Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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So lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster (oder doch nicht? Ist doch der HSV), kommende Saison wird der "Weltverein" nun doch tatsächlich absteigen und das im ganz großem Stil als Tabellenletzter.
Bruno Labbadia, wir nicht die Winterpause als Trainer des HSV erleben und auch Hubertus "Huub" Jozef Margaretha Stevens, wird den "Dino" nicht retten können.
Die komplette Führungsriege / Chefetage wird noch in der Winterpause entlassen, da das Chaos einfach Ausmaße annimmt die keiner für möglich gehalten hätte.

Ob die es diesmal schaffen, endlich abzusteigen, weiß ich nicht. Wo ich relativ sicher bin, ist darin, dass Bruno in einem Jahr nicht mehr Trainer ist.


:daumen: Supergeil!!
 
MV läuft. Die Experten sind sich "einig", es passiert entweder etwas richtig großes, oder gar nichts, oder irgendwas anderes.

Edit: 11.57 Uhr: Klassiker! Beiersdorfer erklärt: "Wer ansonsten meint, beim HSV habe sich nichts getan, dem kann ich mit einem Wort widersprechen: Das ist falsch!"

Mit Zahlen hat ers nicht so, der gute.
 
Beiersdorfer erklärt: "Wer ansonsten meint, beim HSV habe sich nichts getan, dem kann ich mit einem Wort widersprechen: Das ist falsch!"
Sa-gen-haft! :lol:
Zahlt er dann auch einen "einstelligen" Millionenbetrag für Koc, oder dürfen wir davon ausgehen, dass Paderborn nächstes Jahr die Bayern aufkaufen kann?


Derzeit laufen die Wortbeiträge. Konstantin Rogalla, seit Jahren ein aussagestarkes Mitglied, kritisiert die Ausgaben für den Verwaltungsapparat. Die jährlichen Kosten für Gehälter auf der Geschäftsstelle lägen bei 13 Millionen Euro.
Ich kenn mich da nicht so aus. Hat jemand Zahlen von anderen Vereinen zum Vergleich?
 
Ansonsten habe Hamburg laut Beiersdorfer im letzten Jahr große Fortschritte gemacht und sich den Klassenerhalt durch (eine) richtige Trainerentscheidung(en) und harte Arbeit, und nicht etwa durch pures Glück, redlich verdient.

Neue Investoren seien nicht in Aussicht, der HSV stehe aber auch nicht unter Druck.

Nagut, das ist etwas einseitig zusammengefasst ;) Er gibt sich durchaus Mitschuld in der Tuchel-Posse und der Vernachlässigung der Gegenwart.

Insgesamt wirkt es aber wie jedes beliebige Interview nach einer peinlichen Niederlage.
 
Ich kenn mich da nicht so aus. Hat jemand Zahlen von anderen Vereinen zum Vergleich?

Weiß nicht was da genau gemeint ist. Wird nur ein Teilbereich sein...

Werder hat 2014 47,6 Millionen für 160 Angestellte ausgegeben, das sind 59 Mitarbeiter mehr als 2009.

Insgesamt fallen in der Bundesliga durchschnittlich 43,5 % der Ausgaben auf Personal, bei Werder über 50 %. Also Probleme in dem Bereich haben wir auch...weil nach Ende der erfolgreichen Zeit nicht angepasst wurde, eher im Gegenteil.

Edit: Koc Deal wohl geplatzt, HSV kein Interesse mehr. Na ob die überhaupt noch wen verpflichten :D
 
Weiß nicht was da genau gemeint ist. Wird nur ein Teilbereich sein...

Werder hat 2014 47,6 Millionen für 160 Angestellte ausgegeben, das sind 59 Mitarbeiter mehr als 2009.

Insgesamt fallen in der Bundesliga durchschnittlich 43,5 % der Ausgaben auf Personal, bei Werder über 50 %. Also Probleme in dem Bereich haben wir auch...weil nach Ende der erfolgreichen Zeit nicht angepasst wurde, eher im Gegenteil.
Ok, also müsste man erstmal wissen, wofür die 13 Mio in Hamburg tatsächlich draufgehen

Edit: Koc Deal wohl geplatzt, HSV kein Interesse mehr. Na ob die überhaupt noch wen verpflichten :D
jooaa, da wird sich schon noch wer finden. Das Anforderungsprofil wird ja auch mit fortschreitender Zeit nach unten angeglichen. Da fällt die Suche nicht mehr so schwer. :grinsen:
 
Ich kenn mich da nicht so aus. Hat jemand Zahlen von anderen Vereinen zum Vergleich?
die nützen nix. Kennst Du dann die jeweiligen Aufgaben, weißt was die machen und was an Dritte vergeben wurde, was dann woanders im Etat auftaucht und durchaus teurer sein kann ?

Weiß nicht was da genau gemeint ist. Wird nur ein Teilbereich sein...

Werder hat 2014 47,6 Millionen für 160 Angestellte ausgegeben, das sind 59 Mitarbeiter mehr als 2009.

Insgesamt fallen in der Bundesliga durchschnittlich 43,5 % der Ausgaben auf Personal, bei Werder über 50 %. Also Probleme in dem Bereich haben wir auch...weil nach Ende der erfolgreichen Zeit nicht angepasst wurde, eher im Gegenteil.
Wenn man keine Ahnung hat, ...
 

Das kommt nicht von mir, sondern aus einem ARD-Artikel.

http://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/finanzen-werder-bremen100.html

"Interessanterweise wies die Bremer Bilanz einen Personalaufwand in Höhe von 47,6 Millionen auf.

2009, als Werder als Spitzenverein galt, wurden 101 Mitarbeiter ausgewiesen. 2014 aber, wo längst Abstiegskampf angesagt ist, sind es 160 Angestellte.

Laut DFL-Report wendet ein Bundesligist durchschnittlich 43,5 Prozent seiner Ausgaben als Personalaufwand auf - für Spielbetrieb, Handel und Verwaltung. In Bremen sind es mehr als 50 Prozent. Ex-Manager Willi Lemke sagte kürzlich, er wisse genau, wo man noch sparen könnte - und meinte wohl die opulente Personalausstattung."

Der Tenor des Artikel ist, dass eine rechtzeitige Anpassung an den sportlichen Niedergang verpasst wurde. Genauer bewerten kann ich das natürlich persönlch nicht. Wenn du es besser weißt, wäre ich (ernsthaft) dankbar über eine Darlegung der Situation :)
 
Ansonsten habe Hamburg laut Beiersdorfer im letzten Jahr große Fortschritte gemacht und sich den Klassenerhalt durch (eine) richtige Schiedsrichterentscheidung(en) und harte Arbeit, und nicht etwa durch pures Glück, redlich verdient.

Neue Investoren seien nicht in Aussicht, der HSV stehe aber auch nicht unter Druck.

Nagut, das ist etwas einseitig zusammengefasst ;) Er gibt sich durchaus Mitschuld in der Tuchel-Posse und der Vernachlässigung der Gegenwart.

Insgesamt wirkt es aber wie jedes beliebige Interview nach einer peinlichen Niederlage.

Uups, da hatte sich doch ein kleiner Fehler eingeschlichen, nun sollte die Aussage von Beiersdorfer richtig wiedergegeben sein.
 
So, die Mitgliederversammlung des HSV war so richtig harmonisch wie seit Jahrzehnten nicht.
So lese ich das auf Dieter Matz sein HSV-Blog.
Natürlich meint das Dieter sehr ironisch und er hat recht mit seinen Befürchtungen, dass die Verantwortlichen des Vereins immer noch nicht reflektiert haben, was wie einen "scheiß Saison" der HSV in Folge angeboten hat.

http://hsv-blog.abendblatt.de

Zu Saisonbeginn ein ausscheiden im DFB-Pokal (bei Carl-Zeiss Jena) halte ich nicht für unwahrscheinlich und ein, zwei weitere Niederlagen am 1. 2. Spieltag und in Hamburg brennt schon wieder der Rothenbaum;)
 
Weil Dukaten-Didi fürs Schnäppchenmachen bekannt ist.

zugegeben - er ist gerissen. :zweifeln:

http://www.kicker.de/news/fussball/...artikel_hsv-steigt-aus-dem-koc-poker-aus.html

"Die Hamburger hatten Signale erhalten, dass der Transfer kostengünstiger als für die festgeschriebene Ablöse von 2,5 Millionen Euro über die Bühne gehen könnte. Der Deal schien vor seinem Abschluss zu stehen, doch nun ist das Projekt wohl geplatzt."
 

Aus dem Artikel:

Beiersdorfer präsentierte zudem seine ganz eigene Rechnung. Da der HSV acht Zähler mehr als im Vorjahr gesammelt hatte, sei er auf diesem Gebiet mit einer 30-prozentigen Steigerung der beste Bundesligist vor Mönchengladbach (20) und dem VfL Wolfsburg (15). "Wir wirken nicht mehr wie ein angeschlagener Boxer in der Ringecke", betonte der Vereinschef.

:ugly:
 
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