Bremen
Moderator
Universalgenie.... ja, das wäre in der Tat DIE Ideallösung... Jedoch um Mitarbeiter zu fördern, bedarf es keinem universellen Genie sondern u.a. "nur" Führungskompetenz, um gemeinsam mit dem Mitarbeiter diesen auf den richtigen Weg zu bringen, damit dieser seine speziellen Kompetenzen (über die der Vorgesetzte selbsterklärend nicht allumfassend verfügen kann) bestmöglich abruft. Befrage doch mal deinen Abteilungsleiter dazu bzw. wirst du im Internet unzählige Quellen finden, in denen die fachliche Förderung zu den Aufgaben als Teil der Führungsverantwortung beschrieben wird.Allein schon das Wort "Untergebene"....In meiner Abteilung gibt es so viele unterschiedliche Spezialisten, die Abteilungsleitung müsste ein universelles Genie sein um einen von uns fachlich fördern zu können.

Deine gebetsmühlenartige Polterei gegenüber Andersdenkende wird ja immer lustiger hier....das du mal wieder Unsinn erzählst um dein Narrativ zu halten. Im Herbst wurde infolge der vielen Verletzten eine Analyse durchgeführt, auch mit unterschiedlichen EXTERNEN Partnern. Man hat zwei mal daraus Aktionen abgeleitet und später auch im medizinischen Bereich etwas gemacht. Du weißt das ganz genau und erzählst dennoch deine eigene Geschichte. Und du erzählst diese Geschicht so oft und so gerne, dass du mittlerweile nur noch dem glaubst was du selber konstruiert hast und wieder und wieder und wieder erzählst. Ja, wir hatten hart an den Verletzungen zu knabbern, das ist schlicht und ergreifend so. Aber sie wurden nicht als Gottes Strafe hingenommen sondern wie gesagt Analysiert, Fehler eingestanden, korrigiert.
Jetzt meinst du schon zu wissen, was ich weiß. Was kommt von dir als nächstes? Daß du weißt, was ich vorhin zum Mittagessen verzehrte oder welche Farbe(n) die Socken haben, die ich gerade trage? 
BTT: Weil ich mir nur ungern anmaße, daß ich allwissend sei und trotz eines einigermaßen guten Gedächnis nicht alles auf meine "Festplatte" speichere, habe nach der von dir erwähnte Herbst-Analyse von FB hinsichtlich der Verletzten recherchiert, Und ja, dabei bin ich auf einen mit dm 22.12.19 datierten Artikel hier auf WOL gestoßen der sich damit befasst und habe mir auch noch mal das Gespräch mit FB im besagten Dopa vom 12.01.20 angesehen. Hier äußerte er, daß die vielen Verletzungen im Lauf der Hinrunde analysiert wurden. Das war mir in der Tat entgangen, mea culpa ( von Außen sichtbar wurde mit den personellen Änderungen dennoch erst Ende Februar gehandelt). Doch gerade deshalb steht zu dem, was seinen Worten nach analysiert wurde im Widerspruch zu seiner Äußerung in jenem Dopa, daß besonders das "extreme Verletzungspech" (seine Wortwahl) der Hauptgrund für die schlechte Hinrunde sei. An seiner detaillierte Darstellung der daraus resultierenden Folgen (u.a. Umstellungen in der Mannschaft, nicht ausreichender Fitnesslevel, schlechte Ergebnisse, fehlendes Selbstvertrauen etc.) war nichts auszusetzen, weil sie ja auch richtig waren. Das waren jedoch die Symptome, nicht die Ursachen. Deshalb war ebenso der Einwurf von J.J. Beer berechtigt, daß die vielen Verletzten eben nicht überwiegend nicht in Pech begründet waren, sondern die Ursachen dafür primär in der Kaderzusammenstellung (viele ältere und hoch verletzungsanfällige Spieler) sowie der unzureichenden medizinischen Betreuung der Rekonvaleszenten zu finden sind. Und hierbei erwähnte Beer auch, daß Werder sich damit bereits befasst hätte. Warum also schwätzte FB seinerzeit im DoPa dann noch von Pech? Wenn wider besseren Wissen (nach dem Motto "Es kann nicht sein, was nicht sein darf?") solche Ausflüchte getätigt werden, braucht man sich auch nicht wundern, wenn den Werder-Verantwortlichen Realitätsverweigerung oder dgl. vorgeworfen wird.





