Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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[...] zumal Seelers Enkel heute bei uns angeheuert hat.
Das wurmt mich viel mehr als das Hickhack um Kühne, da Öztunali aufgrund der Inkompetenz der HSV-Führung der letzten Jahre erst gen Leverkusen vergrault worden ist.
Aber irgendwie auch traurig, dass Vereine wie Werder jetzt als eine Art Farm für Vereine wie Leverkusen dienen. "Lasst den Jungen mal da unten etwas Spielpraxis sammeln und wenn er gut ist, dann nehmen wir ihn wieder zu uns zurück..." Sowas praktizierte innerhalb der Liga bislang eigentlich nur Bayern und jetzt scheint das Schule zu machen.
 
Das der HSV Lizenz Probleme bekommt, halte ich für äußerst unwahrscheinlich, erst recht seit der Ausgliederung. Kühne hat sich ausserdem nicht für immer vom HSV zurückgezogen, sondern lediglich sein bereits geliehenes Darrlehen nicht zu den jetzigen Konditionen in Anteile umwandeln wollen, so wie vom HSV erhofft. Trotzdem kann er sich noch immer Vorstellen, in Zukunft Anteile in großem Stil zu erwerben (zu besseren Konditionen-Geschäftsmann) Bei dem gab's doch schon oft ein hin und her...Anderen Investoren wird es ähnlich gehen, der HSV ist als Investitionsobjekt immer interessant, bloß der Preis muss stimmen. Bevor sie also finanziell komplett baden gehen, wird der Preis Fallen und Geld wird da sein.

Ein gut spielender HSV wäre ein Millionengeschäft für sehr viele Leute, ähnlich wie Bayern. Bloß fragt man sich, wann beim HSV mal irgendwelche Maßnahmen greifen:ugly: Aber die Chancen sind jetzt trotz wenig rosiger Situation sicherlich größer als in den letzten Jahren der unendlichen Lächerlichkeit.
 
Ein Heribert Bruchhagen hielt sich gestern im DOPA merklich zurück mit seiner Meinung, mit Hinweis darauf das er im Liga-Lizenzierungsausschuss sitz.
Aber man konnte Herr Bruchhagen anmerken, dass er nicht erfreut darüber ist, wie der HSV seine finanziellen Hausaufgaben erledigt.
Das der HSV seine Lizenz für 15/16 ohne Auflagen erhält kann man sicherlich ausschließen.
 
Ein Heribert Bruchhagen hielt sich gestern im DOPA merklich zurück mit seiner Meinung, mit Hinweis darauf das er im Liga-Lizenzierungsausschuss sitz.
Aber man konnte Herr Bruchhagen anmerken, dass er nicht erfreut darüber ist, wie der HSV seine finanziellen Hausaufgaben erledigt.
Das der HSV seine Lizenz für 15/16 ohne Auflagen erhält kann man sicherlich ausschließen.

Der Eindruck trügt nicht, wobei das Lesen im Kaffeesatz ist. Man muss abwarten. Ich bleibe bei meiner weiter oben genannten Meinung zum Thema Investoren und 50+1 Regel.
 
Der HSV hat schon diese Saison die Lizenz nur unter sehr strengen Auflagen bekommen! Nun haben sie ihren Lizenzspieleretat noch weiter ausgebaut! Dachte sie sollten den Etat verringern!
Die haben sich auf Gedeih und Verderben darauf verlassen, dass Kühne den 25Mio € "kredit" in Anteile umwandelt!
Wobei dort das letzte Wort nicht gesprochen sein wird. Kühne ist zwar 100% HSV, aber er ist auch gewiefter Geschäftsmann. Für mich pokert er!
Der HSV hat wenig Argumente im Augenblick. Da es unmöglich erscheint, diesen Kredit zu begleichen, wird sich der HSV darauf einlassen und Vereinsanteile unter Wert an Kühne "verkaufen bzw umwandeln"....
 
Das wurmt mich viel mehr als das Hickhack um Kühne, da Öztunali aufgrund der Inkompetenz der HSV-Führung der letzten Jahre erst gen Leverkusen vergrault worden ist.
Aber irgendwie auch traurig, dass Vereine wie Werder jetzt als eine Art Farm für Vereine wie Leverkusen dienen. "Lasst den Jungen mal da unten etwas Spielpraxis sammeln und wenn er gut ist, dann nehmen wir ihn wieder zu uns zurück..." Sowas praktizierte innerhalb der Liga bislang eigentlich nur Bayern und jetzt scheint das Schule zu machen.

Momentan kann Werder so Spieler leihen, die sie sich sonst unmöglich leisten könnten. Es gibt keine Alternativen! Und wenn uns die Jungs helfen, warum auch nicht?
 
Momentan kann Werder so Spieler leihen, die sie sich sonst unmöglich leisten könnten. Es gibt keine Alternativen! Und wenn uns die Jungs helfen, warum auch nicht?
Ich kritisiere die Entscheidung des Werder-Managements auch nicht, ich bedaure nur die Entwicklung, dass Firmen-Clubs wie Leverkusen und Wolfsburg an Traditionsvereine Spieler vermieten, um ihnen spielerische Möglichkeiten zu bieten, die sie in ihren Vereinen derzeit nicht bekommen können. Dass Werder oder der HSV da zugreifen (müssen), ist leider nur allzu nachvollziehbar.
 
Ich kritisiere die Entscheidung des Werder-Managements auch nicht, ich bedaure nur die Entwicklung, dass Firmen-Clubs wie Leverkusen und Wolfsburg an Traditionsvereine Spieler vermieten, um ihnen spielerische Möglichkeiten zu bieten, die sie in ihren Vereinen derzeit nicht bekommen können. Dass Werder oder der HSV da zugreifen (müssen), ist leider nur allzu nachvollziehbar.

Die Traditionsklubs Werder , VfB Stuttgart und HSV haben Fehler gemacht in der Vergangenheit. No-Name-Klubs (Sorry; das soll nicht herablassend klingen) wie Augsburg, Mainz und Paderborn haben da viel besser gearbeitet!
In der zweiten Liga noch offensichtlicher! Wieso spielen Sandhausen, Aalen und Heidenheim in der zweiten Liga? Wieso sind Vereine wie Bielefeld, Duisburg und Rostock abgestiegen?? Wieso sind Vereine wie SV Waldhof, RW Essen, Saarbrücken oder Oberhausen gar in die Bedeutungslosigkeit abgedriftet???
Nur das Geld? Tradition ist schön, klar! Aber ich glaube im heutigen Management wird jeder Fehler hart bestraft!
 
Wobei die Frage nach "Fehlern" seitens der Traditionsvereine sich imho anders stellt: Gerade weil beispielsweise Hoffenheim, Wolfsburg, RB Leipzig oder (mit Abstrichen) Leverkusen andere Strukturen haben, wirtschaftlicher ausgerichtet sind als Vereine, in denen es über einen sehr langen Zeitraum hinweg gewachsene Strukturen gibt, kann dort flexibler agiert werden. Wenn ich überlege, wie lange es beim HSV gedauert hat, bis die Ausgliederung des Profi-Bereichs durch war, eben weil die Mitglieder, die mitreden wollten, derart zahlreich waren, kann die Frage eigentlich nur lauten: Wie schnell passen sich Traditionsvereine den neuen Umständen an? Und will das jeder Traditionsverein?

Vielleicht sollte man eine Art "Traditionsliga" gründen, in der nur Vereine mitspielen dürfen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Damit man eine Blase für Traditionalisten schafft. ;)
 
Wobei die Frage nach "Fehlern" seitens der Traditionsvereine sich imho anders stellt: Gerade weil beispielsweise Hoffenheim, Wolfsburg, RB Leipzig oder (mit Abstrichen) Leverkusen andere Strukturen haben, wirtschaftlicher ausgerichtet sind als Vereine, in denen es über einen sehr langen Zeitraum hinweg gewachsene Strukturen gibt, kann dort flexibler agiert werden. Wenn ich überlege, wie lange es beim HSV gedauert hat, bis die Ausgliederung des Profi-Bereichs durch war, eben weil die Mitglieder, die mitreden wollten, derart zahlreich waren, kann die Frage eigentlich nur lauten: Wie schnell passen sich Traditionsvereine den neuen Umständen an? Und will das jeder Traditionsverein?

Vielleicht sollte man eine Art "Traditionsliga" gründen, in der nur Vereine mitspielen dürfen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Damit man eine Blase für Traditionalisten schafft. ;)

Vielleicht wird das einfach zu verbissen gesehen. Ein Verein wie Mainz hat auch Wenig viel gemacht! Vereine wie Stuttgart haben "eigentlich" ganz andere Vorausetzungen!
Vereine wie Leverkusen, Wolfsburg und Leipzig habe ich bewusst nicht genannt! Eben weil sie eine ganz andere Struktur (wie du treffend bemerkt hast) besitzen und ganz anders organisiert sind.
ich denke, natürlich sind die Ansprüche eines Klubs wie Werder oder HSV (die viel gewonnen haben) anders wie in Mainz oder Paderborn, wo "fast das olympische Prinzip" zählt. Für die Kleinen ist es eine riesen Sache, sich in der Liga zu halten!
 
Kühne droht dem HSV den Hahn abzudrehen, Lizenz damit in Gefahr, Geld haben die eh nicht und nun liest man, der HSV verpflichtet Hatem Ben Arfa von Newcastle? Wie geht das denn bitte??
 
Kühne droht dem HSV den Hahn abzudrehen, Lizenz damit in Gefahr, Geld haben die eh nicht und nun liest man, der HSV verpflichtet Hatem Ben Arfa von Newcastle? Wie geht das denn bitte??

Vielleicht sollte man nicht alles glauben was in den Medien oder im Internet steht/verbreitet wird. Kühne wird nach wie vor den HSV unterstützen, nur er wird zu diesem Zeitpunkt keine Anteile erwerben.
 
Skandalnudel 1.Klasse, gescheitertes Talent und teuer im Unterhalt = typischer HSV-Transfer. :daumen:
 
Kühne droht dem HSV den Hahn abzudrehen, Lizenz damit in Gefahr, Geld haben die eh nicht und nun liest man, der HSV verpflichtet Hatem Ben Arfa von Newcastle? Wie geht das denn bitte??

Selbst wenn an dem Gerücht etwas dran wäre, dann würde das nicht weiter verwundern. Der HSV verpflichtet seit Jahren Spieler, die sie sich eigentlich nicht leisten können. Nicht umsonst sind die so hoch verschuldet.
 
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