Das ist sehr konstruiert! Das glaube ich nicht. Es heißt doch immer, er sei ein großer Fan dieses Vereines?!
Das ist ein milliardenschwerer Unternehmer, der nicht sein Geld verlieren will. Das ist legitim. Immerhin ist Profisport nicht die Caritas.
Das hat man letzten Sommer ja gesehen, wo er den HSV lange hat zappeln lassen, ob es Kohle gibt. Ansonsten glänzt er auch immer damit, sich zu unpassenden Zeiten öffentlich in die Vereinspolitik einzumischen. Und Vereinsmitglied ist er auch nicht.
Von einem großen Fan habe ich eine andere Vorstellung.
Das Geld ist ja auch erst dann weg, wenn er die Anteile mit Verlust verkauft. Solange er die Anteile behält, ist weder ein Gewinn, noch ein Verlust realisiert.
-Uhr weg und das dumme Dino-Gelaber. Danach können die gerne wieder rauf und meinetwegen erfolgreich sein, nur nicht gegen uns.


