Hausaufgabenhilfe

Was heißt folgendes auf Englisch?
Bin mir sehr unsicher, deshalb wollt ich euch mal fragen.

Sie müssen sich verwählt haben.
Ich gebe ihre Nachricht weiter.

Es geht bei diesen Sätzen ja um ein Telefongespräch ;)
 
Ich selber habe mit dem programm nie gearbeitet, das auch nicht genutzt. Was bietet das konkret für Vorteile?

Latex ist zuerst einmal kein Programm, sondern ein Textsatzsystem oder bzw Distribution. Es gibt verschiedene Programme, mit denen du letztlich arbeiten kannst. Darunter gibt es auch Software, die eine WYSIWYG (What you see is what you get) ähnliche GUI bieten.

Grundsätzlich unterscheidet Latex aber schonmal dieser Ansatz von Word und Co: Inhalt und Layout sind immer getrennt. Layout wird über Befehle, ähnlich beispielsweise zu HTML, formatiert. Du kannst mit Latex deinen Inhalt auch sehr gut "kapseln". Beispielsweise indem du für jedes Kapitel eine eigene Datei anlegst und diese dann einbindest. Das Layout definierst du dann zentral in einer Datei. Auch nützlich bei Gruppenarbeiten. So gibt es nicht zig verschiedene Formate der Texte.

Eine Kapitelüberschrift beispielsweise machst du nicht dadurch, dass du die Wörter wie in Word markierst und anschließend formatierst, sondern über den Befehl \chapter{}

Latex macht nach dem Kompilieren eigentlich vieles alleine bzw. es definiert sinnvolle Standards, die du aber auch nach belieben Anpassen kannst. Wie gesagt, die Lernkurve ist zu Beginn recht steil. Wenn man sich aber ein wenig damit auskennt, spart man viel Zeit dadurch, dass Latex einem viel Arbeit abnimmt.

Beispielsweise wird das Inhaltverzeichnis immer automatisch erstellt. Ebenso kannst du mit einem Befehl je nach belieben noch Abbildungsverzeichnis oder sogar Quellcodeverzeichnisse hinzufügen. Referenzieren von Grafiken oder Kapiteln, sodass du auch während der Arbeit beliebig beispielsweise Abbildungen austauschen kannst, ist problemlos möglich und musst dich nicht mit falschen Referenzen herumschlagen.

Literaturverzeichnis wird ebenso automatisch angelegt. Grundsätzlich gilt: Latex kann alles. Wenn du häufig (mathematischen) Formeln anlegen musst, ist Latex auch äußerst mächtig, kein Vergleich zu dem Formeleditor von Word.

Außerdem, aber das ist sicherlich Geschmackssache, sehen Latex-Dokumente in meinen Augen sehr viel schöner und professioneller aus.
 
moin,
hab Probleme mit Physik.
Könnte mir jemand das Zerfallsgesetz erklärn? zb. an Bierschaum
hab aus dem Unterricht die Formel N(t)=N_0*a^t. Wie man damit berechnet wie alt etwas ist hab ich verstanden aber wie ist das jetzt wenn was zerfällt?
Und hat das auch was mit der Berechnung von der Halbwertszeit zu tun?
blick da iwie überhaupt nicht mehr durch

danke schonmal!
 
moin,
hab Probleme mit Physik.
Könnte mir jemand das Zerfallsgesetz erklärn? zb. an Bierschaum
hab aus dem Unterricht die Formel N(t)=N_0*a^t. Wie man damit berechnet wie alt etwas ist hab ich verstanden aber wie ist das jetzt wenn was zerfällt?
Und hat das auch was mit der Berechnung von der Halbwertszeit zu tun?
blick da iwie überhaupt nicht mehr durch

danke schonmal!

Was genau musst du denn machen oder berechnen?

Die Halbwertszeit ist ja sozusagen einfach ein bestimmter Fall des Zerfallsgesetztes. Eben die Zeit, nach der sich eine vorhandene Menge halbiert hat.
Deine Formel oben verstehe ich aber nicht so ganz. Was soll denn da a sein?
Eigentlich ist das Zerfallsgesetz: N(t) = N_0 * e^(-lambda*t)

Aus der Formel kannst du dir dann die Halbwertszeit herleiten:

T_1/2 = ln(2)/lambda wobei lambda die Zerfallskonstante ist.
 
ist a nicht die Zunahme/Abnahme?

Also Anfangswert * (Ab/Zu)nahmewert ^ Zeit

Bei der Bierschaumverminderung dann ja eher Abnahme, also <1
 
das weiß ich wahrscheinlich selbst nicht :D

also unabhängig von ner Halbwertszeit, mein ich mit Abnahmewert zum Beispiel die prozentuale Reduzierung des Bierschaums :p

Meinetwegen Bierschaum bei Anfangs 4g bei 12% Verlust/min:
4*(1- (12/100)) ^ t

nach 7 min:

4*(1 -(12/100)) ^ 7
 
genau, so in etwa hatten wir das auch,
Für was steht bei dir jetzt das 1- ?

wenn man Prozentangaben hat, dann bei Zunahmen 1+(prozent/100)
und bei Abnahmen 1-(prozent/100) rechnen.
Wenn du nur Anfangswert * 1 rechnest, bleibt der Anfangswert ja unverändert. Kommt was hinzu, packt man die absolute Zahl dazu, also bei 12% Zunahme *1.12,
nimmt etwas um z.B. 12% ab, zieht man die absolute Zahl von der 1 ab, also *0.88 ;)
 
Moin, ich suche im Zuge einer Hausaufgabe "Merkmale des aufgeklärten Menschen" aus heutiger Sicht.

Fällt euch dazu noch was ein außer pol. interessiert, soz. engagiert, unabhängig, wissbegierig etc.?
 
Moin, ich suche im Zuge einer Hausaufgabe "Merkmale des aufgeklärten Menschen" aus heutiger Sicht.

Fällt euch dazu noch was ein außer pol. interessiert, soz. engagiert, unabhängig, wissbegierig etc.?

Es gibt hier sicher Einige, die dir besser helfen können als ich, aber ich würde ganz allgemein sagen, dass ein aufgeklärter Mensch jemand ist, der selbstständig denkt und handelt und sich nicht von Meinungsmache anderer leiten lässt. Jemand, der sich informiert, wenn ihn etwas interessiert und dann selbstständig seinen Standpunkt für sich herausfindet. Voraussetzung dafür ist natürlich dann auch der Zugang zu Wissensquellen und das persönliche Interesse.
Die Propaganda im Dritten Reich und die daraus resultierende Zensur hat diese Möglichkeiten bspw. nicht mehr geboten.
Inwiefern die Zeit heute allerdings wirklich aufgeklärter bspw. im Mittelalter, ist sicherlich nicht so einfach zu beantworten, wie es offenkundig erscheint.

Naja generell zu deiner Auflistung würde mich noch spontan eine Art moralische Aufklärung einfallen. Werte und Normen die unser Handeln bestimmen.
 
Es gibt hier sicher Einige, die dir besser helfen können als ich, aber ich würde ganz allgemein sagen, dass ein aufgeklärter Mensch jemand ist, der selbstständig denkt und handelt und sich nicht von Meinungsmache anderer leiten lässt. Jemand, der sich informiert, wenn ihn etwas interessiert und dann selbstständig seinen Standpunkt für sich herausfindet. Voraussetzung dafür ist natürlich dann auch der Zugang zu Wissensquellen und das persönliche Interesse.
Die Propaganda im Dritten Reich und die daraus resultierende Zensur hat diese Möglichkeiten bspw. nicht mehr geboten.
Inwiefern die Zeit heute allerdings wirklich aufgeklärter bspw. im Mittelalter, ist sicherlich nicht so einfach zu beantworten, wie es offenkundig erscheint.

Naja generell zu deiner Auflistung würde mich noch spontan eine Art moralische Aufklärung einfallen. Werte und Normen die unser Handeln bestimmen.


Das ist sehr gut geschrieben und auch sehr wahr, allerdings passt das irgendwie nicht wirklich in die Auflistung. Ich werde das aber dennoch mal im Unterricht anbringen, da es quasi genau das ausdrückt, was diese Stichwörter zeigen sollen.

Edit: Aber Zugang zu Wissensquellen füg ich doch gleich mal hinzu. ;)
 
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