Hausaufgabenhilfe

Jein. Eigentlich geht man in der Einleitung da schon drauf ein. Aber diese Einleitung ist einfach sehr viel kürzer, also kann auch weniger rein. Lehrer mögen das auch unterschiedlich. Ist die Frage, ob es da Vorgaben gab.

In diesem Fall würde ich den Begriff ansprechen, ihn aber im Hauptteil erst (dafür als Erstes) definieren.



Hauptteil.

Hm also das mit dem Begriff Ästhetizismus habe ich jetzt in die Einleitung gebracht. Hab mit einer Freundin geschrieben und sie meinte die packen es in die Einleitung. Deshalb hab ich das auch mal gemacht. Und auch weil ich mir unsicher war, wie ich es schreiben sollte ohne den Begriff zu erläutern.

Die Zeit habe ich da aber dann erstmal rausgelassen.

Ich stelle die Einleitung mal eben rein.
 
Veränderte Einleitung (beinhaltet aber die Erklärung des Begriffes Ästhetizismus)

„Der Urgrund alles Schönen besteht in einem gewissen Einklang der Gegensätze.“ Durch diese Worte des italienischen Theologen Thomas Aquin, der von 1225 bis 1274 lebte, zeigte sich schon früh auf, das es eine Zeit gäbe, in der Schönheit und Harmonie bedeutend sein würde und über vieles andere stünde. Die Menschen in der Welt sehnten sich schon früh danach glücklich und in Harmonie zusammen leben zu können. Es wäre für viele Menschen ein leichtes über die Zwänge und Gegensätze hinwegzusehen, wenn es denn eine Gemeinschaft in Schönheit und Einklang miteinander gäbe. Und dies soll durch vier Kriterien hervorgebracht werden. Durch die politischen, die sittlichen, die religiösen und die moralischen Werte. All diese vier Werte stellen eine Lebens- und Kunstanschaaung da, die man Ästhetizismus nennt.
Wenn man von Ästhetizismus spricht muss man sehr viel mit einbeziehen. Nicht nur Ästhetik alleine war und ist von immenser Bedeutung, nein auch die subjektive Ästhetik spielt eine große Rolle. Was subjektive Ästhetik bedeutet werde ich im Folgenden erläutern und zudem die Begründung der subjektiven Ästhetik durch Kant und die Fortführung bei Schopenhauer nahebringen.
Aber wie vieles andere auch hat der Ästhetizismus für viele auch negative Aufweisungen und es widerfährt ihm viel Kritik. Deswegen werde ich in dieser Arbeit auch die Gründe der Kritik an der Ästhetik und an dem ästhetischen Menschen aufzeigen und erläutern.
 
ich misch mich nur höchst ungenr ein.
Aber: das ist eine wissenschaftliche Arbeit, ja?

Wissenschaftlichen Ansprüchen genügt es aber nicht, wenn du dich mit einbringst.
Soll heißen: zu schreiben, dass man etwas macht, gehört dann nicht hinein.
Vielleicht schreibst die Sätze in denen du sowas formuliert hast, noch mal um.
 
ich misch mich nur höchst ungenr ein.
Aber: das ist eine wissenschaftliche Arbeit, ja?

Wissenschaftlichen Ansprüchen genügt es aber nicht, wenn du dich mit einbringst.
Soll heißen: zu schreiben, dass man etwas macht, gehört dann nicht hinein.
Vielleicht schreibst die Sätze in denen du sowas formuliert hast, noch mal um.

Japp, das sollte in der dritten Person geschrieben werden. Es wird erläutert, es wird diskutiert etc.
Machen viele auch im banalen Deutschaufsatz, wo derartige Sätze überhaupt nicht reingehören. In einer Facharbeitseinleitung kommt man um sowas aber häufig nicht herum.
 
ich misch mich nur höchst ungenr ein.
Aber: das ist eine wissenschaftliche Arbeit, ja?

Wissenschaftlichen Ansprüchen genügt es aber nicht, wenn du dich mit einbringst.
Soll heißen: zu schreiben, dass man etwas macht, gehört dann nicht hinein.
Vielleicht schreibst die Sätze in denen du sowas formuliert hast, noch mal um.

Kein problem. Wieso einmischen? Du hilfst doch nur ;)

Ähm, also unser Lehrer meinte wir könnten bzw. (sollen?) in die Einleitung schreiben was in unserer Facharbeit im Hauptteil drankommt.
Deswegen hab ich es so geschrieben. Oder soll ich das weglassen und dann schreiben: Was subjektive Ästhetik bedeutet wird im Folgenden erläutert?
Und dann nicht auf das "ich" beziehen sondern auf das allgemeine?
 
Kein problem. Wieso einmischen? Du hilfst doch nur ;)

Ähm, also unser Lehrer meinte wir könnten bzw. (sollen?) in die Einleitung schreiben was in unserer Facharbeit im Hauptteil drankommt.
Deswegen hab ich es so geschrieben. Oder soll ich das weglassen und dann schreiben: Was subjektive Ästhetik bedeutet wird im Folgenden erläutert?
Und dann nicht auf das "ich" beziehen sondern auf das allgemeine?
genau so ;)

Naja, einmischen... ich hab vom Thema absolut keine Ahnung, daher halt ich lieber die Klappe ;)
 
Veränderte Einleitung (beinhaltet aber die Erklärung des Begriffes Ästhetizismus)

„Der Urgrund alles Schönen besteht in einem gewissen Einklang der Gegensätze.“ Durch diese Worte des italienischen Theologen Thomas Aquin, der von 1225 bis 1274 lebte, zeigte sich schon früh auf, das es eine Zeit gäbe, in der Schönheit und Harmonie bedeutend sein würde und über vieles andere stünde. Die Menschen in der Welt sehnten sich schon früh danach glücklich und in Harmonie zusammen leben zu können. Es wäre für viele Menschen ein leichtes über die Zwänge und Gegensätze hinwegzusehen, wenn es denn eine Gemeinschaft in Schönheit und Einklang miteinander gäbe. Und dies soll durch vier Kriterien hervorgebracht werden. Durch die politischen, die sittlichen, die religiösen und die moralischen Werte. All diese vier Werte stellen eine Lebens- und Kunstanschaaung da, die man Ästhetizismus nennt.
Wenn man von Ästhetizismus spricht muss man sehr viel mit einbeziehen. Nicht nur Ästhetik alleine war und ist von immenser Bedeutung, nein auch die subjektive Ästhetik spielt eine große Rolle. Was subjektive Ästhetik bedeutet werde ich im Folgenden erläutern und zudem die Begründung der subjektiven Ästhetik durch Kant und die Fortführung bei Schopenhauer nahebringen.
Aber wie vieles andere auch hat der Ästhetizismus für viele auch negative Aufweisungen und es widerfährt ihm viel Kritik. Deswegen werde ich in dieser Arbeit auch die Gründe der Kritik an der Ästhetik und an dem ästhetischen Menschen aufzeigen und erläutern.

genau so ;)

Naja, einmischen... ich hab vom Thema absolut keine Ahnung, daher halt ich lieber die Klappe ;)

Wieso? Deine Erfahrungen uns so kannst du doch mit reinbringen ;)
Wirtschaftlich ist es ja auch richtig wie du es gesagt hast :)
 
Jein. Eigentlich geht man in der Einleitung da schon drauf ein. Aber diese Einleitung ist einfach sehr viel kürzer, also kann auch weniger rein. Lehrer mögen das auch unterschiedlich. Ist die Frage, ob es da Vorgaben gab.

In diesem Fall würde ich den Begriff ansprechen, ihn aber im Hauptteil erst (dafür als Erstes) definieren.



Hauptteil.

Übrigens ich ändere die Einleitung doch so, dass das Wort erst im Huptteil erklärt wird. Hab noch mit einer anderen Freundin telefoniert. Sie meinte auch, das es einfach nicht in die Einleitung gehört.

Und wenn so viele es sagen, kann es mein Lehrer ja schlecht als falsch ansehen ;)
Hab gerade auch eine Idee wie ich Einleitung ohne die Definition schreiben kann ;)
 
Ist hier jemand in Sachen Wahrscheinlichkeitsrechnung fit? Mich plagt schon die ganzen Ferien diese eine Klausuraufgabe, die scheinbar niemand richtig gelöst hat.
Max plant eine Bootsparty, kann aber nur 5 von seinen 8 Freunden einladen. Es entscheidet das Los. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Moritz eingeladen wird?

Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Als erstes die Bernoulli-Formel. Also n über k x p^k x q^n-k. (Das sieht hier total beknackt aus, aber Mathematiker werden wissen, was ich meine).
Eingesetzt ergibt das: 8 über 5, also 56, x 0,625^5 x 0,375^3.
Am Ende kommt 0,2816 = 28,16 % heraus. Ist aber ein bisschen dünn dafür, dass ja immerhin fünf von acht Freunden eingeladen werden.

Dann dieses Lotto-Prinzip, also: 5 über 1 (fünf Freunde mit Erfolg, von denen Max einer ist) x 3 über 0 (drei Freunde mit Misserfolg, zu denen Max nicht zählt)
5 über 1 ist 5; 3 über 0 ist 1. Also 5x1 = 5.
Das Ganze geteilt durch 8 über 5, also die Gesamtzahl aller Möglichkeiten. Das ist nach wie vor 56.
Das ergibt dann 0,089, macht also noch weniger Sinn.

Hingeschrieben habe ich letztendlich: 5/8. Also 0,625. Weil das die einzige Wahrscheinlichkeit war, die für mich Sinn gemacht hat.
Ich werde die Lösung sowieso demnächst erfahren, aber hat vielleicht vorher noch jemand einen Tipp? ;)
 
@DJ: Ich kann dir da leider nicht helfen, denn ich bin in Mathe ne absolute Niete.
Aber: ich bewunder das Problem :D

Mir erscheint 5/8 vollkommen logisch.... grad Wahrscheinlichkeitsrechnung ist ja meist was für Leute, die nichts mit Mathe am Hut haben. Es ist oft das Simpelste :D
Ich hätte auch einfach das gesagt :D
 
@DJ: Ich kann dir da leider nicht helfen, denn ich bin in Mathe ne absolute Niete.
Aber: ich bewunder das Problem :D

Mir erscheint 5/8 vollkommen logisch.... grad Wahrscheinlichkeitsrechnung ist ja meist was für Leute, die nichts mit Mathe am Hut haben. Es ist oft das Simpelste :D
Ich hätte auch einfach das gesagt :D

Aber nicht im Mathe-Unterricht.;)

Bin gerade nach Hause gekommen und werde jetzt erst mal ausruhen, essen usw.. Wenn ich dann noch Zeit habe, kann ich mir das mal anschauen.:D
 
Als ich Davids Aufgabe erstmalig gelesen habe, dachte ich auch nur: Häh? 5/8 natürlich.

Jetzt behaupte ich aber, dass es darauf ankommt, wie gelost wird. Also ob mit (in diesem Fall unlogisch) oder ohne Zurücklegen. Für beides gibt es Formeln, die ich selbstverständloch nicht auswendig kenne.
 
So, ich hab das jetzt auch nochmal mit einem Baumdiagramm gerechnet:

Nimmt man alle Pfade zusammen, auf denen Moritz gelost wird, so ergibt sich die Gleichung: 1/8+7/8*1/7+7/8*6/7*1/6+7/8*6/7*5/6*1/5+7/8*6/7*5/6*4/5*1/4 = 5/8 = 0,625

Aber hattet ihr Baumdiagramme noch nicht? Das hatten wir in der 9. glaub ich schon...
 
So, ich hab das jetzt auch nochmal mit einem Baumdiagramm gerechnet:

Nimmt man alle Pfade zusammen, auf denen Moritz gelost wird, so ergibt sich die Gleichung: 1/8+7/8*1/7+7/8*6/7*1/6+7/8*6/7*5/6*1/5+7/8*6/7*5/6*4/5*1/4 = 5/8 = 0,625

Aber hattet ihr Baumdiagramme noch nicht? Das hatten wir in der 9. glaub ich schon...

Sicherlich hatten wir die, nur angesichts der komplizierteren Lösungswege, die wir zuvor besprochen hatten, habe ich eher mit etwas anderem gerechnet ;) Als unser Lehrer dann von einer "Fangfrage" sprach, hab ich mich aber ermutigt gefühlt, 0,625 hinzuschreiben. Allerdings ohne deine Baumdiagrammrechnung. Das habe ich vorhin auch noch versucht, alle Möglichkeiten zusammenzurechnen, kam aber irgendwie auf 0,8 oder so. Muss ich nochmal durchgehen. :tnx:
 
Sicherlich hatten wir die, nur angesichts der komplizierteren Lösungswege, die wir zuvor besprochen hatten, habe ich eher mit etwas anderem gerechnet ;) Als unser Lehrer dann von einer "Fangfrage" sprach, hab ich mich aber ermutigt gefühlt, 0,625 hinzuschreiben. Allerdings ohne deine Baumdiagrammrechnung. Das habe ich vorhin auch noch versucht, alle Möglichkeiten zusammenzurechnen, kam aber irgendwie auf 0,8 oder so. Muss ich nochmal durchgehen. :tnx:

Meins müsste aber ziemlich sicher stimmen, vor allem da ja 5/8 rauskommt, was schon bestätigt wurde. Vielleicht hast du vergessen, dass inmer ein Freund weniger im Topf ist nach jedem Los?
 
Es ist viel einfacher, Leute.

Erstmal möchte ich dazu sagen, dass ich MAthe-LK hatte und an der Uni Statistik-Tutor war. Bei allen Wahrscheinlichkeitsaufgaben gilt, so hat es mein exzellenter LK-Lehrer immer gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis durch folgende einfache Grundregel definiert ist:

Anzahl der günstigen Fälle / Anzahl der möglichen Fälle

Werden für die Geburtstagsparty 5 Gäste aus 8 möglichen Gästen gezogen, so sagt bereits der Menschenverstand (und das beweist, dass Masa gut in Mathe gewesen wäre, wenn man es ihr vernünftig erklärt hätte), dass nun einmal, wenn 5 Lose gezogen werden und 8 im Pott sind, die Lösung 5/8 sein muss.

Mathematisch korrekt lautet die Formel für die Anzahl der möglichen Ziehungen für 5 aus 8 wie beim Lotto "5 über 8", also 8! / (5!*3!) = 56. Die Anzahl der günstigen Fälle daraus ist etwas schwieriger festzustellen, allerdings funktioniert sie nach demselben Prinzip. Damit es ein güstiger Fall ist, muss vorausgesetzt werden, dass Moritz gezogen wird. Dann bleiben also noch 4 aus 7 weitere Möglichkeiten übrig. Die Zahl der günstigen Fälle ergibt sich also aus (1 *) "7 über 4", also 7! / (4!*3!) = 35.

Als ganz korrektes Ergebnis ergibt sich somit 35 / 56 = 5/8.
 
Hey :)
Da heute wieder Schule war konnte ich meinen Lehrer nach einigen Vorgaben fragen. Aus diesem Grund hab ich die Einleitung das (3000?? ;)) wieder geändert. Das mit : "Im folgenden wird...." hab ich rausgenommen. Meint er ist überflüssig, weil ers dann ja später sieht.
Das Wort Ästhetizismus erkläre ich dann im Hauptteil, habe aber das Wort bewusst im letzten Satz erwähnt um einen Sprung von der Einleitung in den Hauptteil zu bekommen.


„Der Urgrund alles Schönen besteht in einem gewissen Einklang der Gegensätze.“ Durch diese Worte des italienischen Theologen Thomas Aquin, der von 1225 bis 1274 lebte, zeigte sich schon früh auf, dass es eine Zeit gäbe, in der Schönheit und Harmonie bedeutend sein würden und über vieles andere stünden. Die Menschen in der Welt sehnten sich schon früh danach, glücklich und in Harmonie zusammen leben zu können. Es wäre für viele Menschen ein Leichtes, über die Zwänge und Gegensätze hinwegzusehen, wenn es denn eine Gemeinschaft in Schönheit und Einklang miteinander gäbe. Dieses Bedürfnis hat bis heute nicht abgenommen. Noch immer möchte der Großteil der Menschen glücklich und harmonisch miteinander leben. Ohne Krieg und ohne große Streitereinen. Die Menschen wollen die Schönheit des Lebens genießen und die schönsten Dinge haben, sie verschenken und erhalten. Anmut ist begehrt von so vielen Menschen dieser Welt. Es ist etwas sehr bedeutsames. Doch obgleich so viele Menschen für dieses Schöne und Gute plädieren und hoffen, ist es demungeachtet in unserer Welt nur minder erhalten. Denn ein Teil der Menschen kritisieren aus moralischen Gründen die Ideologie des ästhetischen Lebens.


Geht die Einleitung so, oder gibts noch so einiges zu verbessern. Wenn ja wäre ich wiedermal dankbar über Hilfe ;)

Lg
Katja
 
Es ist viel einfacher, Leute.

Erstmal möchte ich dazu sagen, dass ich MAthe-LK hatte und an der Uni Statistik-Tutor war. Bei allen Wahrscheinlichkeitsaufgaben gilt, so hat es mein exzellenter LK-Lehrer immer gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis durch folgende einfache Grundregel definiert ist:

Anzahl der günstigen Fälle / Anzahl der möglichen Fälle

Werden für die Geburtstagsparty 5 Gäste aus 8 möglichen Gästen gezogen, so sagt bereits der Menschenverstand (und das beweist, dass Masa gut in Mathe gewesen wäre, wenn man es ihr vernünftig erklärt hätte), dass nun einmal, wenn 5 Lose gezogen werden und 8 im Pott sind, die Lösung 5/8 sein muss.

Mathematisch korrekt lautet die Formel für die Anzahl der möglichen Ziehungen für 5 aus 8 wie beim Lotto "5 über 8", also 8! / (5!*3!) = 56. Die Anzahl der günstigen Fälle daraus ist etwas schwieriger festzustellen, allerdings funktioniert sie nach demselben Prinzip. Damit es ein güstiger Fall ist, muss vorausgesetzt werden, dass Moritz gezogen wird. Dann bleiben also noch 4 aus 7 weitere Möglichkeiten übrig. Die Zahl der günstigen Fälle ergibt sich also aus (1 *) "7 über 4", also 7! / (4!*3!) = 35.

Als ganz korrektes Ergebnis ergibt sich somit 35 / 56 = 5/8.

Achja, ich hab nochwas vergessen: Auch wenn für die konkrete Aufgabe die exakte Berechnung nicht nötig war: Mit ihr kann man aber ähnliche Aufgaben, z.B. die Frage, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass Moritz und Claudia beide eingeladen werden, Klaus jedoch nicht, leicht berechnen.
 
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