Formel 1

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Shorty
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Muss heute mal ein großes Lob an den "alten Mann, der in F1 nichts mehr zu suchen hat" los werden. Ein brilliantes Rennen von Michael. Die ganzen möchtegern Experten Namens Danner, Lauda, Hill und Co. sollten jetzt endgültig still sein. Seit Mitte der Saison scheint Schumi in der "neuen F1" endgültig angekommen zu sein. Seine Starts in den letzten Rennen sind richtig gut und, wenn er vom Pech verschont bleibt, holt er im Rahmen des Möglichen zuletzt immer sehr gute Ergebnisse. :applaus: :applaus: :applaus:

find ich auch
Schumi ist klein schlechten wenn das auto passt fährt er auch aufs podium :thumb:
 
Muss heute mal ein großes Lob an den "alten Mann, der in F1 nichts mehr zu suchen hat" los werden. Ein brilliantes Rennen von Michael. Die ganzen möchtegern Experten Namens Danner, Lauda, Hill und Co. sollten jetzt endgültig still sein. Seit Mitte der Saison scheint Schumi in der "neuen F1" endgültig angekommen zu sein. Seine Starts in den letzten Rennen sind richtig gut und, wenn er vom Pech verschont bleibt, holt er im Rahmen des Möglichen zuletzt immer sehr gute Ergebnisse. :applaus: :applaus: :applaus:

:tnx::tnx::tnx: ausserdem haben die von mercedes immer gesagt, dass sie noch zeit brauchen... nun scheint die zeit langsam zu kommen^^
 
Muss heute mal ein großes Lob an den "alten Mann, der in F1 nichts mehr zu suchen hat" los werden. Ein brilliantes Rennen von Michael. Die ganzen möchtegern Experten Namens Danner, Lauda, Hill und Co. sollten jetzt endgültig still sein. Seit Mitte der Saison scheint Schumi in der "neuen F1" endgültig angekommen zu sein. Seine Starts in den letzten Rennen sind richtig gut und, wenn er vom Pech verschont bleibt, holt er im Rahmen des Möglichen zuletzt immer sehr gute Ergebnisse. :applaus: :applaus: :applaus:

:tnx:
 
Muss heute mal ein großes Lob an den "alten Mann, der in F1 nichts mehr zu suchen hat" los werden. Ein brilliantes Rennen von Michael. Die ganzen möchtegern Experten Namens Danner, Lauda, Hill und Co. sollten jetzt endgültig still sein. Seit Mitte der Saison scheint Schumi in der "neuen F1" endgültig angekommen zu sein. Seine Starts in den letzten Rennen sind richtig gut und, wenn er vom Pech verschont bleibt, holt er im Rahmen des Möglichen zuletzt immer sehr gute Ergebnisse. :applaus: :applaus: :applaus:

Ja, sowas verlernt man nicht mal einfach so! Eigentlich hätte man das aber auch wissen können, es gibt weiß Gott genug Beispiele, in denen ein "alter Knacker" sich in einen Formel 1 gesetzt hat und den Jungs gezeigt hat, wo der Hammer hängt.

Kimi kommt zurück? Schön!
 
Noch viel bedauerlicher finde ich, dass man das heute schon mit absoluter Gewissheit sagen kann. Das ist auch der Grund, aus dem mich die Formel 1 heutzutage einfach nicht mehr richtig interessiert.

Ähm ja... wo ist der Unterschied zu früher? Vor XX Jahren konnte ich auch sagen, dass der Tyrell oder Minardi kein Topauto sein wird - und hatte recht.

Wirklich große Sprünge sind nur wirklichen Innovationen zu verdanken, wie z.B. Brawn-GP mit dem Doppeldiffusor.
 
Zitat von [Sportfreund];1939537:
Ähm ja... wo ist der Unterschied zu früher? Vor XX Jahren konnte ich auch sagen, dass der Tyrell oder Minardi kein Topauto sein wird - und hatte recht.

Wirklich große Sprünge sind nur wirklichen Innovationen zu verdanken, wie z.B. Brawn-GP mit dem Doppeldiffusor.

:tnx:

Man erinnere sich an Schumis Anfangszeiten bei Ferrari, als irgendwie jeder mit dem Kopp geschüttelt hat, warum Schumi in diese "rote Gurke" gewechselt ist, wie die BILD wenige Monate später schrieb. Damals hießen die Top-Teams noch anders.
Man hat immer zwei Möglichkeiten: Entweder man schafft es kontinuirlich ein konkurrenzfähiges Auto zu entwickeln oder man hat DIE Idee.

Ansonsten bekommt Williams ja nun auch wieder Renault-Motoren, was schon ein gewaltiger Schritt nach vorne sein dürfte. Wenn man noch nen einigermaßen ordentliches Auto baut, dann würde ich einen Angriff aufs fordere Mittelfeld nicht mal ausschließen. Die Kopetenz im Team ist sicher noch vorhanden.
 
Der einzige Unterschied ist, dass der Fahrer einen bedeutend kleineren Anteil ausmacht - zumindest was den Speed des Wagens angeht. Klar, bessere Fahrer machen womöglich weniger Fehler - aber ein Vettel, Alonso, Schumacher... die könnten mit einem Williams höchstens einem Teamkollegen wie Maldonado eine halbe Sekunde abnehmen, keinesfalls aber Wunderdinge vollbringen. Diese Möglichkeit war früher etwas größer, sprich Überraschungen waren wahrscheinlicher.
 
Das ist schon klar. Aber es liegt eben tatsächlich daran, dass die Unterschiede zwischen den Autos mittlerweile immens sind. Klar gab es auch schon immer schwächere Teams. Aber heute sind die Autos zum einen viel (zu?) zuverlässig und zum anderen sind die technischen Vorsprünge einfach zu arg. Man hat es ja wunderbar in Kanada gesehen wie Schumacher auf einer immer trockener werdenden Strecke dann kassiert wurde wie nichts.
 
Ich wäre ja für Bewässerungsanlagen an den Strecken, die per Zufall geschaltet werden. :D

Das mit der Zuverlässikeit ist mir aber auch aufgefallen. Letztes Jahr gingen die Motoren viel häufiger hoch, früher waren Getriebe- und Hydraulikprobleme an der Tagesordnung... heute ist es etwas besonderes, wenn überhaupt jemand mit einem technischen Defekt ausfällt.

Was noch erheblich hinzukommt ist, dass es kaum noch Kiesbetten etc. gibt. Ewig lange Auslaufzonen verzeihen fast jeden Fehler, weswegen so auch weniger Ausfälle zu verzeichnen sind.
 
Zitat von [Sportfreund];1939537:
Ähm ja... wo ist der Unterschied zu früher? Vor XX Jahren konnte ich auch sagen, dass der Tyrell oder Minardi kein Topauto sein wird - und hatte recht.

1981, also vor 30 Jahren stand wenigstens mal ein Arrows-Ford mit Riccardo Patrese auf Pole und führte auch bis zu einem technischen Defekt (Long Beach). Ferrari war zu Jahresbeginn komplett chancenlos, gewann aber zwei Monate später zwei Rennen, um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden. Beim letzten GP auf dem Parkplatz des Caesars Palace in Las Vegas hatten noch drei Mann reele Chancen auf den WM-Titel. Die 15 Rennen des Jahres hatten 7 verschiedene Sieger auf 6 verschiedenen Autos. Generell waren die Unterschiede zwischen Pole und letzter Startreihe meist unter 1 Sekunde. Gefahren wurde noch von den meisten Teams der Billig-Baukasten mit Ford-Cosworth Motor und Getriebe von Hewland, auch die Stars von Williams, Brabham (stellte mit Nelson Piquet den Weltmeister und McLaren). Der Sieger des GP von Großbritannien (John Watson auf McLaren Ford) kam ein Rennen später mit einer Runde Rückstand ins Ziel. Klar gab es auch Autos, die von vorneherein chancenlos waren. Die gab es aber schon immer.

Es war halt alles noch nicht so perfekt durchgestylt. Die Rennergebnisse waren noch viel mehr als heute Resultate des Zufalls, der Laune des Fahrers und einer gelungenen Fahrwerksabstimmung. Das brachte die Laune beim Verfolgen der Rennen. Und davon finde ich heute nichts mehr.

Ich erkenne aber sicher den Vorteil an, den die Formel 1 heute hat: Die Sicherheit. Es sterben einfach nicht mehr zwei oder noch mehr Leute in einem Jahr. Aber auf mich wirkt das ganze halt total steril...
 
Zitat von [Sportfreund];1940117:
Wo genau warst du letzte Saison, als fünf Fahrer im Grunde gleichauf durch die Saison marschiert sind und in Abu Dhabi noch derer vier eine Chance auf den Titel hatten?

Ich bin übrigens noch mehr auf die Saison 2013 gespannt - und zwar deswegen:
http://www.formel1.de/de/3260/Reglement+2013:+Comeback+von+Ground-Effect+und+Turbo!/newsID/1661945

KERS-Boost für eine Dauer von bis zu 30 Sekunden pro Knopfdruck 150 PS Extraleistung abgerufen werden können.
:eek:
jetzt geht das KERS ja grade mal 6 Sekunden
sonst hab ich davon nicht viel verstanden :D
aber wenn du drauf gespannt bist bin ich es auch einfach mal :D
 
Zitat von [Sportfreund];1940117:
Wo genau warst du letzte Saison, als fünf Fahrer im Grunde gleichauf durch die Saison marschiert sind und in Abu Dhabi noch derer vier eine Chance auf den Titel hatten?

:tnx:

Es sieht zwar vieles tatsächlich steriler aus als früher, da die Boxen halt aufgrund auch der empfindlichen Elektronik heute eher einem OP gleichen als einer Werkstatt. Aber in engen Saisons ist es nicht minder spannend. 2008 als Hamilton in der letzten Kurve in Brasilien noch WM wurde. Ist ja auch so ein Beispiel für ne verdammt enge Saison. Und wenn man an Buttons WM im Brawn-GP denkt, dann hat man da auch gerade mal die erste Saisonhälfte einigermaßen dominieren können, bis die anderen den Diffusor nachgebaut hatten.
 
Und wenn man in dieser Saison mal die Rennen im einzelnen betrachtet, war es fast immer sehr spannend. Viele Überholmanöver (okay, wurde ja auch erleichtert) und vor allem immer enge Rennausgänge - wenngleich der Sieger oft der gleiche war.
 
Back
Top