Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Statt an die Ehre von Union zu appellieren hätte er das lieber an unsere Spieler machen sollen..Oder an sich selbst und freiwillig in der Winterpause zurücktreten...Ganz ehrlich- wenn der Abstieg kommt war er vermeidbar.In den Heimspielen gegen Paderborn,Mainz und noch 1,2 anderen wären zumindest 6 oder 7 Punkte mehr dringewesen,hätte gelangt..Ich wette darauf,das wir mit Labbadia nicht in der Situation wären.Aber,nun gut- alles selbstverschuldet.
 
Statt an die Ehre von Union zu appellieren hätte er das lieber an unsere Spieler machen sollen..Oder an sich selbst und freiwillig in der Winterpause zurücktreten...Ganz ehrlich- wenn der Abstieg kommt war er vermeidbar.In den Heimspielen gegen Paderborn,Mainz und noch 1,2 anderen wären zumindest 6 oder 7 Punkte mehr dringewesen,hätte gelangt..Ich wette darauf,das wir mit Labbadia nicht in der Situation wären.Aber,nun gut- alles selbstverschuldet.
Ich glaube auch mit Breitenreiter hätten wir den Abstieg verhindert oder Martin Schmidt.... Kohfeldt hat so eklatante Fehler gemacht. Ich weiß nicht, ob ein anderer Trainer das auch so getan hätte. Zumindest wäre die Mannschaft fitter in die Rückrunde gegangen und hätte nicht (fast) jedes Heimspiel vergeigt
 
Bierhoff. "Er verströmt eine ansteckende Begeisterung, die Spieler schwärmen von seiner offenen und authentischen Art."

Zu sehr Freund der Spieler?
In diesem Lob des DFB-Direktors steckt zugleich ein Hinweis auf eine der Schwächen Kohfeldts. Er scheint zu sehr Freund seiner Fußballer zu sein. Während er am Anfang seiner Trainerkarriere überragend auf Spielsituationen reagierte - er wechselte sofort, wenn es nötig war, und passte taktisch variabel an - scheint ihm diese Fähigkeit inzwischen abhandengekommen zu sein. Auch als die unerklärliche Verletztenmisere der Bremer überstanden war und er wieder Optionen gehabt hätte. Mit der Zeit entwickelte er offenbar eine Art Schubladen-Denken. Je prekärer die Lage wurde, desto verbissener hielt Kohfeldt an Spielern fest, die ihn sportlich Woche für Woche aufs Neue enttäuschten (Yuya Osako). Anderen räumte er indes wenige oder gar keine Chancen mehr ein (Johannes Eggestein).
Quelle: ndr.de
 
Bierhoff. "Er verströmt eine ansteckende Begeisterung, die Spieler schwärmen von seiner offenen und authentischen Art."

Zu sehr Freund der Spieler?
In diesem Lob des DFB-Direktors steckt zugleich ein Hinweis auf eine der Schwächen Kohfeldts. Er scheint zu sehr Freund seiner Fußballer zu sein. Während er am Anfang seiner Trainerkarriere überragend auf Spielsituationen reagierte - er wechselte sofort, wenn es nötig war, und passte taktisch variabel an - scheint ihm diese Fähigkeit inzwischen abhandengekommen zu sein. Auch als die unerklärliche Verletztenmisere der Bremer überstanden war und er wieder Optionen gehabt hätte. Mit der Zeit entwickelte er offenbar eine Art Schubladen-Denken. Je prekärer die Lage wurde, desto verbissener hielt Kohfeldt an Spielern fest, die ihn sportlich Woche für Woche aufs Neue enttäuschten (Yuya Osako). Anderen räumte er indes wenige oder gar keine Chancen mehr ein (Johannes Eggestein).
Quelle: ndr.de
J.Eggestein:facepalm:
 
+ Woltemade

Einige arbeiten sich an Jojo ab, andere an Kohfeldt. Für jeden gibt es hier ein Spielfeld. :D
Wüsste nicht in welcher Form man sich an Jojo abarbeiten könnte, erst wurde der Junge komplett positionsfremd aufgestellt und bekam dort trotz vollmundiger Ankündigung vom Trainer keine wirkliche Chance. Auch auf der Mittelstürmerposition, die ihm mehr liegen sollte, bekam er trotz Füllkrug Ausfall keine Einsätze, obwohl Kohfeldt in seinen Anfängen, Jojo's Abschlussqualitäten und Schusstechnik über den Klee lobte und diese Fähigkeiten als die besten aller Spieler ausmachte.
 
Wüsste nicht in welcher Form man sich an Jojo abarbeiten könnte, erst wurde der Junge komplett positionsfremd aufgestellt und bekam dort trotz vollmundiger Ankündigung vom Trainer keine wirkliche Chance. Auch auf der Mittelstürmerposition, die ihm mehr liegen sollte, bekam er trotz Füllkrug Ausfall keine Einsätze, obwohl Kohfeldt in seinen Anfängen, Jojo's Abschlussqualitäten und Schusstechnik über den Klee lobte und diese Fähigkeiten als die besten aller Spieler ausmachte.

Sehe ich ja auch so und auf die Erklärung wo genau Jojo so viele Chancen bekommen haben soll, was ja immer propagiert wird, warte ich immer noch. Da wird aber, wie immer, auch nichts kommen.
 
Bierhoff. "Er verströmt eine ansteckende Begeisterung, die Spieler schwärmen von seiner offenen und authentischen Art."

Zu sehr Freund der Spieler?
In diesem Lob des DFB-Direktors steckt zugleich ein Hinweis auf eine der Schwächen Kohfeldts. Er scheint zu sehr Freund seiner Fußballer zu sein. Während er am Anfang seiner Trainerkarriere überragend auf Spielsituationen reagierte - er wechselte sofort, wenn es nötig war, und passte taktisch variabel an - scheint ihm diese Fähigkeit inzwischen abhandengekommen zu sein. Auch als die unerklärliche Verletztenmisere der Bremer überstanden war und er wieder Optionen gehabt hätte. Mit der Zeit entwickelte er offenbar eine Art Schubladen-Denken. Je prekärer die Lage wurde, desto verbissener hielt Kohfeldt an Spielern fest, die ihn sportlich Woche für Woche aufs Neue enttäuschten (Yuya Osako). Anderen räumte er indes wenige oder gar keine Chancen mehr ein (Johannes Eggestein).
Quelle: ndr.de

Ihm sind leider nicht nur diese Fähigkeiten abhanden gekommen. So fiel er zB zu Beginn seiner Amtszeit dadurch auf, daß er mit seiner Art hier lange verkrustete Strukturen aufbrach, mittlerweile ist er selber ein Teil der Kruste.
 
Ich denke, dass Werder Bremen der Klassenerhalt problemlos geglückt wäre. Man hätte Florian Kohfeldt dazu nach dem Mainz-Debakel in der Hinrunde beurlauben und bis zum Saisonende interimsmäßig mit Thomas Schaaf ersetzen müssen.

Unser Meistertrainer und zweimaliger DFB-Pokalsieger sowie Uefapokal-Finalteilnehmer hat hier im Forum bei einigen leider einen miesen Ruf - offenbar wird vergessen welch tolle Erfolge TS mit Werder gefeiert hat und was für eine Ära er an der Weser auch in Hinblick auf einen attraktiven Fußball prägen konnte. Schon ein wenig verstörend.

Stattdessen haben FB und MB einen talentierten aber noch jungen und unerfahrenen Trainer wie FK mit Ansage verbrannt. Ich kann mir FK nicht in der Zweiten Liga vorstellen. Seine ganze Spielphilosophie passt nicht und er wäre extrem vorbelastet. Eine Zukunft bei Werder hat er nur, wenn Werder und er sich im Sommer trennen. Dann kann er woanders Erfahrungen sammeln und vielleicht in 5+ Jahren nochmal als gereifter Trainer und Mensch zu seinem Herzensverein zurückkehren.

Ich bezweifle auch, dass er die Mannschaft gegen Köln nachhaltig motivieren kann. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
Ich denke, dass Werder Bremen der Klassenerhalt problemlos geglückt wäre. Man hätte Florian Kohfeldt dazu nach dem Mainz-Debakel in der Hinrunde beurlauben und bis zum Saisonende interimsmäßig mit Thomas Schaaf ersetzen müssen.

Unser Meistertrainer und zweimaliger DFB-Pokalsieger sowie Uefapokal-Finalteilnehmer hat hier im Forum bei einigen leider einen miesen Ruf - offenbar wird vergessen welch tolle Erfolge TS mit Werder gefeiert hat und was für eine Ära er an der Weser auch in Hinblick auf einen attraktiven Fußball prägen konnte. Schon ein wenig verstörend.

Stattdessen haben FB und MB einen talentierten aber noch jungen und unerfahrenen Trainer wie FK mit Ansage verbrannt. Ich kann mir FK nicht in der Zweiten Liga vorstellen. Seine ganze Spielphilosophie passt nicht und er wäre extrem vorbelastet. Eine Zukunft bei Werder hat er nur, wenn Werder und er sich im Sommer trennen. Dann kann er woanders Erfahrungen sammeln und vielleicht in 5+ Jahren nochmal als gereifter Trainer und Mensch zu seinem Herzensverein zurückkehren.

Ich bezweifle auch, dass er die Mannschaft gegen Köln nachhaltig motivieren kann. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die erfolgreichen Jahre von Schaaf hat niemand vergessen. Aber die drei Jahre am Ende seiner Zeit ebenso. Wäre Schaaf früher abgetreten, hätte er seinen grandiosen Ruf keinen Schaden zugefügt. Aber er klebte an seinem Stuhl, wollte nicht einsehen dass seine Art des Fussball vorbei war. Werder sank auch mit ihm immer tiefer. Er wollte, aber es war für jedermann offensichtlich, dass seine Zeit vorbei war. Und wie die Protagonisten heute hat er es nicht eingesehen.
Bezweifle dass er es besser gemacht hätte als Kohfeldt. Beispiele von Daum oder Rehhagel zeigten, dass es irgendwann zu Ende ist.
Labbadia wäre zum Beispiel im Dezember 2019 frei gewesen, andere Trainer wie Breitenreiter auch. Denen hätte ich es zugetraut. Schaaf bei allem Respekt, nicht (siehe Hannover)
 
Aus der Reihe ...Phrasen dreschen mit Flori...

Trainer Florian Kohfeldt (37) war sich vorm Saison-Start sicher: „Ausschließen kann ich nur zwei Dinge: dass wir um die Meisterschaft spielen und dass wir etwas mit dem Abstieg zu tun bekommen.“


 

Ok, du bist halt noch nicht soooo lange hier im Forum. Sündenböcke sind die DNA von WOL. Immer schon. Dabei spielt es keine große Rolle auf welcher Position sie spielen oder wie alt sie sind. Und WOListen sind dabei auch högscht flexibel. Ein Max Kruse zum Beispiel: Fett und unprofessionell auf der einen Seite, sein Abgang der Grund für unseren Niedergang auf der Anderen. Das soll ihm mal einer nachmachen ;)
 
Welche Qualitäten besitzt Kohfeldt,um ihm einen erfolgreichen Neuanfang in der zweiten Liga zuzutrauen ?
Fakt ist, es werden die Besten gehen und Kohfeldt müsste es schaffen, in einer neuen Liga mit neuen und jungen Spielern eine Konkurrenzfähige Mannschaft aufzubauen und in ein zukunftsorientiertes Konzept zu integrieren...wenn man bedenkt, dass er es selbst in der U23 nicht geschafft hat und in der jetzigen Saison es nicht hinbekommt die vorhandenen Spieler an ihre Leistungsgrenze zu führen, traue ich ihm dieses immens wichtige Projekt einfach nicht zu.
 
Welche Qualitäten besitzt Kohfeldt,um ihm einen erfolgreichen Neuanfang in der zweiten Liga zuzutrauen ?

Bei FK geht es mMn vielmehr um die Frage, in wie weit er seine vorhandenen Fähigkeiten abrufen kann. Er ein so talentierter Coach, daß er zum Drehen eines oscarreifen Flim in der Lage ist, aber mit seiner Performance in dieser Saison ist er der Top-Kandidat für die Goldene Himbeere.
 
Ich denke, dass Werder Bremen der Klassenerhalt problemlos geglückt wäre. Man hätte Florian Kohfeldt dazu nach dem Mainz-Debakel in der Hinrunde beurlauben und bis zum Saisonende interimsmäßig mit Thomas Schaaf ersetzen müssen.

Unser Meistertrainer und zweimaliger DFB-Pokalsieger sowie Uefapokal-Finalteilnehmer hat hier im Forum bei einigen leider einen miesen Ruf - offenbar wird vergessen welch tolle Erfolge TS mit Werder gefeiert hat und was für eine Ära er an der Weser auch in Hinblick auf einen attraktiven Fußball prägen konnte. Schon ein wenig verstörend.

Stattdessen haben FB und MB einen talentierten aber noch jungen und unerfahrenen Trainer wie FK mit Ansage verbrannt. Ich kann mir FK nicht in der Zweiten Liga vorstellen. Seine ganze Spielphilosophie passt nicht und er wäre extrem vorbelastet. Eine Zukunft bei Werder hat er nur, wenn Werder und er sich im Sommer trennen. Dann kann er woanders Erfahrungen sammeln und vielleicht in 5+ Jahren nochmal als gereifter Trainer und Mensch zu seinem Herzensverein zurückkehren.

Ich bezweifle auch, dass er die Mannschaft gegen Köln nachhaltig motivieren kann. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Vielleicht ein blöder Gedanke von mir aber im letzten Spiel würde ich noch einmal Thomas Schaaf die Verantwortung übertragen. Denn mit Kohfeldt Taktik werden wir nie 4 Tore die event. nötig sind schiessen,
 
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