Bremen
Moderator
Wenn man den Werdegang von Belfodil verfolgt bzgl Ligaspiele und bzgl das was tm.de hergibt, so hat der in seiner Karriere keine 5mal OM (um genau zu sein, 2mal), also 10er gespielt, als was er sich vielleicht selbst sieht.
Sondern vorrangig MS, letzte Saison Halbstürmer, also ein wenig zurückversetzt (9einhalber, oder Bartels Rolle, aber immer noch Stürmer), ausgewichen vereinzelt auf Linksaußen.
Die Hauptposition eines Spielers ist in der Regel die, auf der er die meiste Erfahrung hat, und wo er von seinen Trainern aufgrund seiner Stärken am ehesten eingesetzt wird. Ich weiß ja nicht wie er selbst drauf kommt, ein Zehner zu sein, aber scheinbar war keiner seiner (nicht gerade wenigen) Trainer der gleichen Meinung.
Trotzdem stellt sich die Frage, warum IB überhaupt als Stürmer verpflichtet wurde, wenn er sich offenkundig eher als 10er sieht. Hängen diese unterschiedlichen Ansichten vielleicht damit zusammen, daß IB seine Vereine wie die Unterhosen wechselt? Sind diese unterschiedlichen Ansichten bei den Gesprächen überhaupt thematisiert worden? Diese Begleitumstände lassen diesen Transfer unter keinem guten Stern stehen.

