Dann pass mal auf, das nicht einer deiner Kollegen/Kolleginnen hier mitliest und dir deine Sprüche wie:
"Ich habe so viel auf dem Tisch, weiß gar nicht, wo mir der Kopf steht", um die Ohren gehauen wird.

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Dann pass mal auf, das nicht einer deiner Kollegen/Kolleginnen hier mitliest und dir deine Sprüche wie:


Geteiltes Leid ist halbes Leid@beckstown "Gefällt mir" ist da wohl der falsche Button aber ich empfinde ganz ähnlich wie du.



Und
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@beckstown
Auf dem Weg zum Abstieg hat Bremen mehr verloren als die Bundesliga. Nämlich Diverse Fans!
Glaubwürdigkeit ging komplett verloren. Vertrauen in deren Kompetenz ging verloren. Das „Werder-Gefühl“ ging verloren. Früher stand es für Zusammenhalt und Kampf. Ich sehe keins von beidem. Ich höre nur lauter leerer Worte.
Und mit dem Verlust dieser Dinge verlor man Identifikation mit seinem Club. Daraus resultiert Gleichgültigkeit.


Kann mir richtig gut vorstellen was Baumann dann am Dienstag auf der PK antwortet, wenn man ihn fragt warum er nach dem 0 zu 6 gegen Leverkusen denn nun doch Florian Kohfeldt freigestellt hat ………..
……. weil bei Abpfiff kein einziger Zuschauer mehr im Stadion war
Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich kann diese katastrophale Entscheidungsschwäche seitens Werder nur noch mit Humor betrachten. Ohnehin Danke ich den Werder Verantwortlichen dafür, das ich diese Saison Emotionen kennenlernen durfte, die ich so gar nicht von mir kannte als eingefleischter Werder Fan.
Nach dem Auftakt gegen Düdo war ich noch überheblich und ungebrochen euphorisch - Europa wir kommen …… dann Hoffenheim, wieder verloren, aber wenigstens mutig und ich dachte, zuviele Verletze, aber wird schon -weiterhin zuversichtlich trifft es ganz gut. Dann das Highlight der Saison, ein knapper Zittersieg ZUHAUSE gegen 10 Augsburger (gefühlt ne Ewigkeit her)..... JETZT GEHTS LOS und ich war sofort wieder mutig. Dann folgten weitere Niederlagen und eine schier nicht aufhören wollende Unentschiedenflut; ich war ernüchtert und begriff das es mit Europa nichts werden wird. Ich war gefühlos und dachte "OK, wird so ´ne Nullinger Saison wie immer". Dann der totale Absturz zum Winter hin. Hat Kohfeldt übrigens gesagt, bis zu welcher Winterpause wir die 20 Punkte haben wollen?!?
Beim letzten Spiel in Köln, mußte ich mir dann in so´ner Kölsch Kneipe anhören, von so´nem Köln Freak das der FC damals mit Pizarro, Bittencourt, Osako und vielen Verletzten sang- und klanglos abgestiegen sei. Ich begriff, jetzt wird's ernst. Man soll ja heutzutage keine Angst mehr haben dürfen, vielmehr soll man ja alles schön reden, komischerweise hatte das keiner meinem Emotionszentrum gesteckt. Ich hatte Abstiegsangst und finde das auch OK.
Was ich nicht OK finde ist, das der Angst, nach einer ganz kleinen Phase der totalen Wut, sofort die totale Resignation folgte in der Rückrunde…………. resultierend aus der vollkommenden Entscheidungsleere der Verantwortlichen, sportlicher Magerkost mit Mitleidsgarnierung und einem Phrasenfeuerwerk zur Realitätsverdrängung, was ich bis dato noch nicht kannte! Jetzt gegen Hertha habe ich dann eine neue Emotion kennen gelernt …….. schadenfreudiges Abwinken nach dem 2 zu 2. Hätte nicht gedacht das es mal soweit kommt!
Wenn das schief geht und wir absteigen, ist das mehr als ein Abstieg. Es war ein gewollter Abstieg! Der Schaden könnte nicht größer sein!
Wenn auch mit einem Veto beim letzten Absatz. Denn auch wenn wir diese Saison nicht absteigen, so wäre bzw. ist der Schaden dennoch immens. Denn schon dieser bedenkliche Status Quo ist die logische Folge einer Negativentwicklung eines mMn vorsätzlichen Handels, weil die Führungsriege - nicht nur die aktuelle, sondern auch ihre Vorgänger - der maßlosen Selbstüberschätzung verfallen waren/sind, daß Werder Bremen stark genug sei, um in den steten Weiterentwicklungen des Fußballsports, der Kommerzialisierung und der damit verbundenen Professionalisierung mit der Umsetzung der eigenen Fußball- und Führungsphilosophien erfolgreicher sein würde als mit einer Anpassung an den sportlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten dieses Geschäfts.Sehr gut auf den Punkt gebracht.Glaubwürdigkeit ging komplett verloren. Vertrauen in deren Kompetenz ging verloren. Das „Werder-Gefühl“ ging verloren. Früher stand es für Zusammenhalt und Kampf. Ich sehe keins von beidem. Ich höre nur lauter leerer Worte.
Und mit dem Verlust dieser Dinge verlor man Identifikation mit seinem Club. Daraus resultiert Gleichgültigkeit.

Jetzt lässt sich selbstverständlich argumentativ gegenhalten, daß die erfolgreichen Zeiten von Werder Bremen in einem nicht unerheblichen Maße auch darin begründet waren, daß am Osterdeich eigene Wege gegangen worden sind. Dies ist auch grundsätzlich richtig, denn wenn alle gleich agieren, werden nur die Starken gewinnen. Der Unterschied zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist jedoch der, daß die Verantwortlichen bei Werder früher ihr anderes Denken und Handeln an den Gegebenheiten des Fußballsports ausrichteten bzw. sich daran anpassten......


….. unserer heutigen Führungsriege geht es ausschließlich um Traditions-Kopierung, darin sehen sie für sich die Innovation, das Andere bzw. die Nischenstrategie. Man wollte sich einen neuen Langzeit-und Alleinherrscher Trainer züchten ala Otto & Thomas. Ich glaube das das in der Dynamik des Fußballes nur noch in Ansätzen mit dem bestehenden Trainer Streich in Freiburg funktioniert und danach nirgendwo mehr! Und auch ein Streich fügt sich in die Vereinsstruktur ein und ist nicht so omnipräsent wie unser Florian. Das ist einfach too much. Einer macht und erklärt und fordert alles und alle anderen halten sich schön zurück (Bode, Filbry, H-G, Baumann)!
) auf der einen Seite und der fast schon arrogante monopolhafte Habitus aus vergangenen erfolgreichen Zeiten auf der anderen Seite paßt auch nicht zusammen. Also wenn mich heute einer fragt "wofür steht Werder Bremen aktuell" hätte ich echt Probleme das zu beantworten. Tja aber so ist das, wenn man nur kopieren will und nicht agieren. Ich glaube Werder muß sich mal entscheiden was sie jetzt sein wollen und ein passendes Corporate Identity Konzept entwickeln.


Mich würde eher mal interessieren, ob am Montag der Stadionsprecher im Stadion ist und das Nebelhorn erschallen lässt, falls ein Tor fällt!![]()

Und genau darin liegt der Knackpunkt….. unserer heutigen Führungsriege geht es ausschließlich um Traditions-Kopierung, darin sehen sie für sich die Innovation, das Andere bzw. die Nischenstrategie. Man wollte sich einen neuen Langzeit-und Alleinherrscher Trainer züchten ala Otto & Thomas. Ich glaube das das in der Dynamik des Fußballes nur noch in Ansätzen mit dem bestehenden Trainer Streich in Freiburg funktioniert und danach nirgendwo mehr! Und auch ein Streich fügt sich in die Vereinsstruktur ein und ist nicht so omnipräsent wie unser Florian. Das ist einfach too much. Einer macht und erklärt und fordert alles und alle anderen halten sich schön zurück (Bode, Filbry, H-G, Baumann)!
Es ist auch grundsätzlich nix dagegen einzuwenden einen Trainer für LÄNGER zu behalten. Es spricht auch nix dagegen MAL ältere Spieler zu verpflichten, die Erfahrung mitbringen...…. und es spricht auch nix dagegen mal ein Schnäppchen am Markt zu machen und einen verletzungsanfälligen Spieler zu holen und zu pokern. Alles als Einzelmaßnahme vollkommen OK. Nur muß das Risiko gestreut werden und das war/ist bei uns nicht der Fall. Und auch ein kurzfristiges Umdenken verlange ich von hoch bezahlten Managern und nicht das krampfhafte Klammern an nicht funktionierende Strukturen und Strategien (Stichwort: überfälliger Trainerwechsel). Dazu das Wohlfühlklima im Verein und die fehlende offene und öffentliche Diskussionskultur, als Motivationsunterstützung und Spannungsaufbau für die Spieler und als Unterstützung für den Trainer!
Das nicht aufhörende finanzielle Gejammer inkl. "Selbstverzwergung" (einfach ein geiles Wort) auf der einen Seite und der fast schon arrogante monopolhafte Habitus aus vergangenen erfolgreichen Zeiten auf der anderen Seite paßt auch nicht zusammen. Also wenn mich heute einer fragt "wofür steht Werder Bremen aktuell" hätte ich echt Probleme das zu beantworten. Tja aber so ist das, wenn man nur kopieren will und nicht agieren. Ich glaube Werder muß sich mal entscheiden was sie jetzt sein wollen und ein passendes Corporate Identity Konzept entwickeln.
Mein Tip: Die alten erfolgreichen Zeiten als Schwergewicht kommen nicht wieder. Werder muß sich öffnen vor allem in der Kultur. Wir müssen ein unangenehmer (nicht unsympathischer) Club ala Freiburg oder Union werden, wo es in Heimspielen wirklich Vorteile in der Festung Weserstadion gibt. Kampf steht an erster Stelle und wenn sich dadurch mal ein gutes Spiel entwickelt umso schöner. Wir meckern nicht oder stappeln tief, sondern nehmen jeden Gegner mutig und respektvoll an. Aber nicht nur mit gesprochenen Wörtern und Ankündigungen wie aktuell, sondern auf dem Platz im Handeln. Im Moment strahlen wir allerhöchstens rhetorische Stärke aus (die aber nervt), sind im Kern jedoch sehr verwundbar. Merkt jeder! Wir sollten eher die Klappe halten und durch Taten Dominanz ausstrahlen. Alles anderes ist nix wert.
Es ist schon fast arrogant zu glauben, daß man so inaktiv und mit dem Wohlfühlklima eines Kleingärtnervereines in dem Haifischkäfig Bundesliga überleben kann ……… schaffen wir es doch noch irgendwie und ich bin zwar resigniert, aber an Wunder darf man ja wohl noch glauben, sollte mal das Großreinemachen erfolgen!![]()

Letzte Chance - Abbruch der Saison : ……" Die Corona-Krise trifft den deutschen Fußball mitten ins Herz.
Die 36 Klub-Bosse der 1. und 2. Liga treffen sich am Montag zu einer Krisensitzung, um mögliche Szenarien zu besprechen, und, wenn möglich, erste Beschlüsse zu fassen.
Droht jetzt sogar der Saison-Abbruch? Was dafür spricht und was die Chef-Etagen der Profi-Klubs zur aktuellen Situation sagen "
[online-Dienst einer Zeitung]
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, wenn man andere für komplett Bekloppt hält könnte es ein Bumerang werden.Mittlerweile sollte die gesamte Führungsetage einem geistigen Check unterzogen werden.