Gefahr von Rechtsaußen - Nazis im Fussball

http://intesa-verde.de/gegen-nazis-und-repression/

Liebe Werderfans,

seit Jahren gibt es in Bremen immer wieder Auseinandersetzungen sowie Angriffe und Einschüchterungen von Nazi-Hooligans auf Werderfans, die sich aktiv gegen Nationalismus und Rassismus positionieren. Bisheriger Höhepunkt war der brutale Überfall der Hooligans auf die Ultragruppe „Racaille Verte“ in den Räumlichkeiten des Ostkurvensaals 2007. Reichlich spät kam ein Bruchteil der Täter 2011 mit ein paar läppischen Geldstrafen davon; die Auseinandersetzung wurde auf einen unpolitischen, faninternen Konflikt heruntergebrochen.

Durch das andauernde antifaschistische Engagement von Werderfans entstand jenes Klima, was heute von so vielen Seiten Anerkennung bekommt. In anderen Stadien und Städten wie Braunschweig, Düsseldorf oder Aachen hingegen konnten sich diejenigen, die sich gegen rechtes Gebaren stellen und stellten, schwer oder gar nicht durchsetzen, mussten ihre Stadionbesuche einstellen, wurden von ihrem eigenen Verein verbannt oder sehen sich stetig körperlichen und verbalen Angriffen ausgesetzt. In vielen anderen Städten gibt es noch viel weniger Möglichkeiten sich gegen einen rassistischen, antisemitischen und auch homophoben, sowie sexistischen Normalzustand zu positionieren. Meistens werden diejenigen, die sich gegen Diskriminierung stellen zu Störenfrieden erklärt, gerne wird behauptet Fußball sei unpolitisch, oft sind die Vereine und Fanprojekte völlig unfähig die Probleme wahrzunehmen und Unterstützungsarbeit zu leisten.

Beim Derby gegen den HSV am 19.04.15 wurden einige Ultras, die das Spiel außerhalb des Stadions verfolgt haben und ihre Gruppen am Stadion abholen wollten, an der Kneipe „Verdener Eck“ von Bremer Nazi-Hooligans angegriffen. Nachdem die Gruppe Ultras zu den Treppen am Stadion flüchtete, wurden die Opfer des ersten Angriffs von der Polizei eingekesselt. Die anschließend aus dem Stadion kommenden Ultras solidarisierten sich mit den Eingekesselten und warteten friedlich auf dem Osterdeich. Vermutlich um die Straße zu räumen, wurden die Ultras dann völlig überraschend von der Polizei mit massiver Gewalt in die Verdener Straße getrieben, wodurch es zu einer zweiten Auseinandersetzung zwischen den Ultras und Nazis kam.

In Folge gab es zahlreiche Hausdurchsuchungen und ein 21-jähriger antifaschistischer Werderfan wurde in U-Haft genommen. Gerne wird es seither in den Medien so hingestellt, als habe sich die Polizei an diesem Tag richtig verhalten und erneut wurde gerade von Politik und Polizei behauptet, es handle sich nur um einen faninternen Fußballkonflikt. Die Ermittlungen stützen sich dabei hauptsächlich auf einen kurzen per Video festgehaltenen Ausschnitt, ohne dem Kontext an diesem Tag, geschweige denn dem Gesamtkontext der letzten 10 Jahre, auch nur die geringste Bedeutung beizumessen. Zudem wurde kein einziges Ermittlungsverfahren gegen einen Nazi-Hooligan eingeleitet und das, obwohl szenekundige Beamte (SKB) den ersten Angriff aus nächster Nähe beobachtet hatten. Da es sich bei den Angreifern um überregional bekannte und vorbestrafte Neonazis handelt, sollte es einem SKB nicht schwer fallen diese zu identifizieren.

Das Ignorieren von Tatsachen, sowie die Kriminalisierung von Antifaschist*innen, die wir, insbesondere durch Hausdurchsuchungen, Ermittlungsverfahren und U-Haft erleben, können und wollen wir nicht schweigend hinnehmen.

Wir sind der Meinung, dass der Fußballkontext ein Abbild gesellschaftlicher Verhältnisse ist und dass es keinen unpolitischen Fußball geben kann. Erst recht nicht, wenn Nazis und Rassist*innen dort ihre Meinung verbreiten und wenn diese innerhalb und außerhalb gegen Flüchtlinge und Linke hetzen, Nazikonzerte veranstalten und auf rechten Demos marschieren. Wir verurteilen die Entpolitisierung des Konfliktes seitens der Politik und einiger Medien, sowie der Polizei und Justiz und stellen uns weiterhin konsequent gegen Nazis und diejenigen, die sie tolerieren oder nicht sehen wollen. Wir laden euch deshalb dazu ein, uns dabei zu unterstützen und am Samstag gegen Nazis und Repression auf die Straße zu gehen.

Im Weserstadion und sonst wo, kein Platz für Nazis!

Infamous Youth, Cercle D’Amis, Caillera, L’Intesa Verde, UltrA-Team Bremen





Samstag der 15.08. – 10 Uhr am Brill:

Also nicht wundern, falls es gegen 10:00 Uhr etwas voller am Brill werden könnte.
 
Ich finde man sollte Fußball nicht so stark mit politischer Gesinnung vermischen. Deswegen gehen mit die "Antifaschisten" in Bremen gehörig auf den Sack. Das ist ja das reinste Sandkasten-Niveau.
 
ich finde man sollte die klappe zu themen halten, von denen man offensichtlich keine ahnung hat.
 
wenns nach euch gehen würde, hätten wir halt nazis in der kurve stehen und müssten uns jeden spieltag ne menge diskriminierender scheiße von irgendwelchen idioten anhören. na wär ja alles nicht so schlimm, hauptsache diese antifaschisten nerven nicht mit ihrer politik, ne?

:kotz:
 
Noch mehr Polemik geht nicht, oder? Wenn man das liest, könnte man auf die Idee kommen, die Antifa-Bewegung direkt für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen....

Natürlich ist es richtig, sich gegen Nazis zu engagieren. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass extrem links ebenso schädlich für eine Gesellschaft ist wie extrem rechts (wenn auch mit anderer Ausprägung). Antifa ist in meinen Augen extrem links.

Daher sehe ich Antifa kritisch und bin bei aller Berechtigung eines Engagements gegen Nazis nicht bereit, mich mit der Bewegung in irgend einer Form zu solidarisieren, indem ich z. B. an einer Demo wie der von Samstag teilnehme.
 
Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass extrem links ebenso schädlich für eine Gesellschaft ist wie extrem rechts

ganze 11 antworten hats gedauert :applaus:

Natürlich ist es richtig, sich gegen Nazis zu engagieren.

aber nicht im stadion oder? weil das ist ja fußball und den sollte man bitte nicht mit seiner politischen gesinnung vermischen.

es zwingt dich auch keiner, an so einer demo wie gestern teilzunehmen. aber hier komplett ahnungslos rumzuschreiben, ist halt ziemlich beschissen und eher so block niveau.
 
@opalo: :tnx:

Mir ist diese ganze Thematik viel zu sehr auf "die Person" bezogen. "Gegen Nazis" zu sein ist für mich ähnlich plakativ wie "gegen Ausländer zu sein".

Und es bleibt ja noch die Frage, was ein "Nazi" ist. Wenn man sieht wie oft und wehement dagegen protestiert, geschrieben oder skandiert wird, kann man den Eindruck gewinnen, das ganze Stadion sei voll mit "Nazis". Was eine extreme Bewegung wie die im Film gezeigte Gruppierung darunter versteht, dürfte wohl alle Meinungen rechts jenseits ihrer extremen Meinungen einschließen.

Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und alle reden immer von Toleranz. Wenn jemand eine andere Gesinnung hat als ich, akzeptiere ist das solang er mich damit zulabert oder im Stadion verfassungsrelevate Parolen skandiert.

Und irgendwie nervt es, wenn Bewegungen sich nur darüber definieren, woGEGEN sie sind. Das ist zwar kein bischen produktiv, aber ein Feindbild ist natürlich einfacher zu kultivieren als eine eigene konstruktive Identität.

Noch zu dem Video: Wie sich der Initiator der Demo zum Anschlag gegen den Gasthof äußert, ist ja blanker Hohn. Hier wird linke Gewalt verharmlost und eine Aussage im Sinne von "Wir hoffen ja, dass die Betreiberin auch keinen Bock auf Nazi Hooligans hat", hat schon was von Erpressung.

Selvst wenn sich in der Gaststätte Nazi Hooligans versammeln, hat keiner das Recht, dort Sachbeschädigung zu begehen.
 
@dieeeter. Auf Deine Erklärung, warum jeder, der eine andere Meinung hat als Du, ahnungslos ist, warte ich immer noch....

BTW: Wenn in meinem Umfeld Leute im Stadion - oder in der Bahn oder sonstwo - rechtes Zeug loswerden, mache ich durchaus den Mund auf.

@Bremervörde. :tnx: zum zweiten Absatz. Ich habe manchmal das Gefühl, dass jeder, der sich kritisch zur Antifa äußert, von den Antifa-Unterstützern automatisch in eine Schublade geschoben wird, dass er Nazis zumindest toleriert, wenn nicht sogar mehr. Das ist aus meiner Sicht zu schwarz-weiß gedacht.
 
BTW: Wenn in meinem Umfeld Leute im Stadion - oder in der Bahn oder sonstwo - rechtes Zeug loswerden, mache ich durchaus den Mund auf.

also bei dir ist das ok, bei anderen aber zu viel politische gesinnung im stadion? oder wo ist da die grenze?

ich hab das starke gefühl, dass ihr nicht versteht, dass es in bremen ein großes gewaltpotential rechter hools gibt, die mit übergriffen auf antifaschisten versuchen diese einzuschüchtern. diese ganzen antifaschisitischen aktionen im stadion, in der stadt etc. sind möglichkeiten sich gegen sowas zur wehr zu setzen, zu zeigen, dass man sich eben nicht einschüchtern lässt. von daher ist es völlig sinnlos, hier zu schreiben, man solle den fußball doch bitte nicht mit politischer gesinnung vermischen. und die verfasser dieser posts sind daher offensichtlich komplett anhnungslos.

@Bremervörde. :tnx: zum zweiten Absatz. Ich habe manchmal das Gefühl, dass jeder, der sich kritisch zur Antifa äußert, von den Antifa-Unterstützern automatisch in eine Schublade geschoben wird, dass er Nazis zumindest toleriert, wenn nicht sogar mehr. Das ist aus meiner Sicht zu schwarz-weiß gedacht.

verstehst du denn nicht, dass wenn du die antifaschistische politik aus dem stadion raus haben willst, du damit automatisch die nazis in der kurve tolerierst?
 
also bei dir ist das ok, bei anderen aber zu viel politische gesinnung im stadion? oder wo ist da die grenze?

Es ist ein Unterschied, ob jemand aktiv Plakate etc. im Stadion platziert (= agiert) oder ob jemand auf rassistische oder ähnliche Äußerungen reagiert, um sie nicht unwidersprochen stehen zu lassen. Selbst aktiv Politik ins Stadion zu bringen lehne ich ab. Wenn es andere, beispielsweise Nazis, tun, darauf in der jeweiligen speziellen Situation zu reagieren, dagegen nicht.

Zum Rest, weil es offenbar immer noch nicht bei Dir angekommen ist. Gegen Nazis ja, selbstverständlich - aber aus meiner Sicht nicht im Rahmen einer links*extremen* Bewegung. Und als links*extrem* stufe ich persönlich Antifa ein. Warum sollte es denn nicht möglich sein, sich in Bremen (oder auch irgendwo sonst) gegen Nazis einsetzen, ohne dabei gleich eine extreme Haltung an den Tag zu legen? Insofern bedeutet für mich eine Ablehnung von Antifa-Plakaten o. Ä. im Stadion nicht, dass ich Nazis im Stadion toleriere.
 
ich hab das starke gefühl, dass ihr nicht versteht, dass es in bremen ein großes gewaltpotential rechter hools gibt, die mit übergriffen auf antifaschisten versuchen diese einzuschüchtern. diese ganzen antifaschisitischen aktionen im stadion, in der stadt etc. sind möglichkeiten sich gegen sowas zur wehr zu setzen, zu zeigen, dass man sich eben nicht einschüchtern lässt.

Es wird immer gesagt, man soll den Fußball nicht als Bühne nutzen für politische Gesinnung und die "linke Seite" jetzt nur als Opfer darzustellen ist auch sehr einseitig. Es gibt in Bremen genauso ein Gewaltpotential bei den Antifaschisten, die sich in ihrer linken Gesinnung radikalisiert haben. Von BEIDEN Seiten finde ich es nervig, diesen Konflikt über den Fußball lösen zu wollen.

verstehst du denn nicht, dass wenn du die antifaschistische politik aus dem stadion raus haben willst, du damit automatisch die nazis in der kurve tolerierst?

Auf die Schutzmacht durch "Antifaschisten" kann ich gern verzichten!

Darüber hinaus, habe ich persönlich habe im Stadion noch nie ein Problem mit Nazis gehabt, was auch daran liegen mag, dass ich "Nazis" anders definiere als du!

Um nochmal ausführlicher auf das Thema Fußball/Politik einzugehen: Ich sehe es nicht so, dass man im Stadion seine Meinung nicht sagen darf. Das Problem an der Sache ist lediglich, dass ein Fußballstadion ein denkbar schlechter Ort ist, um politische Sachverhalte zu erörtern. Es geht dort nur um Provokation und Gegenprovokation. Es fällt ein Triggerbegriff, schon ist die Gegenbewegung im Gange und kontert. So schaukelt es sich hoch bis irgendwann jemand handgreiflich wird. Provokation (und ein beleidigendes Transparent gegen "Nazis" ist auch eine Provokation) ist ein primitives Mittel. Mit primitiven Mitteln können aber nur primitive Ziele angegriffen werden und da liegt das Problem! Worum geht es dir, wenn du "gegen Nazis" gehst? Bei den meisten Antifaschisten habe ich das Gefühl, es geht nur noch darum, sich das eigene Weltbild zu bestätigen. Mir fehlt die inhaltliche Auseinandersetzung. Ich habe in meinem Freundeskreis sehr linke Freunde, die teilweise im schwarzen Block mitmarschieren, ich habe aber auch Freunde, die du ganz sicher als "Nazi" bezeichnen würdest. Und ich kann mit beiden vernünftig reden. Wenn man sich mit den Menschen auseinander setzt und damit beschäftigt, durch welchen Werdegang beide zu ihrer Meinung gekommen sind, kann ich das durchaus tolerieren, ohne dabei die eine oder auch die andere Meinung zu übernehmen. Menschen sind nun mal unterschiedlich, aber das ist das schöne an unserer Demokratie: Es gibt das Recht auf freie Meinungsäußerung und solang diese verfassungskonform geschieht, habe ich das zu akzeptieren!

Ich freue mich über jeden Rechtsgesinnten, den ich in einer Diskussion vielleicht ins Nachdenken bringen kann. Manchmal nehme ich dabei sogar eine bewusst linkere Position ein, als ich sie eigentlich habe und ob du es glaubst oder nicht: Es gibt viele, mit denen man vernünftig reden kann.

dieeeter, ich kenne dich ja nicht und will dir auch nichts böses, aber deshalb die ehrliche Frage: Woran liegt es dir? Möchtest du einfach nur "Recht haben" oder liegt dir wirklich etwas daran, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in diesem Land einzudämmen? Falls es zweiteres ist, engagiere dich dort, wo Menschen wirklich geholfen wird, ihre rassistische Gesinnung abzulegen. Aussteigerprogramme, Jugendclubs oder was weiß ich so. Ich kenne einen Mann, der in seiner Jugend ziemlich tief drin war in der "rechten Szene", gewalltätige Übergriffe ect.. Im Laufe der Zeit konnte er es ablegen und hat heute eine differenzierte Meinung! Das ist doch wunderbar! Aber wie kommt er dazu? Bestimmt nicht, durch linke Parolen und "Nazis raus!" Rufe! Wenn ich einen Menschen gewinnen will, muss ich ihn zunächst mal akzeptieren und mich mit ihm auseinandersetzen. Und wenn es DARUM nicht mehr geht, beim Kampf gegen rechts, dann sollte man ihn bitte gleich bleiben lassen.

Denn wo der gegenseitige Respekt fehlt, da ist es klar, dass sich die Gewalt hochschaukelt! Und so kann es sein, dass die "Antifaschisten" in ihrem Handeln genau das erreichen: Durch grobe Provokation (z.B. in dem man einem Nazi immer wieder sagt, wie sch***e man ihn findet) fühlt sich der andere nur in seiner Opferrolle bestätigt und radikalisiert sich weiter. Das gilt natürlich für rechte Provokation genauso! Und deswegen ist für mich ein Fußballstadion nicht der richtige Ort, um politische Gesinnungen zu erörtern.

Noch ein Satz zu der Demonstration: Der Gradmesser, wie glaubhaft ich "gegen Repression" demonstrieren kann, liegt auch bei der Frage, wie ich selbst mit anderen Meinungen umgehe, und da sehe ich bei den "Antifaschisten" leider wenig Argumente. darüber hinaus kann ich nicht demokratische Rechte einfordern (Unschuldsvermutung für den in U-Haft sitzenden Ultra), wenn ich andererseits die Gesetze dieses Staates einfach ablehne (in dem ich Sachbeschädigung verharmlose, Widerstand gegen die Staatsgewalt leiste, das Vermummungsverbot umgehe, etc.)
 
Es ist ein Unterschied, ob jemand aktiv Plakate etc. im Stadion platziert (= agiert) oder ob jemand auf rassistische oder ähnliche Äußerungen reagiert, um sie nicht unwidersprochen stehen zu lassen.

und was ist so schlimm daran, wenn auf plakaten klar gemacht wird, dass nazis und diskriminierung allgemein nicht erwünscht sind? mal abgesehen davon, dass diese plakate letzlich auch nur eine reaktion darstellen, denn gäbe es keine nazis, gäbe es auch keine plakate, gäbe es keine diskriminierung, gäbe es auch keine aktionen dagegen.

Selbst aktiv Politik ins Stadion zu bringen lehne ich ab.

und wenn du deine meinung zu irgendwem sagst, ist das nicht aktiv politik ins stadion bringen? sondern was, "passive politik"? :lol:

Und als links*extrem* stufe ich persönlich Antifa ein.

antifa heißt zunächst einmal nur antifaschistische aktion und muss nicht zwingend direkt ausdruck von linksextremismus sein. aber du scheinst ja anscheinend ganz genau darüber bescheid zu wissen, wer in der ostkurve welche meinungen hat und wie extrem diese leute denken und handeln. da scheine ich deine kenntnisse wohl unterschätzt zu haben.

@bremervörde: bremer nazihools gehen mit t shirts, auf denen hakenkreuze sind, zu ihren boxveranstaltungen in den wald. reicht das, um diese leute nazi zu nennen? und es geht auch nicht einfach um "nazis raus" rufe, damit man ein gutes gewissenhat, sondern es geht in bremen um eine ernsthafte bedrohung von seiten der nazis, der sich entgegengestellt wird.
 
opalo du solltest dich mal fragen, bei welchem Fußballverein du Moderatorin im offiziellen Fanforum bist. Dieser Fußballverein setzt sich nämlich ebenfalls aktiv gegen Rassismus und Diskriminierung ein. Geht dir das auch auf den Senkel? Ansonsten fällt mir dazu nur das hier ein:
dreiaffen.jpg


Und zu dir Bremervörde fällt mir sowieso nichts mehr ein. Ganz traurig!
 
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