Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

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Vielleicht hätte sie es mal mit einer Lasershow und plus die Ansprache in einer Diskothek machen sollen?! Nur so ein Gedanke, ob Herr Kohfeldt nicht bei sich selbst und seinen Spielanalysen anfangen sollte? Evtl. verstehen sie ihn gar nicht, was in Anbetracht 18monatiger fortwährender Minusleistung auch ein Erklärungsansatz wäre?! Aber so weit scheint man bei Werder nicht zu denken. Die Conclusio daraus wäre sehr unangenehm.

Glaub schon, das die Spieler verstehen was er so sagt, aber dem einfach nicht glauben, da keine Konsequenzen gezogen werden bzw. wurden.
Letzte Saison durfte trotz Minusleistung nahezu immer die gleiche Elf ran - Aufstellung nach Leistung = Fehlanzeige.
Gleiches Problem wie bei Herrn Löw bei "der Mannschaft". Sportler muss man reizen und anstacheln, wenn sie das nicht von selbst können. Und das heißt eben auch: mal auf die Bank.
Konnte er doch am Anfang auch, als auch Juno mal auf die Bank musste. Und seine Taktik glaubwürdig an die Gegner anpassen...
 
Ach ja die ewige Annahme ein Externer wäre besser,
wir wissen es nicht,
es ist eine Vermutung.
Genauso die Annahme, dass wir uns unserer Stärken berauben, wenn wir das Familiäre aufgeben.

Was man weiß ist, dass die erfolgreichste Mannschaft Europas nur mit Internen, sprich Ehemaligen plant und handelt.
Ob Hoeness, Rumminige, Salihamidzic, Kahn, Beckenbauer, alle aus der Familie.
Bei Dortmund ist es genauso,
bei Leverkusen auch.

Wenn wir also vom Erfolgsfall ausgehen, spricht alles für die Familie
und gegen Externe
und wenig dafür.

Das es bei Externen besser wird, ist eine schlechte (Eichin) Annahme, die an der Realität vorbeigeht.

Aber vielleicht denken auch einige, dass durch die Wiederholung die Realität besser wird.
Schaut zu den Bauern, kann ich nur sagen,
da wird das Familiäre als Plus bewertet,
hängt natürlich auch davon ab,
wie man Familie erlebt
und ob man sie daher positiv bewertet.

:kaffee:
Das kann doch nur ein scherz sein was du schreibst:wall:.

In den letzten 10 jahren ging nix mehr und das mit familiären aufgeben wie du schreibst sollte man mal dringend probieren.

Bei bayern arbeiten PROFIS und bei werder amateure. Bei bayern funktioniert es super da Hoeneß ein Topmanager war und ist. Die sind auch vor unpopulären Entscheidungen nicht zurück geschreckt.

Bei werder tut man nix was die eigenen jobs gefährden würde.

Bei werder gehören endlich externe her, vorrangig statt baumann den der ist ein miserabler GFS.
 
Ach ja die ewige Annahme ein Externer wäre besser,
wir wissen es nicht,
es ist eine Vermutung.
Genauso die Annahme, dass wir uns unserer Stärken berauben, wenn wir das Familiäre aufgeben.

Was man weiß ist, dass die erfolgreichste Mannschaft Europas nur mit Internen, sprich Ehemaligen plant und handelt.
Ob Hoeness, Rumminige, Salihamidzic, Kahn, Beckenbauer, alle aus der Familie.
Bei Dortmund ist es genauso,
bei Leverkusen auch.

Wenn wir also vom Erfolgsfall ausgehen, spricht alles für die Familie
und gegen Externe
und wenig dafür.

Das es bei Externen besser wird, ist eine schlechte (Eichin) Annahme, die an der Realität vorbeigeht.

Aber vielleicht denken auch einige, dass durch die Wiederholung die Realität besser wird.
Schaut zu den Bauern, kann ich nur sagen,
da wird das Familiäre als Plus bewertet,
hängt natürlich auch davon ab,
wie man Familie erlebt
und ob man sie daher positiv bewertet.

:kaffee:

Und das beste Beispiel ist Werder selbst. Ob Allofs oder Schaaf: alles Familie.
Viele Fehlgriffe der Vergangenheit waren "Externe".
Die Tradition und Entwicklung über Jahrzehnte ist das, was den Verein ausmacht.
Gegenbeispiel: Schalke, wo man es versäumt hat, aus dem eigenen Umfeld etwas aufzubauen.
 
Und das beste Beispiel ist Werder selbst. Ob Allofs oder Schaaf: alles Familie.
Viele Fehlgriffe der Vergangenheit waren "Externe".
Die Tradition und Entwicklung über Jahrzehnte ist das, was den Verein ausmacht.
Gegenbeispiel: Schalke, wo man es versäumt hat, aus dem eigenen Umfeld etwas aufzubauen.
Wird hier nur mit Extremen argumentiert?
Nochmal, meinetwegen können hier nur ehemaliger Spieler arbeiten, wenn es erfolgreich ist.
Ist es aber nicht, also ist dieser Weg, zumindest mit den Leuten, für mich gescheitert.
Die Frage ist, wann sieht man das ein und zieht die Konsequenzen.
Da stellt sich dann die Frage, wer das machen soll?
 
Auch Trainer Florian Kohfeldt (38) rätselt: „Wir haben alles versucht, die Ansprache vom Hotel in die Kabine verlegt, das Licht verändert. Aber es ist trotzdem für die Mannschaft schwieriger, reinzufinden als auswärts. Das darf nicht sein.“ Aus der heutigen BILD.....


Unfassbar... anderes Licht. :rolleyes:
Psycho-Fuchs Kohfeldt.

Ich sag' ja: Er hat keine Patrone mehr. Noch drei Niederlagen, dann wird man in Bremen wach und der Reaktionsprozess wird eingeleitet.
 
Wird hier nur mit Extremen argumentiert?
Nochmal, meinetwegen können hier nur ehemaliger Spieler arbeiten, wenn es erfolgreich ist.
Ist es aber nicht, also ist dieser Weg, zumindest mit den Leuten, für mich gescheitert.
Die Frage ist, wann sieht man das ein und zieht die Konsequenzen.
Da stellt sich dann die Frage, wer das machen soll?

Ja, das ist aber ein großer Unterschied. Du kannst sagen: Die aktuellen Leute sind gescheitert.
Aber viele sagen ja (und diese Argumente kommen schon lange): Die aktuellen sind schlecht, WEIL sie Familie sind.
Und da ist es eben wichtig zu sehen, dass die meisten Erfolgsgeschichten im deutschen Fußball auf "Familie" und organischem Wachsen beruhen.
Was ist eigentlich mit Filbry? Ist der kein "Externer" (in diesem Sinne)? Oder Hupe? War auch kein Spieler.
Ich sag's mal so, Rehhagel war ein Externer, aber erstens war alles um ihn rum Werder-Familie, was für perfekte Bedingungen gesorgt hat, und zweitens hat er die Werder-Familie erst so richtig gegründet.
PS: Man kann nicht pauschal sagen, es gebe keine internen Alternativen. Dafür ist es einfach zu schwer zu sagen, wer sich wie entwickelt. Wer hätte schon sagen können, ob Allofs oder Rufer Manager werden, Schaaf oder Wolter Bundesligatrainer? Ich würde nicht sagen: Wenn es die nicht sind, dann gibt es hier keinen mehr.
 
Ach ja die ewige Annahme ein Externer wäre besser,
wir wissen es nicht,
es ist eine Vermutung.
Genauso die Annahme, dass wir uns unserer Stärken berauben, wenn wir das Familiäre aufgeben.

Was man weiß ist, dass die erfolgreichste Mannschaft Europas nur mit Internen, sprich Ehemaligen plant und handelt.
Ob Hoeness, Rumminige, Salihamidzic, Kahn, Beckenbauer, alle aus der Familie.
Bei Dortmund ist es genauso,
bei Leverkusen auch.

Wenn wir also vom Erfolgsfall ausgehen, spricht alles für die Familie
und gegen Externe
und wenig dafür.

Das es bei Externen besser wird, ist eine schlechte (Eichin) Annahme, die an der Realität vorbeigeht.

Aber vielleicht denken auch einige, dass durch die Wiederholung die Realität besser wird.
Schaut zu den Bauern, kann ich nur sagen,
da wird das Familiäre als Plus bewertet,
hängt natürlich auch davon ab,
wie man Familie erlebt
und ob man sie daher positiv bewertet.

:kaffee:
Entschuldigung, aber da ist so viel falsch, dass es sich eigentlich überhaupt nicht lohnt darauf einzugehen...
Watzke war Unternehmer bevor er bei Dortmund einstieg...außerdem hat Dortmund desöfteren externe Trainer eingestellt und wird jetzt wieder einen einstellen...Leverkusen hat Steidten geholt und Bosz ist ein Externer...Bayern hat so viel Kohle, dass sie auch Salihamidzic verschmerzen können etc. PP
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Entschuldigung, aber da ist so viel falsch, dass es sich eigentlich überhaupt nicht lohnt darauf einzugehen...
Watzke war Unternehmer bevor er bei Dortmund einstieg...außerdem hat Dortmund desöfteren externe Trainer eingestellt und wird jetzt wieder einen einstellen...Leverkusen hat Steidten geholt und Bosz ist ein Externer...Bayern hat so viel Kohle, dass sie auch Salihamidzic verschmerzen können etc. PP

Vor allem gibt es noch einen gravierenden Unterschied: sie arbeiten erfolgreich und haben ein Leistungsprinzip. :top: Seit 10 Jahren gibt es hier keinerlei Weiterentwicklung, das muss man auch erstmal hinkriegen...
 
Auch Trainer Florian Kohfeldt (38) rätselt: „Wir haben alles versucht, die Ansprache vom Hotel in die Kabine verlegt, das Licht verändert. Aber es ist trotzdem für die Mannschaft schwieriger, reinzufinden als auswärts. Das darf nicht sein.“ Aus der heutigen BILD.
Vielleicht hätte sie es mal mit einer Lasershow und plus die Ansprache in einer Diskothek machen sollen?! Nur so ein Gedanke, ob Herr Kohfeldt nicht bei sich selbst und seinen Spielanalysen anfangen sollte? Evtl. verstehen sie ihn gar nicht, was in Anbetracht 18monatiger fortwährender Minusleistung auch ein Erklärungsansatz wäre?! Aber so weit scheint man bei Werder nicht zu denken. Die Conclusio daraus wäre sehr unangenehm.

Diesem Gedanken darf/muss man sich als Verantwortlicher durchaus stellen.
Bei der Häufigkeit der angeblichen Fehlinterpretation der taktischen Vorgehensweise ist es ein muss dies zu hinterfragen.
 
Und das beste Beispiel ist Werder selbst. Ob Allofs oder Schaaf: alles Familie.
Viele Fehlgriffe der Vergangenheit waren "Externe".
Die Tradition und Entwicklung über Jahrzehnte ist das, was den Verein ausmacht.
Gegenbeispiel: Schalke, wo man es versäumt hat, aus dem eigenen Umfeld etwas aufzubauen.

Eigentlich ist es doch sch...egal ob Externer oder Interner wichtig ist doch die Kompetenz die dahinter steckt.
Bode wie lange verantwortlich in dieser Position?
Filbry wie lange verantwortlich in dieser Position?
Baumann wie lange verantwortlich in dieser Position?
Florian lasse ich mal außen vor. Da gelten andere Maßstäbe und diese Maßstäbe aus meiner Sicht deuten
klar und unmissverständlich auf er kann es nicht. Kompetent ja, aber nicht auf der Leistungsebene.

Was bitte haben diese Herren auf die Beine gestellt, dass man auf den Gedanken kommen könnte sie hätten
positionsspezifische Fähigkeiten?
 
Entschuldigung, aber da ist so viel falsch, dass es sich eigentlich überhaupt nicht lohnt darauf einzugehen...
Watzke war Unternehmer bevor er bei Dortmund einstieg...außerdem hat Dortmund desöfteren externe Trainer eingestellt und wird jetzt wieder einen einstellen...Leverkusen hat Steidten geholt und Bosz ist ein Externer...Bayern hat so viel Kohle, dass sie auch Salihamidzic verschmerzen können etc. PP

Warum machst du es dann? ;)
 
Danke erst einmal für Deine Mühe und den aufschlussreichen Beitrag!:)

Deine beiden Fragen sind sehr interessant und ich kann sie natürlich nicht abschließend beantworten.

zu 1.) Ich hatte, ich meine sogar in einem Bericht der Deichstube gelesen, dass Steidten am Ende nicht mehr unumstritten war, aus welchen Gründen auch immer. Und wenn in einer solchen Situation, ein anderes, wahrscheinlich auch finanziell besseres Angebot eines im Zweijahresrhythmus mitspielenden CL-Kandidaten kommt ... wer weiß, da könnte selbst ein altgedienter Mitarbeiter, der mit ganzen Herzen für seinen Lieblingsverein arbeitet und dort vielleicht wegen seiner Ideen infrage gestellt wird, ins Grübeln kommen. Vielleicht hat das den Ausschlag gegeben!? Mehr Geld, andere (bessere) Perspektive, mangelnde Wertschätzung und vielleicht auch das "Anzuckern" eines ehemaligen "Kollegen". Alles rein spekulativ, aber du hast ja nach meiner Meinung gefragt. :)

zu 2.) Ich vermute, dass man in Leverkusen von seiner Arbeit in Bremen überzeugt war! Und um den Abgang von Boldt zu kompensieren. Nein, kompensieren ist das falsche Wort ... wahrscheinlich wollte man sich auf der Position verbessern. Aber auch das ist reine Spekulation, habe ja keinen Einblick in die internen Abläufe beider Vereine.

zu 1.) wenn du den Bericht von der Deichstube hättest, wäre es schön. Habe dies nicht im Ansatz wahrgenommen. Eher schien man es
bei Werder sehr gelassen hingenommen zu haben. Man bedenke, da geht es um einen Kaderplaner und die rechte Hand von Baumann.
Er hat mit großer Anerkennung die meisten Deals vorbereitet. Wahrscheinlich ist mMn der Wechselgedanke gewachsend, weil man bei
Werder schon den Weg zur Saison 19/20 nicht entsprechend der Analyse weitergegangen ist.
Er hat die Stagnation kommen sehen und war natürlich "angreifbar" für andere Vereine. Tim ist ein Verfechter für Entwicklungsspieler
und nicht in die Jahre gekommene Spieler.
Für diesen Umstand sprach die Rotation bei Bayer. Tim ist ein in der Liga anerkannter Scout/Leiter.
Die Liga weiß sehr genau wer, wo die Fäden zieht und das in den meisten Fällen die "Pappkameraden" die Verträge vorlegen und
Unterschriften leisten.
Geld wird in seinem Fall mit Sicherheit nicht allein ausschlaggebend gewesen sein.

Zu 2.) da bin ich bei dir
 
Zuletzt bearbeitet:
@Felissilvestris :top: Das ist ja auch nur ein Wunschgedanke mit Rangnick, aber ich glaube, dass er alleine durch seine Expertise einiges bewirken würde: Jugendarbeit, Vernetzung etc. Diese Erfahrung würde definitiv was bringen, vielleicht auch in Sachen Investor. Welcher normale Mensch würde hier denn im Moment investieren, ohne irgendein Mitspracherecht?!

Die fachliche Kompetenz von Rangnick ist unumstritten. Nur labert der so akademisch, dass vermutlich mit Ausnahme von Hupe niemand versteht, was der eigentlich will. Abgesehen davon, brauchen wir vorerst keinen Fußball-Professor a la Rangnick, sondern einen, der die Ärmel hochkrempelt, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen.
 
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