Gesamtsituation der Mannschaft

Hatten wir doch schon. Das Eine bedingt das Andere. Was genau das ist, was ich gerade gesagt habe. Machst du die Dinger vorne nicht, kassierst du sie hinten.
Nein, eben nicht. Ich habe im v.g. angemerkt, dass es kein Automatismus ist, Tore zu kassieren, wenn die eigenen Chancen nicht genutzt werden. Dann gehen, wie geschrieben, solche Spiele eben 0:0 aus.

Willst du weniger Gegentore fangen, musst du entweder insgesamt defensiver spielen, z.B. komplett auf Konter oder bessere Spieler verpflichten. Variante B kommt nicht in Frage, da dafür das Geld fehlt, also wäre nur die defensivere Grundordnung denkbar. Aber unser Spiel ist nicht auf Konter ausgelegt
Richtig, aber mit defensiver Grundordnung zu spielen, ist bei Werder nicht gewollt. Entsprechend sind seit Jahren die Kaderzusammenstellungen und
Resultate. Und ein großer Teil der Fans goutiert lieber 1:2- oder 2:3-Niederlagen als ein 0:0 oder 1:0. Inkl. dessen, dass durch die daraus resultierenden Erfolgsprämien (TV, Sponsoren) geringer ausfallen - und somit der finanzielle Kluft noch größer wird, als sie es eh schon ist.
 
Nein, eben nicht. Ich habe im v.g. angemerkt, dass es kein Automatismus ist, Tore zu kassieren, wenn die eigenen Chancen nicht genutzt werden. Dann gehen, wie geschrieben, solche Spiele eben 0:0 aus.
Richtig. Aber ich behaupte einfach mal, dass diese Gegentore zum Ende hin kein Zufall sind, sondern das Resultat aus Druck der Gegner und ausgehender Puste bei uns, weil wir 70-80 Minuten viel investiert haben, ohne dass was dabei heraus kam. Das ist bei einem klassischen 0:0 normalerweise beides nicht der Fall. Ein klassisches 0:0 ist ein über 90 Minuten ausgeglichenes Spiele ohne viele Tormöglichkeiten und viel Geplänkel im Mittelfeld.

Richtig, aber mit defensiver Grundordnung zu spielen, ist bei Werder nicht gewollt. Entsprechend sind seit Jahren die Kaderzusammenstellungen und
Resultate. Und ein großer Teil der Fans goutiert lieber 1:2- oder 2:3-Niederlagen als ein 0:0 oder 1:0. Inkl. dessen, dass durch die daraus resultierenden Erfolgsprämien (TV, Sponsoren) geringer ausfallen - und somit der finanzielle Kluft noch größer wird, als sie es eh schon ist.
Da sind wir uns ja einig.
 
Unser Problem ist seit Jahren die mangelnde Geschwindigkeit. Der Speed ist nicht das allein seligmachende, aber er erhöht die Chancen beim Gegenstoß. Außer Weiser und dem dauerverletzten Agu kein Topspeed. Bedeutet, dass der Gegner ab der 70. min alle Mann nach vorne beordern kann, weil Werder keine Chance hat, den evtl. langsamen gegnerischen IV zu überlaufen. Und dann schlagen die Flanken ein. Insofern machen Einwechselungen von einem JN oder Opitz schon Sinn.
Des weiteren hat FB wieder einem Jungtrainer, der keinerlei Erfahrung als Vollprofi hatte, das langfristige Vertrauen ausgesprochen. Das klappt nun mal nicht, vgl. AN und FK. Diese Erfahrungen aus einer Profizeit in diversen Situationen sind nicht zu unterschätzen, weil man das Erfahrene in sein späteres Tun als Trainer einarbeiten kann. FB und seine Trainernovizen machen ihr Ding und stoßen dann mangels Erfahrung an ihre Grenzen. OW scheint derzeit sich in dieser Phase zu befinden?
 
Unser Problem ist seit Jahren die mangelnde Geschwindigkeit. Der Speed ist nicht das allein seligmachende, aber er erhöht die Chancen beim Gegenstoß. Außer Weiser und dem dauerverletzten Agu kein Topspeed. Bedeutet, dass der Gegner ab der 70. min alle Mann nach vorne beordern kann, weil Werder keine Chance hat, den evtl. langsamen gegnerischen IV zu überlaufen. Und dann schlagen die Flanken ein. Insofern machen Einwechselungen von einem JN oder Opitz schon Sinn.
Das ist tatsächlich die treffendste Umschreibung unserer Geschwindigkeitsprobleme, die ich hier bisher gelesen habe.
 
Richtig. Aber ich behaupte einfach mal, dass diese Gegentore zum Ende hin kein Zufall sind, sondern das Resultat aus Druck der Gegner und ausgehender Puste bei uns, weil wir 70-80 Minuten viel investiert haben, ohne dass was dabei heraus kam. Das ist bei einem klassischen 0:0 normalerweise beides nicht der Fall. Ein klassisches 0:0 ist ein über 90 Minuten ausgeglichenes Spiele ohne viele Tormöglichkeiten und viel Geplänkel im Mittelfeld.
Hm, in der letzten Hinrunde waren wir oft für unsere "2. Luft" bekannt. Und jetzt im Kalenderjahr2023 soll gegenteiligen der Fall sein? Wie kann es zu so einer 180°-Kehrtwende kommen? Ich vermute eher, dass im Wissen unserer defensive Anfälligkeit die Gegner einen zusätzlichen Motivationsschub erhalten - ggf. mit damit einhergehender steigender Verunsicherung bei uns mit der Folge, dass erst recht Fehler z.B. in der Zuordung passieren. Das wäre in der Tat kein Zufall.
 
Unser Problem ist seit Jahren die mangelnde Geschwindigkeit. Der Speed ist nicht das allein seligmachende, aber er erhöht die Chancen beim Gegenstoß. Außer Weiser und dem dauerverletzten Agu kein Topspeed. Bedeutet, dass der Gegner ab der 70. min alle Mann nach vorne beordern kann, weil Werder keine Chance hat, den evtl. langsamen gegnerischen IV zu überlaufen. Und dann schlagen die Flanken ein. Insofern machen Einwechselungen von einem JN oder Opitz schon Sinn.
Des weiteren hat FB wieder einem Jungtrainer, der keinerlei Erfahrung als Vollprofi hatte, das langfristige Vertrauen ausgesprochen. Das klappt nun mal nicht, vgl. AN und FK. Diese Erfahrungen aus einer Profizeit in diversen Situationen sind nicht zu unterschätzen, weil man das Erfahrene in sein späteres Tun als Trainer einarbeiten kann. FB und seine Trainernovizen machen ihr Ding und stoßen dann mangels Erfahrung an ihre Grenzen. OW scheint derzeit sich in dieser Phase zu befinden?
https://www.deichstube.de/news/werd...-zeigt-schnelligkeit-bundesliga-92400074.html

Njinmah zeigt Schnelligkeit(Video)...aber zeig es bloß keinem...;)
 
Hm, in der letzten Hinrunde Saison waren wir oft für unsere "2. Luft" bekannt. Und jetzt im Kalenderjahr soll gegenteiligen der Fall sein? Wie kann es zu so einer 180°-Kehrtwende kommen?
Meiner Meinung nach macht das durchaus Sinn. Unsere taktische Ausrichtung hat sich ein wenig- vermutlich bedingt durch die Ausrichtung der Gegner - geändert. Zumindest mein Eindruck ist, dass wir zu Beginn der Saison 22/23 meist sehr defensiv agierten in der ersten Hälfte. Wir haben versucht, möglichst kein Gegentor zu kriegen oder maximal eines. Nach vorne wurde wenig bis gar nichts unternommen. Dann wurde in Hälfte zwei völlig anders agiert. Später drehte sich das genau um. Die Gegner wussten, was auf sie zukommt und ließen uns das Spiel machen. Dadurch wurde unsere Stärke zu unserer Schwäche. Wir verausgaben uns und der Gegner dreht das Spiel.
 
Sind es noch die Reserven aus der BVB Milch?
Den kriegen wir schon auch noch runter :ugly:
:lol:...man könnte meinen, beim BVB spielt Speed eine vorrangige Rolle für junge Spieler, für Werder ist er einfach zu schnell, das funktioniert mit der eher gemächlichen Denkweise und Umsetzung der Norddeutschen nicht so richtig.:D

laugh-sloth.gif
 
Zumindest mein Eindruck ist, dass wir zu Beginn der Saison 22/23 meist sehr defensiv agierten in der ersten Hälfte.
Im Gegenteil, wir haben zu Beginn der Saison 22/23 auch in der 1. HZ offensiv gespielt. Nach 4 Spielen hatten wir 10:10 Tore auf dem Konto, die summierten Halbzeitstände dieser Begegnungen ergaben ein 5:6. Und beim 5:1 gegen Mönchengladbach (8. ST), stand es zur Pause bereits 4:0.
 
Ich hatte die letzten Jahre eher das Gefühl, dass wir nach Führungen den Gegner kommen lassen, und damit die Wahrscheinlichkeit von Gegentoren erhöhen.
Eine frühe Führung gegen Freiburg hätte uns wohl kaum das 0:1 Endergebnis gesichert, sondern eher eine 2:1 Niederlage beschert.
Unter Thomas Schaaf gab es Zeiten, wo wir mit einer guten Offensive so viel Furcht erzeugten, dass die Gegner sich kaum nach vorne trauten. Somit waren es teils weniger als 40 Gegentore in einer Saison. Die Zeiten sind jedoch vorbei.

So wie in der RR 22/23 die Mannschaft gegen einen völlig uninspirierten SCF zunächst 1:0 führte, um dann das Spiel abzugeben, den Gegner
aufzubauen und 2:1 zu verlieren.
 
Genau,
bei OW wurde m.E. zu häufig nur die Aufstellung und das In-Game-Coaching kritisiert.
Dabei hatten wir in der RR 2022/23 auch lange Zeit ohne Gegentor geführt, und erst in der Schlussviertelstunde eine 0:1 Führung aus der Hand gegeben.
Siehe z.B.:
Spieltag 30: https://www.kicker.de/schalke-gegen-bremen-2023-bundesliga-4781701/schema

Spieltag 32:
https://www.kicker.de/leipzig-gegen-bremen-2023-bundesliga-4781713/schema

Für mich auch ein Zeichen, dass wir bereits zum Ende der letzten Saison konditionell nicht auf dem Höhepunkt waren.
Mit dem Freiburg-Spiel(Spieltag 28) waren das bereits 9 vergeigte Punkte aus einer Führung.
 
Die Frage ist, sind die Jungs wirklich konditionell nicht da oder hat es eher mit dem hohen Aufwand zu tun?
Keine Ahnung,
vielleicht betreibt der Gegner auch zur Schlussviertelstunde nur mehr Aufwand, obwohl er konditionell schlechter ist.
Aber mit dem Saionstsrt der Gegentore von Bayern, Freiburg, Viktoria Köln, ergibt sich da schon eine Kette an Gegentoren zum Ende des Spiels.
 
Keine Ahnung,
vielleicht betreibt der Gegner auch zur Schlussviertelstunde nur mehr Aufwand, obwohl er konditionell schlechter ist.
Aber mit dem Saionstsrt der Gegentore von Bayern, Freiburg, Viktoria Köln, ergibt sich da schon eine Kette an Gegentoren zum Ende des Spiels.
Ja, wir sehen leider nur die Symptomatik.
Kann mir allerdings wirklich nicht vorstellen, dass die Mannschaft nach der WM plötzlich sämtliche Kondition verloren hat, die sie vorher nachweislich hatte. Aber wir sehen halt ganz deutlich, dass seitdem die Mannschaft gegen Ende der Partie weniger Luft hat als der Gegner und wir weder die Kraft haben, selbst noch Aufwand nach vorne zu betreiben, noch die Gegentore zu verhindern.
 
OWs Zick-Zack-Kurs:

https://www.kicker.de/deshalb-spielte-bei-werder-gross-statt-lynen-965834/artikel

CG:

Sehr klar äußert sich Groß auch zur Lage an der Weser. Und kann die angesichts des Sinkflugs durch das Kalenderjahr 2023 und den Fehlstart mit zwei Niederlagen samt Pokal-Aus nachvollziehbare Kritik nicht ganz verstehen: "Was in den letzten Wochen passiert ist, ist mir zu negativ. Wir sollten nicht alles schlechtreden." Das gilt seiner Meinung nach insbesondere für den jüngsten Auftritt. "Aus Freiburg", ist Groß überzeugt, "können wir viel Positives mitnehmen." Aber er weiß auch, dass nun Zählbares folgen muss: "Wir haben aufopferungsvoll verteidigt, hatten auch durchaus gute Ansätze nach vorn, aber entscheidend ist, dass wir an diese anknüpfen. Wir müssen jetzt Spiele gewinnen."


Dann können wir gespannt sein, wann die Mannschaft liefert.
 
Die Frage ist, sind die Jungs wirklich konditionell nicht da oder hat es eher mit dem hohen Aufwand zu tun?

Das schließt sich beides nicht aus.

Wenn man diesen Aufwand betreiben möchte, dann weiß man vorher was das bedeutet. Kondition muss dann dosiert werden, wenn es für 90 min so nicht reicht. Oder man muss deutlich mehr für die Kondition machen. Ansonsten müssen wir bis zur ca. 70. Min mindestens 3-0 führen um am Ende 3-2 gewinnen oder zumindest einen Punkt zu holen. Gegen Bayern hätten wir 6-0 führen müssen um das Spiel zu gewinnen. Denn wäre das Spiel gegen Bayern noch 5 min gedauert hätte, wäre das Spiel im Grunde 0-7 oder gar 0-10 ausgegangen, weil da am Ende an allen gefehlt hat nur irgendwie dagegen zu halten zu können.

Das heißt einfach entweder wir gehen schnell in Führung um dann weniger Aufwand betreiben zu müssen oder wir bekommen weiter Reihenweise Gegentore in der Schlußviertelstunde.
 
Sorry, aber wenn man nach 13 Spielen 21 Punkte hat, ist das auf EL-Kurs. Da braucht man jetzt keine Debatte drüber führen. Danach kam der Einbruch und man war eben nicht mehr auf EL-Kurs. Man muss sich nur Spiele wie gegen Dortmund anschauen. Dortmund hat zuhause in der letzten Saison kein anderes Spiel verloren und wir haben Dortmund in diesem Spiel an die Wand gespielt. Kein Mensch weiß, wie die da 2 Tore aus dem Nichts geschossen haben, aber war dann ja auch egal. ;)

Nein, Keita ist insgesamt kein Risiko. Kostenpunkt ist lediglich sein Gehalt und egal was er hier veranstaltet, selbst wenn er 5 Mio. Gehalt kriegt, das kriegen wir sicher wieder über eine Ablöse rein, wenn er halbwegs passabel spielt und hier nicht 3 Jahre dauerverletzt ist. Er hat ja derzeit noch einen Marktwert von 12 Mio. Der wird sicher nicht auf unter 5 Mio. fallen. Unglaubwürdig.
Kaderplatz ist in dem Sinne irrelevant, solange kein Spieler wechselt, was derzeit nicht der Fall ist, außer Schmiddi. Spielt Keita, blockiert er zurecht, spielt er nicht, spielt einer der anderen. Sehe da kein Problem. Im Moment spielt er nicht und andere spielen.

Das hat aber nichts mit meiner Aussage zu tun. Wir haben den zweiten Spieltag. Wir können noch nichts abschließend zu unseren Neuzugängen sagen. Wenn sie in ein paar Wochen immer noch auf der Bank hocken, okay. Aber nicht nach zwei Spieltagen.

Nein, da lege ich mich nicht fest, weil es sonst impliziert, dass es in jedem Spiel so war. Das war es aber nicht. Es gab auch richtig miese Spiele, siehe z.B. Köln. Die Frage ist, was häufiger war und da lege ich mich fest, dass wir überwiegend die bessere Mannschaft waren und dennoch verloren oder nur einen Punkt mitgenommen haben.

Absatz 1:
EL-Kurs machst du am Tabellenstand fest? Demnach standen wir am 9. Spieltag auf CL-Kurs, Meisterschaft und Pokal.
Wenn du Spiele wie Dortmund als Argument für eine EL-Reife in die Debatte einbringst, dann bitte auch so Spiele wie gegen
Frankfurt, Augsburg, Mainz und Freiburg bis zum 13. Spieltag. Davon mal ab, wird eine entsprechende EL-Reife an ganz
anderen Dingen gemessen. In diesen Spielen haben wir lediglich zweimal zu Null gespielt ansonsten viermal 1 und sechsmal
2 Gegentreffer kassiert und einmal gar 4 Gegentreffer erzielt. Hier nur mal bis zum 13. Spieltag gerechnet.
Das zu deiner These spielten aus einer defensiven Haltung heraus. Wie erklärt man sich dann das Spiel in Dortmund?

Absatz 2:
Wie erklärst du denn einen Werteverfall von 60 Mio. auf 12 Mio.? Du meinst also wir bekommen vor diesem Hintergrund für einen
NK, wenn er dann kaum spielt, vielleicht noch die ein oder andere Verletzung hat, dazu die Verletzungshistorie plus Alter (30)
mindestens noch 7 Mio. bekommen? Nach drei Jahren wird er 31 und ist ablösefrei.
Ich hoffe ja auch darauf, dass er hier zwei Jahre gut. Ich sehe aber leider noch nicht die Saudis am Horizont.
performt und er dann für gutes Geld transferiert wird.

Absatz3:
Der letzte Satz bleibt deine ganz persönliche Meinung und passt glaube ich auch ein wenig zu den Analysefähigkeiten der
Verantwortlichen und diese ist saisonübergreifend "ausbaufähig" (nett ausgedrückt.
 
Das heißt einfach entweder wir gehen schnell in Führung um dann weniger Aufwand betreiben zu müssen oder wir bekommen weiter Reihenweise Gegentore in der Schlußviertelstunde.
Wenn wir über die gesamte Spielzeit nicht ausreichend Energie für einen Sieg haben, dann bleibt noch alternativ Zeitspiel bzw. unsportliches Verhalten.
Damit haben dann wieder so einige Fans ihre Probleme. Dann müssen sie sich eben ggf mit unsportlichen Fans abfinden, die nach Niederlagen über Management/Trainer/Spieler herziehen :frech2:
 
Das schließt sich beides nicht aus.

Wenn man diesen Aufwand betreiben möchte, dann weiß man vorher was das bedeutet. Kondition muss dann dosiert werden, wenn es für 90 min so nicht reicht. Oder man muss deutlich mehr für die Kondition machen. Ansonsten müssen wir bis zur ca. 70. Min mindestens 3-0 führen um am Ende 3-2 gewinnen oder zumindest einen Punkt zu holen. Gegen Bayern hätten wir 6-0 führen müssen um das Spiel zu gewinnen. Denn wäre das Spiel gegen Bayern noch 5 min gedauert hätte, wäre das Spiel im Grunde 0-7 oder gar 0-10 ausgegangen, weil da am Ende an allen gefehlt hat nur irgendwie dagegen zu halten zu können.

Das heißt einfach entweder wir gehen schnell in Führung um dann weniger Aufwand betreiben zu müssen oder wir bekommen weiter Reihenweise Gegentore in der Schlußviertelstunde.
Was genau meine Anfangsanalyse wäre. Wir müssten mehr Tore machen. Das tun wir aber nicht, weil uns im Mittelfeld und auf den Aussenbahnen(Ausnahme Weiser) die Qualität fehlt und der Gegner weiss wie er gegen uns spielen muss.
Uns bleibt also nix anderes übrig als auf Keita, Agu und Ballo-Toure zu warten.
 
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