Stückchen wie, Stöckchen wo? Klär mich auf. Was habe ich versäumt?
Er hat ein Genderstöck(stern)chen*innen gesetzt.
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Stückchen wie, Stöckchen wo? Klär mich auf. Was habe ich versäumt?
Ich empfinde (scheinbar im Gegensatz zu dir) Mobbing als nicht erstrebenswert.Mein lieber Mann, Du hast aber auch Probleme..........!
Ach so! Ich habe es gesehen, aber als das abgetan, was es ist.Er hat ein Genderstöck(stern)chen*innen gesetzt.
Ach so! Ich habe es gesehen, aber als das abgetan, was es ist.

Mit scheinbar liegst Du richtig und ja, Mobbing ist nicht erstrebenswert.Ich empfinde (scheinbar im Gegensatz zu dir) Mobbing als nicht erstrebenswert.
Nur darauf bezog ich mich:Mit scheinbar liegst Du richtig und ja, Mobbing ist nicht erstrebenswert.
Nur weil sie heulend im Büro saß, wurde sie gemobbt oder hat sie nur geheult, weil ihr das erwartete Entgegenkommen der Kollegen fehlte?
Manch eine Mensch reagiert schon bockig, wenn andere nicht auf seine Linie einschwenken (auch Männer!!). Der Begriff Mobbing ist sehr eng zu fassen, leider wird er zu schnell zu leicht verwendet. Nicht jede Kritik oder kritisches Verhalten ist als Mobbing zu werten.
Ich wurde auch schon gemobbt (es wurden unwahre Dinge getratscht) und im Dreiergespräch (mit Chef) habe ich ihr angedroht, wenn das nicht aufhört, zerre ich sie vor den Kadi. Daraufhin brach sie hemmungslos in Tränen aus. Habe ich sie jetzt gemobbt?
Zurück zum Beitrag: wir wissen nichts über das sonstige kollegiale Verhalten, wir wissen nichts über das Verhalten der Kollegin, wer kennen nicht den üblichen Umgangston in der Firma, wir kennen nur das Geschriebene. Daraus jetzt Mobbing abzuleiten, wäre mir zu wenig.
Ganz egal, was Deine Ex-Kollegin für ein Typ war und wie ätzend sie auch gewesen sein mag - ich finde es nicht erstrebenswert, jemandem so zuzusetzen, dass er sich heulend in sein Büro zurückzieht, da sollten erwachsene Menschen mMn untereinander einen anderen Umgang pflegen. Aber jedem seins....
Hier muss ich leider sagen - auch wenn ich persönlich deine Ansicht teile, dass das Rollenbild noch tief verankert ist - dass @Lübecker hier einen Punkt hat.
Es ist ja tatsächlich Evolutionsbiologisch immer noch so, dass "Weibchen" sich - flapsig gesagt - versuchen dass stärkste "Männerchen" zu krallen. Wie gesagt flapsig ausgedrückt. Welche negativen Folgen das im Extremfall haben kann, habe ich eben auch während meiner Zeit bei der Staatsanwaltschaft gesehen, denn da war ich im Dezernat für "Häusliche Gewalt". Mal abgesehen von den Taten selbst, ist eben häufig erschreckend gewesen wie "abhängig" doch selbst kluge und hübsche Frauen sich machen. Das geht dann soweit, dass obwohl wirklich schwer körperlich verletzt wurden, am Ende ihre Aussage im Prozess zurückziehen und wir dann ohne Beweise da standen und es zum Freispruch kam. Wir kennen das auch alle vom Schulhof: Das größte Ups, ich muss meine Wortwahl ändern, hatte am Ende die hübscheste Freundin! Ob das immer auch die "Beste" war, lasse ich mal bewusst dahingestellt. Auch die berühmte Loverboy-Masche würde eben nicht funktionieren, wenn sich nicht viele Mädchen und Frauen von teuren Autos, großen Wohnungen, chicen Abendessen, neuen Kleidern usw. usf. beeindrucken lassen würden.
Das trifft sicher nicht auf alle zu. Aber eben auch doch auf viele. Und in den nicht ganz extremen Formen, die ich oben beschrieben habe, ist es dann eben auch so, dass hier der "starke Mann" eben keine Hausarbeit übernimmt oder eben kein Bock hat Windeln zu wechseln. Wer sich aber eben so einen Mann sucht, der muss sich darüber vorher im Klaren sein und sollte später nicht jammern, dass alles so schrecklich ist. So etwas muss einem eigentlich vor dem Kind klar sein und nicht erst wenn das Kind schon da ist.
Wo ich dir absolut recht gebe ist, dass "Karriere" sicher nicht der häufigste Grund ist, denn wie du richtig sagst, sind Aufstiegschancen eher rar gesäht und Enden an einem bestimmten Punkt. Über mir gibt es auch nur noch eine Ebene, die mit einem Angestellten besetzt ist bzw. werden kann und diese Position möchte ich gar nicht ausfüllen, auch wenn der finanzielle Aspekt sicher interessant ist, so sind es die Arbeitszeiten nicht. Ich habe meine Selbständigkeit damals aufgegeben, weil ich mehr Zeit für meine Töchter haben und eine angenehmere Work-Life-Balance haben wollte. Bis jetzt kann ich sagen, dass ich alles richtig gemacht habe, auch wenn mein jetziger Job tatsächlich sogar eine gewisse Unsicherheit beinhaltet, denn er unterliegt einer sachlich begründeten Befristung und auch dies wird sich auf dieser Position nie ändern.
Hier muss ich sagen, dass meine Vorgesetzte eine Frau war und die Chefinnen vom Ganzen immer noch eine Frau ist. Im Ergebnis machen beide einen tollen Job ohne männliches Führungsverhalten zu kopieren. Dies ist nämlich der Moment, wo Frauen als Zicken bezeichnet werden. In meinen Augen haben Frauen und Männer grundsätzlich andere Stärken und können so auch anders Führen. Ich habe sowohl unter Männern als auch unter Frauen gearbeitet bzw. tue dies gerade noch. Ich bevorzuge tatsächlich letzteres, weil dies deutlich kommunikativer von statten geht. Wobei mir manchmal schon die direktere Art fehlt.
Und noch was zu den Unisextoiletten. Wie oft ist es doch schon so gewesen, ob Osterfeuer am Café Sand, im Fussballstadion oder in der Disco, dass Frauen die Kabinen der Herrentoiletten benutzen, weil sie da nicht so lange anstehen müssen. Ich kann das sehr gut verstehen. Habe das noch nie als schlimm empfunden. In den eigenen vier Wänden hat doch auch keiner getrennte Toiletten, oder?
Warum ist das angeblich so? Weil der Mann sonst ein Ego-Problem hat? Mir wäre wurscht, ob mein Partner mehr oder weniger verdient, ich möchte ausschliesslich eine faire Verteilung von Hausarbeit und Co.... Und mir ist wichtig, mit meinem eigenen Verdienst unabhängig für mein Alter vorsorgen zu können. Es gibt schliesslich genügend Frauen, die sich diesbezüglich auf ihren Mann verlassen haben und am Ende finanziell nicht ausreichend abgesichert waren, weil zB die Beziehung nicht gehalten hat.Zum ersten Teil: Es gibt soziologische Studien, die belegen, dass Menschen in Beziehungen glücklicher sind, in denen der Mann mehr verdient als die Frau.
Hat aber lange gedauert, bis da jemand drauf angesprungen ist.
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Welche Dinge in diesem Fall?Solche Dinger sind bei Dir doch schon Normalität, da verzichte ich mittlerweile darauf anzuspringen.
Wer solche Kollegen hat, der braucht keine Feinde mehr. Ist schon unglaublich, was für Idioten es in manchmal gibt. Oft sind die dann ja auch noch stolz auf ihr Mobbing und sehen nicht mal ein, was sie so falsch gemacht haben....
Welche Dinge in diesem Fall?
Wolltest du dich nicht nach dem Spiel erst wieder in dem Forum äußern?
Fängst Du jetzt auch noch an "Dinge" zu erfinden?Nicht? Dann hab ich falsch in Erinnerung. Dann war das jemand anders. Mea culpa.Hä???Fängst Du jetzt auch noch an "Dinge" zu erfinden?
Wie kommst Du denn auf gesetzliche Vorgaben, wer wie viel Hausarbeit machen soll? Das würde ich nicht fordern und habe es auch nie gefordert. Die Frau, die zufrieden damit ist, den Grossteil der Hausarbeit zu machen, dürfte eine aussterbende Spezies sein. Ich kenne genau eine, und die ist ü70.Es ist nicht angeblich so, sondern es ist Fakt, dass solche Paare meist zufriedener sind. Meist, nicht immer!
Und es ist auch so, dass dann sowohl der Mann als auch die Frau zufriedener ist.
Allerdings geben die Daten nicht her, woran es liegt.
Warum sollte es daran liegen, dass der Mann sonst ein Ego-Problem hat?
Ich weiß nicht, ob Herr Merkel, Herr Maischberger, Herr Klatten (angenommen, die Herren verdienen weniger als ihre Frauen)
unzufrieden mit der Situation sind.
Man könnte auch sagen, die Frauen orientieren sich eher nach oben. Schließlich findet man häufiger Krankenschwestern, die Affairen mit dem Arzt beginnen, als Ärztinnen, die sich einen Krankenpfleger angeln. Das wäre aber auch Unsinn, da man völlig verschiedene Ausgangslagen hat.
Meistens sind auch die Paare glücklicher, bei denen die Frau den größeren Teil der Hausarbeit macht.
Wie die Hausarbeit bei den einzelnen Paaren verteilt ist, ist Privatsache. Da sind gesetzliche Vorgaben völlig fehl am Platz.
https://www.deutschlandfunkkultur.d...ieden-das.1270.de.html?dram:article_id=478099
Die Frau, die zufrieden damit ist, den Grossteil der Hausarbeit zu machen, dürfte eine aussterbende Spezies sein. Ich kenne genau eine, und die ist ü70.
Und wer sagt, dass eine Frau, das nicht „abkann“, wenn sie es einmal soweit gebracht hat? Ich schrieb ja bereits, dass ich auf eine Stelle besetzt werden will, weil ich dafür am geeignetsten bin und nicht wegen irgendeiner Quote; wenn ich die Stelle habe, will ich dann eben auch nicht besonders behandelt werden wegen meines Geschlechts – dass wäre irgendwie schizophren, findest Du nicht?Aber mal ehrlich, wenn eine Frau eine gute Qualifikation hat, dann soll sie verdammt nochmal auch so behandelt werden, wie ein Mann, mit den gleichen Werten und Eigenschaften, wenn sie es so will. Willkommen in der Ellenbogengesellschaft, sage ich da nur.
Liebe Grüße von Herrn Freud!Mann sollte hier, hier bei einem Menschen, nicht nur die Hardskills sehen, sondern auch die Softskills.

Frauenparkplätze dienen nicht dazu, dass wir immer einen finden, in den wir dann auch reinkommen.Übrigens auch keine Frauenparkplätze
Sie sind meist nahe dem Eingang und oft auch abends besser beleuchtet – da geht es um Aspekte der Sicherheit, nicht um eine Sonderbehandlung.
Also ich putze ja immer nackt – sonst hätte mein Mann ja gar nix davon ...Meiner Meinung nach ist es Wumpe, ob eine Frau Hosen oder Röcke trägt.
