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DR AKR
Guest
@Syker: Die Konkurrenz ist die Gesamtheit aller Bundesliga-Vereine. Die Tatsache, dass Werder letztendlich die Klasse gehalten hat, zeigt (rein faktisch), dass Werder knapp mitgehalten hat. Geholfen haben dabei auch Siege gegen Mönchengladbach und Leverkusen, die derzeit nicht unserer Kragenweite entsprechen.
Dass es knapp war, weiß jeder. Über die Gründe dafür, teilen sich die Meinungen. Der Hauptgrund nach meinem Dafürhalten liegt in einer völlig verkorksten Kaderplanung zu Beginn der Saison und einem Sparzwang, der dem Verlassen des Werderwwges in den Erfolgsjahren geschuldet ist.
Zur Stadionfinanzierung und der Rolle Borns: Volle Zustimmung.
Zum Thema "Globalisierung": Aufzuhalten ist dieser Prozess ohnehin nicht. Wir kommen nicht umhin, diesen weltweiten Strukturwandel als Chance zu begreifen, nicht immer und immer wieder nur als Gefahr. Die Markttransparenz kommt auch kleineren Vereinen wie Werder zu Gute, nicht nur den "global playern". Es gilt, eine vakante Marktnische zu besetzen, wie es vom kürzlich hier vorgestellten "Modell FC Porto" nahezu in Perfektion demonstriert wird.
Das Scouting aus Kostengrunden abzubauen, ist dafür ganz sicher nicht der richtige Hebel. Imho ist die Entscheidung aber ohnehin (hoffentlich) nur vorübergehend und kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Die Idee dahinter kann ich mir vorstellen. Ich vermute, dass die Ausnutzung des Netzwerkes eines Marc Kosicke Auslöser für den Strategiewevhsel gewesen sein kann. So gut ich die Nähe zu solchen "Dienstleistern" für Werder finde. muss ich doch davor warnen, sich von solchen Aussenstehhenden abhängig zu machen. So nahe sie dem Verein auch stehen mögen. Sie tun es nicht aus Altruismus.
Dass es knapp war, weiß jeder. Über die Gründe dafür, teilen sich die Meinungen. Der Hauptgrund nach meinem Dafürhalten liegt in einer völlig verkorksten Kaderplanung zu Beginn der Saison und einem Sparzwang, der dem Verlassen des Werderwwges in den Erfolgsjahren geschuldet ist.
Zur Stadionfinanzierung und der Rolle Borns: Volle Zustimmung.
Zum Thema "Globalisierung": Aufzuhalten ist dieser Prozess ohnehin nicht. Wir kommen nicht umhin, diesen weltweiten Strukturwandel als Chance zu begreifen, nicht immer und immer wieder nur als Gefahr. Die Markttransparenz kommt auch kleineren Vereinen wie Werder zu Gute, nicht nur den "global playern". Es gilt, eine vakante Marktnische zu besetzen, wie es vom kürzlich hier vorgestellten "Modell FC Porto" nahezu in Perfektion demonstriert wird.
Das Scouting aus Kostengrunden abzubauen, ist dafür ganz sicher nicht der richtige Hebel. Imho ist die Entscheidung aber ohnehin (hoffentlich) nur vorübergehend und kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Die Idee dahinter kann ich mir vorstellen. Ich vermute, dass die Ausnutzung des Netzwerkes eines Marc Kosicke Auslöser für den Strategiewevhsel gewesen sein kann. So gut ich die Nähe zu solchen "Dienstleistern" für Werder finde. muss ich doch davor warnen, sich von solchen Aussenstehhenden abhängig zu machen. So nahe sie dem Verein auch stehen mögen. Sie tun es nicht aus Altruismus.

Irgendwie war da mal wohl was mit den beiden....
oh nee, warte ... wir warten mit dem Hochjubeln doch besser bis zu dem Zeitpunkt an dem man den Erfolg von Baumis Transfers abschätzen kann ...
zumal Du das mit den Äpfel und Birnen sehr schön veranschaulicht hast! bleibt die Frage nach der Transparenz des "Marktes" ... ich kann mir z.B. kaum vorstellen das es einen zweiten, kleinen Messi irgendwo auf einer ostfriesischen Insel gibt der den lieben langen Tag gegen ein Garagentor bolzt ...