Fragen an die Mods

dein verständnis des begriffs "antifaschistisch" hat aber nichts mit der flüchtlingspolitik zu tun, die du im vorherigen beitrag ansprichst. also nochmal: wie kommst du zu der erkenntnis, man würde direkt in die rechte ecke gedrängt, wenn man kritik an der flüchtlingspolitik übt oder man dürfe gar überhaupt nicht sagen, dass da etwas nicht ganz rund läuft?

Nicht direkt. Indirekt jedoch sehr wohl, weil es immer auf das gleiche hinaus zu laufen scheint.
 
Nicht direkt. Indirekt jedoch sehr wohl, weil es immer auf das gleiche hinaus zu laufen scheint.

ne, ich sehe da keinen zusammenhang. bin aber nachwievor gespannt, ob opalo noch beispiele für die von ihr aufgestellte behauptung findet, oder ob das tatsächlich einfach nur der versuch dieser billigen masche war, die eigene meinung als vermeintlich unterdrückte darzustellen, um sich selbst hervorzuheben und die "gegenseite" in der diskussion zu diskreditieren.
 
ne, ich sehe da keinen zusammenhang. bin aber nachwievor gespannt, ob opalo noch beispiele für die von ihr aufgestellte behauptung findet, oder ob das tatsächlich einfach nur der versuch dieser billigen masche war, die eigene meinung als vermeintlich unterdrückte darzustellen, um sich selbst hervorzuheben und die "gegenseite" in der diskussion zu diskreditieren.

Lies dir doch beispielsweise einfach mal Campinos Beitrag hier durch, ist wohl das aktuellste Beispiel.
 
Nicht direkt. Indirekt jedoch sehr wohl, weil es immer auf das gleiche hinaus zu laufen scheint.

:tnx: Das ist der springende Punkt. Für mich sieht es so aus, dass man bei bestimmten Usern in eine rechte Schublade gesteckt wird, sobald man eine weniger linke Position vertritt als sie es tun. Und genau aus diesem Grund habe ich keine Lust, in die Flüchtlingsdiskussion einzusteigen, obwohl es ein Thema ist, das mir am Herzen liegt.

Ich erinnere in dem Zusammenhang auch noch einmal daran, dass User das Forum verlassen haben, weil die Moderatoren vermeintlich rechtes Gedankengut dulden - auch da habe ich mich in eine rechte Ecke geschoben gefühlt.
 
:tnx: Das ist der springende Punkt. Für mich sieht es so aus, dass man bei bestimmten Usern in eine rechte Schublade gesteckt wird, sobald man eine weniger linke Position vertritt als sie es tun.

Ohne, dass ich den Flüchtlings-thread näher verfolgt habe, stimme ich Dir in der Hinsicht zu. Einige glauben offenbar, der Rechtsradikalismus beginne dort, wo man offen äußert, dass es auch für Deutschland irgendwann eine Kapazitätsgrenze für die Neuaufnahme gibt.

Dazu passen diese aktuellen Artikel aus Schweden:

Schwedens dramatischer Appell an Flüchtlinge: "Bleibt in Deutschland"

http://www.svt.se/nyheter/inrikes/minstern-sverige-kan-inte-garantera-boendeplatser

Sind die seit jeher äußerst liberalen Schweden und die Regierung plötzlich auch rechtsradikal?

Eines sollte inzwischen jedem klar sein: Die Flüchtlingskrise ist eine internationale Krise, die von Einzelstaaten allein nicht zu lösen sein wird, auch von Deutschland nicht.
 
Ich wollte nur erreichen, dass dieser unsägliche Thread endlich verschwindet, weil viele Beiträge in diesem Thread mittlerweile Werders öffentliches Ansehen schaden. Das kann ich als Fan nicht akzeptieren.

Und wenn ich von Hetzern, und deren Sympathisanten schreibe, dann meine ich ganz sicher niemanden, der die Flüchtlingspolitik sachlich kritisiert oder der Meinung ist, dass unsere Kapazitäten erschöpft sind. Das sind keine Hetzer, das sind Kritiker (das geht an DR AKR und opalo). Ich meine ausdrücklich Hetzer, die vorsätzlich Lügen posten und Vorurteile als Fakten verkaufen unter dem Deckmantel der Realität. Davon gibt es hier nur wenige, aber sie haben den Thread in der Hand. Von der Gegenseite kann man halten, was man will (natürlich sollte man auch die kritisch sehen), aber letztendlich geht es darum, was Werder nach Außen vertritt, und was durch diese Typen hier mit Anlauf in den Dreck gezogen wird.

Sollte der Thread nochmal eröffnet werden bzw diesen Typen weiter eine Bühne gegeben werden, werde ich mich an Werder wenden. Denke, einige werden noch wissen was passieren kann, wenn hier Dinge diskutiert werden, die Werder nicht gefallen (Klose).
 
:tnx: Das ist der springende Punkt. Für mich sieht es so aus, dass man bei bestimmten Usern in eine rechte Schublade gesteckt wird, sobald man eine weniger linke Position vertritt als sie es tun. Und genau aus diesem Grund habe ich keine Lust, in die Flüchtlingsdiskussion einzusteigen, obwohl es ein Thema ist, das mir am Herzen liegt.

Ich erinnere in dem Zusammenhang auch noch einmal daran, dass User das Forum verlassen haben, weil die Moderatoren vermeintlich rechtes Gedankengut dulden - auch da habe ich mich in eine rechte Ecke geschoben gefühlt.
:tnx:

Letztendlich kann man nur feststellen das Dieter Nuhr mit seiner Aussage, das man nach 70 Jahren hier wieder aufpassen muss was man sagt, voll ins Schwarze getroffen hat.
Dazu vielleicht noch ein Zitat von Wolfgang Bosbach zu dieser Zeit noch Vorsitzender des Innenauschusses des deutschen Bundestages:
"Es gibt kaum ein anderes Thema das uns so intensiv beschäftigt hat, wie der Kampf gegen den gewaltbereiten Rechtsradikalismus. Da sind wir uns alle, parteiübergreifend einig. Da sagt auch keiner, Niemanden unter Generalverdacht stellen, differenziert argumentieren. Da sind wir uns alle einig. Uneinig sind wir uns in dem Moment, wenn man die Dinge beim Namen nennt. Da kommt sofort der Vorwurf, das ist latenter Rassismus, das ist Ausländerfeindlich. Daher neigen wir dazu, manchmal, nicht immer, Probleme zu tabuisieren, weil wir nicht gerne den Vorwurf hören. " Aha, latenter Rechtsradikalismus. Wahrscheinlich Ausländerfeind".
Wer die Probleme tabuisiert, der löst sie nicht, der verschärft sie.Zitat Ende
Dem ist nichts hinzuzufügen
 
:tnx: Das ist der springende Punkt. Für mich sieht es so aus, dass man bei bestimmten Usern in eine rechte Schublade gesteckt wird, sobald man eine weniger linke Position vertritt als sie es tun. Und genau aus diesem Grund habe ich keine Lust, in die Flüchtlingsdiskussion einzusteigen, obwohl es ein Thema ist, das mir am Herzen liegt.

Ich erinnere in dem Zusammenhang auch noch einmal daran, dass User das Forum verlassen haben, weil die Moderatoren vermeintlich rechtes Gedankengut dulden - auch da habe ich mich in eine rechte Ecke geschoben gefühlt.

Kannst du da Namen nennen und Beispiele?
Da ich mich da irgendwie angesprochen fühle, obwohl ich mir ziemlich sicher bin dies nicht getan zu haben, würde ich für eine solche Aussage auch gerne einmal einen Beweis (ein Zitat) sehen.

Ich wüsste jedenfalls nicht, wo ich zum Beispiel Klunz, Harper, Manolo oder andere, die ähnliche Ansichten vertreten in eine rechte Ecke geschoben haben sollte.
Ich weiß nur, dass ich Block69 meine Meinung über ihn mitgeteilt habe, das war aber eine rein charakterliche Einschätzung, die ich da abgegeben habe.

Wenn Leute meinen im Forum würden rechte Gedanken toleriert, dann nehmt doch als Moderatoren einfach Stellung dazu oder zu diesem Thema. Teilt euch mit, auch Moderatoren haben eine Meinung und dürfen diese haben. Man hat eher den Eindruck euch würde die Sache gar nicht beschäftigen, so selten wie man Beiträge von euch in dem Thread liest.
Zumeist sind es dann eher Beiträge in euer Funktion als Moderatoren.
Ich glaube allerdings nicht wirklich, dass ihr keinerlei Interesse bei dem Thema habt. Das Thema ist ja nun auch allein von der Anzahl der Flüchtlinge und den damit verbundenen Problemen so präsent, so dass ein jeder in irgendeiner Weise davon tangiert wird und sicher auch eine Meinung/Ansicht/Einschätzung entwickelt.
Es gibt, denke ich, jedenfalls keinen der euch dies verbieten würde.
Ich sehe daher keine unüberwindbaren Hürden zwischen Moderatorentätigkeit und aktiver Teilnahme an Diskussionen.
Es wäre aus meiner Sicht sogar vielleicht weitaus hilfreicher ab und an mäßigende Kommentare einzustreuen, ohne dabei allerdings gleich mit Maßnahmen zu drohen.
Letztere sind natürlich gegeben so sie denn zwingend nötig sind, sprich wenn es zu bunt getrieben wird und die Diskussion eskaliert.

Es ist nun zumeist so, dass jemand, der einen schnippigen oder abwertenden Kommentar bekommt, auch in gleicher und adäquater Weise reagiert bzw. antwortet.
Als Beispiele seien zu nennen, der Vorwurf die Nazikeule zu schwingen oder wenn jemand sich freuen würde, sollten die Anhänger der Multi-Kulti-Kultur (was soll das eigentlich sein?) von denen, die sie begrüßen, um einen Kopf kürzer gemacht werden.

Da kommt halt ein anderes altes Sprichwort von Großmuttern zum tragen, wo wir dieses Sprichwortspiel schon hatten, nämlich: So wie man in den Wald herein ruft, so schallt es wieder heraus.

Was mich dabei am meisten stört, ist das dann meist eine Partei die Opferrolle für sich zu vereinnahmen sucht. Obwohl dies offensichtlich weder zutreffend ist, noch eine weitere Diskussionsgrundlage bietet.

Also, ich bekenne mich gerne schuldig, manches Mal gehörig überspitzt reagiert zu haben, entschuldige dies mit meinem Temperament und den leidigen Rückkopplungen aus dem Wald.

Habt noch einen schönen Abend.
 
Jetzt verschiebt sich die Diskussion in diesen Thread.:(

Die Diskussion und die daraus resultierenden Probleme interessieren nun einmal einige Leute.
Wo sonst soll man Dinge, die einen stören oder die man gut findet ansprechen?
Da es dich nicht zu interessieren scheint oder du diese Diskussion in ihrer Art und Weise oder die besprochenen Themen nicht magst, ignoriere diese Diskussion doch einfach oder vielleicht besser bringe dich zum Thema ein.
Sag doch einfach was dir nicht passt bzw. was dir passt, etc.
 
@SockenschussBVB09. Dich meine ich damit nicht.

Diese Diskussion zeigt Dir vielleicht, was ich meine: http://forum.werder.de/showthread.php?182-Kritik-und-Lob-für-die-Arbeit-der-Moderatoren/page84 ab #1249.

Dazu kommt die Forums-Diskussion, infolge derer ich mein Moderatorenamt niedergelegt habe. Ich hatte in meinem Gespräch mit Werder dazu das Gefühl, eine Selbstverständlichkeit klarstellen zu müssen - nämlich die, dass ich Werders Werte teile. Um es ganz klar zu sagen - das Gespräch verlief sehr gut und vorhandene Missverständnisse waren schnell ausgeräumt. Aber allein dass ich, die ganz bestimmt nicht rechts eingestellt ist, überhaupt in so eine Situation gebracht wurde, hat mich fassungslos gemacht und zu dem Entschluss kommen lassen, dass ich bestimmte Diskussionen hier nicht zu führen brauche.
 
Ich bin entsetzt.

Ich bin, ehrlich gesagt, vollkommen entsetzt, was hier passiert, als Werder-Fan, als immer noch stiller Mitleser im Forum. Ich denke es weiß jeder, welchem Thread ich meine.

Vor einiger Zeit wurde der Flüchtlings-Thread geschlossen und unter der Prämisse geöffnet, wenn dort sachlich, ohne Hetze, ohne zweifelhafte Links und ohne Kleinkriege diskutiert wird. Ich lese jeden dritten Tag mit, und musste schon oftmal den Kopf schütteln über so manchen Beitrag, aber gestern abend ist mir fast alles aus dem Gesicht gefallen.

Block69 (fällt nicht zum ersten Mal so auf) hetzt ohne Punkt und Kommata gegen Flüchtlinge und deklariert das ganze als "die Realität", ein paar Pseudopatrioten wie Angry_C, C.Harper oder Boxmulla stimmen dem in großen Teilen fröhlich ein, propagieren Vorurteile und bedienen sich abartigstem Vokabular, was mittlerweile nur noch von der rechten Schiene gefahren ist. Ausserdem wird fröhlich beleidigt, SockenschussBVB wird als Linksradikaler beschimpft, Ammerlandbremer wird Demenz unterstellt (zum Erbrechen, scheinbar wurde der User noch nie mit einem dementen Menschen in seinem Leben konfrontiert). Auffällig, dass eben jene User scheinbar die Kontrolle über diesen Thread übernommen haben, während nur noch wenige "normal" eingestellte User sachlich versuchen dagegen anzureden, wobei auch da die Lust verloren geht, und sich einige leider dem Niveau der Brandstifter angleichen.

Dieser Thread ist beschämend für den Verein Werder Bremen. Ich wurde jetzt mehrfach schon im Social Web darauf angesprochen was den "im Forum" los sei, ob Werders öffentlich zur Schau getragene Weltoffenheit nur Fassade sei, während die Fans überwiegend anderer Meinung sind. Ich hab mich geschämt, in Grund und Boden, und muss sagen, dass zum Glück hier in diesem Forum mittlerweile so wenig los ist, dass diese "Fans" in keinster Weise maßgeblich sind, die hier ihren Dreck abladen, der nur noch von Facebook überboten wird.

Ich schreibe diesen Beitrag im Bereich der Mods, weil ich die Hoffnung habe, dass der erste Mod, der ihn liest, sich vielleicht Gedanken macht, bevor er mich und den Beitrag sofort wieder löscht. In dem Flüchtlings-Thread habe ich seit Wochen keinen Mod mehr gelesen, es wurde seit Tagen nichts gelöscht und scheinbar haben selbst die Mods diesen Thread aufgegeben. Ausserdem will ich mich gar nicht mit diesen Typen abgeben, die ich sowieso nicht umpolen kann, sondern möchte erreichen, dass hier eingegriffen wird. Ich fordere, dass endlich Regeln in diesem Thread geltend gemacht werden, dass man diesem braunen Gesindel keinerlei Plattform bietet, ihre Lügen, ihre Vorurteile und Angst unters Werder-Volk zu bringen. Nicht, weil ich Angst habe dass sich hier die 10 Leute, die noch on sind, beeinflussen lassen, sondern weil das auf den ganzen Verein zurück fällt. Aber hier wird gar nichts getan, um solche Hetzer, wie sie mittlerweile vermehrt dort regelmäßig posten, unter dem Deckmantel der "anderen Meinung" der "Realität" oder ihres "Patriotismuses".

Ansonsten werde ich einen Brief an Werder Bremen schreiben, mit Verweis auf diesen Thread, mit Screenshots von hetzerischen Beiträgen und mit Beweisen, dass dieser Thread, diese User die diesen Schrott posten gewisse Auswirkungen auf das Fanbild und das Öffentlichkeitsbild von Werder haben und werde fordern dass seitens des Vereins eingegriffen wird. Werder stellt sich immer als weltoffener Verein hin, man wirbt öffentlich mit einem Spieler in der zweiten Mannschaft, der selbst geflohen ist, und ich kann mir nicht vorstellen, dass das vom Verein nicht ernst genommen wird. Spätestens, wenn dieses Thema mal in den Medien auftaucht, wird der Verein einschreiten.

Mahlzeit

Campino, vielen Dank :tnx:

Wie ich gestern in dem Flüchtlings-Thread geschrieben habe, habe auch ich mit dem Gedanken gespielt mich direkt an Werder zu wenden, in einer Art wie du es jetzt getan hast. Letztlich habe ich es aus verschiedenen Gründen nicht getan, begrüße aber das den Hetzern die(se) Plattform entzogen wird. Ich habe jedenfalls sehr viel über den ein oder anderen hiesigen User gelernt.
 
@SockenschussBVB09. Dich meine ich damit nicht.

Diese Diskussion zeigt Dir vielleicht, was ich meine: http://forum.werder.de/showthread.php?182-Kritik-und-Lob-für-die-Arbeit-der-Moderatoren/page84 ab #1249

Meinst du das mit den Kollaborateuren? Sowas geht natürlich gar nicht. Ich gebe zwar zu das auch ich mich gefragt habe wieso offen menschenverachtende und rassistische Beiträge nicht gelöscht werden, aber mir ist auch klar das ihr nicht alles in der notwendigen Tiefe lesen könnt und schon gar nicht alles im Kontext. Schließlich seit ihr keine hauptberuflichen Moderatoren. Ich selbst bin auch niemand der Beiträge meldet, habe ich noch nie getan, darum beschwere ich mich auch nicht wenn Beiträge stehen bleiben die ich für untragbar halte sondern kommentiere sie entsprechend und nehme dafür dann selbst (welch Ironie) die Sperre inkauf.
 
@SockenschussBVB09. Dich meine ich damit nicht.

Diese Diskussion zeigt Dir vielleicht, was ich meine: http://forum.werder.de/showthread.php?182-Kritik-und-Lob-für-die-Arbeit-der-Moderatoren/page84 ab #1249.

Dazu kommt die Forums-Diskussion, infolge derer ich mein Moderatorenamt niedergelegt habe. Ich hatte in meinem Gespräch mit Werder dazu das Gefühl, eine Selbstverständlichkeit klarstellen zu müssen - nämlich die, dass ich Werders Werte teile. Um es ganz klar zu sagen - das Gespräch verlief sehr gut und vorhandene Missverständnisse waren schnell ausgeräumt. Aber allein dass ich, die ganz bestimmt nicht rechts eingestellt ist, überhaupt in so eine Situation gebracht wurde, hat mich fassungslos gemacht und zu dem Entschluss kommen lassen, dass ich bestimmte Diskussionen hier nicht zu führen brauche.

Naja der Eisbär hat es doch aber ganz gut geregelt und seine Meinung zu den Äußerungen des Users, wegen dem der Vorwurf kam, zur Geltung gebracht.
Bin selbst keineswegs mit dem Eisbär in vielen Dingen konform, doch das was er geschrieben hat, kann ich als Distanzierung und Erklärung akzeptieren.
Wenn einem etwas nicht passt oder man sich ungerecht behandelt oder bewertet fühlt, einfach Paroli bieten. ;)

Nachtrag: Ja haben sie jedoch sind mir nur Beiträge in Ausübung der Moderatorentätigkeit in Erinnerung.
Das waren Eisbär und StoneCold sowie eventuell noch Kastemato.
Ich war eher auf die Einschätzungen der Personen selbst, nicht in ihrer Funktion als Moderatoren aus.
Naja ist auch egal, kann sogar sein, dass ich da etwas übersehen oder überlesen habe und sie dies sogar taten.
Doch eigentlich habe ich ein recht gutes Gedächtnis, meine ich mich erinnern zu können, wobei mein Gedächtnis mich dabei hoffentlich nicht trügt. :D
 
Ich vermute, Du meinst meinen zweiten Punkt, oder? *Eisbaer* hat sich in der Diskussion von einigen Usern Sachen anhören dürfen, die ich respektlos und unter aller Sau fand - und die meinen Punkt, dass man bei gewissen Leuten offenbar links der Mitte sein muss, um nicht als rechts zu gelten, nur untermauern.

Das mit der Einschätzung als Person ist schwierig. Ich habe die Diskussion rund um "antifaschistisch" / Nazis als User opalo, nicht als Moderatorin, geführt. Und bekam die Frage gestellt, ob ich mit so einer Meinung (= Ablehnung von "antifaschistisch") als Moderatorin geeignet sei. Was mich ja letzten Endes dazu bewogen hat, zu sagen, ich moderiere nicht mehr, weil mir meine Meinung wichtiger ist als der Job.

Wenn ich jetzt in irgendeiner Diskussion Lust habe, meine Meinung kundzutun, ist diese Frage kein Thema mehr. Vorher war sie das durchaus, denn mir ist bewusst, dass a) es für Leser schwierig ist zu differenzieren, ob ich als Mod oder User geschrieben habe und ich b) als Moderatorin Werder "vertrete". Da habe ich also durchaus Dinge nicht so deutlich gesagt, wie ich sie als reiner User gesagt hätte.

EDIT: Stichwort Paroli bieten. Gut und schön, aber irgendwann vergeht mir zumindest die Lust. Ich möchte, wenn ich diskutiere, über Inhalte diskutieren, und der Flüchtlingsthread beinhaltete gefühlt mehr Angriffe als Inhalt.
 
Der erste Teil bezog sich auf deine erste Antwort und der Nachtrag auf die zweite Antwort.

Links und Mitte Diskussionen sind ein heikles Thema. Bin mit vielem aus dem linken Lager nicht einverstanden, obwohl ich mich in meinem Verständnis als links sehe.
Auch habe ich nicht für jede Sichtweise aus der sogenannten Mitte Verständnis.
Was mich am meisten stört, ist das Gesellschaftssystem bzw. besser dessen Umsetzung. Da kommt mir das Wort "Sozial" in der sozialen Marktwirtschaft viel zu kurz.
Also ich will um Gottes willen keine kommunistische Diktatur oder einen Sozialismus a la DDR, sofern man das überhaupt als Sozialismus bezeichnen mag. Die Nationalsozialisten hatten diesen Zusatz ja auch in ihrem Namen, obwohl sie nachweislich wenig sozial agiert haben.
Ich bin einfach nur für eine gerechtere Umverteilung und Belastung, für eine weniger breit klaffende Schere in der Gesellschaft.
Vollkommene und perfekte Egalität, also Gleichschaltung, sind nicht das Ziel.
Ist vielleicht ein wenig utopisch diese Vorstellung, doch an ihr festzuhalten und dafür zu streiten finde ich besser als zu sagen, dies wird sich sowieso nie ändern, deswegen nehme ich es hin oder arrangiere mich damit.
 
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