Ja, warum immer wieder diese Schwächen. Warum stellt die Mannschaft es nicht ab? Warum werden die Fehler des Einzelnen nicht von den Anderen ausgebügelt und aufgefangen? Sobald wir unter Druck gesetzt werden können wir den Pass nicht mehr genau spielen! Warum hat Djilobodjis diese unsportliche Geste gemacht? Warum spielte er immer diese unnötigen weite Pässe nach vorne die nie einen Abnehmer fanden, sondern immer einen Angriff des Gegners einleiten. Warum ist die Mannschaft im Kopf bzw. im Erkennen der Situation so langsam? Ja, warum warum?? Trotzdem finde ich, spielt die Mannschaft langsam immer besser und wächst zusammen.
Und das, bereitet mir eben Kopfschmerzen für die nächste Saison. Wenn die Leihspieler uns wieder verlassen, Fritz aufhört und wenn die Spekulationen stimmen sollten, dass Ujah nach China und Vestergaard nach England verkauft werden sollten. Man spricht zwar von 25 – 30 Mill. Verkaufserlös und damit kann man auch wieder Spieler bekommen, aber aus der Vergangenheit bin ich mir nicht sicher, dass man sie 1:1 ersetzen wird. Jedenfalls befürchte ich, dass die Mannschaft für die neue Saison wieder ein anderes Gesicht bekommt. Und da die neuen Mitspieler immer sehr spät zu uns kommen, weil der Markt eben immer überhitz ist, wird es wieder an der Zeit mangeln um sich einzuspielen. Das Weitern befürchte ich, dass wieder nur ergänz wird statt die Mannschaft weiter zu entwickeln. Deshalb finde ich Schröders Abgang auch für einen großen Verlust, da ich seine Vernetzung für uns sehr wichtig halte. Kein gutes Scouting, keine gute Vernetzung wie soll das denn Gehen?
Stand heute lebt die Mannschaft von zwei Alten (Fritz und Pizarro), von einen Vestergaard und einem sehr jungen Grillitsch mit seiner Übersicht, Ruhe, Passgenauigkeit spielte auch gestern ein paar sehr gute Steilpässe.
Das bereitet mir eben sorgen, was die neue Saison betrifft und ich befürchte nichts Gutes. Werder braucht mal Ruhe um eine gute Mannschaft aufzubauen und zu Formen. Werder braucht gute Spieler die mal länger da sind, um eine Mannschaft um sie herum aufzubauen.
Ja, warum immer wieder diese Schwächen. Warum stellt die Mannschaft es nicht ab? Warum werden die Fehler des Einzelnen nicht von den Anderen ausgebügelt und aufgefangen? Sobald wir unter Druck gesetzt werden können wir den Pass nicht mehr genau spielen! Warum hat Djilobodjis diese unsportliche Geste gemacht? Warum spielte er immer diese unnötigen weite Pässe nach vorne die nie einen Abnehmer fanden, sondern immer einen Angriff des Gegners einleiten. Warum ist die Mannschaft im Kopf bzw. im Erkennen der Situation so langsam? Ja, warum warum?? Trotzdem finde ich, spielt die Mannschaft langsam immer besser und wächst zusammen.
Und das, bereitet mir eben Kopfschmerzen für die nächste Saison. Wenn die Leihspieler uns wieder verlassen, Fritz aufhört und wenn die Spekulationen stimmen sollten, dass Ujah nach China und Vestergaard nach England verkauft werden sollten. Man spricht zwar von 25 – 30 Mill. Verkaufserlös und damit kann man auch wieder Spieler bekommen, aber aus der Vergangenheit bin ich mir nicht sicher, dass man sie 1:1 ersetzen wird. Jedenfalls befürchte ich, dass die Mannschaft für die neue Saison wieder ein anderes Gesicht bekommt. Und da die neuen Mitspieler immer sehr spät zu uns kommen, weil der Markt eben immer überhitz ist, wird es wieder an der Zeit mangeln um sich einzuspielen. Das Weitern befürchte ich, dass wieder nur ergänz wird statt die Mannschaft weiter zu entwickeln. Deshalb finde ich Schröders Abgang auch für einen großen Verlust, da ich seine Vernetzung für uns sehr wichtig halte. Kein gutes Scouting, keine gute Vernetzung wie soll das denn Gehen?
Stand heute lebt die Mannschaft von zwei Alten (Fritz und Pizarro), von einen Vestergaard und einem sehr jungen Grillitsch mit seiner Übersicht, Ruhe, Passgenauigkeit spielte auch gestern ein paar sehr gute Steilpässe.
Das bereitet mir eben sorgen, was die neue Saison betrifft und ich befürchte nichts Gutes. Werder braucht mal Ruhe um eine gute Mannschaft aufzubauen und zu Formen. Werder braucht gute Spieler die mal länger da sind, um eine Mannschaft um sie herum aufzubauen.
Werder war immer ein Verein, der Stars verkaufen musste und wird es auch bleiben. Das würde sich auch durch den Einstieg eines Investor zunächst einmal nicht ändern.
Werder ist es demnach gewohnt, immer wieder eine neue Mannschaft aufbauen zu müssen und hat dies quasi jahrzehntelang vorbildlich gemeistert.
Voraussetzung dafür ist die Ausweisung eines geeigneten Weges, Auswahl und Zutrauen eines geeigneten, der Philosophie entsprechenden, hungrigen, uneitlen Personals, Vorgabe klarer finanzieller Leitlinien sowie der Verfolgung dieser Strategie (des Werderweges) auch durch schwierige Zeiten hindurch. Viele dieser Vorsätze wurden im Überschwang der CL-Euphorie über Bord geworfen. Die Probleme Werders begannen exakt in dem Moment als man den "Werder-Weg" verlassen hat. Den gilt es wiederzufinden. Dazu bedarf es nicht nur kurzfristiger Spardiktate, sondern mittelfristiger Perspektivplanung, weitsichtiger Spielerauswahl, Geduld und Hartnäckigkeit. Ist Werders derzeitiges Personal dafür geeignet?
Profifußball spielt sich zu einem Großteil im Kopf der Akteure ab, kicken können sie eigentlich alle. Das Spiel gestern gegen Mainz nahm den nach den unsportlichen Schwerpunkten der vergangenen Woche erwarteten Verlauf. Nach zwei überzeugenden Siegen und einer selbst einkalkulierten Niederlage in München, glaubte man, Mainz 05 mit ausgeruhten Stammkräften, einfach besiegen zu können. Man hat die Rechnung ohne den Wirt, sprich ohne einen zusätzlich motivierten Gegner, gemacht. Eigene Spannung abgebaut, die des Gegners aufgebaut, wer wundert sich da über ein Remis?
Werders Team funktioniert oft nur, wenn es mit dem Rücken zur Wand steht. Das ist ein Qualitätsproblem. Kein Team der Welt kann Konzentration und Aufmerksamkeit dauerhaft auf höchstem Level halten. Die Kunst wird es sein, dieses in den nächsten, richtungsweisenden Spielen optimal zu dosieren. Das war über die gesamte Saison das Hauptmanko des Teams. Eine erneute vollkommene Auszeit beim Spiel in Dortmund wäre absolut kontraproduktiv. Es darf keine Ausreden mehr geben.
Ich persönlich glaube an das Team, an Piza, Fritz, Ujah und Vestergaard und an den Klassenerhalt. Sorgen mache ich mir um die sportliche Einstellung eines Junuzovic. Das gefiel mir zuletzt überhaupt nicht. Hoffentlich hat er daraus gelernt.