Hausaufgabenhilfe

Was ist ne lineare Verkettung bitte? ;OOOO

Also mit der linearen Verkettung meint sie wohl genau so ein Beispiel die die Funktion f=(4x+7)^2. Da hast du ja quasi eine Verkettung von zwei Funktionen, nämlich ()^2 und 4x+7.

Und rechenregeln für Integrale meint sie einfach wie ich ein Integral aussrechne? Vom bilden der Stammfunktion über den Hauptsatz!? Oder gibts da noch mehr was ich grad nicht aufm Schirm hab?

Bei Rechenregeln für Integrale würde mir halt sowas einfallen wie z.B. :

Integral von -2 nach 2 (also die Grenzen) = 2*Integral von 0 nach 2.

Oder Integral von a nach b = minus Integral von b nach a.


Ansonsten einfach das man obere Grenze minus untere Grenze rechnet, wenn man ein bestimmtes Integrationsintervall hat.
 
Wenn du ganz einfach mal x^2 betrachtest, dann ist deine Stammfunktion ja 1/3x^3 .

Hier hast du ()^2. Also kannst du im ersten Schritt der Stammfunktion 1/3*()^3 bilden. Würdest du das ableiten, dann bekommst du 3*1/3()^2*innere Ableitung. Soweit ok? Die innere Ableitung deiner Funktion ist die 4, also musst du bei der Stammfunktion noch mit dem Kehrwert, sprich 1/4 multiplizieren.
Daraus folgt dann dein Ergebnis 1/3*1/4*()^3

Das nennt man übrigens integrieren per Substitution ;) Und ich hätte es wohl auch anders erklärt. So kann er bei schwierigeren Aufgaben nicht wirklich damit was anfangen.

Rechenregeln können sowas sein wie partielle Integration, Integration per Substitution usw. .
 
Zitat von [SVW]Andi;2107065:
Das nennt man übrigens integrieren per Substitution ;) Und ich hätte es wohl auch anders erklärt. So kann er bei schwierigeren Aufgaben nicht wirklich damit was anfangen.

Die Substitutionsregel haben sie ja entweder ausführlich durchgenommen oder nicht. Wenn man die stumpf anwedet, gibt es ja zumindest in der Schulmathematik keine Schwierigkeiten.

Das was ich ihm erklären wollte ist die "Methode des scharfen Hinsehens" ;)
Damit man etwas schneller ist.
 
Ich zitiere in einem Portfolio grade nach der Harvard-Methode. Ich hab die, wenn überhaupt, zuletzt in der Facharbeit einer ganz anderen Thematik verwendet und zitiere eigentlich lieber mit Fußnoten, da die Klammern im Text mMn den Lesefluss stören.
Wie dem auch sei: Bei Monigraphien ist alles klar. Ich beziehe mich aber auf einen (Tages-)Zeitungsartikel. Was kommt in diesem speziellen Fall in die Klammern des Verweises? (Zeitungsname/Jahreszahl/Seite?)

Zur Jahreszahl auch das genaue Datum des Tagesblatts?
 
Ist so ähnlich wie APA, oder?

In die Klammern kommen Autor und Jahreszahl, ggf. die Seite).

(Schmidt 2004: 102)
 
Ja, nur durch Kommata abgetrennt. Aber so wie du es machst, wäre es ein Modell für eine Monographie.

Wie läuft das bei Tageszeitungen? Zeitungsname als Autoren annehmen, Jahreszahl mit laufender Nummer ergänzen oder nicht?
 
Ich zitiere in einem Portfolio grade nach der Harvard-Methode. Ich hab die, wenn überhaupt, zuletzt in der Facharbeit einer ganz anderen Thematik verwendet und zitiere eigentlich lieber mit Fußnoten, da die Klammern im Text mMn den Lesefluss stören.
Wie dem auch sei: Bei Monigraphien ist alles klar. Ich beziehe mich aber auf einen (Tages-)Zeitungsartikel. Was kommt in diesem speziellen Fall in die Klammern des Verweises? (Zeitungsname/Jahreszahl/Seite?)

Zur Jahreszahl auch das genaue Datum des Tagesblatts?

Ergänzung zur gleichen Frage: Und wie sieht es bei Internettexten aus? V.a. bezüglich der Seitenzahl.
 
Also soweit ich weiß kommt in den Text nie der Name der Zeitung oder der Internetweiste, sondern der autor und die Jahreszahl und, natürlich nur ggf, die Seitenzahl. Die Unterschiede liegen doch nur darin, wie man die Quelle im Literaturverzeichnis angibt. In Psychologie zumindest musste man immer die aktuelle Forschung und damit die Journale einbeziehen, und die hab ich mit Autor, Jahreszahl und Seite angegeben. Das Journal kommt dann hinten ins Quellenverzeichnis.

Hat man vom selben Autor einen Artikel und ein Buch oder Buchbeitrag aus dem selben Jahr, dann setzt man 2004a und 2004b. So kenne ich das zumindest.
 
Das stimmt alles. Aber: Wenn ich beispielsweise aus einem offiziellem Dokument - nehmen wir mal ein Kerncurriculum - zitieren würde, dann haben diese meistens keinen konkreten Autoren (oder nur eine lange, alphabetisch geordnete Liste, aus denen keine Gewichtung erkennbar ist), sondern sind dem herausgeber zuzuschreiben. Das sehe dann so aus:
(Niedersäschisches Ministerium für Erbsenzählerei (Hrsg.), 2012, ggf. Seite).

Nun handelt es sich um einen Online gefundenen Zeitungsartikel-Scan, der auf einer entsprechenden Fachseite als Literatur verlinkt wurde. Es ist kein konkreter Autor angegeben, sondern nur der Zeitungsname. Deswegen mein Ansatz:
(Böhme Zeitung (Hrsg.), 2009[*], 3).

*hier evtl. die fortlaufender Nummer bzw. das Datum der Tageszeitung angeben? Die Regel der Zitation sagt nein. Die Logik sagt aber a, weil ja einfach Unterschied zwischen mehreren Monographoen eines Jahres (die dann mit a und b abgegrenzt werden) und über 300 Zeitunfsauflagen eines Jahres besteht.

Ich bin da wohl mal wieder auf eine Ausnahmesituation gestoßen und mache wir wohl einfach zuviele Gedanken. Den Prof würde es wohl nichtmal stören - aber ich möchte das jetzt einfach wissen.

Insgesamt merke ich wieder, warum mich diese Zitationsweise nicht überzeugt.
 
Also bei APA wird ab einer bestimmten Menge von Autoren, ich meine es sind mehr als drei, mit et al. abgekürzt. Wenn es ein Autorenkollektiv oder sowas ist, würde ich auch soetwas wie "Redaktion Bäckerblume" als Autor aufführen. Ich denke das ist dann schon richtig.
 
Kann mir jemand in einfachen Worten erklären was Enzyme sind und was sie für Aufgaben haben??
 
Das sind Proteine, die jeweils bestimmte Funktionen für den Stoffwechsel haben. Die konkreten Aufgaben sind vom jeweligen Enzym abhängig, aber sie sorgen sozusagen dafür, dass bestimmte chemische Reaktionen stattfinden.
 
Hausarbeiten bzw generell laengere Dokumente schreibe ich mittlerweile ausschließlich mit Latex. Einarbeitung mag zwar etwas laenger sein, bzw ist die Lernkurve zuerst recht steil, doch mit etwas routine spart man gegenueber Word oder aehnlichem unheimlich viel zeit. Da hat man wahrscheinlich auch das zitate-problem nicht mehr
 
Unsere Unis bietet Workshops im Umgang mit Latex an. Am Anfang denkt der Leser: WTF?

Ich selber habe mit dem programm nie gearbeitet, das auch nicht genutzt. Was bietet das konkret für Vorteile?
 
zB Zerteilung von Proteinen, Zuckern/Kohlenhydraten, Fetten...
In der Verdauung wichtig.

Oder in der Neurobiologie die Spaltung von Hormonen/Neurotransmittern, sodass diese nicht dauerhaft die Rezeptoren an der Nervenzelle besetzen können (dann strömen nämlich Natriumionen ein und es wird ein Aktionspotential ausgelöst. So funktioniert dann auch Doping, grob vereinfacht)
 
Generell sind Enzyme Proteine, die Reaktionen katalysieren, d.h. die Aktivierungsenergie die benötigt wird um die Reaktion zu starten wird bei Anweisenheit von Proteinen um ein Vielfaches herabgesetzt.
Sehr wichtig für fast alle körperlichen Funktionen, viele wurden ja schon genannt.
:)
 
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