Gesamtsituation der Mannschaft

Das "Mastermind" Steidten dürfte für die letzte Transferphase in etwa so sehr mitverantwortlich gewesen sein wie für die Transferphasen davor. Er war ja noch bis Juni bei uns angestellt, da wird ja intern schon längst festgestanden haben, wie das Spielerprofil für mögliche Neuzugänge aussehen soll. Einen Kandidatenkreis wird man zu dem Zeitpunkt auch schon gehabt haben. Füllkrug war ja sogar schon verpflichtet und bei Bittencourt hatte man es ja auch in der Vorsaison schonmal versucht, daher denke ich nicht, dass die letzte Transferphase mit Steidten an Bord wesentlich anders gelaufen wäre.

Wie gut es unsere sportliche Leitung ohne Zuarbeit von Steidten hinkriegt, wird man frühestens diese Wintertransferphase, wahrscheinlich aber erst im Sommer sehen. Die Kandidaten, die man aktuell abklopft, wird man ja zum großen Teil schon länger als 6 Monate im Blickfeld haben.

.... mal überlegt, ob es evtl. auch sein kann, dass es außer dem Geld (wird hier ja immer angeführt) andere Gründe
gegeben haben mag die ihm die Entscheidung leichter gemacht hat?
Er war jedenfalls nicht nur bei Bayer ein Thema sondern auch Vereine aus der PL hatten ein "ernsthaftes Auge" auf ihn geworfen.
 
Also hatte Steidten die Netzwerke? Der Steidten, der vorher als Funktionär nur bei Werder tätig war und als Spieler, abgesehen von einem Jahr in Seattle, nicht über norddeutsche Provinz hinausgekommen ist?

Wie hat er denn "funktioniert"??? Er war Scout, Sportlicher Leiter und ab März 2016 Leiter der Scoutingabteilung. Die Verpflichtungen
die in Baumann Ära fallen (die mit Geld) fallen in seine Verantwortlichkeit. Tim Steidten hat eine sehr gute Vernetzung und das haben zunächst englische Clubs erkannt und Bayer hat zum richtigen Zeitpunkt zugeschlagen, als hier "was" schief lief.
 
da unterschlägst du aber, dass [...] parma wegen geldproblemen spieler loswerden musste [...]
Die finanziellen Probleme von Parma hatte ich bereits im Beitrag um 10:22 h erwähnt
[...] Daß KA ihn abbösefrei vom finanziell stark angeschlagenen AC Parma loseisen konnte [...].
so daß ich es mir verkniffen habe, dies in dem von dir zitierten Beitrag von 12:46 h zu wiederholen, weil mir sonst wahrscheinlich irgendwelche Experten wieder "kilometerlange Referate" vorgehalten hätten.



da unterschlägst du aber, dass [...]werder damals nach den verkäufen von frings und rost gar nicht mal soo klamm war und werder zudem in der vorsaison immerhin sechster war und damit im uefa-cup gespielt hat,
Und du unterschlägst dabei, daß Werder in der von dir besagten Vorsaison keinen Trikotsponsor hatte, so daß nicht unerhebliche Einnahmen fehlten, die von einem Anteil der v.g. Einnahmen kompensiert werden mussten.
 
...beängstigend...
...mehr fällt mir aktuell nicht mehr ein, aktuell haben wir in meinen Augen den schwächsten Kader der Liga.

Wie heute, auch wenn es ein Test war, die Tore gegen uns gefallen sind gegen Monza, da weiß ich nicht was ich noch sagen soll.

Drei gestandene, erfahrene Innenverteidiger und der Stürmer kann beim ersten Tor völlig frei einnetzen.

Beim zweiten Tor, was macht Lang da?!
Kein Körperkontakt, viel zu weit weg.
Kreisklassengegentor.

Mir wird Angst und Bange.

Für mich ist das alles nicht mehr nachvollziehbar.

Ich weiß nicht, auf wen oder was unsere sportliche Führung wartet (ach ja darauf, dass der gordische Knoten platzt), aber in meinen Augen rennt uns die Zeit gnadenlos davon.

Dann wird heute noch Osako öffentlich kritisiert, sowas beklopptes, stellt dem endlich einen wuchtigen Mittelstürmer wieder vor die Nase, dann wird auch Osako wieder seine Stärken ausspielen.

Es wurde längst analysiert wie schwerwiegend der Ausfall von Lücke ist und was ist passiert, nichts.
Stattdessen kritisiert man Osako.
Wer kritisiert eigentlich Baumann, der eigentlich genau für diese unsere Gesamtsituation verantwortlich ist?!

Wie gesagt, aktuell ist die Gesamtsituation einfach nur beängstigend, von Aufbruchstimmung nicht im Ansatz ein Hoffnungsschimmer zu erkennen.

Was ist nur aus Werder geworden, warum passiert hier nichts erkennt denn keiner, dass es längst an der Zeit ist diesen Kader vernünftig zu verstärken, damit wir auch nur ansatzweise eine reelle Chance in der Rückrunde haben und hier endlich wieder Aufbruchstimmung herrscht.

Haut endlich was raus verdammt nochmal.:motz:
 
...beängstigend...
...mehr fällt mir aktuell nicht mehr ein, aktuell haben wir in meinen Augen den schwächsten Kader der Liga.

So schwach kann unser Kader doch gar nicht sein, wenn unser grandioser GF Sport erst vor wenigen Wochen noch davon sprach a) jeden Transfer noch mal so machen und b) vom Ziel Europa nicht abrücken zu wollen.
:ugly:

Jetzt aber mal ganz ohne Häme: nominell ist unser Kader mit Sicherheit nicht der schwächste. Der schwächste ist er jedoch im Verhältnis zwischen nomineller Stärke und der gezeigten Performance.
 
spielverhalten im testspiel gegen einen gegner auf der augenhöhe von, sagen wir mal irgendwo zwischen sandhausen und münster, kommentare danach speziell von baumann und kohfeld - alles komprimiert führt mich zu der annahme bzw befürchtung, daß sich bei werder gar nichts bessern bzw ändern wird - offenbar hat man nach wie vor das problem, vorn chancengerecht zu treffen und ist nicht in der lage, die luschigkeit und verschlafenheit aus der abwehr rauszukriegen - alle gegner der 1.BL sind clever genug, das sehr schnell wieder zu erkennen und wenn die ersten 4 spiele nicht m/m 6 punkte bringen sehe ich schwarz - davon abgesehen glaube ich langsam, daß ein abstieg möglicherweise doch sehr heilsam wäre und ein erzwungener reset kann auch zu einem absolut notwendigen neustart führen in bessere zeiten - siehe 1980/81 - was das finanzielle dazu betrifft: wo nicht viel ist, kann auch nicht viel verloren gehen und etliche auch vertragsgemäße abgänge könnten einiges in die kasse spülen - und dieses ewige jährliche rumeiern zwischen platz 10-15 geht uns doch auch allen auf den sack!
 
Ich glaube nicht an eine heilende Wirkung eines Abstiegs. 2019/20 ist doch mit 1980/81 nicht mehr vergleichbar. Die Kluft zwischen 1. und 2. BL ist doch insbesondere in finanzieller Hinsicht wesentlich größer geworden. Ohne leistungsstarke "Sponsoren" kommt man leider nicht mehr so weit. Die Fälle, in denen das mal gelingt (aktuell gerade SC Freiburg mit guter Leistung bei geringem Budget), sind dann wohl doch eher die Ausnahmen und werden meines Erachtens nach noch weiter abnehmen.
Im Grunde genommen wäre es meiner Meinung nach "gut", wenn wir - wie auch immer - in der Bundesliga bleiben und dann mal endlich einen wirklichen Neustart wagen. Frühzeitig mal ein richtiges Team zusammenstellen, die Bock haben zusammen zu spielen. Jugend fördern. Das ist natürlich auch etwas, für das es keine Erfolgsgarantie gibt.
 
Ich glaube nicht an eine heilende Wirkung eines Abstiegs. 2019/20 ist doch mit 1980/81 nicht mehr vergleichbar. Die Kluft zwischen 1. und 2. BL ist doch insbesondere in finanzieller Hinsicht wesentlich größer geworden. Ohne leistungsstarke "Sponsoren" kommt man leider nicht mehr so weit. Die Fälle, in denen das mal gelingt (aktuell gerade SC Freiburg mit guter Leistung bei geringem Budget), sind dann wohl doch eher die Ausnahmen und werden meines Erachtens nach noch weiter abnehmen.
Im Grunde genommen wäre es meiner Meinung nach "gut", wenn wir - wie auch immer - in der Bundesliga bleiben und dann mal endlich einen wirklichen Neustart wagen. Frühzeitig mal ein richtiges Team zusammenstellen, die Bock haben zusammen zu spielen. Jugend fördern. Das ist natürlich auch etwas, für das es keine Erfolgsgarantie gibt.
recht hast du und davon träumen alle werderaner seit der wirklich glorreichen und einzigartigen saison 08/09 - mit der beispiellosen siegesserie gegen hsv innerhalb ein paar wochen, dem dfb cup und dem fast EL cup, bei dem wir beschissen wurden bzw pizza um sein tor - damals war werder auch noch gut bei kasse und hatte nach den bayern einen top namen in europa - mit den abgängen von özil und diego plus pizza begann dann auch werders abgang - alles wurde weniger - jetzt ist zwar etwas wirtschaftliche erholung eingetreten aber für das, was du propagierst - und nicht nur du - fehlt nicht nur das geld, sondern vor allem die fachleute, die das umsetzen und das traue ich weder baumann noch kohfeld und filbry (schon gar nicht) zu - möglich, daß sie mit glück und tränen drin bleiben, aber 2020/21 gehts dann so weiter, weil auch keine zeit für experimente bleibt!
 
Ob nun ein Abstieg von Nöten ist oder nicht um wieder die Kurve nach oben zu bekommen, das weiß niemand. Soviel Kaffeesatz kann keiner lesen.
Ein Problem hätte ich aber mit einen möglichen Abstieg auf jeden Fall, es gibt keine Garantie dafür, das wir jemals wieder aufsteigen und Falls doch, das nach einen Wiederaufstieg automatisch alles wieder besser wird.

M`gladbach ist in den letzten Jahren ein paar mal abgestiegen und steht nun da, wo kein Experte die dort jemals gesehen hätten. Hertha ist eben Falls ein paar mal runter und bei denen läuft es deshalb auch nicht Nachhaltig besser als bei uns.

An Kaiserslautern brauche ich niemand erinnern, das wird so in der Form auch nicht wieder vorkommen.

Finanziell wäre ein möglicher Abstieg zwar eine Katastrophe aber sollte uns ein sofortiger Wiederaufstieg gelingen, würde es gar nicht so arg werden, wie alle befürchten.

Sportlich gesehen gibt es zwischen Platz 12 der 1. Liga bis Platz 8 runter in der 2. Liga etwa kaum noch ein Unterschied.

Solange es in der Führungsetage kein Langfristigen Plan gibt der auch Nachhaltig Früchte trägt, kann ich einen Abstieg nichts gutes abgewinnen. Siehe HSV, Kühne hin oder her. Die haben ne menge Geld in Spieler investiert aber nicht in die Mannschaft. Daher hat es auch mit sofortigen Wiederaufstieg nicht geklappt. Im Gegenteil, es deutet sich alles auf ein Langfristigen verbleib in der 2. Liga hin.

Meiner Meinung ist Ohne Langfristigen Plan, wird ein Abstieg nicht das bringen was hier sich viele wünschen, eine Kertwende und eine bessere Zukunft für unseren Verein. Ich befürchte eher das SV Wilhelmshaven dann bald Gastgeber für ein Ligaspiel gegen Werder sein wird. Geografisch wird es nur in der Regionalliga möglich sein, aber das wird dann nicht gegen die U23 sein.

Eines steht für mich schon jetzt fest, was der Ausgang dieser Saison betrifft aus unserer Sicht. Wir werden entweder im Positiven Sinne oder im Negativen Sinne nicht lange mit dem Abstieg was zu tun haben. Soll heißen entweder wir werden uns schnell aus dem Keller herausgespielt haben und dadurch auch schnell nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben auch wenn wir Rechnerisch noch möglich wäre. Oder aber wir werden schon bald sehr weit abgeschlagen sein, das wir kaum noch ne Chance haben werden da unten noch mal heraus zu kommen um uns zu retten.
(solange wir keine 40 Punkte haben ist der Abstieg immer noch möglich auch wenn der Abstand nach unten eigtl. schon zu groß wäre. Solange es rechnerisch noch möglich ist das wir 40 Punkte erreichen können, sind wir auch noch nicht Abgestiegen daran sollten alle immer dran denken.
 
Man muss da vorsichtig sein.
Wir haben noch keine Neuzugänge und bei unseren Problemkinder Toprak, Bargfrede, Moisander und Bartels weiß keiner, ob die und wie lange die einsatzfähig sein werden. Es wird schon wieder gehofft..... Wie seit Jahren....
Dazu frage ich mich wie die Mannschaft aus der Pause kommt.
Es sind verdammt viele Unbekannte in unserer Gleichung. Unsere Mannschaft ist eine unberechenbare Truppe. Leider mehr für uns als für die Gegner.
Wenn wir 40 Punkte anstreben, (und noch weiß man nicht ob die überhaupt reichen)müssen wir 26 Punkte holen.... 8 Siege und 2Remis......
Wenn man den Ticker vom Monza Test mitgelesen hat und danach die Stimmen gehört hat, muss einem Angst und Bange werden....
Vor allem frage ich mich wie lange Baumann noch braucht neue Spieler zu verpflichten.
Am Ende kommt keiner weil man dem Kader vertraut bzw vertrauen muss (weil man zu geizig ist)
 
Wenn wir 40 Punkte anstreben, (und noch weiß man nicht ob die überhaupt reichen)müssen wir 26 Punkte holen..

bisher haben die immer gereicht, für den nicht Abstieg. In den letzten 10 Jahren haben oftmals sogar deutlich weniger gereicht.

Testspiele sind zum Glück nur Testspiele und sind vom nahmen her auch zum testen da. Ich gebe da nicht all zu viel drauf. Und die Stimmen nach so einen Spiel, na ja, da kann man seit Jahren nicht mehr viel drauf geben.
 
und woher kommt die? dachte das funktioniert nicht, wenn man nur so wenige unterschiedliche stationen in seiner laufbahn vorzuweisen hat.

Wenn du so denkst .... ich nicht!
Netzwerke können durch eine starke Präsenz im Profifußball entstehen, aber eben nicht nur. Es gehören verschiedene Eigenschaften dazu sich auf einem anderen Betätigungsfeld im Fußball zu profilieren. Dazu kann es nützlich gewesen sein als Profi agiert zu haben, aber genauso kann ich
ein besserer Scout/Trainer sein als ein ehemaliger Profi.
Nehmen wir doch die Personalie Sven Mislintat, der hat mWn nie im Profifußball agiert. Hat aber eine steile Karriere als Scout/Chefscout etc. gemacht.
Meine persönliche Bewertung was Frank Baumann anbelangt, ziehe ich aus seinen bisherigen Beteiligungen an den Transfers (hier auch unter
Berücksichtigung der Finanzmittel). Ich hatte mal im Baumann-Thread unter #17976 eine Auflistung erstellt. Danach hat er sich nicht mit Ruhm
bekleckert. On Top oben drauf dieses Transferchaos vor dieser Saison.
Zu Tim Steidten nochmals, bei Bayer Leverkusen wird man wohl genau wissen warum sie den Mann geholt haben. Tim St. hat seit 2015 einen
steilen Aufstieg gemacht. Qualitäten scheint der Mann zu haben. In der Regel machst du dir in der Branche einen Namen, wenn du einige erfolgreiche
Transfers eingefädelt und abgeschlossen hast. Glaube mir, außer der Freundschaft zu Simon Rolfes haben da sicherlich auch Kompetenzen eine
Rolle gespielt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob nun ein Abstieg von Nöten ist oder nicht um wieder die Kurve nach oben zu bekommen, das weiß niemand. Soviel Kaffeesatz kann keiner lesen.
Ein Problem hätte ich aber mit einen möglichen Abstieg auf jeden Fall, es gibt keine Garantie dafür, das wir jemals wieder aufsteigen und Falls doch, das nach einen Wiederaufstieg automatisch alles wieder besser wird.
:tnx:
Exakt, zumal ein Abstieg nicht nur Phi x Daumen 30 Mio. €, sondern auch einen nachhaltigen sportlichen Substanzverlust kostet. Wie von dir bereits erwähnt, muß man sich dazu nur einmal die Entwicklungen der etablierten Clubs wie Hertha, Kaiserslautern, Köln, Frankfurt, Mönchengladbach oder Stuttgart in den letzten 25 Jahren ansehen, denn dort blieb es nicht bei einem Abstieg aus dem Oberhaus und es kam dort so wie aktuell bei unserem Lieblingsrivalen HSV nicht selten vor, daß der Wiederaufstieg nicht gleich im ersten Anlauf geschafft wurde.


Solange es in der Führungsetage kein Langfristigen Plan gibt der auch Nachhaltig Früchte trägt, kann ich einen Abstieg nichts gutes abgewinnen. Siehe HSV, Kühne hin oder her. Die haben ne menge Geld in Spieler investiert aber nicht in die Mannschaft. Daher hat es auch mit sofortigen Wiederaufstieg nicht geklappt. Im Gegenteil, es deutet sich alles auf ein Langfristigen verbleib in der 2. Liga hin.

Meiner Meinung ist Ohne Langfristigen Plan, wird ein Abstieg nicht das bringen was hier sich viele wünschen, eine Kertwende und eine bessere Zukunft für unseren Verein.
Viel wichtiger ist (oder im Falle eines Abstiegs in diesem Jahr wäre gewesen), einen langfristig ausgerichteten Plan zu erstellen und vor allem umzusetzen, der die Risiken einen Abstiegs nachhaltig signifikant reduziert. Ein Kader mit vergleichsweise hohem Altersschnitt und vielen verletzungsanfälligen Spielen bietet weder Langfristigkeit noch Nachhaltigkeit, sondern ist Flickschusterei, die die Gefahr eines Abstiegs nicht reduziert, sondern erhöht - und somit steigt ebenso das Risiko, so wie die v.g. Clubs zu einer Fahrstuhlmannschaft oder gar längerfristigen Zuschauer der 1. Liga zu verkommen.

Oftmals kam der Abstieg eines etablierten Clubs aus der 1. Liga nicht überraschend, sondern war das Ende eines mit ggf. einzelnen Ausbrechern nach oben versehenen längerfristigen Negativtrends. Und gerade diese Ausbrecher nach oben und die langjährige Erstligazugehörigkeit waren und sind ein idealer Nährboden für die Verklärung, daß man für einen Abstieg doch viel zu gut sei...
 
Wenn du so denkst .... ich nicht!
Netzwerke können durch eine starke Präsenz im Profifußball entstehen, aber eben nicht nur. Es gehören verschiedene Eigenschaften dazu sich auf einem anderen Betätigungsfeld im Fußball zu profilieren. Dazu kann es nützlich gewesen sein als Profi agiert zu haben, aber genauso kann ich
ein besserer Scout/Trainer sein als ein ehemaliger Profi.
also kann baumann durchaus auch über entsprechende netzwerke verfügen?
 
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