Frank Baumann (Sportvorstand Schalke 04)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Rudi64
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Frank Baumann hört im Sommer 2024 auf. Diese Entscheidung findet ihr...

  • .... richtig

    Votes: 55 74,3%
  • ... egal

    Votes: 8 10,8%
  • ... falsch

    Votes: 11 14,9%

  • Total voters
    74
Mit der Realität hast Du es nicht so, oder? Dann bräuchtest Du nicht den Begriff "Sündenbock" zu verwenden. Versuchs mal mit "Verantwortlichem/n".

Solche wird es selbstverständlich auch zukünftig geben, im Erfolgs- wie im Misserfolgsfall.

Lass uns drüber reden, wenns soweit ist und sich ziemlich sicher zuweisen lässt. Für die Mehrheit hier im Forum ist es ja aber ohnehin immer der Trainer. Das war so, das ist derzeitig so und wird hier vermutlich auch so bleiben.

Ist ja auch schön einfach.....!

Hey Dok, gemäß deiner Theorie musst du es dir in den letzten Jahren aufgrund deiner oftmals überbordenden Kritik an Thomas Eichin auch sehr leicht gemacht haben - oder in welchen Punkten besteht da ein Unterschied? Und leg jetzt nicht wieder die Platte auf, TE sei ein schwieriger Typ und habe Dutt installiert.
 
Sollte ich Deiner Meinung nach überhaupt irgendeine "Platte" auflegen, würdest Du Dich damit abfinden müssen.

Meine Kritik an Eichin war keinesfalls uberbordend. Dass Du es als solches empfindest, wundert mich aber keineswegs.

Insofern solltest Du Dich auf solche User konzentrieren, mit denen Du Dich, wie hier seit Wochen und Monaten zu beobachten, "erwachsen" in Verschwörungstheorien ergehen kannst.

Solltest Du an "naivem" Faktencheck interessiert sein, lass uns z.B nochmal über die Kombination der Transfers von Selke, di Santo, Johannsson und Pizarro diskutieren, in denen von den dafür Verantwortlichen hinsichtlich Kaderplanung absolute Anfaengerfehler begangen wurden.
 
Sollte ich Deiner Meinung nach überhaupt irgendeine "Platte" auflegen, würdest Du Dich damit abfinden müssen.

Meine Kritik an Eichin war keinesfalls uberbordend. Dass Du es als solches empfindest, wundert mich aber keineswegs.

Insofern solltest Du Dich auf solche User konzentrieren, mit denen Du Dich, wie hier seit Wochen und Monaten zu beobachten, "erwachsen" in Verschwörungstheorien ergehen kannst.

Solltest Du an "naivem" Faktencheck interessiert sein, lass uns z.B nochmal über die Kombination der Transfers von Selke, di Santo, Johannsson und Pizarro diskutieren, in denen von den dafür Verantwortlichen hinsichtlich Kaderplanung absolute Anfaengerfehler begangen wurden.

Getroffene Hunde bellen. Du kannst den Unterschied also nicht benennen - dachte ich mir.
 
Süße Argumentation, Minko.
Lesen und verstehen (wollen), oder?

Viel Spaß weiterhin mit Pippi Langstrumpf. Ist durchaus spaßig, zu verfolgen.
 
Ich werde es nie verstehen, warum hier einem Eichin dermaßen nachgetrauert wird. Der wird in unseren Geschichtsbüchern später mal für eine Epoche stehen, die an Trostlosigkeit kaum zu überbieten war. Ein Allofs dagegen hat diese traurige Epoche zwar (mit anderen!!!) eingeleitet, aber seine Zeit bei Werder steht auch für mehrere Titel, viele CL-Teilnahmen und glanzvollem Fußball. Und als Spieler war er zudem in unseren drei sportlich herausragendsten Jahren (91-93) mitentscheidend für drei aufeinanderfolgende Titel. Allofs hat somit einen großen Teil herausragende Werder-Geschichte geschrieben...
 
Von richtiger Trauer sehe ich keine Spur. Auch nicht nach dem Rouven Schröder, der für genauso wenig steht.
 
So Leute, jetzt kommt mal bitte so langsam runter, stellt die gegenseitigen Sticheleien ein und bleibt beim Thema.

Danke
Das Mod-Team
 
Zuletzt bearbeitet:
Apropos Pippi Langstrumpf. Ich möchte nur daran erinnern, wie es in den letzten Jahren mit den Medien war. Die lokale Presse hat sich dabei als Hofschranzen verstanden und jede Entscheidung des SVW positiv begleitet. Als in der Endphase TS hier Icehockey-Ergebnisse in Serie produzierte, waren es die Medien, die den Masterplan von KATS nicht hinterfragt haben. Jedwede Kritik an der Vereinsführung ist auch hier im Forum gerne abgewatscht worden.
Ein VS hat 16 von 34 Spielen verloren und ist Dank dem Schiedsrichter nicht in der ersten Pokalrunde in WÜ rausgeflogen. Dann meinte er auch noch, sich komplett mit den Medien anlegen zu müssen. Als man nun TE entlassen hat, wurde FB als einziger Bewerber auserkoren, dessen Funktion zu übernehmen. MB wurde nicht müde, den Medien zu erklären, dass jener FB natürlich der qualifizierteste GF für Werder sei und das dies nichts mit Werderklüngel zu tun hätte. Spätestens dort wurde die Außendarstellung absurd.
Nun sind hier nicht Wenige im Forum unterwegs, die die kritischen Äusserungen der Presse als Lügen und böswillige Unterstellungen stigmatisieren, weil Kritik veröffentlich wird, die natürlich selbstredend völlig ungerechtfertigt ist. Und dort ist sie wieder unsere A. Lindgren. Das die Medien irgendwann mal anfangen, nicht alles gut zu heißen, was in Bremen passiert, ist man hier nur nicht gewohnt. Und besagter FB als GF hat noch sehr viele Baustellen vor sich. VS ist wahrscheinlich die größte davon, von der der Verein meint, dass sie nicht existent sei.
 
Apropos Pippi Langstrumpf. Ich möchte nur daran erinnern, wie es in den letzten Jahren mit den Medien war. Die lokale Presse hat sich dabei als Hofschranzen verstanden und jede Entscheidung des SVW positiv begleitet. Als in der Endphase TS hier Icehockey-Ergebnisse in Serie produzierte, waren es die Medien, die den Masterplan von KATS nicht hinterfragt haben. Jedwede Kritik an der Vereinsführung ist auch hier im Forum gerne abgewatscht worden.
Ein VS hat 16 von 34 Spielen verloren und ist Dank dem Schiedsrichter nicht in der ersten Pokalrunde in WÜ rausgeflogen. Dann meinte er auch noch, sich komplett mit den Medien anlegen zu müssen. Als man nun TE entlassen hat, wurde FB als einziger Bewerber auserkoren, dessen Funktion zu übernehmen. MB wurde nicht müde, den Medien zu erklären, dass jener FB natürlich der qualifizierteste GF für Werder sei und das dies nichts mit Werderklüngel zu tun hätte. Spätestens dort wurde die Außendarstellung absurd.
Nun sind hier nicht Wenige im Forum unterwegs, die die kritischen Äusserungen der Presse als Lügen und böswillige Unterstellungen stigmatisieren, weil Kritik veröffentlich wird, die natürlich selbstredend völlig ungerechtfertigt ist. Und dort ist sie wieder unsere A. Lindgren. Das die Medien irgendwann mal anfangen, nicht alles gut zu heißen, was in Bremen passiert, ist man hier nur nicht gewohnt. Und besagter FB als GF hat noch sehr viele Baustellen vor sich. VS ist wahrscheinlich die größte davon, von der der Verein meint, dass sie nicht existent sei.

Jepp,bedingt durch die Mißerfolge in den letzten 6 Jahren und hierbei ganz besonders in der gerade abgelaufen Saison hat der mediale Kuschelkurs sukzessive abgenommen und in den letzten Wochen und Monaten sparte selbst die Hauszeitung Weser-Kurier ("Werder-Pravda") nicht mit Kritik. Dennoch ist Werders Umgang mit den Medien ist in kritischen Phasen traditionell ein besonders schwieriges,owbohl die Medienlandschaft hier vergleichsweise überschaubar war und ist.

Schon in den Zeiten, in denen OR und WL hier das Zepter schwangen, wurde zwischen gut und böse differenziert: Heinz Fricke (Sportchef Weser-Kurier) und Rolf Töpperwien (ZDF) verdienten sich damals als Hofberichterstatter und wurden auch entsprechend mit Informationen gefüttert, ebenso in der samstäglichen (so würde man es heute formulieren) Morning-Show "Bremer Kaffeepott" von Radio Bremen Hörfunk,wo vier Stunden vor dem Spiel der Moderator Karl-Heinz Cahlenberg mit OR ein knapp fünfminütiges, kritikfreies Kaffeekränzchen führte - ganz anders als z.B. die TV-Kollegen von Radio Bremen,deren Sportchef Wontorra (heute kaum zu glauben, aber damals gehörte er noch zu der besseren seiner Zunft) seitens Werder mit Hausverbot bedachtet wurde,bloß weil er die 0:1-Heimniederlage gegen Mjöndalen IF mit "Arbeitsverweigerung" titulierte (besonders pikant dabei: Wontorra war zu der Zeit noch Trainer in Werders Handball-Abteilung).

Auch wenn Werders Meidenarbeit beginnend mit Tino Polster ca.seit Beginn der Jahrtausendwende einen professionellen "Anstrich" bekam, so läßt der Umgang mit aufkommender Kritik noch viele Selbstverständlichkeiten offen. Einserseits sonnte man sich bei Werder in den erfolgreichen Jahren äußert gerne im Licht der positiven Berichterstattungen. was ja auch legitim ist, nur dann muß man auch befähigt zu dem Signal zu sein, daß man sich mit medial aufkommender Kritik sachlich auseindersetzt. Bei Werder läuft es i.d.R. jedoch so ab, daß entweder ein Beißreflex entsteht, gebetsmühlenartig wie unermüdlich Floskeln wie die o.g. von MB wiederholt werden und/oder man sich in seine Wagenburg zurückzieht. In diesem Zusammenhang erscheint ggf. auch die (wenn ich mich richtig erinnere, auch von Werder-Mitarbeitern) geäußerte Kritik, daß TE nur selten ein Mikrophon ausließ, in einem ganz anderen Licht; denn wenn sich beim Aufziehen eines medialen Gegenwindes sich die langjährigen Werderaner meistens in eben jene Wagenburg zurückzogen, stand wenigstens noch TE Rede und Antwort. Man darf gespannt sein, wie FB Werder und somit auch sich künftig medial präsentert, besonders in dem nicht zu wünschenden Fall, daß es in der kommenden Saison sportlich ähnlich schlecht läuft wie in der gerade abgelaufenen Spielzeit.
 
Das die Medien irgendwann mal anfangen, nicht alles gut zu heißen, was in Bremen passiert, ist man hier nur nicht gewohnt.

Kritik durch Medien ist gut und wichtig, sie sind die Kontrollinstanz in einer Demokratie und das lässt sich runterbrechen bis auf einen Verein. Kritik bzw. Presse muss aber immer auch kritisch hinterfragt und interpretiert werden. Schau dir zum Beispiel die Kampagne der Springer-Presse gegen Christian Wulff an, da wurde der Staatspräsident wegen einer Nichtigkeit aus dem Amt kompromittiert und auch wenn dieser sich maximal dämlich angestellt hat bleibt es eine miese Kampagne. Aber dies nur als Beispiel, ich will mitnichten eine Kampagne gegen Werder herbeireden! Bezüglich Werder tauchen nun auch in der Presse kritische Stimmen auf, so soll es ja auch sein. Weil diese kritischen Stimmen manchen hier in ihrer Abneigung gegen Skripnik so gut in den Kram passen wird nicht mehr nur das Geschriebene genommen sondern auf die Spekulationen noch einiges draufgesetzt. So wurde zum Beispiel wiederholt geschrieben, daß Werder mittlerweile -speziell durch den Trainer- fast schon abschreckend auf Nachwuchsspieler wirkt, die würden sich drei mal überlegen ehe sie zu uns kommen. Gleichzeitig unterschreibt das vermeintlich größte deutsche Talent bei uns einen Profivertrag. Nur allein diese Tatsache ist ein so diametraler Gegensatz zwischen Meinung und Wirklichkeit, daß ich mich ernsthaft frage an welcher Form von Realitätsverweigerung mancher hier leidet, dies blendet auch vollständig den Werdegang von Selke und nach ihm Grillitsch aus. Gerade letzterer wird von Woche zu Woche besser. Offenbar aber TROTZ Skripnik und nicht wegen ihm. Oder Vestergaard der für 2.5mio geholt und nach 1.5 Jahren unter Skripnik für 14mio verkauft wird. Und ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Darüber, daß Viktor Skripnik einen Haufen Fehler gemacht hat brauchen wir hier ja nicht mehr zu diskutieren, dessen ist sich jeder bewusst. Jetzt kommen die Kritiker: Es reicht nicht, daß VS Fehler gemacht hat, er muss gleich komplett unfähig sein, darf nichts richtig gemacht haben. Die Punkte die wir geholt haben waren entweder der individuellen Klasse der Spieler geschuldet, einer Übernahme des Trainings durch Fritz und Pizarro, der Formschwäche der Gegner oder schlicht Glück. Dieses kleingeistige Schwarz-Weiß-Denken ist echt faszinierend und es zieht sich durch alle Themen. Eichin ist genau so ein Beispiel, von manchen als unfähiger Idiot abgestempelt und es hat ja eh alles Schröder gemacht. Zwischentöne: Keine. Held oder Idiot, darunter geht es scheinbar oft nicht mehr.
 
zu den o.g. Post 100% Zustimmung @FatTony. Da sind wir auf einer Linie. Das Leben ist nun einmal nicht Schwarz/Weiß sondern Grau mit diversen Graustufen.
Leider gehört das Handling mit den Medien zum Fußballalltag. Die hohe Präsenz dieses Sports und das öffentliche Interesse produzieren Schlagzeilen. Als Trainer muss ich diesem Rechnung tragen, ob es mir gefällt oder nicht. @Bremen hat es in seinem Post beschrieben, wie ein OR Kraft seiner Autorität die Medien mundtot gemacht hat. Da ich älter bin, haben ich das damals mitbekommen. Nur das geht heute nicht mehr.
Aber VS hat Trainer wie TS (eher Grantler) und OR erlebt und glaubt anscheinend, dieses Verhalten ausleben zu können. Als Gegenbeispiel dient für mich ein Neururer, der mit den Medien gut umgehen kann, aber als Trainer sehr, sehr, sehr überschaubar arbeitet.
 
Zutreffend beschrieben @syker1983 , auch wenn der gute Umgang Neuruers mit den Medien mMn primär im Smalltalk angesiedelt ist; oder um anders auszudrücken: er kann den Journalisten innhaltslos eine halbe Stunde lang eine Frikadelle ans Ohr labern, ohne daß die überhaupt zu Wort kommen (was man wiederum bei manchem Journalisten nicht bedauern muß...)
 
Der nächste ist weg...klick

Hoffentlich bleibt das Arbeitstempo. Dann bin ich gespannt, wann es um das Thema VS geht. Das dürfte eine größere Probe werden.
 
[...]Jetzt kommen die Kritiker: Es reicht nicht, daß VS Fehler gemacht hat, er muss gleich komplett unfähig sein, darf nichts richtig gemacht haben. Die Punkte die wir geholt haben waren entweder der individuellen Klasse der Spieler geschuldet, einer Übernahme des Trainings durch Fritz und Pizarro, der Formschwäche der Gegner oder schlicht Glück. Dieses kleingeistige Schwarz-Weiß-Denken ist echt faszinierend und es zieht sich durch alle Themen. Eichin ist genau so ein Beispiel, von manchen als unfähiger Idiot abgestempelt und es hat ja eh alles Schröder gemacht. Zwischentöne: Keine. Held oder Idiot, darunter geht es scheinbar oft nicht mehr.

Erneut kann ich deine Sichtweise nicht bestätigen. Ich lese in den Beiträgen des Forums durchaus auch jene, die Abstufungen/Nuancen in ihrer Kritik und in ihrem Lob aufweisen. Bevor du anderen Usern generell eine einseitige Sichtweise nachsagst, solltest du zuerst deine eigenen Beiträge kritisch betrachten.
 
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