Gesamtsituation der Mannschaft

damit wären wir dann ein zweitligist von vielen. athletik, kampf, brechstange, das sind alles dinge, die jeder zweitligist im repertoire hat. es geht aber darum, dass wir uns im fall der fälle von den anderen absetzen und versuchen, einen nachhaltig erfolgreichen weg einzuschlagen. und das geht nur über spielerische elemente und nicht über kampf oder ähnliches.
Wenn ich mir die Zweitligisten so anschaue dann solltest du beides beherrschen.... Nur mit Technik besteht da keiner und abgesehen davon sind wir noch in der ersten Liga
 
:tnx:



Das ist vollkommen korrekt, doch so sehr KATS dank für die großen Jahre gebührt, so maßgeblich tragen sie auch die Verantwortung für den rapiden sportlichen und wirtschaftlichen Absturz, der uns in deren Ära 2x beinahe in den 2. Liga führte und noch jahrelang nachhallte.



Bis hierhin Zustimmung. :tnx:


Daß FB Kenntnisse über die internen Vorgänge hatte, hat sowohl ihm als auch Werder den Einstieg erleichtert. Ein guter Einstieg ist zwar wichtig, aber das allein macht noch keinen guten GF Sport aus, auch wenn er die internen Abläufe kennt. Zumal der Nachteil hierbei die vorhandene wie unvermeidbare Betriebsblindheit ist, worüber ich hier gestern zitierte. in der Gesamtheit betracht hat FB den Posten als GF Sport sicherlich nicht als blutiger Anfänger angetreten, dennoch ist der Karrieresprung in die Position eines Geschäftsführers ein Sprung ins kalte Wasser; auch für jemanden aus dem eigenen Stall. Und in der Situation anno 2016, wo Werder bereits 6 Jahre lang mit Negativekorden und überwiegend mit Abstiegsängsten zu kämpfen hatte, wäre es sicherlich nicht verkehrt gewesen, sich um einen externen Fußball-Manager mit einem unbezahlbaren Erfahrungsschatz zu bemühen, der unerläßlich ist, um die schwankende Werder-Kogge in ruhigere Gewässer zu führen. Doch statt öffentlich diese Stelle auszuschreiben bzw. auf eigene Faust sich um Kandidaten zu bemühen, um deren Stärken und Schwächen mit denen von FB zu vergleichen, zog es der Aufsichtsrat vor, mit der Intrhonisierung von FB vollendete Tatsachen zu schaffen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, daß das Gschmäckle eines Zuschustern dieses Postens entstanden ist.



Diese Erfolge kann FB sich vollkommen zu Recht auf die Fahne schreiben. Doch leider ist das nur die eine Seite der Medaille. Die Kehrseite sind jedoch a) die bis dato ausgebliebenen, singnifiakanten Transfererlöse, auf die Werder angewiesen ist - für Rashica winken zwar ca. 35 Mio €, von denen, wie hier dargestellt, jedoch nicht viel übrig bleiben wird und b) daß unter der Verantwortung von FB auch keine nachhaltige sportliche Weiterentwicklung stattfand, so daß c) Werder sich wieder einmal in Abstiegsgefahr befindet, die so akut ist wie seit Jahren nicht mehr und somit d) mit FK bereits der 3 Coach in nicht einmal 4 Jahren hier zu scheitern droht.



:tnx:
Dennoch zählte es über Jahrzehnte zur großen Stärke von Werder Bremen, aus dem engen finanziellen Rahmen viel herauszuholen. Daß dieses nicht mehr so leicht ist, wie vor 20 oder 30 Jahren, als der Fußball noch nicht ganz so schlimm vom Geld versaut war, wie er es heute ist, darüber sollte mMn Einigkeit herrschen. Aber die Verantwortlichen von Werder stellen sich dabei auch selbst ein Bein, weil sie nicht den Eindruck erwecken, sich im ausreichenden Maß an die sich veränderten Gegebenheiten des Profifußballs anzupassen und bei der Besetzung von Schlüsselpositionen eine gesunde Mischung von internen und externen Kräften negieren und somit die bereits erwähnte Betriebsblindheit mit all ihren fatalen Folgen zum Nachteil von Werder fördern.



:tnx:
Daß die Verzwergung ( :wink: @syker1983 ) der Jahre 2013-2018 der Vergangenheit angehört, ist zweifelsohne lobenswert. Doch um ein Zitat von Otto Rehhagel abzuleiten, erreicht man seine geäußerten Ambitionen nicht mit dem Mund. Es müssen auch entsprechende Taten der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA folgen, die konsequent an den Anforderungen des Business Profifußballs auszurichten sind, so sehr diese auch der Philosophie des Komplementärs SV Werder Bremen e.V. widersprechen. Im Hamsterrad können nur diejenigen mithalten, die mitlaufen. Das scheint bei den Verantwortlichen in Aufsichtsrat und Geschäftsführung noch nicht im erforderlichen Maß durchgedrungen zu sein, so daß es auch nicht verwunderlich ist, daß bei Werder eine wirtschaftlich wie sportliche nachhaltige Weiterentwicklung bisher ausblieb, Im Gegenteil, denn die derzeitige Lage ist sehr bedrohlich.
sicherlich hatte speziell allofs den finanziellen aderlaß mitzuverantworten plus sein unrühmlicher abgang und vorheriger mitnahme von naldo nach wolfsburg, aber weder er noch schaaf sind die folgenden 10 kellerjahre anzulasten - sie sind auch nicht für die born und lemke intrigen zuständig gewesen, die m.e. ganz großen anteil an diesem niedergang hatten!
 
Nun ja, als Füllkrug noch dabei war lief es schon noch einigermaßen, auch danach ohne ihn war es nicht ganz so schlecht wie es jetzt Alles gemacht wird.

Abgesehen davon, daß "lief es schon noch einigermaßen" zu wenig ist um seine Saisonziele zu erreichen: In den 18 Buli-Spielen seit Lückes Ausfall wir gerade einmal 15 selbst erzielte Treffer (plus 2 Eigentore der Gegner) auf unserem Konto verbuchen können, davon magere 9 Stürmertore (7x Rashica, je 1x Osako + Sargent). Wo soll das bitte "nicht ganz so schlecht" sein?
 
Abgesehen davon, daß "lief es schon noch einigermaßen" zu wenig ist um seine Saisonziele zu erreichen: In den 18 Buli-Spielen seit Lückes Ausfall wir gerade einmal 15 selbst erzielte Treffer (plus 2 Eigentore der Gegner) auf unserem Konto verbuchen können, davon magere 9 Stürmertore (7x Rashica, je 1x Osako + Sargent). Wo soll das bitte "nicht ganz so schlecht" sein?

Ich sage doch auch, dass man da viel zu wenig Punkte generiert hat aber verglichen mit dem was wir nun Woche für Woche geboten bekommen, war das seinerzeit Zauberfussball.
Relativ ineffektiv, ja, aber man hat sich zumindest noch Torchancen herausgespielt, was nun beinahe gar nicht mehr zu sehen ist.
 
deswegen möchte ich ja auch nicht nur reine 'techniker' auf dem feld stehen haben. es sollte eine gesunde mischung gefunden werden.

Diese gesunde Mischung hätten wir auch schon in dieser Saison sehr gut gebrauchen können. Jedoch zog es unsere sportliche Leitung vor, den Fokus zu sehr auf spielerische Lösungen zu setzen. Auch diese Fehleinschätzung hat einen Anteil an der derzeitigen Misere.
 
Deine genannten Spieler werden von diesen Zweitligakickern hart angegangen, in Zweikämpfe verwickelt werden und sehr schnell die Lust an der Kombination verlieren. Man wird nicht umhin kommen, Kämpfer auf den Platz zu schicken, die in Kombination mit o.g. Spielern das spielerische Konzept umzusetzen. Das würde nicht toll aussehen, aber uU effektiver sein, als jetzt sich der brotlosen Kunst weiterhin auszusetzen.
Die 2.Liga ist ein völlig anderer Fußball. FK würde dann nach den Spielen immer wunderbar erklären können, was schief gelaufen ist, aber ändern wird er nichts können, weil die Spielertypen fehlen.
Da wäre für die 2.Liga ein Paradigmenwechsel angebracht. Das will aber im Verein Keiner und somit werden wir scheitern. Ich befürchte einfach, dass wir die Fortsetzung dessen erleben, was wir gerade Woche für Woche bestaunen dürfen.

So sieht es wahrscheinlich aus. Dies konnten wir schon bei der U 23 in den Jahren der Zugehörigkeit in der 3. Liga beobachten.
Dieses Erscheinungsbild sehen wir auch jetzt in der Regio. Die U 23 kann in den meisten Fällen gut mithalten bzw. ist in der Spielanlage
oftmals deutlich besser.
Wenn man einen Kader für die 2. Liga zusammenstellt, muss unbedingt auf eine gute Mischung geachtet werden. Die jungen Spieler
brauchen Anlehnung, um die persönliche Entwicklung entsprechend betreiben zu können. Der eine mehr der andere weniger.
Ähnlich wie im Aufstiegsjahr 80 wurde eine Achse von erfahrenen älteren Spielern (Budde, Fichtel, Masztaler und Kostedde) aufgebaut.
Drumherum die jungen Spieler, die sich entsprechend entwickeln konnten.
 
Wenn man einen Kader für die 2. Liga zusammenstellt, muss unbedingt auf eine gute Mischung geachtet werden.
Und wer soll das machen? Unser dynamisches Duo Batman & Robin alias FK und FB? Die Beiden wollen doch ihrem Markenkern verbunden bleiben und meinen damit, in der 2. Liga bestehen zu können. Das ist ein Folis a deux.
Dann bräuchte man einen Terodde im Sturm, denn in der 2. Liga trifft er. Im MF bräuchte man mind 3 gestandene Zweitligaprofis, die wissen, wie man in dieser Liga arbeitet. Wovon sollen die bezahlt werden? Uns fehlen dann 45 Mio€. Die Transfererlöse werden dazu benötigt, die Liquiditätslücke zu schließen.
 
Wo soll das bitte "nicht ganz so schlecht" sein?

Ohne Füllkrug und bis zum Zusammenbruch nach Paderborn, haben wir 14 Tore in 9 Spielen gemacht. Nur Gladbach, Bayern und Leipzig haben sich in einer anderen Liga bewegt. Der Rest hatte weniger Tore als wir (Wob zb nur 8 Tore) oder war auf Augenhöhe (HoHe 15, Pillen 14, Dortmund 15, Freiburg 13 etc). "Nicht ganz so schlecht" eben.
 
Und wer soll das machen? Unser dynamisches Duo Batman & Robin alias FK und FB? Die Beiden wollen doch ihrem Markenkern verbunden bleiben und meinen damit, in der 2. Liga bestehen zu können. Das ist ein Folis a deux.
Dann bräuchte man einen Terodde im Sturm, denn in der 2. Liga trifft er. Im MF bräuchte man mind 3 gestandene Zweitligaprofis, die wissen, wie man in dieser Liga arbeitet. Wovon sollen die bezahlt werden? Uns fehlen dann 45 Mio€. Die Transfererlöse werden dazu benötigt, die Liquiditätslücke zu schließen.

Du kennst meine Meinung dazu …. es geht nur über eine neue Führungsschiene. Revolution ;)
Die wird nicht kommen, weil …. alles schon geschrieben …. wir drehen uns im Kreis. Wie du schon schreibst, was dagegen steht ist
die zementierte Spielphilosophie, dahinter steht ein TS, weiter die Finanzen, dahinter steht ein Filbry und die sportliche Kompetenz,
dahinter ein FB mit samt seinem Gefolge CL etc.. Selbst Florian nehme ich da nicht aus, eben wegen der allzu großen Nähe und
selbst erklärten Verbundenheit. Die stehen alle in einer Abhängigkeit, wie damals als Eichin ins Boot geholt wurde.
Da wären wir wieder bei dem Gordischen Knoten oder den "Freimaurern der Moderne".
 
Ohne Füllkrug und bis zum Zusammenbruch nach Paderborn, haben wir 14 Tore in 9 Spielen gemacht. Nur Gladbach, Bayern und Leipzig haben sich in einer anderen Liga bewegt. Der Rest hatte weniger Tore als wir (Wob zb nur 8 Tore) oder war auf Augenhöhe (HoHe 15, Pillen 14, Dortmund 15, Freiburg 13 etc). "Nicht ganz so schlecht" eben.

Der Zusammenbruch ab Paderborn fließt jedoch auch in die Tabelle mit ein. Ein Roman Grosjean wird bei einem 34-Runden-Rennen in der F1 auch keinen Mittelfeldplatz erreichen, bloß weil er in den Runden 1-4 ganz gut bzw. 5-13 nicht so schlecht mit Hamilton, Bottas, Verstappen, Leclerc, Vettel, Sainz oder Gasly mithalten kann, aber ab Runde 14 Gionvinazzi, Kubica und Russell Kreise um ihn herum fahren.
;)
 
Die schon mehrfach thematisierte gesunde Mischung aus Technikern und Kämpfern (auch blöd, dass es nicht beides in einer Person gibt - das laß ich mal so stehen, denn das ist ein anderes Thema) ist unabdingbar für eine dauerhaft erfolgreiche Mannschaft.

Nur wer hat sich denn in den letzten Monaten bis Jahren verstärkt verletzt? Waren es nicht gerade die Kämpfer und zuletzt sogar die neu hinzugeholten Kämpfer. Ich erspare es mir, diese hier alle aufzuzählen. Denn dann fange ich fast an zu weinen - aber nur fast! ;)
Ich nehme nur das Beispiel "Lücke". Er ist ja nicht gerade ein Filigrantechniker, sondern eher so der Typ "offensives Kampfschwein" im positiven Sinne.

Wenn mir natürlich fast alle Kämpfer verletzungsbedingt wegbrechen aus dem Kader dann wird es schwierig ...
Hier bleibt natürlich die Frage offen, warum gerade die Kämpfer ausgefallen sind:
weil sie für die Techniker mitkämpfen mußten? (Bsp. Bargi)
weil sie einfach verletzungsanfälliger als andere sind? (Füllkrug, Bargi)
weil sie nur Pech hatten (Möwe oder auch TGS)
oder zusätzlich schon im reiferen Alter sind (...)

In folgender Hinsicht stimmt die Mischung eben noch weniger :
körperlich belastbarere Spieler, die mal eine ganze oder wenigstens halbe Saison durchspielen können sind eindeutig in der Minderzahl.

Gefühlt ist doch fast jeder Spieler diese Saison verletzt gewesen - mehr oder weniger lange bzw. oft - wenn auch aus unterschiedlichen Gründen und vielleicht sogar hausgemacht.
Keine Woche verlief ohne neue Verletzte/Angeschlagene, kein Spiel, kein Training(slager). Da könnt ich :kotz:






Edit:
Das soll natürlich keine Ausrede bzw. alleinige Begründung für schlechte Leistungen sein. Dies hat die Situation aber mit Sicherheit deutlich verschärft.
 
Zuletzt bearbeitet:
So sieht es wahrscheinlich aus. Dies konnten wir schon bei der U 23 in den Jahren der Zugehörigkeit in der 3. Liga beobachten.
Dieses Erscheinungsbild sehen wir auch jetzt in der Regio. Die U 23 kann in den meisten Fällen gut mithalten bzw. ist in der Spielanlage
oftmals deutlich besser.
Wenn man einen Kader für die 2. Liga zusammenstellt, muss unbedingt auf eine gute Mischung geachtet werden. Die jungen Spieler
brauchen Anlehnung, um die persönliche Entwicklung entsprechend betreiben zu können. Der eine mehr der andere weniger.
Ähnlich wie im Aufstiegsjahr 80 wurde eine Achse von erfahrenen älteren Spielern (Budde, Fichtel, Masztaler und Kostedde) aufgebaut.
Drumherum die jungen Spieler, die sich entsprechend entwickeln konnten.

Und mit Kuno Klötzer einen sehr, sehr erfahrenen Trainer verpflichtet, der ohne mit der Vorbelastung eines Abstiegs (im Gegensatz zu FK dann) den Neustart beginnen konnte.
Hervorzuheben auch die perfekte Mischung aus Kämpfertypen wie Siegmann und technisch feinen Spielern wie Bracht. Damals stimmte einfach alles, man hat alle Schwachstellen im Team (ganz besonders die Libero- und Mittelstürmerposition) mit Fichtel u. Kostedde perfekt beseitigt und auch mit neuen jungen Talenten wie Meier Glücksgriffe getätigt.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Und mit Kuno Klötzer einen sehr, sehr erfahrener Trainer verpflichtet, der ohne mit der Vorbelastung eines Abstiegs (im Gegensatz zu FK dann) den Neustart beginnen konnte.
Hervorzuheben auch die perfekte Mischung aus Kämpfertypen wie Siegmann und technisch feinen Spielern wie Bracht. Damals stimmte einfach alles, man hat alle Schwachstellen im Team (ganz besonders die Libero- und Mittelstürmerposition mit Fichtel u. Kostedde) perfekt beseitigt und auch mit neuen jungen Talenten wie Meier Glücksgriffe getätigt.
Boah,da bin ich dann einfach zu jung aber ich weiß schon was ihr meint.
Ich denke auch,dass diese Nibelungentreue,die ja keine sein soll uns das Genick brechen wird.
Weil es da nicht mehr um "Erfolg" geht sondern um das eigene Schicksal verpackt im "Werderweg".
 
Und mit Kuno Klötzer einen sehr, sehr erfahrenen Trainer verpflichtet, der ohne mit der Vorbelastung eines Abstiegs (im Gegensatz zu FK dann) den Neustart beginnen konnte.
Hervorzuheben auch die perfekte Mischung aus Kämpfertypen wie Siegmann und technisch feinen Spielern wie Bracht. Damals stimmte einfach alles, man hat alle Schwachstellen im Team (ganz besonders die Libero- und Mittelstürmerposition) mit Fichtel u. Kostedde perfekt beseitigt und auch mit neuen jungen Talenten wie Meier Glücksgriffe getätigt.
Kohfeldt wäre unter extremen Druck, sollte er das Unternehmen Wiederaufstieg in Angriff nehmen dürfen.
Freiburg ist auch da eine Ausnahme und nicht die Regel. Wenn ich mir Beispiele wie den 1.FC Nürnberg ansehe. Oder Hannover, die im unteren Mittelfeld der Tabelle stehen und beide schon den Trainer gewechselt haben. Der VfB Stuttgart, der auf einem der ersten drei Plätze stehend den Trainer gewechselt hat, wobei Stuttgart traditionell einen extrem hohen Verschleiß an Trainern hat. Aber was ich sagen will ist dass Werder zum Aufstieg verdammt sein wird. Der Aufstieg muss im ersten Jahr klappen sonst werden wir in der zweiten Liga vetschimmeln. Aber Filbry und Bode werden dann sagen, wir sind Handlungsfähig und haben dann ein Budget von 2Mio Euro für Transfers, wo man sich im oberen Regal bedienen möchte. Und kreativ sein muss bei Transfers... Kennen wir schon. :wall:
Ich weiß nicht ob die Sichtweise nicht naiv ist. Wir steigen ab, haben ja nicht mal die Mittel und Compliance den Abstiegskampf anzunehmen.... Wie soll das erst in der zweiten Liga aussehen??? Du gehst ja auch nicht in Flip Flops wandern .....ich hoffe die Verantwortlichen sind sich bewusst was ein Abstieg und die 2.Bundesliga bedeutet
 
Kohfeldt wäre unter extremen Druck, sollte er das Unternehmen Wiederaufstieg in Angriff nehmen dürfen.
Freiburg ist auch da eine Ausnahme und nicht die Regel. Wenn ich mir Beispiele wie den 1.FC Nürnberg ansehe. Oder Hannover, die im unteren Mittelfeld der Tabelle stehen und beide schon den Trainer gewechselt haben. Der VfB Stuttgart, der auf einem der ersten drei Plätze stehend den Trainer gewechselt hat, wobei Stuttgart traditionell einen extrem hohen Verschleiß an Trainern hat. Aber was ich sagen will ist dass Werder zum Aufstieg verdammt sein wird. Der Aufstieg muss im ersten Jahr klappen sonst werden wir in der zweiten Liga vetschimmeln. Aber Filbry und Bode werden dann sagen, wir sind Handlungsfähig und haben dann ein Budget von 2Mio Euro für Transfers, wo man sich im oberen Regal bedienen möchte. Und kreativ sein muss bei Transfers... Kennen wir schon. :wall:
Ich weiß nicht ob die Sichtweise nicht naiv ist. Wir steigen ab, haben ja nicht mal die Mittel und Compliance den Abstiegskampf anzunehmen.... Wie soll das erst in der zweiten Liga aussehen??? Du gehst ja auch nicht in Flip Flops wandern .....ich hoffe die Verantwortlichen sind sich bewusst was ein Abstieg und die 2.Bundesliga bedeutet
Wir steigen nicht ab.
 
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