Das kann man so zu 100% unterschreiben.

Bei den Finanzen sehe ich allerdings das Problem in der Person Kühne. Dieser Kühne ist nicht mit einem D. Hopp vergleichbar, der über zig Jahre ein hohes soziales Engagement in allen Bereich im Neckarraum aufweist. Ich kann das beurteilen, weil ich in der Nähe wohne und beruflich öfters damit zu tun habe.
Wenn ein D. Hopp sterben würde, tritt eine Stiftung in Höhe von 1,6 Mrd für seine ganzen Projekte ein.
Der Herr Kühne dagegen scheint mir doch in seiner Außendarstellung eine gewisse Schärfung zu benötigen. Seine Bemerkungen des öfteren in Richtung des HSV sind bestenfalls als unglücklich zu bezeichnen. Wenn man dann so abhängig ist, kann das kontraproduktiv sein. Ich schätze aber, dass Beiersdorfer plant, kurz- bis mittelfristig sich von diesem Mann unabhängig zu machen. Ratsam wäre es...