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Jain.
Das Problem ist die Versagensangst. Die kann man aber kaum willkürlich steuern. Insofern ist es keine Frage des Wollens. Ausnahme: letztes Spiel gegen Bayern München. Dass man wegen der Angst vorm Verlieren gar nicht erst gegen einen Gegner antritt, geht eindeutig zu weit und muss massiv kritisiert werden.
Wenn man wie gegen Aufsteiger meint, alles spielerisch lösen zu können und die Grundtugenden des Fußballs weitestgehend vergisst, dann ist das definitiv ein Einstellungsproblem (Unterschätzen des Gegners)... Auch das Auftreten nach Siegen, weil man meint, dass alles läuft. Und das war schon wie oft so in jedem der letzten Jahre, hier fehlen eindeutig "Siegertypen" mit einer vernünftigen Einstellung. Kämpfen, Beissen, Laufen - das muss man immer erwarten können und auch das fehlte oft genug - nicht umsonst war man in der Laufleistung auf dem letzten Platz, was im Grunde auch schon alles aussagt...
Jain.
Das Problem ist die Versagensangst. Die kann man aber kaum willkürlich steuern. Insofern ist es keine Frage des Wollens. Ausnahme: letztes Spiel gegen Bayern München. Dass man wegen der Angst vorm Verlieren gar nicht erst gegen einen Gegner antritt, geht eindeutig zu weit und muss massiv kritisiert werden.
JA! Versagensangst ist ein sehr großer Bestandteil von dem was uns lähmt! zum hohen Anspruch das man in Splichtspielen nicht das spielt was man spielen kann kommt diese dann dazu. ich hoffe das wir das Problem jetzt Stück für Stück in den Griff bekommen
Versagensangst ist keine Ursache, sondern eine Wirkung. Denn sie entsteht doch erst, wenn man über einen längeren Zeitraum nicht erfolgreich ist, und Mißerfolg generiert sich aufgrund von individuellen Fehlern (sowohl von Spielern auf dem Platz als auch vom Trainer bei Taktik und Aufstellung), mangelhafter Einstellung etc.
Genau das ist die Frage.
Gegen Leverkusen hats geklappt.
Gegen Hanoover hats schon früh geklappt und Sicherheit gegeben,
die ein schwacher Gegner, dessen Versagensängste dadurch übrigens auch noch mehr geschürt wurden, einfach nicht mehr kippen konnte.
Unsere Rückrunde ist wirklich nicht schlecht.
Gegen Mainz muß man konzentriert und laufstark sein,
sich nicht zu sehr öffnen, selbst wenn nur ein Unentschieden heraus springt.
Gegen Dortmund erwarte ich nichts, gegen Augsburg kann mal ein Sieg kommen und in Köln auch.
Gegen Stuttgart, HSV und Frankfurt Unentschieden, das sollte reichen.
wir müssen vor allen Dingen auf unsere eigenen Leistungen schauen und nach dem Bayern Spiel da weiter machen wo wir gg Hannover aufgehört haben. zurück in die Spur, Rythmus halten und dann auf unsere Basics konzentrieren, der Rest kommt dann Step by Step mit der Lockerheit ganz von alleine
ich hoffe sehr das jetzt unsere Jungs nich anfangen rumzuspinnen und versuchen ALLES "Bayern like" nur noch spielerisch zu lösen ... das wäre fatal!
Wir haben einen selbst entwickelten großen Trainer unnötigerweise laufen lassen.
Stimmt, aber das ist jetzt 21 Jahre her und er wollte damals (leider !!!) weg.

Grundsätzlich wäre ein Punkt gegen Mainz ok - aber in Anbetracht der heutigen Ergebnisse und gerade einmal 2 Heimsiegen in dieser Saison ist das wieder einmal zu wenig.Ein gewonnener Punkt im Heimspiel gegen Mainz ist nicht so schlecht und hat den heutigen Leistungen beider Teams entsprochen. Selbstverständlich wäre ein Heimsieg verdammt wichtig gewesen.
Heute hat man leider mal wieder gesehen woran es u.a. hapert. Wie schon so oft gelingt es dem Gegner, mit dem ersten konsequenten Angriff gleich das Tor, so daß man wieder einmal einem Rückstand hinterher rennen muß. Saisonübergreifend 29 Buli-Spiele in Folge nicht ohne Gegentor geblieben, so braucht man sich auch nicht wundern, wenn man wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag zittern muß.So lange Werders Verantwortliche aber glauben, wir können uns mit einem Trainerteam aus der RL im Oberhaus halten, werden wir nur sehr selten bessere Spiele zu sehen bekommen und dürfen uns darauf einstellen, dass uns das Zittern bis zum (hoffentlich nicht bitteren) Saisonende erhalten bleibt.
Grundsätzlich wäre ein Punkt gegen Mainz ok - aber in Anbetracht der heutigen Ergebnisse und gerade einmal 2 Heimsiegen in dieser Saison ist das wieder einmal zu wenig.
Heute hat man leider mal wieder gesehen woran es u.a. hapert. Wie schon so oft gelingt es dem Gegner, mit dem ersten konsequenten Angriff gleich das Tor, so daß man wieder einmal einem Rückstand hinterher rennen muß. Saisonübergreifend 29 Buli-Spiele in Folge nicht ohne Gegentor geblieben, so braucht man sich auch nicht wundern, wenn man wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag zittern muß.
