Für das Level, auf dem ihr in das Thema einzusteigen scheint, ist das schon eine gute Sache. :thumb: Was du trotzdem noch machen musst, obwohl dein Lehrer dir geraten hat, den Ausblick wegzulassen (eigentlich würde man es tun, jedoch ist diese Facharbeit um einiges kürzer als das, was noch vor dir liegt ) ist, den Bogen zum eigentlichen Thema zu spannen. Denn dass es um Ästhetizismus geht wird aus der bisherigen Einleitung noch nicht klar. Jetzt noch die letzte Brücke bauen, und du bist nah dran.
Ferner: Du setzt das Zitat von Thomas von Aquin in Bezug zur heutigen Zeit. Das ist erstmal gut. Aber da steht ziemlich viel unbelegt (bzw. unklar) im Raum. Was ist eine Zeit?
Das ist ein toller, aber komplexer Ansatz. Darüber alleine kannst du einen weiteren Aufsatz verfassen. So steht das aber "unbelegt" und für den leser unklar im Raum.
In der Einleitung musst du nicht so wissenschaftlich genau belegen, wie du es im Hauptteil tun würdest. Deswegen steht das Wort in Anführungszeichen. Aber nachvollziehbarer für den leser sollte es schon sein, ohne, dass der lebendige Stil in der Einleitung verloren geht.
Stilistisch nicht schön. Umformulieren, am einfachsten wäre es, das einfach in den Satz einzubauen.
Und abschließend paar kleinere Rechtschreibfehler/Tippfehler. Aber nichts Gravierendes.