Hausaufgabenhilfe

Zitat von Stürmerbraut;1915904:
@kaddel11

Lass sie doch eine Szene anspielen. Einmal so, wie es in der Bibel steht, und dann vielleicht noch mit einem anderen Ausgang.

Oder Verleugnung in einem anderen Zusammenhang: draußen vor der Tür steht ne Schulkameradin, die ich nicht mag, also lasse ich mich verleugnen.

Weiß natürlich nicht, ob deine Schulkameraden da mitmachen würden. :)

Bei uns NIEEEEEEEMALS:D
 
Solche Anspiele folgen oft dem Motto: Hauptsache ich beziehe euch mit ein.

Was nicht passt wird passend gemacht. Und Anspiele lassen sich schnell passend machen. Hauptsache, man bezieht Mitschüler ein, weil der Lehrer es toll findet. Und auch wenn es nur halb passt machen es alle. Ich halte viel von schlichten, aber sehr gut vorgetragenen und visualisierten Referaten. Genauso wie mir manche Unterrichtsstunden guter Frontalunterricht am Ende oft lieber waren als diese erzwungene Gruppenarbeit.

Einbeziehung kann aber sehr geil sein. Dann muss es aber passen wie Po auf Pott. Bitte nicht so eine abgenutzte Universallösung.

Erzähl doch mal, was du für eine Referatsgliederung hast und was für Gedanken du dir machst. Welche Punkte sollen mit rein? "Nur die Verleumndung ist ja weitgriffig."
 
Ok, dann mach was, wo du alle mit einbeziehen kannst. Ich denke, der Lehrkraft ist es wichtig, Verleugnung und das "Ichstehzudir" erfahrbar zu machen und nicht nur intellekuell zu verstehen.
Lass sie spüren, wie es ist, alleine gelassen zu werden, und wenn niemand zu einem hält.
 
Das Thema Verleugnung ist doch ein existentielles. Jeder Schüler kennt die Situation, dass er aus irgendeinem Grund dumm dasteht, angegriffen, angemacht, geärgert, gemobbt oder anderes wird und dass Menschen, die er für seine Freunde hält in diesem Zusammenhang nicht bzw. umgekehrt jemand, von dem man es vielleicht nicht erwartet hat, für einen einsteht. Mit einem Quiz oder solchem Bohei würde ich ein so wichtiges Thema nicht herabwürdigen. Umgekehrt kann sich doch jeder in die Situation von Petrus hineinversetzen, sich also an Situationen erinnern, in denen er auch nicht so für andere da war, auch nicht so zu ihnen gestanden hat, wie es richtig gewesen wäre und nachher deswegen Schuldgefühle empfunden hat. Das wären für mich die Fragen, die ich (wenn ich Lehrer wäre) bei einem Referat zum Thema an die Klasse erwarten würde, insbesondere die Reflexion auf das eigene Verleugnen von Freunden, Bekannten, Klassenkameraden, Geschwistern, Eltern und so weiter und die damit verbundenen Gefühle von Scham oder Schuld.
 
Das Thema Verleugnung ist doch ein existentielles. Jeder Schüler kennt die Situation, dass er aus irgendeinem Grund dumm dasteht, angegriffen, angemacht, geärgert, gemobbt oder anderes wird und dass Menschen, die er für seine Freunde hält in diesem Zusammenhang nicht bzw. umgekehrt jemand, von dem man es vielleicht nicht erwartet hat, für einen einsteht. Mit einem Quiz oder solchem Bohei würde ich ein so wichtiges Thema nicht herabwürdigen. Umgekehrt kann sich doch jeder in die Situation von Petrus hineinversetzen, sich also an Situationen erinnern, in denen er auch nicht so für andere da war, auch nicht so zu ihnen gestanden hat, wie es richtig gewesen wäre und nachher deswegen Schuldgefühle empfunden hat. Das wären für mich die Fragen, die ich (wenn ich Lehrer wäre) bei einem Referat zum Thema an die Klasse erwarten würde, insbesondere die Reflexion auf das eigene Verleugnen von Freunden, Bekannten, Klassenkameraden, Geschwistern, Eltern und so weiter und die damit verbundenen Gefühle von Scham oder Schuld.

:tnx:

Genau das meinte ich damit.
 
Ja die Definitionen hab ich bereits, aber verstehe die nicht, deswegen suche ich verzweifelt im web nach Beispielen, aber nicht ein einziges ist zu finden.

Ich habe hier eine Aussage(Aussagenlogik):
A € Cn( A v B ) , Cn ist der Konsequenzoperator
Ist die Aussage jetzt wahr, wenn ja warum?


Beispiele: hier

Deins könnte hier sein ?!

Was meinst du mit € bzw. v ? ... ist das \subset bzw. \cup ?

Edit: Wenn du zeigen willst: A \subset Cn(A\cup B), dann folgt das mMn aus Monotonie und Inklusion, d.h. aus den Eigenschaften der Definition
1) If X \subset Y, then C(X) \subset C(Y)
2) X \subset C(X)
weil ja A \subset (A\cup B). (X entspricht A, Y entspricht A \cup B).

aus 1) und 2) folgt sofort A \subset C(A\cup B), wenn A\subset A\cup B, was trivialerweise erfüllt ist.

Btw: Weißt du wie man im Forum mathematische Symbole schreiben kann?
 
Ich hab nochmal ne Frage wegen Arabisch... vielleicht findet sich ja doch jemand.

Also, wenn ich richtig übersetzt habe, hab ich als übersetzten satz:

Umschrift: hiya kalimatun wa huwa kitabun

Sie Wort und er Buch.

Schön. Verb wird weggelassen, wenn das Ver "sein" ist.

Aber der Satz "Sie ist ein Wort und er ist ein Buch" erscheint mir relativ schwachsinnig?

Vielleicht kann mir ja jemand helfen?

Ist es einfach nur "Das Wort und das Buch"? (weil feminine bzw. maskuline Endung?)
 
Ich hab mal ne Frage an unsere Lehrerfraktion:


Ein Absatz aus meiner Masterthesis:

da das Image oftmals geprägt ist von "Vorstellungen und Einstellungen (auch Vorurteile), die relativ starr und stereotyp sind". (QUELLE)

Der rotmarkierte Satz ist zitiert. Soweit so gut. Allerdings wird in dem originaltext in diesem Satz auf eine Fußnote hingewiesen, also hinter dem "sterotyp" eine hochgestellte 2. Zitiere ich die jetzt mit, oder lasse ich den Fußnotenverweis im Zitat weg? Ja, oder?
 
ich würde in einem direkten Zitat erstmal gar nichts weglassen, auch keine Fußnoten. Ich finde auch die Formulierung im Zitat nicht gut. Schreib doch einfach: "... da laut QUELLE das Image oft von starren Vorstellungen, Stereotypen und Vorurteilen geprägt sei (Fußnote)."
 
ich würde in einem direkten Zitat erstmal gar nichts weglassen, auch keine Fußnoten. Ich finde auch die Formulierung im Zitat nicht gut. Schreib doch einfach: "... da laut QUELLE das Image oft von starren Vorstellungen, Stereotypen und Vorurteilen geprägt sei (Fußnote)."

ich glaub ich hab mal gelernt, dass man nach "laut" keinen Konjunktiv nimmt...weiß aber auch nicht sicher:confused:
 
Ich halte viel von schlichten, aber sehr gut vorgetragenen und visualisierten Referaten. Genauso wie mir manche Unterrichtsstunden guter Frontalunterricht am Ende oft lieber waren als diese erzwungene Gruppenarbeit.

Das sehe ich ja im Prinzip auch so, aber ich weiss auch, dass 95% der Schueler bei einem Frontalreferat nach 10-15 Minuten wegdoesen :D Deshalb hab ich auch immer versucht auf Teufel komm raus was einzubauen. Beliebt waren bei uns ja immer Bildbeschreibungen, aber das ist auch extrem doof und viel denken muss man dabei nicht. :rolleyes:

Kaddel, ich weiss ja nicht in welchem Schuljahr du bist? Allerdings, wenn dir nichts "grosses" einfaellt oder zB. die Szene anspielen dir eher unpassend erscheint, dann kann es manchmal auch schon helfen einfach Fragen zu stellen, die zum Thema passen und daraus vielleicht eine Diskussion in Gan zu setzen. Erfahrungsgemaess lassen die Mitschueler einen da auch nicht haengen und die Beteiligung ist reger als beim Lehrer :grinsen:
 
ich würde in einem direkten Zitat erstmal gar nichts weglassen, auch keine Fußnoten. Ich finde auch die Formulierung im Zitat nicht gut. Schreib doch einfach: "... da laut QUELLE das Image oft von starren Vorstellungen, Stereotypen und Vorurteilen geprägt sei (Fußnote)."

Ich glaub du musst dich schon entscheiden ob du jetzt paraphrasieren oder zitieren willst, oder eine Mischung aus beidem :D
 
ich glaub ich hab mal gelernt, dass man nach "laut" keinen Konjunktiv nimmt...weiß aber auch nicht sicher:confused:

Richtig ist auf jeden fall, dass man den Konjunktiv in dem Fall weglassen kann, vor allem dann, wenn man sich nicht von der Aussage distanzieren möchte. Dass man da nie einen Konjunktiv verwendet bzw. das auf keinen Fall darf, halte ich ersteinmal nicht für richtig.
 
Ich glaub du musst dich schon entscheiden ob du jetzt paraphrasieren oder zitieren willst, oder eine Mischung aus beidem :D

Ich glaub Du hast mich falsch verstanden, mit den "" wollte ich das, was in Ynees Arbeit stehen sollte, von meinem Beitrag abgrenzen. In die Arbeit müssen dann natürlich keine "", wenn es so paraphrasiert wird. Ich würde im Übrigen immer zur Paraphrase tendieren, wenn es nicht auf die exakte Formulierung ankommt, wenn es also keine Definition oder DER klassische Satz, DAS berühmte Zitat etc. zu einem Thema ist.
 
Richtig ist auf jeden fall, dass man den Konjunktiv in dem Fall weglassen kann, vor allem dann, wenn man sich nicht von der Aussage distanzieren möchte. Dass man da nie einen Konjunktiv verwendet bzw. das auf keinen Fall darf, halte ich ersteinmal nicht für richtig.

Wir hatten da immer die muss-kann-darf nicht- Regel :p

darf nicht: bei "laut"
kann: bei ",dass ..."
muss: der Rest halt ;)

Aber vll ist das ja auch ne Vereinfachung gewesen, fiel mir nur so wieder ein;)
 
Kann mir einer den Unterschied zwischen diesen 3 Sachen erklären?

1.Sei EA der Saldo der grenzüberschreitenden Einkommen,
d.h. EA = empfangene Einkommen der Inländer aus dem Ausland -(minus)
gezahlte Einkommen von Inländern an das Ausland

2.Außenbeitrag

3.EX-IM = NX // Export - Import = ?Außenbeitrag?




Ich habe das Gefühl, das sind alles die gleichen Sachen, aber bei uns in den Folien wird einmal NX verwendet, und einmal EA. Das verwirrt mich, also wo liegt der Unterschied zwischen EA und NX?
 
Kann mir einer den Unterschied zwischen diesen 3 Sachen erklären?

1.Sei EA der Saldo der grenzüberschreitenden Einkommen,
d.h. EA = empfangene Einkommen der Inländer aus dem Ausland -(minus)
gezahlte Einkommen von Inländern an das Ausland

2.Außenbeitrag

3.EX-IM = NX // Export - Import = ?Außenbeitrag?




Ich habe das Gefühl, das sind alles die gleichen Sachen, aber bei uns in den Folien wird einmal NX verwendet, und einmal EA. Das verwirrt mich, also wo liegt der Unterschied zwischen EA und NX?

Nettoexport und Außenbeitrag kannst du äquivalent verwenden, es ist also, wie du vermutet hast, das gleiche.
 
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