwurf vom Bökelberg" auch nichts gebracht. Da hat der Schiri auch weiterspielen lassen, trotzdem gab es ein Wiederholungsspiel.
Auch das Sportgericht sieht es ja offenbar so, dass wenn ein Spieler verletzt worden wäre die Sache anders zu bewerten sei, Tatsachenentscheidung hin oder her.
 
Ja ein Teil, genauso wie ein Teil unserer Mannschaft auch unsportlich war und nun?
"Drecksverein!"

Hat zwar nix mit Platzsturm und Frage nach regulär oder nicht zu tun, aber Argument der letzten Seiten ( "Aber die Herthaner haben ja...").

Bei ARD haben sie bezüglich einer nächsten Verhandlung/Ergebnis nächste Woche genannt und doch nicht schon Ende dieser.
 
[...]und ich habe jetzt auch keine Lust mehr auf diese "Diskussion" ( wo es ja für Einige nur eine Seite gibt).

Wenn Du das als Grund nimmst, Dich nicht mehr an Diskussionen zu beteiligen, wäre das insofern Schade, als dass Du an so ziemlich keiner einzigen hier mehr teilnehmen könntest.
Argumente wie "jeder, der es anders sieht hat keine Ahnung" findest Du bei Spielern, Trainer, Nahostpolitik und, und, und...
 
Ich bin gegen ein Wiederholungsspiel! Wenn die Hertharaner einen begründeten Einspruch einlegen, in dem es nicht um mutmaßliche Lebensgefahr geht, dann ok. Aber die Begründung der Gertha hätte unpassender nicht sein können. Erst schmeißen eigene Fans Bengalos aufs Feld (das kann gefährlich sein/ist gefährlich), dann sprechen sie von Lebensgefahr wg Platzsturm (friedliche Fans strahlen auch so viel Gefahr aus) und zur Krönung beleidigen die Herthaspieler den Schiedsrichter und einer wird auch noch handgreiflich, was wiederum gefährlich ist. Bei allem Verständnis für Emotionen und Hoffnung, ein solcher Einspruch ist einfach unbegründet! Einfach Quatsch und irrsinnig! Das passt in seiner Gesamtheit von vorne bis hinten nicht. Ich hoffe, Hertha wird auch vor dem Bundesgericht nicht weit kommen! Denn mit solchen "Begründungen" haben Sie ne zweite Chance nicht verdient! Der DFB sollte für die Zukunft Regelungen treffen. Aber das was Hertha da macht, ist in meinen Augen eine billige Art nach Strohhalmen zu greifen. Denn sie müssen verdammt still sein aufgrund ihrer Aktionen in der ganzen Angelegenheit!

Mach Dir keine Gedanken, es wird KEIN Wiederholungsspiel geben und damit basta. Ein Wiederholungsspiel wäre auch der schlechteste Witz des Jahrzehnts gewesen...

Gruß vom
Werder-Oldie
(der verstehen kann und es erwartet hat, das Hertha Einspruch einlegen wird. Aber auch dieser Strohhalm wird verpuffen...)
 
Vorab möchte ich anbringen, dass ich nichts gegen Hertha habe. Eine Bemerkung in diese Richtung taucht ein paar Seiten früher auf... Ich will kein Wiederholungsspiel, Begründung bereits genannt und nicht, weil ich was gegen Hertha hab oder so. Dem ist nicht so.


Ich möchte nochmal auf die ganzen Aussagen hätte, wäre, wenn zurückkommen. Es wurde ja ua gesagt, dass Hertha keine Chance auf ein faires Spiel hatten, da sie, wenn sie ein Tor geschossen hätten, Angst haben mussten, man Gewalt hätte nicht ausschließen können usw. Ich habe meine Meinung dazu bereits geäußert. Hätte, wäre, wenn sind keine Fakten, die zu behandeln sind, weil es eben nie passiert ist.

Ich möchte trotzdem mal auf den Zug aufspringen und mit hätte, wäre, wenn etwas spinnen...

Spiele Werder - Köln u Werder - Gladbach (nur als Beispiel):

Marin wurde bei jedem Spiel beleidigt. Es gab übelste Hassparolen von einem ganzen Block. Sportlich und fair ist was anderes, denn das war Hass. Was wäre passiert, wenn Marin ein Tor geschossen hätte. Hat er aus Angst vor irgendwelchen Zusammenstößen mit den gegnerischen Fans kein Tor geschossen, um eben gewisse Dinge zu vermeiden? Bei dem Hass musste er ja mit allem rechnen. Fliegende Becher, Feuerzeuge, Wurfgeschosse allgemein, Handgreiflichkeiten nach dem Spiel, auflauern seiner Person usw. Kann man jetzt Einspruch einlegen bzw. kann man künftig Einspruch einlegen, weil der Spieler durch solch einen massiven Hass kein Spiel fair spielen konnte, weil er sich um Konsequenzen sorgen musste, die kommen würden, würde er Tore schießen oder überaus erfolgreich spielen? Was würde ihn erwarten, würde er erst ein oder zwei Tore schießen und dann im Anschluss ne Ecke vor dem Gästeblock reintreten (oder halt vorm Block der Gegnerfans, egal ob Heim- oder Auswärtsspiel).

Also, ich spinne die Geschichte einfach weiter. Den Sachverhalt an sich kann man in vielen Situationen anwenden. Da spielt es keine Rolle mehr, ob es friedliche Fans im Inbenraum oder pöbelnde Fans im Block sind. Somit hätten wir mit hätte, wäre, wenn stets viele Gründe, ein Wiederholungsspiel stattfinden zu lassen. Oder haben wir sie nicht, weil ja nie richtig was passierte, weil es eben nur beim hätte, wäre, wenn blieb.

Kann man sowas dann nicht oft vorbringen? Denken wir dich mal an den Hass auf Wiese? Bei hätte, wäre, wenn muss man auch ihm viele Spiele zugestehen, in denen er dementsprechend keine faire Chance auf ein faires Spiel hatte.

Ist wirklich nur große Spinnerei, aber mal ganz ehrlich, finden wir dann nicht immer Gründe? Hätte, wäre, wenn sind Worte, bei denen man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Doch gilt sowas zu bewerten?
 
Also mMn wäre die einzige gerechtfertigte Beschwerde Herthas die dass sie durch dem Platzsturm im Spielfluss unterbrochen wurden. Und das Hertha ja zuvor gerade am "drücker" waren.

Ich bin mir auch nicht ganz sicher ob die ersten Düsseldorfer die auf den Platz gerannt sind nicht vielleicht anstatt zu feiern wohl eher den Schlusspfiff erzwingen wollten. (Natürlich gilt das nicht für die große Masse der Fans die hinterher gerannt sind, die dachten mit Sicherheit es wäre schon Schluss)

Die "Todesängste" halte ich für totalen Quatsch und nur den Versuch ein starkes Argument zu finden um ein Wiederholungsspiel zu bekommen.

Wären die ganzen Vorfälle sei es durch Herthafans oder Spieler nicht gewesen hätte ich ein Wiederholungsspiel zumindest für nachdenkenswert empfunden. So aber ganz bestimmt nicht. Und schon gar nicht mit deren Begründung. Todesangst hätten die Herthaspieler haben können wenn die eigenen Fans auf das Spielfeld gelangt wären! Man lasse nur die Bilder aus dem Auswärtsblock auf sich wirken.
 
Für mich zählt hier einzig und allein die Tatsachenentscheidung.
Das Spiel wurde vom Schiri nicht abgebrochen, sondern zu Ende gebracht.

Wenn die Berliner Erfolg haben sollten, wird dieses Beispiel Schule machen.
Das könnte weitere Klagen, speziell nach DFB-Pokalspielen oder eben Relegationen nach sich ziehen.

:tnx:

Genau so ist es. Spielabbrüche oder gar Spielentscheide am Grünen Tisch sind das allerschlimmste. Sie sind viel schlimmer als das, was in Düsseldorf passiert ist, weil sie den Sport kaputtmachen und zu einer Richterentscheidung statt zu einer sportlichen machen.

In dieser Hinsicht kann ich der Beschreibung der Hertha als "Drecksclub" auch voll zustimmen: Um sich um einen regulären Abstieg herumzumogeln, den sie durch katastrophale Vereinspolitik selbst verschuldet haben, sägen sie an dem Ast, auf dem sie sitzen, versuchen sie, Fans in furchterregende Monster umzulügen. Das sollten wir Fußballfans Preetz, Schickhardt und wie diese Arschgeigen auch heißen, nicht durchgehen lassen. Und dazu versuchen sie eine sportgerichtliche Entscheidung und eine nachträgliche Annulierung eines Spiels herbeizuführen, was natürlich dann zum Regelfall gemacht werden wird, wenn andere Vereine absteigen oder ausscheiden, dann wird man schon jemanden finden, der von einem winzigen Gegenstand eine Gehirnerschütterung erlitten hat, um das Spiel nachträglich zu annulieren.

Nein, das wäre der Tod des Fußballs. Und dieser Drecksverein betreibt genau das aktiv, indem er in Person dieses Schickhardts vollkommen übertreibt, Fans zu Kriminellen und Gewalttätern macht und zuende gespielte Spiele revidieren möchte, weil das Resultat nicht passt. Hätte Hertha noch das 2:3 gemacht - hätte man dann auch protestiert? Sportlich wäre ein solcher Protest nur dann gewesen, wenn man nach der Unterbrechung nicht mehr angetreten wäre. Es aber zu probieren und dann, wenn es nicht klappt, das Resultat am Grünen Tisch zu seinen Gunsten drehen zu wollen, ist unsportlich zum Quadrat.

F*ck Hertha!
 
Ist wirklich nur große Spinnerei, aber mal ganz ehrlich, finden wir dann nicht immer Gründe? Hätte, wäre, wenn sind Worte, bei denen man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Doch gilt sowas zu bewerten?

Ich denke, es sollte unterschieden werden in Ereignisse, die zwar (theoretisch) Angst auslösen können, aber im Rahmen des Regelwerks geschehen und Regelverletzungen.
Schmährufe gehören nun einmal zum Fußballtag, wenn ein Spieler vor so etwas Angst hat, ist das allenfalls sein Problem, nicht aber etwas, das den sportlichen Wettkampf unmöglich macht. Ähnlich wäre es, wenn ein Spieler Angst vor Tacklings hätte, die nun einmal auch Teil des Sports sind.
Anders wäre es aber, wenn der Gegenspieler zuvor noch seine Stollen ringsum mit scharfen Messern bestückt; dann läge eine Regelverletzung vor, und die Angst wäre berechtigt.

In Düsseldorf war es so, dass entgegen der Regeln eine Vielzahl von Zuschauern nicht auf den Rängen, sondern direkt am Spielfeldrand waren. In einer emotional angespannten Situation, die eben auch hätte kippen können. Möglich, dass es Tor der Hertha zu nicht mehr als Resignation geführt hätte, je nach Entstehungsgeschichte (z.B. einem nicht geahndeten derben Foulspiel) aber auch zu Wut hätte führen können. Wie auch immer: es gibt Gründe für die Regel, dass die Zuschauer eben nicht direkt am Spielfeldrand stehen dürfen.
 
:tnx:

... Sportlich wäre ein solcher Protest nur dann gewesen, wenn man nach der Unterbrechung nicht mehr angetreten wäre. Es aber zu probieren und dann, wenn es nicht klappt, das Resultat am Grünen Tisch zu seinen Gunsten drehen zu wollen, ist unsportlich zum Quadrat.

F*ck Hertha!

Das ist doch Quatsch. Dann hätte man gesagt, die Hertha sei nicht angetreten, obwohl die Situation sicher war und der Schiri in Absprache mit Polizei und anderen Sicherheitsverantwortlichen zu diesem Schluss gekommen sei.
 
Back
Top