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This@beckstown
Deine Kritik hinsichtlich der laschen Grundhaltung bei Werder teile ich zu 1899% und bin sogar der Überzeugung, daß diese Wohlfühloase einen nicht unerheblichen Anteil an der seit 10 Jahren hier schwelenden Misere hat.
Dennoch ist es richtig, einem Talent aus einem anderen Land mit einem anderen Kulturkreis und vor allem einer anderen Sprache eine angemessene (!) Eingewöhnungszeit eingeräumt wird. Weil sonst besteht die Gefahr, daß einem solchen Talent das widerfährt, was hier vor 10 Jahren mit Aymen Abdennour geschah: er wurde ins kalte Wasser geschmissen, spielte schlecht, wurde zum Buhmann von vielen Fans und statt den damals 20jährigen Rookie aus der Schußlinie zu nehmen, stelle Schaaf ihn weiter auf, so daß sich die Spirale von schlechten Leistungen und erbosten Fans immer weiter drehte. Der Rest der Geschichte ist bekannt: Abennnour entwickelte sich in Toulouse und Monaco prächtig und wechselte 2015 für über 20 Mio € Ablöse nach Valencia.

@Bremen
Da sehe ich die Schuld aber eindeutig bei Schaaf, dass er ihn immer weiter aufgestellt hat, obwohl jeder gesehen hat dass der Junge im Moment überfordert ist. War auch so eine typische Starrsinn Aktion von ihm.
Weile haben wir jedoch nichtGut Ding braucht Weile!

@beckstown
Deine Kritik hinsichtlich der laschen Grundhaltung bei Werder teile ich zu 1899% und bin sogar der Überzeugung, daß diese Wohlfühloase einen nicht unerheblichen Anteil an der seit 10 Jahren hier schwelenden Misere hat.
Dennoch ist es richtig, einem Talent aus einem anderen Land mit einem anderen Kulturkreis und vor allem einer anderen Sprache eine angemessene (!) Eingewöhnungszeit eingeräumt wird. Weil sonst besteht die Gefahr, daß einem solchen Talent das widerfährt, was hier vor 10 Jahren mit Aymen Abdennour geschah: er wurde ins kalte Wasser geschmissen, spielte schlecht, wurde zum Buhmann von vielen Fans und statt den damals 20jährigen Rookie aus der Schußlinie zu nehmen, stelle Schaaf ihn weiter auf, so daß sich die Spirale von schlechten Leistungen und erbosten Fans immer weiter drehte. Der Rest der Geschichte ist bekannt: Abennnour war in Bremen "verbrannt",entwickelte sich in Toulouse und Monaco prächtig und wechselte 2015 für über 20 Mio € Ablöse nach Valencia.
...und auch hier sind WIR uns einig. Wie ich schrieb, ….es macht keinen Sinn einen 18 Jährigen unter Druck zu setzen bzw. zu verheizen. Meine Aussage bezog sich einzig auf die Überbetonung dieses Themas oder fast schon vorauseilende reflexartige Vorabentschuldigung seitens des Vereines. Auch bei Kohfeldt oder anderen Trainern oder andauernder Schlechtleistung der Mannschaft war dies zu beobachten. Noch geht es in meinen Augen um Erfolg im Bundesligabusiness. Und letztlich ist es egal, ob man vorab Spieler oder Trainer schützt. Bei Mißerfolg geht die Maschinerie ohnehin los. Man kann dann immer noch schützend eingreifen, aber m. E. erhöhen diese vorauseilenden Solidarisierungsbekundungen eher noch das Risiko das es schief geht. Warum kann man so einen Neuzugang nicht aufnehmen mit dem Statement "wir werden alles dafür tun, das uns xy schnellstmöglich sportlich weiterhilft die Vereinsziele zu erreichen". Klingt doch irgendwie anspornender und positiver und letztlich haben wir ihn dafür gekauft. Natürlich müssen dann auch solche Statements immer und immer wieder im Verein erneuert werden und auch anders mit Leben gefüllt werden. Die generelle Schutzhängematte hat nachweislich in den letzten 10 Jahren nichts gebracht. Zeit umzudenken! Ich glaube da liegt derzeit ein historisch gewachsener grünweisser Irrglaube vor. Man glaubt dadurch einen besonderen widerstandsfähigen Schutzmantel zu schaffen, der zusätzlich noch den handelnden Personen durch Druckfreiheit zu mehr Zeit und Entfaltung verhilft. Ich glaube das es eher für Orientierungslosigkeit sorgt, da die klare Ausrichtung/Fokussierung fehlt. Regeln können auch Halt und Ansporn geben. Ich sehe im Moment wenig an dem man sich bei Werder festhalten kann. Und die leeren schützenden Worthülsen, die sich immer mehr von der Realität entfernen, sind da auch nicht gerade hilfreich.
. Vielleicht halten sie sich ja auch an die Regel (etwas überspitzt) "Du mußt hier (immer) funktionieren, ansonsten paßt Du (irgendwann) nicht mehr zu uns". Der Verein sollte sich erfolgsorientierter aufstellen und dadurch mehr Orientierung geben!Die leben in einer Traumwelt aus der sie nicht mehr entfliehen können....und auch hier sind WIR uns einig. Wie ich schrieb, ….es macht keinen Sinn einen 18 Jährigen unter Druck zu setzen bzw. zu verheizen. Meine Aussage bezog sich einzig auf die Überbetonung dieses Themas oder fast schon vorauseilende reflexartige Vorabentschuldigung seitens des Vereines. Auch bei Kohfeldt oder anderen Trainern oder andauernder Schlechtleistung der Mannschaft war dies zu beobachten. Noch geht es in meinen Augen um Erfolg im Bundesligabusiness. Und letztlich ist es egal, ob man vorab Spieler oder Trainer schützt. Bei Mißerfolg geht die Maschinerie ohnehin los. Man kann dann immer noch schützend eingreifen, aber m. E. erhöhen diese vorauseilenden Solidarisierungsbekundungen eher noch das Risiko das es schief geht. Warum kann man so einen Neuzugang nicht aufnehmen mit dem Statement "wir werden alles dafür tun, das uns xy schnellstmöglich sportlich weiterhilft die Vereinsziele zu erreichen". Klingt doch irgendwie anspornender und positiver und letztlich haben wir ihn dafür gekauft. Natürlich müssen dann auch solche Statements immer und immer wieder im Verein erneuert werden und auch anders mit Leben gefüllt werden. Die generelle Schutzhängematte hat nachweislich in den letzten 10 Jahren nichts gebracht. Zeit umzudenken! Ich glaube da liegt derzeit ein historisch gewachsener grünweisser Irrglaube vor. Man glaubt dadurch einen besonderen widerstandsfähigen Schutzmantel zu schaffen, der zusätzlich noch den handelnden Personen durch Druckfreiheit zu mehr Zeit und Entfaltung verhilft. Ich glaube das es eher für Orientierungslosigkeit sorgt, da die klare Ausrichtung/Fokussierung fehlt. Regeln können auch Halt und Ansporn geben. Ich sehe im Moment wenig an dem man sich bei Werder festhalten kann. Und die leeren schützenden Worthülsen, die sich immer mehr von der Realität entfernen, sind da auch nicht gerade hilfreich.
Letztendes glaube ich das sich die Arbeitnehmer ganz gerne auch an Regeln und Philosophie halten und auch Orientierung WOLLEN. Und wenn die derzeitige Regel lautet "Egal wie scheisse Du spielst, wir schützen Dich immer", na dann halten sich die Spieler auch an diese Regel, wie man sieht. Vielleicht halten sie sich ja auch an die Regel (etwas überspitzt) "Du mußt hier (immer) funktionieren, ansonsten paßt Du (irgendwann) nicht mehr zu uns". Der Verein sollte sich erfolgsorientierter aufstellen und dadurch mehr Orientierung geben!
Sag doch nicht "die Fans".Ach, sind doch nicht nur die Protagonisten. Die Fans sind ja ähnlich gestrickt. Als es noch Spiele mit Zuschauern gab, wurde doch auch eher gegen Wohninvest protestiert als gegen unsere grandiose Führung.

Der Verein sollte sich erfolgsorientierter aufstellen und dadurch mehr Orientierung geben!



Immerhin hat er schonmal Fussball gespielt....https://www.kicker.de/776909/artikel/letztes_spiel_ende_2018_werder_verpflichtet_johan_mina
Der Baumann...der alte Fuchs...seit 1 1/2 Jahren kein Klub-Spiel. Hab grad echt lauthals lachen müssen
Aber ich lass mich da mal überraschen was da rum kommt bei....![]()
die Regeln muss man ihm nicht mehr erzählen 
Die einzige Balance bei Werder findet in der Kaffeetasse statt
Doch das wird nur dann möglich sein, wenn Werder eines auf die Beine stellt: Ausgewogenheit. In vielen Bereichen. Es bedarf gesunder Balancen langjährigen Werderanern und Externen in den Führungsebenen, in der Bewahrung der Werte des Vereins und unternehmerisches Denken mit Orientierung an die Anforderungen des Fußballgeschäfts, zwischen Förderung und Forderung, zwischen Harmonie und erforderlicher Härte, in der Kaderzusammensetzung zwischen Perspektivspielern mit Mehrwertpotential und Routiniers, in der Mixtir von "Eigengewächen / gescouteten Talenten und zugekauften Spielern, bei "Häuptlingen" und "Indianern" im Kader, zwischen Offensive und Defensive, zwischen Ergebnis- und Erlebnisfußball etc. Bei Werder sind diese Dinge seit Jahren zu stark in jeweils eine Richtung ausgeprägt, so daß man sich auf dem Weg zum Erfolg nicht nur selber im Wege steht, sondern diesen damit rudimentär unterminiert.



Oder: die einzige Balance bei Werder ist die fehlende Balance.Die einzige Balance bei Werder findet in der Kaffeetasse statt

Oder... Die einzige Konstanz ist die InkonstanzOder: die einzige Balance bei Werder ist die fehlende Balance.![]()


Da ist er über sich hinaus gewachsenGlasner sagte: „Gerade Werder Bremen hat während der Corona-Pause sehr häufig von Solidarität gesprochen. Deshalb wäre es jetzt auch ein Zeichen der Solidarität, die Atmosphäre in den Stadien nicht zu den eigenen Gunsten auszunutzen.“ Baumann entgegnete darauf nun: „Da wird etwas in Zusammenhang gebracht, was so nicht zusammenpasst. Dass wir uns für einen ligaweit einheitlichen Einstieg ins Mannschaftstraining ausgesprochen haben, war fair und legitim. Aber jetzt wollen wir Leidenschaft und Zusammenhalt durch die Ersatzspieler auf das Feld projizieren. Das zu kritisieren ist abenteuerlich und ein Stück weit absurd.“
Quelle:Weserkurier
Finde die Aussage von Baumann absolut richtig...muss man auch mal anerkennen!

Solche Aussagen kommentiert man am besten gar nicht und wenn, nur mit einem müden Arschrunzeln. Schön auch Hütter in der PK vor dem SpielGlasner sagte: „Gerade Werder Bremen hat während der Corona-Pause sehr häufig von Solidarität gesprochen. Deshalb wäre es jetzt auch ein Zeichen der Solidarität, die Atmosphäre in den Stadien nicht zu den eigenen Gunsten auszunutzen.“ Baumann entgegnete darauf nun: „Da wird etwas in Zusammenhang gebracht, was so nicht zusammenpasst. Dass wir uns für einen ligaweit einheitlichen Einstieg ins Mannschaftstraining ausgesprochen haben, war fair und legitim. Aber jetzt wollen wir Leidenschaft und Zusammenhalt durch die Ersatzspieler auf das Feld projizieren. Das zu kritisieren ist abenteuerlich und ein Stück weit absurd.“
Quelle:Weserkurier
Finde die Aussage von Baumann absolut richtig...muss man auch mal anerkennen!