Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Komme immer mehr zu den Endschluss , dass du es selber bist , der Vehement die alten Zeiten wieder herauf beschwört .

Vor allem scheint Wut dabei auch eine wichtige Rolle zu spielen. Loht sich kaum noch zu lesen, da alles wieder und wieder durchgekaut wird und im Prinzip auch keine Lösungsansätze bietet.
Da wird wahrscheinlich insgeheim schon auf eine Niederlage gegen Hoffenheim gehofft, damit das Halbverdaute wieder hochgewürgt werden kann und das Wochenende gerettet ist.
 
Na ja, wenn die Führungsetage beinahe mantraartig die erfolgreiche Vergangenheit und dabei stets den familiären Charakter bei Werder bemüht - eine Kombination, die damals erfolgreich war und die ich ebenso miterlebt habe - so dass AR und GF damit suggerieren, mit dieser Kombination auch in der Gegenwart erfolgreich sein zu können, ist wohl wahrscheinlicher, dass eher die (tendenziell) unkritischen Fans diese alten Zeiten heraufbeschwören, als die Anhänger, die darauf hinweisen, dass mit dieser einst erfolgreichen Kombination im heutigen Fußballgeschäft kein Blumenpott mehr zu gewinnen ist, sondern den Anforderungen dieses Business entsprechend unternehmerisches Denken und Handeln im Vordergrund stehen muss, um überhaupt in der Lage zu sein, mehr als nur kurzfristig den Verbleib in der 1. Bundesliga zu sichern.
Wenn ausschliesslich die genannten Faktoren herangezogen werden, um erfolgreich zu sein, geht es langfristig in die Hose, klar!
Es gibt aber auch die Möglichkeit, familiäres Umfeld (oder ähnliche weiche Faktoren) in Verbindung zu bringen mit unternehmerischem Denken. In unserer Gegend gibt es einen Konzern, der wird in 5. Generation von der Familie geführt. Auch dort herrscht ein gewisser Korpsgeist, manchmal schwer auszuhalten, manchmal mit Kopfschütteln begleitet, aber immer erfolgreich (mal mehr , mal weniger :)). Es kann also funktionieren ;)
 
Vor allem scheint Wut dabei auch eine wichtige Rolle zu spielen. Loht sich kaum noch zu lesen, da alles wieder und wieder durchgekaut wird und im Prinzip auch keine Lösungsansätze bietet.
Da wird wahrscheinlich insgeheim schon auf eine Niederlage gegen Hoffenheim gehofft, damit das Halbverdaute wieder hochgewürgt werden kann und das Wochenende gerettet ist.

Kommt immer drauf an, was man vorher inhaliert oder gegessen hat. Wenn es vegan war, dann ja bitte...ganz schnell hochwürgen. Ist aber alles Ansichtssache. Manche essen das, andere das...manche lesen Goethe, Thomas Mann, andere Mario Barth, Uli Borowka oder wenn es intellektuell sein darf Precht....manche denken das über Werder, andere das...

Btw: Wieso liest Du es dann?
 
Na ja, wenn die Führungsetage beinahe mantraartig die erfolgreiche Vergangenheit und dabei stets den familiären Charakter bei Werder bemüht - eine Kombination, die damals erfolgreich war und die ich ebenso miterlebt habe - so dass AR und GF damit suggerieren, mit dieser Kombination auch in der Gegenwart erfolgreich sein zu können, ist wohl wahrscheinlicher, dass eher die (tendenziell) unkritischen Fans diese alten Zeiten heraufbeschwören, als die Anhänger, die darauf hinweisen, dass mit dieser einst erfolgreichen Kombination im heutigen Fußballgeschäft kein Blumenpott mehr zu gewinnen ist, sondern den Anforderungen dieses Business entsprechend unternehmerisches Denken und Handeln im Vordergrund stehen muss, um überhaupt in der Lage zu sein, mehr als nur kurzfristig den Verbleib in der 1. Bundesliga zu sichern.

Ist aber sicher nur eine einseitige in großen Teilen polemische
Meinung.
Man könnte genauso gut das Bild überzeichnen nach denen der FC Bayern nur Leute aus den eigenen Reihen beschäftigt und damit sehr erfolgreich wäre, gerade Hoeness war doch auch der Polemiker der angeblichen Bayern Familie.
Als unkritischer Fan kann ich nur sagen Einseitigkeit ist sicher nur die halbe Wahrheit.
:kaffee:
 
Und die Realität ist leider auch, DASS Werder viele treue, naive Fans hat, die von den guten alten Zeiten träumen und sich von den Protagonisten blenden lassen.
Gibt halt solche und solche Fans.
Und treu sein mit naiv gleichzusetzen ist schon frech.
Sind jetzt Fans die eine andere Meinung haben automatisch geblendet ?

Viele Fans sind zufrieden. Bremen spielt erste Liga, hatte einen ordentlichen Start, ist immer noch ein sympatischer Verein.

Gibt einige Vereine wo es mehr Gründe zum meckern gibt...

Trotzdem bemerkt man hier im Forum eindeutig, es gibt einige User die es lieben nur zu meckern.
 
Gibt halt solche und solche Fans.
Und treu sein mit naiv gleichzusetzen ist schon frech.
Sind jetzt Fans die eine andere Meinung haben automatisch geblendet ?

Viele Fans sind zufrieden. Bremen spielt erste Liga, hatte einen ordentlichen Start, ist immer noch ein sympatischer Verein.

Gibt einige Vereine wo es mehr Gründe zum meckern gibt...

Trotzdem bemerkt man hier im Forum eindeutig, es gibt einige User die es lieben nur zu meckern.

Wo habe ich geschrieben treu = naiv? Es gibt viele Fans, die treu UND naiv sind ja. Es gibt aber auch Fans, die treu UND nicht naiv sind. Es gibt bestimmt auch Fans, die nicht treu UND nicht naiv sind. Und es gibt bestimmt auch Fans, die nicht treu UND naiv sind.
 
Wenn ausschliesslich die genannten Faktoren herangezogen werden, um erfolgreich zu sein, geht es langfristig in die Hose, klar!
Es gibt aber auch die Möglichkeit, familiäres Umfeld (oder ähnliche weiche Faktoren) in Verbindung zu bringen mit unternehmerischem Denken. In unserer Gegend gibt es einen Konzern, der wird in 5. Generation von der Familie geführt. Auch dort herrscht ein gewisser Korpsgeist, manchmal schwer auszuhalten, manchmal mit Kopfschütteln begleitet, aber immer erfolgreich (mal mehr , mal weniger :)). Es kann also funktionieren ;)
Das habe ich auch nicht bestritten, deswegen habe ich ja auch im Übergang von der vorletzten zur letzten Zeile geschrieben, dass unternehmerisches Denken im Vordergrund stehen muß. ;) Lesen heißt lösen ;) Ich arbeite selbst in einem mittelständigen Unternehmen, dessen Umsatzvolumen sich in in etwa in den Werten von Werder bewegt und auch wenn wir nicht inhabergeführt sind, so herrscht bei uns ein familiäres Betriebsklima. Dieses ist jedoch dem unternehmerischen Denken und Handeln untergeordnet, welches an den Anforderungen des Marktes in unserer Branche ausgerichtet ist, weil wir nur so um unseren Platz im Teich mit ähnlich großen Fischen und Konzern-Haien erobern konnten verteidigen können. Bei den Worten und Taten der Werder-Führungsebenen herrscht jedoch der Eindruck, dass es primär um das familiäre Ambiente geht und weniger um den Erfolg. Entsprechend sind die sportlichen und wirtschaftlichen Resultate in den letzten 10 Jahren ausgefallen.
 
Ist aber sicher nur eine einseitige in großen Teilen polemische
Meinung.
Man könnte genauso gut das Bild überzeichnen nach denen der FC Bayern nur Leute aus den eigenen Reihen beschäftigt und damit sehr erfolgreich wäre, gerade Hoeness war doch auch der Polemiker der angeblichen Bayern Familie.
Als unkritischer Fan kann ich nur sagen Einseitigkeit ist sicher nur die halbe Wahrheit.
:kaffee:

Die Bayern sind mit eigenen Leuten in der Tat erfolgreich. Aber das ist auch nur die halbe Wahrheit bzw. nur eine Seite Medaille. Die Kehrseite dort ist, dass wer sich dort als aktiver Spieler etablierten und nach Karriereende ggf. einen Posten ergattern kann, bei dem muss der Wille zum Erfolg als ein Teil der DNA ebenso vorhanden sein wie die Bereitschaft, sich dem dort herrschenden, ultra-harten Leistungsprinzip bedingungslos unterzuordnen. Wer das nicht nachhaltig schafft, kann sich dort seine Papiere schneller abholen als ihm lieb ist. Davor schützt auch keine rot-weiße Vergangenheit, wie die Beispiele Christian Nerlinger (ein Double-Siegs und zwei CL-Finalteilnahmen als Sportdirektor) und Nico Kovac (ein Double-Sieg als Trainer) zeigten.
 
Die Bayern sind mit eigenen Leuten in der Tat erfolgreich. Aber das ist auch nur die halbe Wahrheit bzw. nur eine Seite Medaille. Die Kehrseite dort ist, dass wer sich dort als aktiver Spieler etablierten und nach Karriereende ggf. einen Posten ergattern kann, bei dem muss der Wille zum Erfolg als ein Teil der DNA ebenso vorhanden sein wie die Bereitschaft, sich dem dort herrschenden, ultra-harten Leistungsprinzip bedingungslos unterzuordnen. Wer das nicht nachhaltig schafft, kann sich dort seine Papiere schneller abholen als ihm lieb ist. Davor schützt auch keine rot-weiße Vergangenheit, wie die Beispiele Christian Nerlinger (ein Double-Siegs und zwei CL-Finalteilnahmen als Sportdirektor) und Nico Kovac (ein Double-Sieg als Trainer) zeigten.
Skripnik und Nouri hat die grün-weiße Vergangenheit doch auch nicht geschützt.
 
Und dann haben wir die Susi und Co. in Do, den Gladbacher, den Nürnberger,
in Kölle sind sie auch stolz auf ihre Familie.
Und dann der Werksclub,
der Industrieeclub per se: Völler + Nachfolger,
wir können auch nach Berlin schauen...

Zu mal mit Flick bei den Bayern dieser Beitrag ganz entfernt etwas mit Kohfeld zu tun hat.

:klatsch:
 
Was hast du eigentlich mit deinem Veganer auf einmal?

Ist oft so, wenn die Leute nicht mehr weiter wissen und gegen alles sind, was anders ist oder nicht in ihr Welt- oder Meinungsbild passt. Dann sucht man sich genau das heraus und fängt mit Stigmatisierungen an. Wahrscheinlich aus Wut oder um zu provozieren und wahrscheinlich mit der Hoffnung, den Gegenüber damit zu verletzen.
 
Ist oft so, wenn die Leute nicht mehr weiter wissen und gegen alles sind, was anders ist oder nicht in ihr Welt- oder Meinungsbild passt. Dann sucht man sich genau das heraus und fängt mit Stigmatisierungen an. Wahrscheinlich aus Wut oder um zu provozieren und wahrscheinlich mit der Hoffnung, den Gegenüber damit zu verletzen.

...sagt der Hobbypsychologe.
 
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