Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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@Rantanplan2.0, mein erster Gedanke: Die grundsätzliche Intention ist super! Aber die doppelte Verneinung gibt dem ganzen eine komische Note... :D

Das ist, als würde man ein entscheidenes Tor erzielen, und sich beim Jubeln das Kreuzband reissen. Gut, ist unrealistisch, aber...

Deswegen steht es hier im Forum.
Der Antrag selber spottet jedem Demokratie-Verständnis

Hausrecht hat weniger mit Demokratie zu tun. Wenn mir auf meiner Party in meinem Haus eine Nase nicht gefällt, fliegt sie auch raus + plus dem Typ, der dranhängt :D
 
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Sehr gute Aktion des HSV. :top: Rassismus und braunes Gedankengut haben im Fussball kein Platz. Da werden einige bei denen im Forum nicht sehr erfreut sein, wenn man dort den Politik-Faden mal verfolgt.

Grundsätzlich eine gute Sache, jedoch wie soll ein solcher Unvereinbarkeitsbeschluss in der Praxis umgesetzt werden? Die Namen von Parteimitgliedern lassen sich i.d.R. doch nur dann ermitteln, wenn sie eine Funktion innerhalb der Partei haben/hatten und/oder Abgeordnete in
einem kommunalen oder überreginalen Parlament sind/waren, so daß wahrscheinlich nur ein Teil der zur AfD gehöhrenden Mitglieder ausgeschlossen werden könnte. Das wäre zwar besser als gar nichts, aber immer noch zu wenig. Noch schwieriger wiürde sich ein Ausschluß bei Wählern/ Sympathiesanten der AfD gestalten, denn aufgrund von Mutmaßungen lässt sich kein Ausschluss rechtfertigen bzw. würde dieser bei einer Klage durch dem/den Betroffenen vor Gericht bestand haben.
 
Grundsätzlich eine gute Sache, jedoch wie soll ein solcher Unvereinbarkeitsbeschluss in der Praxis umgesetzt werden? Die Namen von Parteimitgliedern lassen sich i.d.R. doch nur dann ermitteln, wenn sie eine Funktion innerhalb der Partei haben/hatten und/oder Abgeordnete in
einem kommunalen oder überreginalen Parlament sind/waren, so daß wahrscheinlich nur ein Teil der zur AfD gehöhrenden Mitglieder ausgeschlossen werden könnte. Das wäre zwar besser als gar nichts, aber immer noch zu wenig. Noch schwieriger wiürde sich ein Ausschluß bei Wählern/ Sympathiesanten der AfD gestalten, denn aufgrund von Mutmaßungen lässt sich kein Ausschluss rechtfertigen bzw. würde dieser bei einer Klage durch dem/den Betroffenen vor Gericht bestand haben.

Da hast du recht. Ich nehme an es geht hier speziell um Menschen die auf "Mission" sind. Also jene die keinen Hehl aus ihrer Zugehörigkeit oder Ideologie machen und offen damit umgehen. Ich glaube nicht, daß jemand beim HSV extra auf die Suche gehen wird.
 
Wer damit offen hausieren geht, fliegt. Nach Mutmaßungen wird wohl niemand ausgeschlossen. Reicht ja auch erstmal als Statement.

Ich will eigentlich nicht wissen, wieviele Leute, die ich gut kenne und schätze, diese Partei wirklich wählen. Ich wäre vermutlich von einigen enttäuscht. Deswegen versuche ich politische Diskussionen im (engeren) Bekanntenkreis tunlichst zu vermeiden.

Vom HSV aber eine absolut vorbildliche Aktion, auch wenn sich da die Rechtsaußen und ihre Sympathisanten wieder bisschen weinerlich verhalten werden.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Grundsätzlich eine gute Sache, jedoch wie soll ein solcher Unvereinbarkeitsbeschluss in der Praxis umgesetzt werden? Die Namen von Parteimitgliedern lassen sich i.d.R. doch nur dann ermitteln, wenn sie eine Funktion innerhalb der Partei haben/hatten und/oder Abgeordnete in
einem kommunalen oder überreginalen Parlament sind/waren, so daß wahrscheinlich nur ein Teil der zur AfD gehöhrenden Mitglieder ausgeschlossen werden könnte. Das wäre zwar besser als gar nichts, aber immer noch zu wenig. Noch schwieriger wiürde sich ein Ausschluß bei Wählern/ Sympathiesanten der AfD gestalten, denn aufgrund von Mutmaßungen lässt sich kein Ausschluss rechtfertigen bzw. würde dieser bei einer Klage durch dem/den Betroffenen vor Gericht bestand haben.

Eieiei... Nicht dass sich plötzlich herausstellt, dass der Sugardaddy Blau gewählt hat. Mal wieder ein völlig undurchdachter Vorstoß einer Fraktion, die sich damit selbst besser bzw. moralisch überlegen fühlen darf. Kann man sich dann gemeinsam auf die Schultern klopfen. Und der Außenstehende hat mal wieder was zum Schmunzeln.
 
Grundsätzlich eine gute Sache, jedoch wie soll ein solcher Unvereinbarkeitsbeschluss in der Praxis umgesetzt werden? Die Namen von Parteimitgliedern lassen sich i.d.R. doch nur dann ermitteln, wenn sie eine Funktion innerhalb der Partei haben/hatten und/oder Abgeordnete in
einem kommunalen oder überreginalen Parlament sind/waren, so daß wahrscheinlich nur ein Teil der zur AfD gehöhrenden Mitglieder ausgeschlossen werden könnte.
Das wäre zwar besser als gar nichts, aber immer noch zu wenig. Noch schwieriger wiürde sich ein Ausschluß bei Wählern/ Sympathiesanten der AfD gestalten, denn aufgrund von Mutmaßungen lässt sich kein Ausschluss rechtfertigen bzw. würde dieser bei einer Klage durch dem/den Betroffenen vor Gericht bestand haben.

Man schickt einfach an jedes Mitglied ein Schreiben raus indem gefragt wird ob sie Parteimitglied sind, diejenigen die nur mit einem X unterschreiben oder ihren eigenen Namen falsch geschrieben haben werden aussortiert. ;):D

Also AFD Mitglied und HSV Mitglied ist auch schon schon ein hartes Stück falscher Erziehung.
 
Man schickt einfach an jedes Mitglied ein Schreiben raus indem gefragt wird ob sie Parteimitglied sind, diejenigen die nur mit einem X unterschreiben oder ihren eigenen Namen falsch geschrieben haben werden aussortiert. ;):D

Also AFD Mitglied und HSV Mitglied ist auch schon schon ein hartes Stück falscher Erziehung.

:lol::lol:

:top: Da ist sowohl die sportliche UND politische Erziehung falsch gelaufen. Aber ein paar dieser Experten laufen auch im Rauten-Forum rum, wie ich zuletzt gelesen hab. Für solche Fans tut mir sogar der HSV leid. :heul:
 
Da hast du recht. Ich nehme an es geht hier speziell um Menschen die auf "Mission" sind. Also jene die keinen Hehl aus ihrer Zugehörigkeit oder Ideologie machen und offen damit umgehen. Ich glaube nicht, daß jemand beim HSV extra auf die Suche gehen wird.
Das würde auch eine Heidenarbeit werden. Der HSV hat ca. 78.700 Mitglieder, nimmt man als fiktive Kalkulationsgrundlage das AfD-Ergebnis der letzten Bundestagswahi.H. von 12.6% l als Maßstab, wären Phi mal Daumen 9.900 HSV-Mitglieder AfD-WählerInnen, was das alles wieder kosten würde :vertrag:
 
Wird eine im Forum verpönte politische Diskussion hier nun eigentlich durch die Nähe zum sportlichen "Lieblingsgegner" kaschiert oder aber hier auch deshalb als bewusst politische Diskussion geduldet, weil ein sogenannter "Mod" sie initiiert hat? :kaffee:
 
Das würde auch eine Heidenarbeit werden. Der HSV hat ca. 78.700 Mitglieder, nimmt man als fiktive Kalkulationsgrundlage das AfD-Ergebnis der letzten Bundestagswahi.H. von 12.6% l als Maßstab, wären Phi mal Daumen 9.900 HSV-Mitglieder AfD-WählerInnen, was das alles wieder kosten würde :vertrag:

Als Entschädigungen gibts Tankkarten. Aber nur dort, wo Bio-Deutsche arbeiten :dance:
 
Das würde auch eine Heidenarbeit werden. Der HSV hat ca. 78.700 Mitglieder, nimmt man als fiktive Kalkulationsgrundlage das AfD-Ergebnis der letzten Bundestagswahi.H. von 12.6% l als Maßstab, wären Phi mal Daumen 9.900 HSV-Mitglieder AfD-WählerInnen, was das alles wieder kosten würde :vertrag:

Nur etwa 7.000, du musst die Wahlbeteiligung einberechnen ;) Aber Geld spielt doch beim HSV eh keine Rolle. Ich bin mal gespannt, welchen Brasilianer die Montag für Drölf Milliarden aus dem Hut zaubern. Sowas wie Walace halt^^
 
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