D
DR AKR
Guest
@Syker:
Ich glaube, dass auch bei Werder, wie oft im Leben, eine Mischung aus Angst und eigenen guten Erfahrungen das Handeln bestimmt. Natürlich hat man eine gewisse Angst vor einer finanziellen Entwicklung wie z.B beim HXV. Man hat Furcht vor zu großer Abhängigkeit von Geldgebern, zu starker Mitsprache von möglichen Teilhabern. Man vertraut dagegen auf die selbst gemachten guten Erfahrungen mit vereinseigenem Personal, auf die Selbstheilung bzw. Selbstrettung, auf Geduld und Vertrauen.
Das ist aber auch im Sport kein eigenes, reines Werderphaenomen. Die in Deutschland über allen anderen Vereinen stehenden Bayern vertrauen noch immer auf ihr seit Jahrzehnten bewährtes Konzept, den direkten Konkurrenten zu schwächen. Da spielt es selbst bei einem 30 Mio Einkauf wie Götze, früher bei einem Herzog, Ballack oder wem auch immer überhaupt keine Rolle, dass er bei Bayern gar nicht in die Mannschaft passt. Wichtig ist, eben gleichfalls aus einer gewissen Furcht heraus, dass dieser nicht mehr beim Gegner spielt.
Man muss diese Motivation "aus Furcht heraus"/Safety first nicht unbedingt kritisieren, solange die Furcht nicht die Chancen ausbremst und den Handlungsspielraum über Gebühr einschränkt. Wichtig ist ein "gesundes Mittelmaß" zwischen Sicherheit und Risiko.
Ich glaube, dass auch bei Werder, wie oft im Leben, eine Mischung aus Angst und eigenen guten Erfahrungen das Handeln bestimmt. Natürlich hat man eine gewisse Angst vor einer finanziellen Entwicklung wie z.B beim HXV. Man hat Furcht vor zu großer Abhängigkeit von Geldgebern, zu starker Mitsprache von möglichen Teilhabern. Man vertraut dagegen auf die selbst gemachten guten Erfahrungen mit vereinseigenem Personal, auf die Selbstheilung bzw. Selbstrettung, auf Geduld und Vertrauen.
Das ist aber auch im Sport kein eigenes, reines Werderphaenomen. Die in Deutschland über allen anderen Vereinen stehenden Bayern vertrauen noch immer auf ihr seit Jahrzehnten bewährtes Konzept, den direkten Konkurrenten zu schwächen. Da spielt es selbst bei einem 30 Mio Einkauf wie Götze, früher bei einem Herzog, Ballack oder wem auch immer überhaupt keine Rolle, dass er bei Bayern gar nicht in die Mannschaft passt. Wichtig ist, eben gleichfalls aus einer gewissen Furcht heraus, dass dieser nicht mehr beim Gegner spielt.
Man muss diese Motivation "aus Furcht heraus"/Safety first nicht unbedingt kritisieren, solange die Furcht nicht die Chancen ausbremst und den Handlungsspielraum über Gebühr einschränkt. Wichtig ist ein "gesundes Mittelmaß" zwischen Sicherheit und Risiko.
der Welt".
