Mir ist gerade beim durchlesen und querlesen der einzelnen Threads plötzlich nochmal ganz bewußt geworden, wie schwerwiegend unser Problem ist, dass wir eindeutig viel zuviele Spieler an Board haben.
Es wird soviel über die Spieler diskutiert wer wie wo wann welche Leistung gebracht hat und oder bringen könnte oder wieder nicht berücksichtigt wird usw. usw.
Mir ist das zusätzlich nochmal brutal bewusst geworden als eben einer schrieb, Johannsson hat 4 Millionen gekostet der müsste sich eigentlich bei jedem Spiel 90 Minuten an der Seitenlinie warm laufen, ob er spielt, oder auch nicht.
Man kann nur hoffen, dass Baumi es im Winter irgendwie möglichst effektiv schafft diesen aufgeblähten Kader auf ein Minimum an benötigten Spielern zu reduzieren.
Bei der momentan unterirdischen Leistungsdichte dieses riesigen Kaders
und nicht im geringsten herausstechenden Leistungsträgern ist es zumindest von Vorteil, dass es eigentlich völlig egal ist, wen wir ENDLICH "LOSWERDEN", je kleiner der PROFI- Kader wieder wird, desto effektiver kann sich gezielt auf einzelne Schwachpunkte im Kader wieder konzentriert und analysiert werden und dann viel viel leichter optimiert werden.
Ich bin mir fast zu 100% sicher, dass sich die Gesamtqualität des verkleinerten Kaders plötzlich fast von selbst rasant effektiv steigern wird.
Mit PROFI-Kader meine ich jetzt ganz bewusst die Spieler der "ersten" Mannschaft.
Je geringer die Alternativen, desto höher das Augenmerk auf die Leistungsfähigkeit und Bereitschaft jedes einzelnen Spielers.
...so oder so ähnlich.
Kann das Problem jetzt nicht so richtig beschreiben.
Zuviele Köche verderben den Brei trifft es jetzt auch nicht so korrekt, aber ich hoffe es ist verständlich wodurch viele Qualitätsschwächen dieses Kaders und einzelner Spieler von denen wir uns viel mehr erhoffen und versprochen haben zu erklären wären.
Manchmal ist weniger eben doch, ganz plötzlich und unerwartet viel viel mehr.