Hausaufgabenhilfe

Hey,
kurz ne Frage zu Spanisch.
Ist bestimmt mega leicht, aber ich bin halt auch ziemlich schlecht in Spanisch ;)

Carlos pone cenar en casa.
Nuria se levanta la mesa.

Ist das richtig .oder kommen pone und levanta andersherum...
Oder kommt bei beiden pone?
 
Ich hab zwar Spanisch aber keine Ahnung was ich mit pone anfangen soll :ugly::D

Was möchtest du denn sagen?

Nuria deckt den Tisch wäre: Nuria pone la mesa. Levantarse heißt soweit ich weiß aufstehen.
Was Satz 1 heißen soll komm ich nicht drauf :D
 
Ich hab zwar Spanisch aber keine Ahnung was ich mit pone anfangen soll :ugly::D

Was möchtest du denn sagen?

Nuria deckt den Tisch wäre: Nuria pone la mesa. Levantarse heißt soweit ich weiß aufstehen.
Was Satz 1 heißen soll komm ich nicht drauf :D

Ja stimmt. Danke für den Satz :)
Jetzt wo ich hinten im Buch geguckt habe, stand da nähmlich auch pone (la mesa). Irgendwie bin ich aber die ganze Zeit von Stuhl ausgegangen, aber mesa ist ja Tisch :lol:

Carlos pone cenar en casa. Das kann dann ja eigentlich nicht sein. Denn es bedeutet legen, setzten, stellen. Ich hätte dann eher gesagt, er stellt bzw legt das Essen ins Haus. Aber das ist auch unlogisch. Aber sonst hab ich nur se va übrig und das gehört zu meinem letzten Satz :)
 

Nee das geht leider nicht. :(
Wir haben insgesamt 7 Namen gehabt, dazu 7 Wörter in einem Kreis und dann jeweils 7 restsätze. Die Restsätze und Namen waren in der richtigen reinfolge, nur diese sieben Wörter müssen wir zuordnen. Da können wir keines weglassen.

Aber nicht schlimm. Hab erst Mittwoch wieder Spanisch und wenn ich ein oder zwei Sätze falsch hab ist das egal. ^^
 
Nee das geht leider nicht. :(
Wir haben insgesamt 7 Namen gehabt, dazu 7 Wörter in einem Kreis und dann jeweils 7 restsätze. Die Restsätze und Namen waren in der richtigen reinfolge, nur diese sieben Wörter müssen wir zuordnen. Da können wir keines weglassen.

Aber nicht schlimm. Hab erst Mittwoch wieder Spanisch und wenn ich ein oder zwei Sätze falsch hab ist das egal. ^^

Einfach abschreiben :thumb:
 
Factoring
Welche Kunden könnten vor allem durch ein schematisches Einzugsverfahren verärgert werden? :confused:

Hat jemand eine Idee? Im Buch wird weder beschrieben was mit dem schematischen Einzugsverfahren gemeint ist, weder welche Kunden gemeint sein können. So genau steig ich da nicht wirklich durch.
 
Normalerweise macht man das, wenn man glaubt, seine Kohle von jemandem nicht oder nicht vollständig zu sehen. In vertrauensvollen Kundenbeziehungen wäre das eher unüblich, da ist es normal, sich auch mal Aufschub zu gewähren, wenn es mal nicht so optimal läuft. Oder aber wenn Du Zulieferer z.B. von VW bist - die zahlen immer verspätet, aber was willst Du machen, wenn Du von denen abhängig bist? Bestimmt nicht die Forderungen an einen Factorer abtreten.
 
Normalerweise macht man das, wenn man glaubt, seine Kohle von jemandem nicht oder nicht vollständig zu sehen. In vertrauensvollen Kundenbeziehungen wäre das eher unüblich, da ist es normal, sich auch mal Aufschub zu gewähren, wenn es mal nicht so optimal läuft. Oder aber wenn Du Zulieferer z.B. von VW bist - die zahlen immer verspätet, aber was willst Du machen, wenn Du von denen abhängig bist? Bestimmt nicht die Forderungen an einen Factorer abtreten.

Ja. Aber was genau meinen die mit dem "schematischen Einzugsverfahren"? Was wird eingezogen? Dabei stehe ich irgendwie auf dem Schlauch und finde dazu nichts im Internet. Kann auch sein, dass ich nicht weit genug denke...

"Verärgerung einzelner Kunden durch schematisches Einzugsverfahren."

"Keine Wechselziehung auf die Kunden (keine Verärgerung des Kunden, weniger Arbeitsaufwand)


Ganz luschi könnte man jetzt verstehen, dass Kunden wegen dem Arbeitsaufwand verärgert sind. -> Eher wohl die kleineren Betriebe. Denke aber nicht, dass das die Lösung ist :D
 
Factoring-Unternehmen hatten früher einen etwas dubiosen Ruf (Spitznamem wie Moskau Inkasso belegen das). Die sind dafür bekannt, überhaupt keinerlei Verzug zu dulden. Wenn eine Rate fällig ist, ist sie fällig. Ich vermute das ist mit schematisches Einzugsverfahren gemeint, mit einem Factorer kann nicht verhandelt werden, der treibt das Geld sofort ein, klagt, setzt Strafzinsen an. Und das ist für Unternehmen, deren Liquidität knapp ist, sehr unangenehm und kann sogar in die Insolvenz führen.
 
Factoring-Unternehmen hatten früher einen etwas dubiosen Ruf (Spitznamem wie Moskau Inkasso belegen das). Die sind dafür bekannt, überhaupt keinerlei Verzug zu dulden. Wenn eine Rate fällig ist, ist sie fällig. Ich vermute das ist mit schematisches Einzugsverfahren gemeint, mit einem Factorer kann nicht verhandelt werden, der treibt das Geld sofort ein, klagt, setzt Strafzinsen an. Und das ist für Unternehmen, deren Liquidität knapp ist, sehr unangenehm und kann sogar in die Insolvenz führen.

Aaaah. Checked!
Klingt logisch wie du es bschrieben hast.
Danke schön :beer:
 
Hey, ich hab ein großes Probleme bei einer Matheaufgabe:

Ein monopolischer Anbieter muss auf dem Markt für das von ihm angebotene Produkt einen Höchstpreis von 49 GE und eine Sättigungsmenge von 7 ME akzeptieren. Die variablen Kosten werden beschrieben durch Kv (x)=x hoch 3- 6 x hoch 2 +15x. Die fixkosten betragen 32 GE. Die Kapazitätsgrenze liegt bei 7 ME.

Zuerst sollen wir die Gleichungen der Erlösfunktion, Gesamtkostenfunktion und der Gewinnfunktion ausrechnen. Das war einfach, dass habe ich gemacht:

Erlösfunktion: PN(x )= -7x +49 x
Gesamtkostenfunktion: K(x)= x^3-6x^2+15x+32
Gewinnfunktion: G(x)= - x^3- x^2+34x- 32

Nun ist die Frage: Wie verhalten sich die Funktionen am Rande des maximal moeglichen und am Rande des oekonomisch sinnvollen Definitionsbereiches?

Wie kann man das den erkennen, bzw. herauslesen? Welche Zahlen geben dies an?

Dann sollen wir die Achsenschnittpunkte der Funktionsgraphen berechnen.
Das ist doch so, dass wenn z.B x^3 ist, dann muss man es erst mit der Polynomformel rechnen und dann mit der pq Formel, oder? Und wenn die Formel schon richtig steht, dann direkt mit der pq Formel?

Bei welcher Produktion ist der Erlös Maximal und wie hoch ist der Erlös dann?
Dies kann man doch über den Taschenrechner ausrechnen, oder? Kann man beides denn dann über "second; trace; maximum" herausfinden?

Und dann sollen wir noch den Break-Even Point berechnen. Aber kann mir jemand noch mal in verständlicher Sprache erkären was genau das ist, und wie man diesen berechnet?
Klar gibt es hier bestimmt viele Definitionen etc, aber ich finde es einfach besser, dass so von einer Person nochmal zu lesen zu bekommen. Meist ist dies viel Verständlicher als irgendeine Internetseite ;)

Das war jetzt zwar nur ein Teil der Matheaufgabe (die Aufgabe ist noch nicht fertig ;), aber ich will nicht das ich euch mit der ganzen Aufgabe auf der Last liege. Aber wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, ist dieses Thema ganz und gar nicht mein Thema. Wie ganz Mathe eigentlich nicht ;)

Wobei ich dieses Thema konnte. Ich konnte es wirklich einigermaßen, nur jetzt kann ich es gar nicht mehr ;)


Lg :thumb:
 
Ein monopolischer Anbieter muss auf dem Markt für das von ihm angebotene Produkt einen Höchstpreis von 49 GE und eine Sättigungsmenge von 7 ME akzeptieren. Die variablen Kosten werden beschrieben durch Kv (x)=x hoch 3- 6 x hoch 2 +15x. Die fixkosten betragen 32 GE. Die Kapazitätsgrenze liegt bei 7 ME.

Zuerst sollen wir die Gleichungen der Erlösfunktion, Gesamtkostenfunktion und der Gewinnfunktion ausrechnen. Das war einfach, dass habe ich gemacht:

Erlösfunktion: PN(x )= -7 x hoch +49 x
Gesamtkostenfunktion: K(x)= x^3-6x^2+15x+32
Gewinnfunktion: G(x)= - x^3- x^2+34x- 32

Ich kann deinen Gleichungen irgendwie nicht folgen, tut mir Leid. Einmal steht da "hoch", dann hast du da wieder das ^-Zeichen... Ich weiß es ist nicht schön, hier solche Formel zu schreiben. Also sorry, falls ich jetzt eine der Formel falsch verstanden habe.

Die Erlös-Funktion müsste meiner Meinung nach einfach nur 49x lauten (für den Bereich von 0 bis 7 - darunter und darüber ist die Funktion einfach gleich Null). Der Monopolist wird natürlich immer den höchsten möglichen Preis ansetzen.

Dann ist der maximal mögliche Definitionsbereich von - unendlich bis + unendlich. Der ökonomisch sinnvolle Bereich wäre von Null (es werden schließlich keine negativen Einheiten verkauft) bis 7 (mehr als 7 verkauft er sowieso nicht).

Break-Even-Point ist der Punkt, ab dem du Gewinn machst, bzw. ab "nach dem Break-Even-Point" machst du Gewinn. Mathematisch ist das, wenn du Erlös und Kosten gleichsetzt.
 
Ich kann deinen Gleichungen irgendwie nicht folgen, tut mir Leid. Einmal steht da "hoch", dann hast du da wieder das ^-Zeichen... Ich weiß es ist nicht schön, hier solche Formel zu schreiben. Also sorry, falls ich jetzt eine der Formel falsch verstanden habe.

Die Erlös-Funktion müsste meiner Meinung nach einfach nur 49x lauten (für den Bereich von 0 bis 7 - darunter und darüber ist die Funktion einfach gleich Null). Der Monopolist wird natürlich immer den höchsten möglichen Preis ansetzen.

Dann ist der maximal mögliche Definitionsbereich von - unendlich bis + unendlich. Der ökonomisch sinnvolle Bereich wäre von Null (es werden schließlich keine negativen Einheiten verkauft) bis 7 (mehr als 7 verkauft er sowieso nicht).

Break-Even-Point ist der Punkt, ab dem du Gewinn machst, bzw. ab "nach dem Break-Even-Point" machst du Gewinn. Mathematisch ist das, wenn du Erlös und Kosten gleichsetzt.

Jep da hatte ich einen kleinen Fehler drin. Da sollte gar kein hoch hin. jetzt ist die Formel richtig. Ähm, also bei den drei Formel bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, weil wir die drei Formeln mit unserer Lehrerin durchgegangen sind ( wir haben im Unterricht mit der Aufgabe begonnen;.)

Aber danke für deine Hilfe. Hast mir auf alle Fälle schon sehr viel weitergeholfen ;) Bin jetzt jedenfalls schon weiter und den Rest mache ich morgen ;)

Also, danke :thumb:
 
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