Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Im Profifußball-Geschäft sollte fast nichts ausgeschlossen werden. Zumal in der Personale FK, FB und Eberl wenn überhaupt um den heißen Brei herumreden. Dieses "Wenn Werder und ich wollen.." ist weder ein Dementi noch ein Bekenntnis für einen Verbleib.
Wäre nicht der erste Bremer, der ein Bekenntnis pro Werder abgibt und nach ein paar Wochen weg ist.
 
Es geht nicht um Statistiken, sondern um die Auftritte. Und diese Saison hat wieder einmal gezeigt, dass wir uns gegen Teams, die mit uns im Tabellenkeller stehen, sehr schwer tun. Unsere kämpferisch besten Darbietungen hatten wir bei den Bayern, zuhause gegen Frankfurt und eine Halbzeit in Mönchengladbach, nicht gegen die gemeinsamen Kellerkinder. Das ist kein Zufall.
Hertha?
Ja, sehe ich ja ähnlich, ich erwarte da auch kein spielerisches Feuerwerk, mache mir aber auch um Gottes Willen vor Bielefeld nicht in die Buchse.
Es liegt in erster Linie mal an uns ob wir da was mitnehmen oder eben nicht.
 
Schon klar, dass man nichts ausschließen sollte aber welche Leistungen hat Kohfeldt denn bisher so erbracht, dass der für einen Club wie Mönchengladbach, der internationale Ziele hat, interessant sein soll?
Seh ich nicht.
Er kann Fahrrad fahren :-)


Mal im Ernst. Vielleicht steckt in ihm mehr, was er bei uns klammen Verein, nicht voll ausspielen kann. Wir liegen seinen realen Fähigkeiten im Weg. Da Gladbach mehr Möglichkeiten (Finanzen?) hat, als Werder, ist bekannt.
 
Für das Geld (Ablöse + EUR 1.7mn Gehaltsersparnis) wird man schon einen Trainer finden, der mindestens die gleiche Leistung bringt. Einen Bruchteil davon muss man für einen neuen Trainer investieren (keine bis geringe Ablöse, weniger Gehalt) und es bleibt etwas übrig.

"Mindestens die gleiche Leistung"???
Wenn man über FK pro und kontra diskutiert und als Fazit herauskommt, dass er weg muss, ausgetauscht werden sollte, etc., ist dann diese Aussage nicht irgendwie, sorry, schräg?
In der Beantwortung meiner Frage würde das m.M.n. nämlich bedeuten, dass die kritisierte Qualität nur durch eine andere Person mit gleicher Qualität ersetzt würde.
Sozusagen würde man aus FK1 einen FK2 machen, an der Seitenlinie haben und sich hier die gleiche Diskussion nur zu einer anderen Person fortsetzen.

Wenn FK weg soll, dann MUSS ein neuer (möglich externer) Trainer her, der (zumindest theoretisch) besser ist.
Wer das sein soll, wurde im Forum schon hoch und runter diskutiert.

Ich bin der Meinung, dass derzeitig nur Trainer auf dem Markt sind, die möglicherweise nuanciell besser sind, denen jedoch der Ruf vorauseilt, keine nachhaltige (längerfristige) Arbeit leisten zu können (z.B. Labbadia).
Genau solche Trainer, wie der genannte, leisten zunächst (teils sogar erstaunlich) gute Arbeit, die sich in Richtung negativer Ergebnisse verselbständigt und letztlich immer zur vorzeitigen Trennung führt(e).
Vorzeitige Trennung ist jedoch nahezu immer mit Gehaltsfortzahlung oder einer hohen Abfindung verbunden.
Geld, dass Werder nicht hat bzw. für andere Dinge (Transfers) dringend benötigt.

Die einzig mögliche und sinnvolle Variante ist m.M.n. die Verpflichtung eines Trainers, der besser als FK ist und nachhaltig arbeiten kann.
Diesbezüglich fällt mir kein bezahlbarer Trainer ein.
Oder doch, nämlich Hecking.
Nur ist der in Nürnberg im Vorstand gebunden und wird wohl kaum diesen Schritt machen.
Vielleicht auch noch David Wagner, der PL-Erfahrung besitzt und ein bodenstämmiger Typ, mithin zu Werder passend, zu sein scheint.
Bitte jetzt kein Aufschrei in der Richtung, dass er bei Schlacke gescheitert ist.
Denn er ist dort nicht an einer etwaigen Unfähigkeit sondern mit einem lachhaften und disziplinlosen Kader, einem ebenso disziplinlosen Verein mit einem Klüngel-Vorstand ganz einfach untergegangen.
Wie die Trainer vor und nach ihm auch.
Schlacke ist für mich nämlich noch unsäglicher geführt, als das je beim HSV der Fall war.
 
Das hat doch nichts mit Schwarzsehen zu tun. Im Sommer gehen TGS und Moisander Karriereende. Pavlas klarer Verkaufskandidat wie auch Ludde. Die müssen erst einmal mit sehr schmalem Budget ersetzt werden. Bedeutet, dass wir speziell unsere alten Probleme im Defensivbereich haben werden. Wie lange muss man abwarten? MR und wahrscheinlich Sargent sowie Osako werden gehen. DS, JE und Goller sind dann die Neuzugänge. Am besten wäre es auch Bittencourt auch zu verkaufen. Er will den denn haben?
Man kann auch nur an alle Bürger und Wähler in Bremen appellieren, dass der Senat nicht einen Cent in diesen Club investiert. Die sollen sich um die Bedürftigen kümmern und nicht um Jungmillionäre. Das ist in Bremen absolut mehrheitsfähig. Selbst in Kaiserslautern weht kein Präriegras durch verlassene Häuserschluchten, weil der FCK nicht mehr im Profifußball ist.

Vllt müssen nicht so viele Spieler verkauft werden, wenn man durch die Ablöse und die Gehaltsersparnis von Kohfeldt mehr finanziellen Spielraum hat. Mal abwarten.
 
Auch ohne Geld von der Stadt Bremen wird Werder (derzeit) nicht den finanziellen Kollaps erleiden. Es bedarf zwar einen (finanziellen) Kraftakt, sehe aber nicht so schwarz wie ein paar Leute hier.
Das sehe ich anders, u.U. gibt es bei dem einen oder anderen noch ein böses Erwachen.
Vor allem die fehlenden Ticketerlöse im letzten Drittel der Spielzeit verdarben den Klubs die Bilanz. Allein hier sanken die Einnahmen um knapp ein Drittel auf 363,5 Millionen Euro. Waren im Vorjahr nur acht Spieltage betroffen, wird die aktuelle Saison fast komplett vor leeren Rängen gespielt. Seifert hatte bereits im Dezember gewarnt: „Letzte Saison war bestenfalls ein laues Lüftchen, jetzt aber kommt der Sturm.“ Der Umsatzverlust der DFL-Mitglieder für die Saison 2020/2021 könne etwa bei einer Milliarde Euro liegen, hatte er damals vorgerechnet.
Quelle: LN
 
Schon klar, dass man nichts ausschließen sollte aber welche Leistungen hat Kohfeldt denn bisher so erbracht, dass der für einen Club wie Mönchengladbach, der internationale Ziele hat, interessant sein soll?
Seh ich nicht.
Das hat die Vergangenheit doch schon gezeigt. FK verfügt über das Verständnis, einen technisch und taktisch anspruchsvollen Fußball spielen zu lassen. Dass dieser hier bei Werder zum Rohrkrepierer wurde, heißt ja nicht zwangläufig, dass FK nicht in der Lage ist, seine Vorstellungen umzusetzen. Gute Ansätze davon waren in 18/19 doch zu sehen. Doch dass dies hier zum Rohrkrepierer wurde, muss nicht zwangläufig allein an FK liegen. Deswegen ist meine auch schon in der Vergangenheit geäußerte Vermutung die, dass die Umsetzung eines solchen Fußball bei Werder überwiegend daran gescheitert ist, dass FK hier das dafür erforderliche Spielermaterial fehlt. Denn für die Umsetzung seiner fußballerischen Vorstellungen werden Spieler benötigt, die eine hohe Spielintelligenz, Tempo und Ausdauer, sowie einem hohem Maß an Ballkontrolle und Ballsicherheit vereinen. Doch diese befinden sich in den Regalen, die wir uns seit Jahren nicht mehr leisten können - es sei denn deren Verletztenakte ist so dick wie das Telefonbuch der Freien Hansestadt Bremen. In Mönchengladbach sind diese Spieler vorhanden.
 
Er kann Fahrrad fahren :)


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Wenn FK weg soll, dann MUSS ein neuer (möglich externer) Trainer her, der (zumindest theoretisch) besser ist.
Wer das sein soll, wurde im Forum schon hoch und runter diskutiert.

Ich bin der Meinung, dass derzeitig nur Trainer auf dem Markt sind, die möglicherweise nuanciell besser sind, denen jedoch der Ruf vorauseilt, keine nachhaltige (längerfristige) Arbeit leisten zu können (z.B. Labbadia).
Genau solche Trainer, wie der genannte, leisten zunächst (teils sogar erstaunlich) gute Arbeit, die sich in Richtung negativer Ergebnisse verselbständigt und letztlich immer zur vorzeitigen Trennung führt(e).
Vorzeitige Trennung ist jedoch nahezu immer mit Gehaltsfortzahlung oder einer hohen Abfindung verbunden.
Geld, dass Werder nicht hat bzw. für andere Dinge (Transfers) dringend benötigt.

Die einzig mögliche und sinnvolle Variante ist m.M.n. die Verpflichtung eines Trainers, der besser als FK ist und nachhaltig arbeiten kann.
Diesbezüglich fällt mir kein bezahlbarer Trainer ein.
Oder doch, nämlich Hecking.
Nur ist der in Nürnberg im Vorstand gebunden und wird wohl kaum diesen Schritt machen.
Vielleicht auch noch David Wagner, der PL-Erfahrung besitzt und ein bodenstämmiger Typ, mithin zu Werder passend, zu sein scheint.
Bitte jetzt kein Aufschrei in der Richtung, dass er bei Schlacke gescheitert ist.
Denn er ist dort nicht an einer etwaigen Unfähigkeit sondern mit einem lachhaften und disziplinlosen Kader, einem ebenso disziplinlosen Verein mit einem Klüngel-Vorstand ganz einfach untergegangen.
Wie die Trainer vor und nach ihm auch.
Schlacke ist für mich nämlich noch unsäglicher geführt, als das je beim HSV der Fall war.

In der Regel ist das Herauskaufen von Trainern (wenn man dann will/muss) aus Verträgen nicht so teuer.
Im letzten Absatz benennst du ja schon durchaus Personalien und wenn man da einen Hecking rausnimmt, zeigt es
doch durchaus Möglichkeiten auf. DW ist mMn keine schlechte Alternative, wie du auch schlüssig ausführst.
Weiter darf ;) man sich auch ruhig in den Gefilden der 2. Liga durchaus umschauen.
 
Das hat die Vergangenheit doch schon gezeigt. FK verfügt über das Verständnis, einen technisch und taktisch anspruchsvollen Fußball spielen zu lassen. Dass dieser hier bei Werder zum Rohrkrepierer wurde, heißt ja nicht zwangläufig, dass FK nicht in der Lage ist, seine Vorstellungen umzusetzen. Gute Ansätze davon waren in 18/19 doch zu sehen. Doch dass dies hier zum Rohrkrepierer wurde, muss nicht zwangläufig allein an FK liegen. Deswegen ist meine auch schon in der Vergangenheit geäußerte Vermutung die, dass die Umsetzung eines solchen Fußball bei Werder überwiegend daran gescheitert ist, dass FK hier das dafür erforderliche Spielermaterial fehlt. Denn für die Umsetzung seiner fußballerischen Vorstellungen werden Spieler benötigt, die eine hohe Spielintelligenz, Tempo und Ausdauer, sowie einem hohem Maß an Ballkontrolle und Ballsicherheit vereinen. Doch diese befinden sich in den Regalen, die wir uns seit Jahren nicht mehr leisten können - es sei denn deren Verletztenakte ist so dick wie das Telefonbuch der Freien Hansestadt Bremen. In Mönchengladbach sind diese Spieler vorhanden.
Es sind aber alles nur Ansätze, in Gladbach suchen sie doch sicherlich jemanden, der bereits Erfolge vorzuweisen hat und kein "Versprechen" in die Zukunft.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Eberl da andere Kaliber im Auge hat.
 
Das hat die Vergangenheit doch schon gezeigt. FK verfügt über das Verständnis, einen technisch und taktisch anspruchsvollen Fußball spielen zu lassen. Dass dieser hier bei Werder zum Rohrkrepierer wurde, heißt ja nicht zwangläufig, dass FK nicht in der Lage ist, seine Vorstellungen umzusetzen. Gute Ansätze davon waren in 18/19 doch zu sehen. Doch dass dies hier zum Rohrkrepierer wurde, muss nicht zwangläufig allein an FK liegen. Deswegen ist meine auch schon in der Vergangenheit geäußerte Vermutung die, dass die Umsetzung eines solchen Fußball bei Werder überwiegend daran gescheitert ist, dass FK hier das dafür erforderliche Spielermaterial fehlt. Denn für die Umsetzung seiner fußballerischen Vorstellungen werden Spieler benötigt, die eine hohe Spielintelligenz, Tempo und Ausdauer, sowie einem hohem Maß an Ballkontrolle und Ballsicherheit vereinen. Doch diese befinden sich in den Regalen, die wir uns seit Jahren nicht mehr leisten können - es sei denn deren Verletztenakte ist so dick wie das Telefonbuch der Freien Hansestadt Bremen. In Mönchengladbach sind diese Spieler vorhanden.
Wenn Kohfeldt denn so gut ist, wie Du schreibst, dann sollte er auch in der Lage sein, seine Vorstellungen und Ziele dem Spielermaterial anzupassen.
 
Hertha?
Ja, sehe ich ja ähnlich, ich erwarte da auch kein spielerisches Feuerwerk, mache mir aber auch um Gottes Willen vor Bielefeld nicht in die Buchse.
Es liegt in erster Linie mal an uns ob wir da was mitnehmen oder eben nicht.
Sorry, Hertha war mir durchgerutscht. Aber es ändert nichts daran, dass wir gegen die unmittelbaren Rivalen meistens unsere Schwierigkeiten haben, zuletzt gesehen vor gerade einmal 3 Tagen in Köln. Und 2 Wochen zuvor in Sinsheim.
 
Das hat die Vergangenheit doch schon gezeigt. FK verfügt über das Verständnis, einen technisch und taktisch anspruchsvollen Fußball spielen zu lassen. Dass dieser hier bei Werder zum Rohrkrepierer wurde, heißt ja nicht zwangläufig, dass FK nicht in der Lage ist, seine Vorstellungen umzusetzen. Gute Ansätze davon waren in 18/19 doch zu sehen. Doch dass dies hier zum Rohrkrepierer wurde, muss nicht zwangläufig allein an FK liegen. Deswegen ist meine auch schon in der Vergangenheit geäußerte Vermutung die, dass die Umsetzung eines solchen Fußball bei Werder überwiegend daran gescheitert ist, dass FK hier das dafür erforderliche Spielermaterial fehlt. Denn für die Umsetzung seiner fußballerischen Vorstellungen werden Spieler benötigt, die eine hohe Spielintelligenz, Tempo und Ausdauer, sowie einem hohem Maß an Ballkontrolle und Ballsicherheit vereinen. Doch diese befinden sich in den Regalen, die wir uns seit Jahren nicht mehr leisten können - es sei denn deren Verletztenakte ist so dick wie das Telefonbuch der Freien Hansestadt Bremen. In Mönchengladbach sind diese Spieler vorhanden.

Zu 99 % Zustimmung. Nein, es liegt mit Sicherheit nicht nur an Florian. Es liegt eben daran, dass er nicht das erforderliche Spielerpotenzial
besitzt, um seinen Ansprüchen gerecht zu werden. Dennoch muss man festhalten, dass er nicht in der Lage war Spieler solchen Formats
(damit meine ich nicht Messi und Co.) zu verpflichten. 18/19 sollte man nicht vergessen, dass ein MK eine Menge zusammengehalten hat.
Wir haben aber nun einen Zustand von 2 Jahren, wo er die Mannschaft nicht annähernd an dieses Leistungsniveau heranführen konnte,
außer die Stabilisierung der Defensive (mit allen Unfertigkeiten).
Außerdem sehe ich mit Blick auf den derzeitigen Personalbestand, der Finanzlage sowie einem alljährlichen "Ausverkauf" von Leistungsträgern
nicht die Möglichkeit eine Mannschaft mit Perspektive und eben einer solchen Spielidee zu unterwerfen.
 
Das hat die Vergangenheit doch schon gezeigt. FK verfügt über das Verständnis, einen technisch und taktisch anspruchsvollen Fußball spielen zu lassen. Dass dieser hier bei Werder zum Rohrkrepierer wurde, heißt ja nicht zwangläufig, dass FK nicht in der Lage ist, seine Vorstellungen umzusetzen. Gute Ansätze davon waren in 18/19 doch zu sehen. Doch dass dies hier zum Rohrkrepierer wurde, muss nicht zwangläufig allein an FK liegen. Deswegen ist meine auch schon in der Vergangenheit geäußerte Vermutung die, dass die Umsetzung eines solchen Fußball bei Werder überwiegend daran gescheitert ist, dass FK hier das dafür erforderliche Spielermaterial fehlt. Denn für die Umsetzung seiner fußballerischen Vorstellungen werden Spieler benötigt, die eine hohe Spielintelligenz, Tempo und Ausdauer, sowie einem hohem Maß an Ballkontrolle und Ballsicherheit vereinen. Doch diese befinden sich in den Regalen, die wir uns seit Jahren nicht mehr leisten können - es sei denn deren Verletztenakte ist so dick wie das Telefonbuch der Freien Hansestadt Bremen. In Mönchengladbach sind diese Spieler vorhanden.
Zunächst einmal hat FK mit einem Spielertypus a la Kruse sehr gut funktioniert. Ohne ihn der fast der totale Kollaps. Falsche Trainingssteuerung etc. hat doch erst die Verletztenmisere mit getriggert. Ein guter Trainer steuert rechtzeitig dagegen und schwadroniert noch bis in den November hinein vom europäischen Wettbewerb und macht Ergebnisvorhersagen, die er allesamt nicht erfüllt.
Den Kader hat er zusammen mit seinem von ihm über alles geschätzten FB zusammengestellt. Wo ist denn dort Tempo, Ausdauer, Spielintelligenz?
Mit einem Eberl beispielsweise wird er nicht jemanden an seiner Seite haben, der in Nibelungentreue zu ihm stehen wird. FK ist gut beraten, in Bremen zu bleiben.
 
Es sind aber alles nur Ansätze, in Gladbach suchen sie doch sicherlich jemanden, der bereits Erfolge vorzuweisen hat und kein "Versprechen" in die Zukunft.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Eberl da andere Kaliber im Auge hat.
Klar, es sind nur Ansätze. Aber wenn Reiter Ansätze zeigt, mit Pferden über ein 1,5 Meter hohes Hindernis zu springen, aber die Gäule in seinem Reitstall nicht über die 1,3 m kommen, warum sollte dann nicht die Chance bei einem Reitstall bekommen, wo die Gäule nachweißlich 1,5 m überwinden können?

Außerdem: ein Mensch kann mit seinen Aufgaben wachsen. Denn wer immer nur das macht, was er kann, bleibt er immer das, was er ist. Und FK ist immer noch ein junger und vor allem ehrgeiziger Coach, der meiner Einschätzung nach nicht die kommenden Jahre nur im unteren Tabellendrittel verbringen will. Daher sollte ein Wechsel nach Mönchenglachbach per se nicht ausgeschlossen werden, zumal Eberl auch auch dafür bekannt ist, auf dem Trainerstuhl unkonventionelle Entscheidungen zu treffen.
 
Es ist für Werder ein PFLICHTSIEG heute.
Wenn das heute keine 3 punkte gibt sollte floko endlich gehen und soll baumi gleich mitnehmen.

Gegen schalke und Köln konnten wir schon nicht gewinnen.
Warum ist es ein Pflichtsieg? Siehst du Bielefeld als so viel schlechter an als Werder?

Gegen Schalke haben wir übrigens das Hinspiel gewonnen, falls du es vergessen haben solltest.
 
Klar, es sind nur Ansätze. Aber wenn Reiter Ansätze zeigt, mit Pferden über ein 1,5 Meter hohes Hindernis zu springen, aber die Gäule in seinem Reitstall nicht über die 1,3 m kommen, warum sollte dann nicht die Chance bei einem Reitstall bekommen, wo die Gäule nachweißlich 1,5 m überwinden können?

Außerdem: ein Mensch kann mit seinen Aufgaben wachsen. Denn wer immer nur das macht, was er kann, bleibt er immer das, was er ist. Und FK ist immer noch ein junger und vor allem ehrgeiziger Coach, der meiner Einschätzung nach nicht die kommenden Jahre nur im unteren Tabellendrittel verbringen will. Daher sollte ein Wechsel nach Mönchenglachbach per se nicht ausgeschlossen werden, zumal Eberl auch auch dafür bekannt ist, auf dem Trainerstuhl unkonventionelle Entscheidungen zu treffen.
Alles viel Theorie, Kohfeldt ist seit 20 Jahren hier im Verein, wer weiß ob der überhaupt woanders klar kommt?
 
Ja, weil wir uns dem Spielniveau gerne anpassen, unser Spiel ist eher reaktiv.
Genau das ist das Problem! FK möchte lieber einen Fußball spielen, in dem seine Mannschaft primär agiert und nicht reagiert. Agierenden Fußball hat er bis zum Kollaps des 0:5-Heimdebakels gegen Mainz durchgezogen, weil er mit Kruse die Schlüsselposition dafür verlor. Im MG hätte er das dafür erforderliche Spielermaterial.
 
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