Das sehe ich auch so. Jedoch geben wir ihm eine Chance. Denn R. (?)hätte zuvor P. fragen müssen. Etwa so: "P., bist du Nazi?" oder zeitgemäß: "P., bist du Neonazi?" Dann wäre eine Antwort P.s mit "Ja" oder "Nein" eine Hilfe gewesen. Ich unterstelle P. mal nicht, dass er hinterfotzig keine Antwort darauf gegeben hätte, damit die Suppe weiter köcheln würde. Also R. (?)., frag P. doch mal. Und wenn er verneint, entschuldigst du dich bei ihm und musst ihn für dich in eine andere Schublade stecken. Obwohl nicht mal ne Schrankwand ausreichen dürfte.
EDIT: Sorry E. es war R.