Werder braucht positive Impulse und Aufbruchsstimmung
„Mir ist klar, dass wir durch diese Pressekonferenz keine große Aufbruchstimmung erzeugen werden", sagte Baumann, der wohl wusste, dass es genau darum gegangen wäre und weiterhin geht. Die Frage ist, warum er nicht wenigstens versucht hat, diese zu vermitteln, statt lediglich zu erklären, sie leider nicht im Angebot zu haben.
Stattdessen zankte er (Baumann) sich mit einem Journalisten um die korrekte Bezeichnung des neuen Postens, der künftig zwischen Mannschaft auf der einen Seite und Baumann und Kohfeldt auf der anderen installiert werden soll. „Ich bin erstaunt, ich will nicht sagen entsetzt„, so Baumann auf die Frage nach dem künftigen Team-Manager. „Wir haben seit Ewigkeiten einen Team-Manager.“ Dass er sich in diese Nebensächlichkeit verbiss, statt über das Jobprofil zu sprechen, war erstaunlich.
Quelle: weser-kurier.de
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