Manchmal bedarf es nur weniger guter Entscheidungen, die wie erhofft, durchschlagen. Siehe aktuell VfB Stuttgart.Das gilt ja nun nicht nur für FB. Ich erinnere an Nerlinger und Brazzo bei dem Top-Club in D schlechthin. Eichin hatte fußballerisch keinerlei Ahnung und lebte vom Networking eines R. Schröder. Dazu war er für die grünweiße Werderfamilie zu schroff. Er hat nach Bremen nie mehr als CEO gearbeitet und ist jetzt im Nachwuchsbereich von Lev. Das hat seine Gründe.
Werder glaubt bis heute immer noch, aus der U23 einen zweiten TS entwickeln zu können und meinen das Ex-Spieler wie Allofs damals, FB aktuell, den Manager bilden können. Was eben bei KATS geklappt hat, ist seitdem nicht mehr auffindbar.
Dazu hat sich Werder immer mehr zu einem Selbstbedienungsladen für SPD-Leute und Ex-Profis entwickelt. Der Shortcut zur Landes-SPD hat ihnen aber auch nichts geholfen, vgl. Mäurer und Polizeikostenstreit. Es zu viel Selbstbedienungsladen geworden, vgl. HHG. Der ASR will unbedingt mit FB weitermachen. Sein Vertrag läuft aus und daher könnte man Jemanden von Extern einstellen. Das will man aber nicht. Man bleibt unter sich. Bargfrede ist im Wartestand und man steht bei ihm im Wort. Was für eine Qualifikation hätte denn ein P. Bargfrede???
Ohlmeyer meinte dieses Jahr medial, dass nur über externen Geldfluss die Verbindlichkeiten abgebaut werden können. Das will man aber auch nicht und sucht stattdessen Lösungen über die DFL. Ich nenne das naiv, weil die DFL an Vereinen wie Werder kein Interesse hat und lieber Bayern, BVB usw. besser im internationalen Vergleich dastehen lassen möchte. Ihr jetziger Werderweg ist ein Irrweg. Man hangelt sich von Saison zu Saison und hofft auf eine Wende?! Das funktioniert seit über 12 Jahren nicht und wird auch mittelfristig nicht klappen.


Was ist aus meinem Verein unter Grunewald und Baumann geworden
Wer in C.Fritz die Sportliche Verantwortung der Zukunft sieht hat in der Bundesliga eh nichts zu suchen.


